Region: Wenzenbach

Naturzerstörung durch Bau eines Hyperscale Rechenzentrums in Wenzenbach verhindern.

Petition richtet sich an:
Bürgermeister Sebastian Koch

2.650 Unterschriften

100 %
1.000 für Sammelziel

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  1. Gestartet 22.06.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten




25.06.2026, 03:49

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Bürgerinitiative gegen Big Data und Big Energy am Abbachhhof.

Der Gemeinderat hat am Dienstag leider entschieden, das Projekt Rechenzentrum weiterverfolgen zu wollen.

Nach langer Diskussion wurde mit 15 zu 6 Gegenstimmen der Firma IGNIS die Zustimmung zum Reifegradverfahren gegeben. Es wurde deutlich, dass die Entscheidung vielen enorm schwer gefallen ist und noch viel Unsicherheit und Unklarheit bezüglich des Projekts herrscht, da die Firmen TenneT und IGNIS der Gemeinde eine viel zu kurze Frist für die Entscheidung gesetzt haben und undurchsichtig und sparsam mit Informationen sind.

Die Zustimmung bedeute aber nicht, dass die Gemeinde nicht nochmal die Möglichkeit hätte, aus dem Verfahren auszusteigen, verspricht Herr Koch. Dazu habe er sich eingehend rechtlich beraten lassen. Er versprach den Gemeinderäten und anwesenden Zuhörern dass er, wenn sich zeigen sollte, dass die Nachteile durch das Rechenzentrum überwiegen, also z.B die Trinkwasserversorgung gefährdet wäre, jederzeit die Reißleine ziehen könne und auch wird.

Wir werden ihn beim Wort nehmen!

Zur Erklärung: das Rechenzentrum mit 300MW Leistung hat einen Stromverbrauch von 2.628.000 MWh jährlich. Zum Vergleich: Gemeindegebiet Wenzenbach verbraucht 20.346 MWh jährlich ( Quelle Energieatlas Bayern) Das Rechenzentrum wird also bereits bei 70% Auslastung 93x soviel Strom brauchen, wie gesammt Wenzenbach oder anders gesagt, rund 500 GWh mehr als die Stadt Regensburg.

Außerdem verursacht es annähernd dieselbe Abwärme, wie es Leistung hat und muss daher ständig gekühlt werden, damit die Server nicht heiß laufen. Dies wird entweder mit Wasser oder über die Luft erfolgen. Falls mit Wasser gekühlt werden soll, ist fraglich, wo diese riesigen Mengen Wasser mitten in Wenzenbachs Wasserschutzgebiet herkommen sollen.

Das Rechenzentrum wird sehr laut sein, "so laut wie eine Bundesstraße" war der Vergleich der Klimareferentin der Gemeinde, und die gesammte Umgebungstemperatur wird um ca 1°C angehoben. Dies klingt vielleicht wenig, denken Sie aber an die enormen Auswirkungen von 2°C globaler Klimaerwärmung. Diese eine Firma wird hier in Wenzenbach lokal immense Auswirkungen auf die Natur das Klima und die Wasserversorgung haben. Auch der umgebenden Wald wird leiden unter noch verstärkter Trockenheit und Hitze. 

Es wird energetisch so sein, als wäre nochmal eine Stadt der Größe Regensburgs zwischen Zeitlarn und Wenzenbach. 

Noch ist nicht alles verloren, noch kann der Gemeinderat umgestimmt werden umso wichtiger ist es nun, die Öffentlichkeit zu informieren, eingehend zu recherchieren, die Risiken fundiert darzulegen um gegen die verlockende Hoffnung von Millionen Gewerbesteuereinnahmen, gute Argumente vorbringen zu können, um deutlich zu machen, dass unsere Lebensgrundlagen Boden, Luft und Wasser selbst mit Millionen nicht mehr zurückgekauft werden können wenn sie einmal verbraucht sind.

Was das einzige positive Argument für das Rechenzentrum angeht, die erhofften Einnahmen für die Gemeinde wurde in der Ratssitzung eingeräumt, das bisher unklar ist wie hoch diese ausfallen werden und auch ob die Firma überhaupt zu einer Besteuerung verpflichtet werden könnte, die das in Wenzenbach produzierte "Produkt" besteuert, also die gespeicherte Daten im Rechenzentrum und nicht die Arbeitsplätze, da diese nur wenig einbringen würden. 

Sie sehen, wir haben als 5. Gewalt der Öffentlichkeit noch einiges an Arbeit vor uns, wenn wir dieses Mammutprojekt stoppen wollen.

Wir müssen jetzt am Ball bleiben. Ist der Flächennutzungsplan erst geändert, ist nach dem Gesetzesentwurf von 27.Mai 2026 BauGB Upgrade 2026 nichtmal mehr ein Bebauungsplan nötig, da Rechenzentren dann als priviligierte Bauten ausgelegt werden können.
So gäbe es für die Gemeinde dann keine Handhabe mehr, das Projekt zu stoppen, wie bisher erhofft.

Jede Hilfe ist willkommen, alle Ideen werden gehört, jeder darf sich bei uns in der Bürgerinitiative einbringen.

Wir laden ganz herzlich alle Interessierten und Engagierten ein, diesen Sonntag (den 28.06.) ab 18:00 zu einem informellen Planungstreffen zum Abbachhof zu kommen.

Wir möchten mit euch picknicken und Pläne schmieden, wie wir den Protest gegen diese gewaltige Naturzerstörung auf die Straße und in die Medien bringen können.
Wir möchten euch Kennenlernen und weiter aktive Mitglieder für die Bürgerinitiative gewinnen, denn es geht um viel, da braucht es viele Unterstützer.

Sie können sich vor Ort ein Bild von der Schönheit der durch das Rechenzentrum gefährdeten Natur machen und die denkmalgeschützte Kirche des Abbachofes besichtigen.

PS: Bringen sie bitte wegen der Hitze bitte ausreichend Getränke und Sonnenschutz mit und eine kleinigket fürs Picknick wenn sie Lust haben mit uns zu tafeln.

Es freuen sich auf ein Kennenlernen die Aktiven der Bürgerinitiative gegen Flächenfraß durch Energie- und Datenkonzerne im Landkreis Regensburg

Sowie die Anwohner vom Abbachhof





22.06.2026, 15:09

Der Ursprungstext wurde Korrektur gelesen und schriftlich/ grammatikalisch verbessert. Inhaltliche Veränderungen gab es nicht.


Neuer Petitionstext:

Verhindern sie extremen Flächenfraß und retten sieSie den 1000 Jahre alten Abbachhof und einen der schönsten und artenreichsten Naturräume der ganzen Region Wenzenbach, Zeitlarn, Regensburg!

An die Gemeinderäte und Bürger Wenzenbachs und der umliegenden Gemeinden Zeitlarn, Regenstauf, Regensburg...Regensburg: Sie sind gefragt zu beweisen, dass Ihnen der Erhalt ihrer Heimat wichtig ist und dass wir uns nicht von Big Data, KI-Betreibern und Energieriesen kaufen lassen. Verhindern sie ein gigantisches Rechenzentrum und die Verwandlung von schönstem undwunderschönem, erhaltenswertesten Naturraum undsowie landwirtschaftlichen Flächen auf dem Gemeindegebiet Wenzenbach in ein Industriegebiet. Fordern sie ihre Gemeinderäte auf sich dagegen zu engagieren.

Eine Geschichte David gegen Goliath: Zwei "Anwohner" der Fischzüchter Mislbeck mit Familie und eine Gruppe Hobbylandwirte und Theatermacher gegen die Energieriesen TenneT und die die Bayernwerk Netz AG,GmbH. dieDiese wollen ein 21 ha großes Umspannwerk auf bisher rein landwirtschafliche Flächen im absoluten Außenraum, fernab jedes Industriegebietes oder jeder Bebauung bauen werden.errichten. Das Umspannwerk ist bereits im Genehmigungsverfahren und scheint nichtmehr zu stoppen.
www.tennet.eu/de/projekte/netzverstaerkung-regensburg-schwandorf#42027

Nun aber tritt ein neuer Riese auf den PlanPlan: IGNIS Energy Germany GmBHGmBH, eine Datenverarbeitungsfirma dieDatenverarbeitungsfirma,die ein Hyperscale Rechenzentrum gleich neben das bereits im Genehmigungsverfahren befindliche Umspannwerk bauen will.
Der für das Umspannwerk immer wieder vorgebrachte Grund, es sei für die Energiesicherung der Region Regensburg so wichtig;wichtig, erscheint nun wie Hähme.Häme. Ein einziges Hyperscale Rechenzentrum verbraucht nämlich caca. so viel Strom wie eine kleine Stadt.

Was sind Hyperscale Rechenzentren umfassen oft mehrere 10001.000 qm Fläche in der Regel caca. 10.000 000 qm oder mehrmehr. inIn den Hallen befinden sich abertausende Server ( Hochleistungscomputer)(Hochleistungscomputer) mit Speicherfestplatten. Wozu werden diese Rechnzentren genutzt? Um Cloud Dienste und KI am laufenLaufen zu halten für Datenanalyse und Datensicherung.

Die Gemeinde Wenzenbach wäre in der Lage das Projekt zu stoppen, indem sie die Genehmigung zur Umnutzung der rein land- und forstwirtschaftlichen Flächen in Flächen für Gewebenutzung und Industriegebiet NICHT ertielt und eine großflächige Bebauung im absoluten Außenbereich untersagt wird.

Auch das Landratsamt Regensburg könnte aktiv werden und auf den Schutz eines bereits ausgewiesen Biotops auf den betroffenen Flächen pochen,pochen sowie weitere Naturdenkmäler ausweisen. So könnte die untere Naturschutzbehörde 400 - 500 jahreJahre alte Eichen unter Schutz stellen, die sich auf den betroffenen Flächen befinden und sie so vor Fällung für das Rechenzentrum retten.

Der Abbachhof ist einer der ältesten Bauernhöfe im gesammtengesamten Regensburger UmlandUmland. aufAuf seinem Gelände befindet sich eine KircheKirche, die im 11.12. Jahrhundert gebaut wurde und unter Denkmalschutz steht. Auch die kleine Marienkapelle der Maria vom Abbachhof an der Straße ist denkmalgeschützt und ein bis heute ein von der Pfarrei WenzenbachWenzenbach, dem Frauenbund und MMC Irlbach gepflegter Andachtsort.

Ob sich der Denkmalschutz übergehen lässt, wird sich noch zeigen.

Auf den betroffenen Flächen befinden sich EichenEichen, die vom deutschlandweit aktiven Netzwerk für BaumBaum- und Naturschutz auf caca. 400 Jahre geschätzt wurden. Die Natur am Abbachhof ist extrem artenreich und bietet zahlreichen bedrohten Tier- und Pflanzenarten Lebensraum.

Das alles sollte uns schützenswert sein,sein. wirWir müssten demütig mit diesem Ort umgehen, der die Jahrhunderte überdauert hat und schon unseren Vorfahren heilig warwar. undWir sollten mit der uns anvertrauten Landschaft und Natur so umgehen, dass auch unser Kinder und Kindeskinder in der Region noch oberpfälzerOberpfälzer Landleben spüren und erleben können anstatt zwischen Serverhallen und TraffomastenTraffo-Masten spazierengehenspazieren gehen zu müssen.

Lassen sie uns für den Abbachhof kämpfen, weil uns auch heute noch unsere Heimat wert sein sollte und wir nicht alles dem Hunger nach Rohstoffen und Energie zum Opfer fallen lassen dürfen!

Es sind wir Bürger und die Öffentlichkeit gefragt, denn bisher hat die Politik kein Interesse gezeigt die Projekte Umspannwerk und Rechenzentrum zu stoppenstoppen. imIm GegenteilGegenteil: durchDurch eine Politik der häppchenweisen und späten Information der Öffentlichkeit entsteht eher der Eindruck, die Großprojekte waren von langer Hand geplant. Auf lokaler Ebene wird hier sichtbar, was die neue nationale RechenzentrumstrategieRechenzentrum-Strategie des Bundes in der Realität bedeuten kann. bmds.bund.de/service/publikationen/nationale-rechenzentrumsstrategie
Sprechen sieSie ihreIhre Gemeinde- und Stadträte gezielt an und fordern sie einen Stopp der Pläne für ein Hyperscale Rechenzentrum am Abbachhof zwischen Zeitlarn und Wenzenbach.



Neue Begründung:

Da der Bau des Umspannwerkes nichtmehr zu stoppen ist, muss er immerhin einigermaßen schonend für die umliegende Natur vonstatten gehengehen. undAußerrdem müssen die Rechte von Anwohnern, Naturschutz und Denkmalschutz müssen gewahrt werden. Das Umspannwerk muss so klein wie möglich gehalten werden. Eine Ausweitung der Zerstörung und weitergehende Bebauung, wie für das geplante Hyperscale RechenzentrumRechenzentrum, müssenmuss unbedingt gestoppt werden!

Die für das Rechenzentrum vorgesehenen Flächen gehören einer hiemischenheimischen Adelsfamilie, die bereits die benachbarte Fläche für das Umspannwerk teuer an TenneT verkauft hat und nun wohl an IGNIS Energy Germany GmBH weitere Flächen verkaufen möchte. Von Seiten der Eigentümer erwartet das Bauvorhaben also wohl keinen Wiederstand.Widerstand.
Die in der Region altengesessenealteingesessene AdelsfamileAdelsfamilie scheint auf den Erhalt ihres ihr anvertrauten Erbes keinerlei Wert zu legen. Verpflichtet der Adelstitel hier nur zu Reichtum anstatt auch zu Heimatliebe und dem Erhalt eines ihr anvertrauten Natur- und Geschichtsschatzes für kommende Generationen?

Wir fordern:

vonVon den Gemeinderäten Wenzenbachs ( und auch der Nachbargemeinden):

  • sich klar gegen den Bau eines Hyperscale Rechenzentrums am Abbachhof zu stellen.
  • die Umnutzung der landwirtschaftlichen Flächen, Wald und Wiesen in Gewerbeflächen und faktisch ein riesiges Industriegebiet nicht zu vollziehen.
  • sich nicht von kurzfristigen Interessen und vermeintlich hohen Gewebesteuereinnahmen blenden zu lassen. Ein Rechenzentrum schafft kaum Arbeitsplätze und durch die hohen Investitionssummen, die über Jahre abgeschrieben werden könnenkönnen, wirft das Unternehmen äußerst lange keinen Gewinn ab. Außerdem wäre naivnaiv, wer glauben würdeglaubt, Energie- und Datenkonzerne wüssten nicht, wie sie ihre Steurlast auf ein absolutes Minimum reduzieren können. Wenzenbach verscherbelt damit sein größtes PfundPfund: seine schöne Natur!
  • Sichsich nicht einem adeligen Grundbesitzer untertänig zu zeigen. Wir leben in Zeiten der Demokratie! Wo ein gewöhnlicher Bürger nicht bauen dürftedürfte, darf auch ein Graf oder ein Datenfirma nicht bauen! Wo ein kleiner BauerBauer, der um die Umwidmumg seiner Felder zu einem Gewerbegebiet abgewiesen werden würde (im AußengebietAußenbereich angrenzend an die Nachbargemeinde fern jeder größeren Bebauung)Bebauung), muss auch ein Graf abgewiesen werden.

Von der Polititk und Verwaltung des Landkreises Regensburg und der Regierung der Oberpfalz fordern wir:

  • eine Bebauung im absoluten Außenbereich von Gemeinden nicht zu fördern, sondern im Notfall zu stoppenstoppen, um landwirtschaftliche Flächen und damit unsere Lebensgrundlagen zu erhalten.
  • Eineeine Offenlegung der tatsächlichen Größe des Umspannwerkes und des genauen geplanten Verlaufes der Zuwegung und aller weiteren Pläne im Zusammenhang mit dem Wenzenbacher Umspannwerk.
  • die Beantwortung der FrageFrage, ob die Ansiedlung des Hyperscale Rechenzentrums in Nachbarschaft des Umspannwerkdes politisch gewollt und geplant warwar, und zu welchem Zeitpunkt die Behörden darüber informiert wurden.
  • sich klar gegen ein Hyperscale Rechenzentrum am Umspannwerk Wenzenbach zu stellen,stellen. da es mitMit seinem extrem hohen Energieverbrauch würde es die Energiesicherheit der Region gefährden würde und die komplette durch die Solarparks der Region Gonnerstdorf/ Irlbach/ Wenzenbach erzeugte Energie abgreifen würde,abgreifen, sodass von dem durch erneuerbare Energiequellen gewonnenem Strom nichts in die Versorgung der Bevölkerung und Industrie gehen könnte und so auch der Verbrauch dieser Flächen damit unnütz werden würde.

Von der unteren Naturschutzbehörde im Landkreis Regensburg sowie der höheren Naturschutzbehörde der Regierung der Oberpfalz fordern wir:

  • Denden Schutz der bestehenden Biotope auf dem Gelände des geplanten Umspannwerkes klar durchzusetztendurchzusetzten.
  • die Offenlegung der aktuellen Planungen für Ausgleichsmaßnahmen für den Flächenverbrauch durch Tennet.
  • keine Akzeptanz von unnützen Ausgleichsmaßnahmen irgendwo am Straßenrand etc. zu akzeptieren. Der Erhalt des bestehendenbestehenden, intakten und zusammenhängenden Naturraumes muss Vorrang haben.
  • Weitereweitere schützenswerte Gebiete auf den betroffenen Flächen,Flächen wie die 400 jahreJahre alten Eichen am Abbachhof mittels der Erhebung zu Naturdenkmälern unter Naturschutz zu stellen. Die bedrohten Bäume müssen als Baumdenkmäler ausgewiesen werdenwerden, um damit vor der Abholzung bewahrt zu werden. So könnten die Eichen nicht nur erhalten werden, sondern könnten eventuellevtl. sogar derden Bau des Hyperscale Rechenzentrums verhindern.

Es dürfen nicht wie immer nur der Geldadel und die großen Player Big Data und Big Energy siegen undsiegen, Bürger, Bauern undsowie Anwohner verlieren und die Natur zugrunde gehen.
Lassen sieSie uns kämpfen!
Weil die großen Probleme unserer Zeit - die Veränderung unserer Welt durch KI und Klimawandel - auch ganz genau hier vor ihrerIhrer Haustür ausgetragen werden, weil der Teufel im Detail liegt und weil wir durchaus etwas tun könnenkönnen, wenn wir wollen.
engagierenEngagieren sieSie sich mit uns!

Ihre
Elke Salzinger
Mitglied der Bürgerinitiative gegen Big Data und Big Energy am Abbachhof


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 378 (94 in Wenzenbach)




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