NEIN zum Entfernen des Taubenhauses Lampertshof in Saarbrücken !

Petition richtet sich an:
Oberbürgermeister Uwe Conradt / Unternehmen: Q-Park Operations Germany GmbH & Co. KG

5.548 Unterschriften

Sammlung beendet

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  1. Gestartet Februar 2026
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

27.08.2026, 15:06

Liebe Unterstützende,

wir haben bereits große Loyalität von überall her bekommen. Viele helfen uns die Situation vor Ort in den Griff zu bekommen. Allein Politik und Verwaltung verharmlosen bislang den Vorfall der missglückten Umsiedelung und die Folgen für die zurückgebliebenen Stadttauben. Offensichtlich wegen der am 30. August stattfindenden Neuwahl der Regionalversammlung.
Die von der Stadtverwaltung veröffentlichte Pressemitteilung ist ein Hohn:
https://www.saarbruecken.de/rathaus/presse_und_online/artikeldetail/article-6a8ee2a9c4d82

Bitte schreibt nochmals an Saarbrückens OB Conradt und die weiteren Verantwortlichen.
Unten ist ein Musterschreiben abgedruckt, welches Ihr verwenden könnt.

Hier die Kontaktdaten:
oberbuergermeister@saarbruecken.de,
ministerin@umwelt.saarland.de,
k.herr@lav.saarland.de,
carolin.lehberger@rvsbr.de,
veterinaerwesen@umwelt.saarland.de,
ratsangelegenheiten@saarbruecken.de,
red-sz-service@sz-sb.de,
info@sr.de,
redaktion@saarnews.com,

Sehr geehrter Herr Conradt,
sehr geehrte Frau Dr. Herr,
sehr geehrte Frau Berg,
sehr geehrte Frau Dr. Lehberger,
sehr geehrte Amtsveterinäre,
sehr geehrte Damen und Herren der Stadtratsfraktionen,
sehr geehrte Damen und Herren der lokalen Presse und des SR,

die Situation am ehemaligen Taubenhaus Lampertshof spitzt sich zu. Die zurückgelassenen Tiere gehören ebenfalls zur Saarbrücker Stadttaubenpopulation und sind nicht Stadttauben 2. Klasse.
Diesen Tieren muss sofort geholfen werden. 
Sie sprechen von Infektionsschutz und lassen Tiere mitten in der Saarbrücker City verhungern !?
Das kann nicht Ihr Ernst sein ! Die Presseerklärung war Schönfärberei. Keine Kompetenz, sondern reine Selbstgefälligkeit.
Herr Conradt in seiner Funktion als Saarbrücker Oberbürgermeister sollte das Thema sofort zur Chefsache machen und Maßnahmen gegen das Tierleid einleiten. 
Zudem ist das Ministerium als Oberste Tierschutzbehörde und das LAV Abt. Veterinärwesen als Untere Tierschutzbehörde gesetzlich verpflichtend gebunden, Tierleid zu verhindern.
Der Brandbrief ist bundesweit viral gegangen und uns erreichen sehr viele Mails von Unterstützern, die uns Taubenschützern ihre Loyalität bekunden und endlich ehrlichen Tierschutz fordern. Handeln Sie danach !

Vorname und Name


26.08.2026, 07:48

Liebe Unterstützende,

Bunt.Saar sozial-ökologische Liste schreibt treffend zur misssglückten Umsiedelung:
https://www.facebook.com/buntpunktsaar/

Die Umsiedlung der Stadttauben vom Parkhaus Lampertshof zum Bormannspfad sollte eine Lösung schaffen. Stattdessen zeichnet sich nach Angaben des Vereins Stadttauben Saarbrücken ein akuter Tierschutzfall ab: Rund 180 Tauben sollen am bisherigen Standort zurückgeblieben sein. Sie versuchen weiterhin, zu ihrem vertrauten Taubenhaus und damit zu Futter und Wasser zu gelangen.
Besonders bitter: Die ehrenamtlichen Helfer:innen des Stadttaubenvereins, die die Tiere seit Jahren kennen und betreuen, durften nach Angaben des Vereins an der Umsiedlung nicht mitwirken. Vor möglichen Problemen war im Vorfeld gewarnt worden.
Der Verein und seine Rechtsanwältin fordern deshalb eine sofortige Notfütterung sowie ein Konzept für die zurückgebliebenen Tiere. Diese Forderungen unterstützen wir.
Für uns als Stadtratsfraktion ergeben sich daraus klare politische Konsequenzen:

Das Fütterungsverbot muss am betroffenen Standort vorübergehend ausgesetzt und eine kontrollierte Notfütterung mit Wasser ermöglicht werden.
Die Stadt muss unverzüglich darlegen, wie viele Tauben tatsächlich umgesiedelt wurden, wie viele zurückgeblieben sind und wie mit diesen Tieren weiter verfahren wird. Auch eine weitere fachgerechte Einfangaktion muss geprüft werden.
Bei allen weiteren Maßnahmen müssen die erfahrenen Ehrenamtlichen des Stadttaubenvereins von Anfang an einbezogen werden. Wer jahrelang mit den Tieren arbeitet, darf nicht ausgegrenzt werden – dieses Fachwissen wird gebraucht.
Darüber hinaus brauchen wir eine transparente Aufarbeitung der Umsiedlung: Wie konnte es trotz der vorherigen Warnungen zu dieser Situation kommen? Wer hat das Konzept erstellt und wie wurde der Erfolg kontrolliert?
Wir werden diese Punkte politisch aufgreifen und in die zuständigen Gremien tragen. Die Stadt trägt Verantwortung dafür, dass eine von ihr veranlasste Maßnahme nicht dazu führt, dass Tiere anschließend ohne Versorgung zurückbleiben.
Stadttaubenmanagement funktioniert nur tierschutzgerecht, fachlich fundiert und gemeinsam mit den Menschen, die sich seit Jahren ehrenamtlich darum kümmern.
#Saarbrücken

#Stadttauben
#Tierschutz #Taubenschutz #StadttaubenSaarbrücken #EhrenamtWeniger anzeigen


25.08.2026, 07:15

Liebe Unterstützende,

bitte haltet den Protest für unsere Stadttauben aufrecht. Es haben schon viele an die Verantwortlichen geschrieben. Einen Musterbrief und die Adressaten dazu sind in der Petition unter der Rubrik Neuigkeiten ( Nr. 25 ) abgedruckt. Bitte schreibt und verteilt für unsere gefiederten Freunde, damit sie nicht in den Hungertod bzw. in die Verelendung getrieben werden. Gestern abend hatten sich ca. 50 Tiere auf der Q-Park Parkhausfassade nahe ihres geliebten Taubenhauses niedergelassen und verharrten die ganze Nacht dort. Tagsüber sind es ca. 180 Tauben. Es ist schwer zu ertragen, was nun in den Tieren vorgeht, nachdem sie über 20 Jahre dort ihr Futter und Wasser bekommen haben. Die Stadtverwaltung hat alle unsere Warnungen in den Wind geschlagen und ignoriert. Unsere Hilfe bei der Umsiedelung wurde abgelehnt. Wir müssen jetzt schnell handeln. Bitte helft uns ! Bitte habt Verständnis wenn doppelt angeschrieben wurde.

Im Link noch eine aktuelle und treffende Presseerklärung der ÖDP Saar:
https://www.oedp-saar.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/180-stadttauben-droht-der-hungertod-in-der-saarbru

Herzliche Grüße aus dem Saarland
Andreas


24.08.2026, 13:30

Liebe Unterstützende,

in der Saarbrücker Innenstadt droht rund 180 Stadttauben der Hungertod, da eines der betreuten Taubenhäuser entfernt worden ist. Seit letztem Wochenende haben ca. 180 Stadttauben keinen Zugang mehr zu ihrem gewohnten Futterplatz und besiedeln Dächer und Simse in der Umgebung Sulzbachstraße.
Die Stadtverwaltung hatte die Bitte der erfahrenen Taubenschützer des Vereins Stadttauben Saarbrücken, an der Umsiedelung an einen anderen Standort mitzuwirken, abgeschlagen. Stattdessen wurde eine Firma beauftragt. Das aktuelle Ergebnis der Umsiedelungsaktion sorgt bei den Taubenschützern für Unmut und Entsetzen.
Ihr Fazit: Bereits in der Anfangsphase der Umsiedelung wurde das Ziel zum Nachteil vieler Tiere verfehlt.

https://www.saarnews.com/panorama/180-stadttauben-in-saarbruecker-city-droht-der-hungertod/

Bitte schreibt an die Verantwortlichen und die lokale Presse.
Wer den Musterbrief auf Grundlage der ÖDP-Saar nutzen möchte, kann dies gerne tun. Einfach Adressaten und den Brandbrief unten kopieren und per Email versenden.
Bitte versendet noch heute Euren Protest an:

oberbuergermeister@saarbruecken.de,
ministerin@umwelt.saarland.de,
k.herr@lav.saarland.de,
carolin.lehberger@rvsbr.de,
ratsangelegenheiten@saarbruecken.de,
red-sz-service@sz-sb.de,

Sehr geehrter Herr Conradt,
sehr geehrte Frau Berg,
sehr geehrte Frau Dr. Herr,
sehr geehrte Frau Dr. Lehberger,
sehr geehrte Damen und Herren im Rat der Stadt Saarbrücken,
sehr geehrte SZ-Redaktion,

aufgrund der aktuell eingetretenen Not-Situation der Stadttauben in der Sulzbachstraße in Saarbrücken fordere ich die temporäre und lokale Aussetzung des Fütterungsverbotes und die Einrichtung einer betreuten Futterstelle im Rahmen der tierschutzrechtlichen Nothilfe. Eine solche Notfütterung und Nottränkung ist dringend geboten um die Tiere vor dem Aushungern und der Verelendung zu schützen. 
Das Aushungern widerspricht zudem dem öffentlichen Interesse einer kontrollierten und tierschutzkonformen Geburtenkontrolle der lokalen Stadttaubenpopulation durch gezielten und permanenten Eieraustausch in betreuten Taubenhäusern.
Es kann und darf auch nicht im Interesse der Stadt, sowie des LAV und des Umweltministeriums als zuständige Landesbehörden sein, den momentanen Zustand beizubehalten und die Stadttauben wild brüten zu lassen und somit sehenden Auges einen "hausgemachten Taubenhotspot" zum Nachteil von Mensch und Taube sowie der Stadthygiene zuzulassen. Stadttauben brüten nämlich auch in extremen Hungerphasen bis zu ihrem Tod. 
Ich fordere von Ihnen tierschutzkonforme Maßnahmen um die tierschutzrechtlich bedenkliche Situation umgehend wieder in den Griff zu bekommen.

In Erwartung einer Antwort von Ihnen verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,
___________
Auch für Stadttauben gilt das Tierschutzgesetz !


16.07.2026, 08:30

Liebe Unterstützende,

vom Verwaltungsgericht des Saarlandes wurde unserem Antrag auf Klage sowie Eilantrag im Rahmen des Verbandsklagerechts ( DTB Landesverband Saar ist verbandsklageberechtigt ! ) nicht stattgegeben. Er wurde abgelehnt.
Das zeigt wieder, welchen 00 - Stellenwert der Tierschutz in unserer Gesellschaft hat. Schlimmer geht nimmer. Den Tieren bleibt nichts erspart. Das müssen wir erst einmal verdauen.
Wir wissen weder, wer, wann noch wie die Tiere "umgesiedelt" werden sollen und ob wir dabei sein dürfen um die Maßnahme zu dokumentieren. Alles ist ungewiss. Auch steht noch kein Taubenhaus am angeblich neuen Standort Bormannspfad in SB. Die Tauben bei diesem Hitzechaos im Südwesten umzusiedeln und über Wochen ohne Freiflug festzusetzen, wäre derzeit schlichtweg Tierquälerei.
Um unsere Beteiligung an der Maßnahme zu sichern, benötigen wir weiterhin rechtsanwaltschaftliche Unterstützung. Wir geben nicht auf und wir brauchen Eure Hilfe, ... und zwar dringend:
https://stadttauben-saarbruecken.jimdofree.com/spenden/

Danke und herzliche sowie hoffnungsvolle Grüße aus dem Saarland
Andreas von den Stadttauben Saarbrücken


25.06.2026, 03:09

Liebe Unterstützende,

der Beschluss einer Einstweiligen Verfügung vom Verwaltungsgericht liegt noch nicht vor.
Insofern bitte ich Euch, den nachfolgenden Text zu kopieren und per Email an folgende Adressaten zu senden, damit nicht vorher schon unrechtmäßige Tatsachen geschaffen werden. Das ist extrem wichtig - macht deshalb bitte alle mit:

ministerin@umwelt.saarland.de,
christian.bersin@saarbruecken.de,
stefanie.metzger@saarbruecken.de,
oberbuergermeister@saarbruecken.de,
k.herr@lav.saarland.de,
landestierschutzbeauftragter-saarland@outlook.de,

Sehr geehrte Frau Berg,
Sehr geehrter Herr Bersin,
sehr geehrte Frau Metzger,
sehr geehrter Herr Conradt,
sehr geehrte Frau Herr,
sehr geehrter Herr Ludes,

Sie werden mir Recht geben, wenn ich behaupte, dass der geplante Abbau des Taubenhauses Lampertshof sowie die vorgesehene Umsiedelung - sollte das Verwaltungsgericht nicht dagegen entscheiden - bei dieser Extremhitze für Mensch und Tier eine enorme Belastung darstellen würde. 
Ein Festsetzen bzw. Einsperren der Tauben ist bei dieser Wetterlage nicht möglich! Das wäre für die Tiere unerträglich und nicht zumutbar ( Tierschutzrechtliches Qualverbot ). Heute und am Wochenende soll laut des Deutschen Wetterdienstes die Temperatur im Südwesten bis 40 Grad ansteigen.
Der 16 Tage-Wettertrend für das Saarland geht weiterhin von Temperaturen von 35 bis 40 Grad über den Monatswechsel aus. Gerade in der City sind die Temperaturen abartig.
Insofern bitte ich Sie - unabhängig vom laufenden Verfahren - dies als Anlass zu nehmen, vom Abbau bis auf weiteres Abstand zu nehmen. Dies müsste doch zu regeln sein.


15.06.2026, 14:30

Liebe Unterstützende,

im Link, der aktuelle Artikel ( pressreader ) der Saarbrücker Zeitung zur Situation am Taubenhaus Lampertshof.
Die Beurteilung durch das Verwaltungsgericht des Saarlandes zum Antrag auf einstweilige Verfühung per verbandsklage steht ja noch aus und ist deshalb nicht erwähnt. Ebenso das Ergebnis des Petitionsausschusses des Saarlandes. Es bleibt ein Hoffen und Bangen. 
Drückt uns und den Stadttauben bitte weiterhin die Daumen.

https://www.pressreader.com/germany/saarbruecker-zeitung/20260615/281938844612427?srsltid=AfmBOoqiJmz7hWntMJSXzDGW5428bElh0R43HznTvaR9HrDcQSXyhBc7

Herzliche Grüße


13.06.2026, 10:59

Liebe Unterstützende,

laut Schreiben der Stadtverwaltung soll das Taubenhaus Lampertshof bis Ende Juni abgebaut werden und die dort lebenden Tauben sollen durch eine Firma an einen anderen Ort zwangsumgesiedelt werden.
Dass mit der Umsiedlung auch sehr viel Tierleid verbunden sein wird, vom Einfangen der Tauben bis zur Trennung von Taubenpärchen, dürften jedem klar sein. Die Tauben würden ihr liebgewonnenes Zuhause, ihren sicheren Ruhe und Schlafplatz sowie die gewohnte Versorgung und Umgebung verlieren. Alles von ein auf den anderen Tag - einfach weg !
Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wurden nicht in den Entscheidungsprozess mit eingebunden. Ganz im Gegenteil, sie wurden in einem Schreiben der Stadt aufgefordert, die vereinseigenen Gegenstände umgehend aus dem Taubenhaus zu entfernen.
Der Vereinsvorstand hat nunmehr die Rechtsanwältin Dr. jur. Sarah Kamm beauftragt, im Rahmen einer Verbandsklage über den Deutschen Tierschutzbund / Landesverband Saar, per Eilantrag beim Saarländischen Verwaltungsgericht einen Antrag auf eine Einstweilige Verfügung zum Abbaustop zu erwirken und haben auch Klage eingereicht. Beides ist bereits geschehen und wir erwarten die Entscheidung des Gerichts.
Wir sind alle sehr besorgt und werden alles tun um das Zuhause der Stadttauben zu erhalten. Wer dem Verein helfen möchte, kann dies unter dem nachfolgenden Link tun:
https://stadttauben-saarbruecken.jimdofree.com/spenden/↗
Herzlichen Dank für Eure Hilfe und drückt uns und den Saarbrücker Stadttauben feste die Daumen.
Ürigens: Heute wird weltweit der "Internationale Tag der Stadttauben" gefeiert. Vielleicht bringt uns das ja etwas Glück. Wir geben die Hoffnung nicht auf.

Herzliche Grüße aus dem Saarland
Stadttauben Saarbrücken e.V.


22.05.2026, 15:15

Liebe Unterstützende,

die Verantwortlichen schweigen sich schon seit mehreren Wochen aus. Wir bekommen auf unsere Anfragen keine Antwort - weder telefonisch noch schriftlich. Es ist eine Blockadetaktik und sie lassen uns mit unseren Sorgen um die Tiere ins Leere laufen.
Und das nach 20 jähriger ehrenamtlicher Arbeit vor Ort - Tag für Tag !
Deshalb hat sich der Vorstand der Stadttauben Saarbrücken e.V. entschlossen, einen anwaltlichen Rechtsbeistand einzuschalten, um unsere Interessen zu vertreten.
Gerne könnt ihr nochmal ein persönliches Schreiben an die "großen Schweiger" senden.
Hier nochmals die Email - Adressen und Anreden:

oberbuergermeister@saarbruecken.de,
barbara.meyer@saarbruecken.de,
ratsangelegenheiten@saarbruecken.de,
thomas.emser@saarbruecken.de,
k.herr@lav.saarland.de,
d.emmert@umwelt.saarland.de,
staatssekretaer@umwelt.saarland.de,
carolin.lehberger@rvsbr.de,
p.fretter@landtag-saar.de,

Sehr geehrter Herr Conradt,
sehr geehrte Frau Meyer,
sehr geehrte Damen und Herren der Stadtratsfraktionen,
sehr geehrter Herr Emser,
sehr geehrte Frau Dr. Herr,
sehr geehrte Frau Dr. Emmert,
sehr geehrter Herr Thul,
sehr geehrte Frau Dr. Lehberger,
sehr geehrte Frau Fretter,

Wer darüber hinaus noch den Saarbrücker Stadttauben helfen möchte, kann dies unter diesem Link tun:
https://stadttauben-saarbruecken.jimdofree.com/spenden/

Herzliche Grüße und Danke von den Stadttauben Saarbrücken
Andreas



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