NEIN zum Entfernen des Taubenhauses Lampertshof in Saarbrücken !

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Uwe Conradt / Unternehmen: Q-Park Operations Germany GmbH & Co. KG

5.548 Unterschriften

Sammlung beendet

5.548 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 24.02.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

01.05.2026, 03:01

Liebe Unterstützende,
ein weiteres Mal brauchen die Stadttauben in Saarbrücken dringend Eure Hilfe !
Bitte schreibt den Verantwortlichen, dass Sie endlich handeln und ihrer Verantwortung bewußt werden.
Es ist allerhöchste Zeit, dass sich eine Lösung abzeichnet. Die derzeitige Situation und das Schweigen der Verwaltung ist unerträglich. Deshalb müssen wir unsere Stimme erheben. Es bleiben nur noch wenige Wochen Zeit.
Bitte schreibt die Verantwortlichen ( Email - Adressen sind zum Kopieren beigefügt ) mit nachfolgendem Musterbrief ( oder eigenes Schreiben ) an und gebt den Stadttauben Eure Stimmen:

oberbuergermeister@saarbruecken.de,
barbara.meyer@saarbruecken.de,
ratsangelegenheiten@saarbruecken.de,
thomas.emser@saarbruecken.de,
k.herr@lav.saarland.de,
d.emmert@umwelt.saarland.de,
staatssekretaer@umwelt.saarland.de,
carolin.lehberger@rvsbr.de,
p.fretter@landtag-saar.de,

Sehr geehrter Herr Conradt,
sehr geehrte Frau Meyer,
sehr geehrte Damen und Herren der Stadtratsfraktionen,
sehr geehrter Herr Emser,
sehr geehrte Frau Dr. Herr,
sehr geehrte Frau Dr. Emmert,
sehr geehrter Herr Thul,
sehr geehrte Frau Dr. Lehberger,
sehr geehrte Frau Fretter,

die derzeitige Situation am Taubenhaus Lampertshof in Saarbrücken besorgt mich sehr. Ich möchte Sie deshalb bitten, umgehend tätig zu werden und sich für den Erhalt des Taubenhauses vehement einzusetzen. Wer als staatlicher Amtsträger auf das Grundgesetz seinen Eid leistet, muss für das dem Sittengesetz entsprechende Tierrecht einstehen. Das ist Teil des Rechtsstaats. Daran sind Amtsträger zu messen, der Menschen und der Tiere wegen. Sie sind Treuhänder der Tiere: Obhutspflichten zur artgemäßen Haltung, zur Vermeidung von Leiden und zur Stellung des Tieres als Mitgeschöpf sollen das Tier schützen und erzeugen deshalb deren Recht.
Als Kommune haben Sie eine Garantenstellung für die Stadttaube als anerkanntes Haustier. Bitte lassen Sie deshalb kein Unrecht zu und handeln Sie nach den gesetzlichen Bestimmungen. Das wirtschaftliche Interesse der Q-Park-Gesellschaft rechtfertigt keine Tierquälerei !
Handeln Sie jetzt und seien Sie sich Ihrer Verantwortung bewußt !



23.04.2026, 04:45

Liebe Unterstützende,

ich sende Euch hiermit einen aktuellen Artikel der Saarnews bezüglich der EU-Veranstaltung von gestern:

„The Truth About Europe’s Most Hated Bird – Rethinking pigeon welfare across Europe“ („Die Wahrheit über Europas meist gehassten Vogel – Umdenken zum Thema Taubenschutz in Europa“).

https://www.saarnews.com/konferenz-im-eu-parlament-befasst-sich-mit-taubenschutz-in-europas-staedten/

Während man hierzulande auf kommunaler Ebene offensichtlich kein Interesse mehr an den Stadttauben hat bzw. ratlos ist, macht man sich auf EU - Ebene Gedanken, wie man die Situation der Stadttauben in unseren Städten verbessern kann und sucht nach den besten Lösungen - will heißen, dass man Experten zusammenbringt, um mit deren Erfahrungswerten ein effizientes Konzept in der Sache zu erarbeiten.
Die Konferenz gestern ist ein eindrucksvolles Beispiel, dass in den EU-Ländern hinsichtlich dieser Thematik ein tierschutzkonformer Handlungsbedarf vorliegt und auch gesehen wird.


18.04.2026, 13:19

Liebe Unterstützende,

die Grünen sowie die Bunt.Saar/ SfA ( Saarland für Alle ) setzen sich für den Erhalt des Saarbrücker Taubenhauses ein:

https://www.gruene-fraktion-sb.de/2026/03/30/taubenhaus-am-lampertshof-gruene-fordern-loesung-zum-wohl-der-tiere/

https://www.facebook.com/photo/?fbid=976337968241479&set=-taubenhaus-lampertshof-erhalten-verantwortung-wahrnehmendas-betreute-taubenhaus

Es tut sich etwas.
Vielen Dank dafür !!!

In den Links der aktuelle Artikel in den Saarnews zur Taubenhaus-Lampertshof Thematik sowie mehrere Links von Manuela Ripa "pro Stadttaube":

https://www.saarnews.com/eu-abgeordnete-ripa-setzt-sich-fuer-erhalt-des-saarbruecker-taubenhauses-ein/?amp

https://www.instagram.com/p/DXMq-ulDHsC/

https://www.facebook.com/ripamanuela/posts/schlechtes-image-echte-folgenin-der-letzten-folge-von-wer-wird-million%C3%A4r-bezeich/1319305456679410/

https://manuela-ripa.eu/mensch-wildtier-zusammenleben-in-staedten-moeglich/

Die Stadttaubenthematik ist auf EU-Level angekommen !!!  

Könnt ihr auch alle gerne auf Social Media und Facebook teilen.

Ein größerer Artikel in der Saarbrücker Zeitung wird demnächst folgen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.
Ich hoffe das Große Schweigen aus dem Rathaus, dem Umweltministerium, dem LAV Veterinärwesen, dem Landtag sowie dem Regionalverband und Q-Park wird bald aufhören !

Wer die geplante Inanspruchnahme des Rechtsweges unterstützen möchte, hier der Link:
https://stadttauben-saarbruecken.jimdofree.com/spenden/

Herzliche Grüße
Stadttauben Saarbrücken e.V.


17.04.2026, 05:44

Liebe Unterstützende,

die Saarländische EU-Abgeordnete Manuela Ripa von der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP)
hat in einem Schreiben an die Q-Park Gmbh, die Wichtigkeit des Erhalts des Taubenhauses Lampertshof betont und die Beteiligten zu einer tragfähigen und tierschutzgerechten Lösung aufgefordert:

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
mit großer Aufmerksamkeit verfolge ich die aktuelle Diskussion um das Taubenhaus im Parkhaus Lampertshof in Saarbrücken.
Hierzu haben mich auch die sehr engagierten Mitglieder des Stadttaubenvereins Saarbrücken kontaktiert. Ihnen zufolge ist im Zuge geplanter Sanierungsmaßnahmen eine Entfernung des dort seit über 20 Jahren bestehenden Taubenhauses geplant. Dass das Thema auf ein größeres öffentliches Interesse stößt, zeigt die eingereichte Petition mit mehreren tausend Unterstützenden deutlich.
Das Taubenhaus ist ein zentraler Bestandteil des Saarbrücker Stadttaubenmanagements nach dem sogenannten „Augsburger Modell". Es ermöglicht eine kontrollierte und artgerechte Versorgung der Tiere, eine tierschutzgerechte Regulierung der Population sowie eine Verbesserung der Stadthygiene. Aktuell wird die Anlage von mehreren hundert Tieren genutzt und erfüllt damit eine wichtige Funktion für Mensch und Tier gleichermaßen.
Eine Entfernung an dieser Stelle würde nicht nur erhebliche tierschutzrechtliche Fragen aufwerfen, sondern auch praktische Probleme nach sich ziehen, da sich die Tiere über 20 Jahre an diesen Platz gewöhnt haben. Durch den Abbau des Taubenhauses wären die Stadttauben „sich selbst überlassen“, was tierschutzrechtlich einer "Aussetzung" gleichzusetzen ist. Alle Stadttauben sind Nachkommen von verwilderten Haus- und Zuchttauben und sind deshalb nicht in die Kategorie "Wildtiere" einzustufen - Stadttauben sind also keine Wildtiere! Eine Aussetzung hätte durch die Standorttreue der Tauben einen unkontrollierbaren Populationsanstieg vor Ort zur Folge, was sich nachteilig auf die Stadthygiene und den Infektionsschutz auswirken würde - eine Verelendung wäre die unwiderrufliche Folge. Das Resultat wäre ein sog. Taubenhotspot, der in aller Regel auch Bürgerbeschwerden auf die Tagesordnung rufen würde. Dies widerspräche ganz und gar dem öffentlichen Interesse und den Interessen der Stadtverwaltung.
Darüber hinaus hat der Umgang mit diesem Thema auch eine klare Außenwirkung. Ein verantwortungsvoller und nachhaltiger Umgang mit urbanen Tieren wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern als Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung wahrgenommen. Der Erhalt des Taubenhauses könnte somit auch ein positives Signal für das Engagement Ihres Unternehmens im Bereich Nachhaltigkeit und Tierschutz darstellen.
Übrigens setze ich mich auch auf europäischer Ebene für nachhaltige und tierschutzgerechte Lösungen im Umgang mit Stadttauben ein. In diesem Zusammenhang habe ich einen Antrag für das Pilotprojekt „Unterstützung von Kommunen für das Zusammenleben mit und das bessere Management von in Städten lebenden (Wild-)Tieren“ eingereicht. Ziel dieses Projektes ist es, praxistaugliche Ansätze zu entwickeln, die Konflikte reduzieren und gleichzeitig das Tierwohl stärken, etwa durch betreute Taubenschläge als sichere Nist- und Rückzugsorte. Taubenhäuser sind in diesem Zusammenhang ein unverzichtbarer Bestandteil, um das Zusammenleben von Menschen und Tieren in Städten effektiv, tierschutzfreundlich und konfliktfrei zu gestalten. 
Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie höflich, die Entscheidung zur Entfernung des Taubenhauses nochmals zu überdenken und gemeinsam mit der Stadt sowie den beteiligten Initiativen nach einer tragfähigen Lösung zu suchen, die sowohl den Anforderungen der Sanierung als auch dem Tierschutz gerecht wird.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und hoffe auf eine verantwortungsvolle Entscheidung. Gerne stehe ich Ihnen auch in meiner Funktion als Mitglied des Europäischen Parlaments und Vizepräsidentin der Tierschutzgruppe des Europäischen Parlaments als Ansprechpartnerin für Fragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Manuela Ripa, MdEP


13.04.2026, 14:00

Liebe Unterstützende,

nachfolgender Artikel in der Saarnews gebe ich Euch hiermit zur Kenntnis:

https://www.saarnews.com/petition-fuer-erhalt-des-taubenhauses-am-lampertshof-eingereicht/

Klartext:
Eine Gruppe Ehrenamtlicher setzt sich mit einer Petition für den Erhalt des Taubenhauses im Parkhaus Lampertshof in Saarbrücken ein. Die Unterschriftensammlung wurde am 13. April 2026 beim saarländischen Landtag eingereicht. Der zuständige Petitionsausschuss hat den Eingang bestätigt und wird sich mit dem Anliegen befassen.
Nach Angaben der Initiatoren richtet sich die Petition gegen die geplante Entfernung der Einrichtung, die sich im Besitz der Stadt befindet. Das Taubenhaus ist seit mehr als zwei Jahrzehnten Teil des sogenannten Stadttaubenmanagements in Saarbrücken. Dabei wird nach dem sogenannten „Augsburger Modell“ vorgegangen, das auf eine tierschutzgerechte Regulierung der Taubenpopulation abzielt.
Nach Darstellung der Unterstützer erfüllt das Taubenhaus mehrere Funktionen. Neben der Kontrolle der Population durch betreute Brutplätze soll es auch zur Verbesserung der Stadthygiene beitragen. Aktuell wird die Anlage von rund 400 Stadttauben genutzt.
Innerhalb von sieben Wochen hatten insgesamt 5.547 Personen die Petition unterzeichnet. Zudem wurden mehr als 2.200 Kommentare abgegeben. Die Initiatoren werten dies als Hinweis auf ein breites öffentliches Interesse an der Thematik.
Neben dem Landtag wurde die Petition auch an verschiedene politische und institutionelle Stellen übermittelt, darunter die Landeshauptstadt Saarbrücken, Mitglieder des Stadtrats, Vertreter des Regionalverbands sowie weitere beteiligte Behörden und Institutionen.
Eine Entscheidung über den weiteren Umgang mit dem Taubenhaus steht noch aus. Der Petitionsausschuss wird sich im weiteren Verfahren mit den vorgetragenen Argumenten befassen.


12.04.2026, 02:51

Liebe Unterstützende, die Adressaten findet ihr unter den vorangegangenen Neuigkeiten !!!
Betrifft: Taubenhaus Lampertshof
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Verantwortlichen,
ich bin fassungslos mit welcher Willkür den Stadttauben in Saarbrücken die Lebensgrundlage, entgegen der tierschutzrechtlichen Bestimmungen und des in der Sache gebotenen Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit, entzogen wird, ohne den Tieren eine alternative Unterkunft im nahen Umfeld ( 100 m Flugradius ) anzubieten. Es ist schlichtweg beschämend und ein herber Rückschlag für den urbanen Tierschutz in Saarbrücken.
Die geplante Bodensanierung im Q-Park wäre auch ohne den Abbau des ca. 15 qm großen Taubenhauses zu bewerkstelligen, wenn nicht sogar zu umgehen. Lediglich 2 PKW-Parkplätze nimmt das Taubenhaus platzmäßig ein.
Lächerlich, wenn man bedenkt, dass dort dann immer noch mehrere Tausend qm Parkfläche zur Verfügung stehen.
Ich fordere Q-Park auf, von den Abbauabsichten Abstand zu nehmen und das Taubenhaus an Ort und Stelle zu belassen. Somit bliebe den Tieren viel Leid erspart und dem öffentlichen Interesse wäre Genüge getan.
Wo bleibt der Eieraustausch zur Populationskontrolle, die Stadthygiene, der Infektionsschutz, das Tierwohl sowie das Tierschutzgesetz und letztendlich die Verantwortung ? 
Ich fordere die Landeshauptstadt Saarbrücken, vertreten durch den OB Uwe Conradt sowie den Rat der Stadt Saarbrücken auf, eine Fristverlängerung durch die Q-Park Gesellschaft bis 2027 zu erwirken um u.a. auch den dort bisher tätigen Ehrenamtlern ( hier Stadttauben Saarbrücken e.V. ) die Möglichkeit zu einer rechtlichen Überprüfung der Angelegenheit offenzuhalten. 
Dies müsste auch im Interesse der Landeshauptstadt Saarbrücken sein.
Ich fordere hiermit alle Verantwortlichen auf, dem geplanten Abbau mit allen rechtlichen Mitteln entgegenzuwirken !
Bitte teilen Sie mir zeitnah mit, was Sie gedenken, gegen den Abbau des Taubenhauses zu tun.
Mit freundlichen Grüßen


11.04.2026, 03:45

Liebe Unterstützende,

hier nun die Adressaten und das Musterschreiben. Bitte schreibt alle, damit die Aktion für die Saarbrücker Stadttauben ein Erfolg wird !

oberbuergermeister@saarbruecken.de,
medien@saarbruecken.de,
buerger@saarbruecken.de,
ratsangelegenheiten@saarbruecken.de,
stadtbezirk.mitte@saarbruecken.de,
umweltamt@saarbruecken.de,
regionalverband@rvsbr.de,
tierschutz@lav.saarland.de,
tierschutz@umwelt.saarland.de,
poststelle@landtag-saar.de,
manuela.ripa@ep.europa.eu,
info@sr.de,
red-sz-service@sz-sb.de,
sz-sb@sz-sb.de,
redaktion@saarnews.com,
servicecenter@q-park.de,
kbs@ig-sb.de,

Betrifft: Taubenhaus Lampertshof

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Verantwortlichen,

ich bin fassungslos mit welcher Willkür den Stadttauben in Saarbrücken die Lebensgrundlage, entgegen der tierschutzrechtlichen Bestimmungen und des in der Sache gebotenen Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit, entzogen wird, ohne den Tieren eine alternative Unterkunft im nahen Umfeld ( 100 m Flugradius ) anzubieten. Es ist schlichtweg beschämend und ein herber Rückschlag für den urbanen Tierschutz in Saarbrücken.
Die geplante Bodensanierung im Q-Park wäre auch ohne den Abbau des ca. 15 qm großen Taubenhauses zu bewerkstelligen, wenn nicht sogar zu umgehen. Lediglich 2 PKW-Parkplätze nimmt das Taubenhaus platzmäßig ein.
Lächerlich, wenn man bedenkt, dass dort dann immer noch mehrere Tausend qm Parkfläche zur Verfügung stehen.
Ich fordere Q-Park auf, von den Abbauabsichten Abstand zu nehmen und das Taubenhaus an Ort und Stelle zu belassen. Somit bliebe den Tieren viel Leid erspart und dem öffentlichen Interesse wäre Genüge getan.
Wo bleibt der Eieraustausch zur Populationskontrolle, die Stadthygiene, der Infektionsschutz, das Tierwohl sowie das Tierschutzgesetz und letztendlich die Verantwortung ? 
Ich fordere die Landeshauptstadt Saarbrücken, vertreten durch den OB Uwe Conradt sowie den Rat der Stadt Saarbrücken auf, eine Fristverlängerung durch die Q-Park Gesellschaft bis 2027 zu erwirken um u.a. auch den dort bisher tätigen Ehrenamtlern ( hier Stadttauben Saarbrücken e.V. ) die Möglichkeit zu einer rechtlichen Überprüfung der Angelegenheit offenzuhalten. 
Dies müsste auch im Interesse der Landeshauptstadt Saarbrücken sein.
Ich fordere hiermit alle Verantwortlichen auf, dem geplanten Abbau mit allen rechtlichen Mitteln entgegenzuwirken !

Bitte teilen Sie mir zeitnah mit, was Sie gedenken, gegen den Abbau des Taubenhauses zu tun.

Mit freundlichen Grüßen


10.04.2026, 11:30

... Die heiße Phase ist nun gekommen - es kommt jetzt auf jeden Einzelnen von Euch an. Gebt den Stadttauben Eure Stimme und schreibt noch heute !!!

Die Adressaten habe ich Euch unten beigefügt. Ihr könnt den Adressaten-Block kopieren ( ich habe die Kommata bereits eingefügt ) und in die Adressliste einfügen.

Hier die Adressaten:

oberbuergermeister@saarbruecken.de,
medien@saarbruecken.de,
buerger@saarbruecken.de,
ratsangelegenheiten@saarbruecken.de,
stadtbezirk.mitte@saarbruecken.de,
umweltamt@saarbruecken.de,
regionalverband@rvsbr.de,
tierschutz@lav.saarland.de,
tierschutz@umwelt.saarland.de,
poststelle@landtag-saar.de,
manuela.ripa@ep.europa.eu,
info@sr.de,
red-sz-service@sz-sb.de,
sz-sb@sz-sb.de,
redaktion@saarnews.com,
servicecenter@q-park.de,
kbs@ig-sb.de,

Betrifft: Taubenhaus Lampertshof

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Verantwortlichen,

ich bin fassungslos mit welcher Willkür den Stadttauben in Saarbrücken die Lebensgrundlage, entgegen der tierschutzrechtlichen Bestimmungen und des in der Sache gebotenen Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit, entzogen wird, ohne den Tieren eine alternative Unterkunft im nahen Umfeld ( 100 m Flugradius ) anzubieten. Es ist schlichtweg beschämend und ein herber Rückschlag für den urbanen Tierschutz in Saarbrücken.
Die geplante Bodensanierung im Q-Park wäre auch ohne den Abbau des ca. 15 qm großen Taubenhauses zu bewerkstelligen, wenn nicht sogar zu umgehen. Lediglich 2 PKW-Parkplätze nimmt das Taubenhaus platzmäßig ein.
Lächerlich, wenn man bedenkt, dass dort dann immer noch mehrere Tausend qm Parkfläche zur Verfügung stehen.

Ich fordere Q-Park auf, von den Abbauabsichten Abstand zu nehmen und das Taubenhaus an Ort und Stelle zu belassen. Somit bliebe den Tieren viel Leid erspart und dem öffentlichen Interesse wäre Genüge getan.
Wo bleibt der Eieraustausch zur Populationskontrolle, die Stadthygiene, der Infektionsschutz, das Tierwohl sowie das Tierschutzgesetz und letztendlich die Verantwortung ? 

Ich fordere die Landeshauptstadt Saarbrücken, vertreten durch den OB Uwe Conradt sowie den Rat der Stadt Saarbrücken auf, eine Fristverlängerung durch die Q-Park Gesellschaft bis 2027 zu erwirken um u.a. auch den dort bisher tätigen Ehrenamtlern ( hier Stadttauben Saarbrücken e.V. ) die Möglichkeit zu einer rechtlichen Überprüfung der Angelegenheit offenzuhalten. 
Dies müsste auch im Interesse der Landeshauptstadt Saarbrücken sein.
Ich fordere hiermit alle Verantwortlichen auf, dem geplanten Abbau mit allen rechtlichen Mitteln entgegenzuwirken !

Bitte teilen Sie mir zeitnah mit, was Sie gedenken, gegen den Abbau des Taubenhauses zu tun.

Mit freundlichen Grüßen


10.04.2026, 11:00

Liebe Unterstützende,

nachfolgender Artikel des Saarländischen Rundfunks hat uns gestern erreicht:

https://www.tagesschau.de/inland/regional/saarland/sr-eines-von-zwei-saarbruecker-taubenhaeusern-soll-abgebaut-werden-102.html

Dagegen legen wir lauten Protest ein, denn das macht wütend. Kein Sterbenswörtchen von der Stadt - kein Sterbenswörtchen von Q-Park - alles ohne die Ehrenamtlichen, die seit Jahrzehnten das Taubenhaus tier- und artgemäß betreuen, in die Entscheidungen mit einzubeziehen. Wir haben es über die Medien erfahren ! Man hat den Helferinnen und Helfern von der KBS, einer Tochtergesellschaft der Stadt, sogar die Parkkarten sperren lassen - böswilliger geht´s nimmer !
Auf einmal ist alles egal: Eieraustausch, Stadthygiene, Infektionsschutz, Tierwohl, Tierschutzgesetz - alles egal. Unvermögen auf ganzer Linie !
Bitte schreibt alle, damit die Lebensgrundlage der 400 Saarbrücker Stadttauben erhalten bleibt. Für Euch sind es nur ein paar Klicks - für die Tiere geht es ums Überleben !!! Bis kommenden Montag müssen die Email-Posteingänge der Verantwortlichen prall gefüllt sein. 
Ich weiß, dass ich mich auf Euch verlassen kann. Zur Erleichterung habe ich Euch einen Musterbrief ( siehe unten ) vorformuliert, den Ihr gerne übernehmen oder auch umformulieren könnt. Oder schreibt etwas Eigenes, falls Ihr die Zeit habt.
Die heiße Phase ist nun gekommen - es kommt jetzt auf jeden Einzelnen von Euch an. Gebt den Stadttauben Eure Stimme und schreibt noch heute !!!

Die Adressaten habe ich Euch unten beigefügt. Ihr könnt den Adressaten-Block kopieren ( ich habe die Kommata bereits eingefügt ) und in die Adressliste einfügen.

Hier die Adressaten:

oberbuergermeister@saarbruecken.de,
medien@saarbruecken.de,
buerger@saarbruecken.de,
ratsangelegenheiten@saarbruecken.de,
stadtbezirk.mitte@saarbruecken.de,
umweltamt@saarbruecken.de,
regionalverband@rvsbr.de,
tierschutz@lav.saarland.de,
tierschutz@umwelt.saarland.de,
poststelle@landtag-saar.de,
manuela.ripa@ep.europa.eu,
info@sr.de,
red-sz-service@sz-sb.de,
sz-sb@sz-sb.de,
redaktion@saarnews.com,
servicecenter@q-park.de,
kbs@ig-sb.de,

Betrifft: Taubenhaus Lampertshof

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Verantwortlichen,

ich bin fassungslos mit welcher Willkür den Stadttauben in Saarbrücken die Lebensgrundlage, entgegen der tierschutzrechtlichen Bestimmungen und des in der Sache gebotenen Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit, entzogen wird, ohne den Tieren eine alternative Unterkunft im nahen Umfeld ( 100 m Flugradius ) anzubieten. Es ist schlichtweg beschämend und ein herber Rückschlag für den urbanen Tierschutz in Saarbrücken.
Die geplante Bodensanierung im Q-Park wäre auch ohne den Abbau des ca. 15 qm großen Taubenhauses zu bewerkstelligen, wenn nicht sogar zu umgehen. Lediglich 2 PKW-Parkplätze nimmt das Taubenhaus platzmäßig ein.
Lächerlich, wenn man bedenkt, dass dort dann immer noch mehrere Tausend qm Parkfläche zur Verfügung stehen.

Ich fordere Q-Park auf, von den Abbauabsichten Abstand zu nehmen und das Taubenhaus an Ort und Stelle zu belassen. Somit bliebe den Tieren viel Leid erspart und dem öffentlichen Interesse wäre Genüge getan.
Wo bleibt der Eieraustausch zur Populationskontrolle, die Stadthygiene, der Infektionsschutz, das Tierwohl sowie das Tierschutzgesetz und letztendlich die Verantwortung ? 

Ich fordere die Landeshauptstadt Saarbrücken, vertreten durch den OB Uwe Conradt sowie den Rat der Stadt Saarbrücken auf, eine Fristverlängerung durch die Q-Park Gesellschaft bis 2027 zu erwirken um u.a. auch den dort bisher tätigen Ehrenamtlern ( hier Stadttauben Saarbrücken e.V. ) die Möglichkeit zu einer rechtlichen Überprüfung der Angelegenheit offenzuhalten. 
Dies müsste auch im Interesse der Landeshauptstadt Saarbrücken sein.
Ich fordere hiermit alle Verantwortlichen auf, dem geplanten Abbau mit allen rechtlichen Mitteln entgegenzuwirken !

Bitte teilen Sie mir zeitnah mit, was Sie gedenken, gegen den Abbau des Taubenhauses zu tun.

Mit freundlichen Grüßen


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