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Petition in Zeichnung - Ein großer Schritt in die richtige Richtung

22.12.2016 16:19 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer der Petition,

wir haben die Petition ein weiteres Mal verlängert um noch weitere Unterstützer zu gewinnen.

Das Quorum wurde erreicht, die Anfragen zu einer Stellungnahme an alle Abgeordneten des Kreistages wurde versandt und die SPD Fraktion hat bereits zwei Anfragen zu diesem Thema im Landtag vorgetragen. Alles zusammen ist ein großartiges Ergebnis und unserer Meinung nach, ein großer Schritt in die richtige Richtung.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Unterstützern und bei Allen, die es noch werden.

Weiterhin wünschen wir Ihnen ein Frohes Fest und ein guten Rutsch ins neue Jahr.

Ihr Team vom Fremdenverkehrsverein, Heimatverein Meisdorf und weiteren Mitwirkenden

Jetzt ist das Parlament gefragt

14.12.2016 06:00 Uhr


openPetition hat heute von den gewählten Vertretern von Kreistag Landkreis Harz eine persönliche Stellungnahme eingefordert, weil die Petition das Quorum von 2.500 Unterschriften aus Landkreis Harz erreicht hat.



Damit verstärken wir die Wirksamkeit der Petition, stoßen die öffentliche Debatte an und sorgen für mehr Transparenz.



Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:

https://www.openpetition.de/petition/stellungnahme/nein-zum-geplanten-grauwackeabbau-zwischen-meisdorf-ballenstedt-und-dem-selketal



Was können Sie tun?


  • Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

  • Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.


Änderungen an der Petition

06.10.2016 17:26 Uhr

Die Petition wird verlängert da sie separat zählt und nicht zwingend als Anhang einer Stellungnahme des laufenden Verfahrens angelehnt sein muss, wie zunächst vermutet.


Neuer Sammlungszeitraum: 3 Monate

Änderungen an der Petition

23.09.2016 20:52 Uhr

Ein Wort vergessen.


Neuer Petitionstext: Wir wollen den Grauwackeabbau verhindern, denn sonst entstehen irreparable Schäden an der Natur, in einem einzigartigen naturbelassenen Gebiet.
Denn geplant ist ein Steintagebau zur Gewinnung von Grauwacke in einem Landschaftsschutzgebiet und einem Flora und Fauna Habitat (Naturschutzrichtlinie der EU).
Auf einer Fläche von ca.65ha (entspricht 96 Fußballfelder) sollen über 100000 Bäume gefällt, Wiesen und Bäche zerschnitten und verunreinigt werden. In diesen Schutzgebieten gibt es ein Vogelschutzgebiet und "noch" einige Pflanzenarten, die es so nirgends mehr gibt und/ oder dessen Bestände sehr bedroht sind. Unter anderem einige Orchideenarten wie z.B. Fuchs´Knabenkraut und Breitblättriges´Knabenkraut. Weitere Schutzflächen werden durch eine Transportseilbahn oder bei nicht gelingen dieser Transportart, durch mögliche LKW-Trassen zerstört. Durch mögliche Absenkung des Grundwasserspiegels, auf Grund der Tiefe des Tagebaus (ca.65m), folgt die Austrocknung der Böden und gefährdet somit den angrenzenden Wald- und Wiesenbestand und beeinträchtigt die gesamte Umgebung,
da diese Region im Regenschatten des Brocken liegt.
Es steigen Lärmbelästigungen durch Sprengungen, Brechen der Gesteine und dessen Abtransport. Somit steigt, um ein Vielfaches, die Gefährdung streng geschützter Tierarten wie: Salamanderarten, Fledermäuse, Rot oder Schwarz Milane, Luchse, Wildkatzen und zuletzt auch der Wolf ( Wolfssichtung zw. Meisdorf und Ballenstedt im April 2016).
Die erhöhte Feinstaubentwicklung, schädigt die umliegende Natur und durch den meist wehenden Süd-West-Wind wird dieser direkt zum Ort Meisdorf getragen und könnte dadurch negative Auswirkungen auf die Gesundheit der dort lebenden Bevölkerung haben.
Auch entsteht eine Schädigung des vorhandenen Tourismus in der Region. Dies hat zur Folge, dass es negative Auswirkungen auf dessen regionale Wirtschaft gibt.
Der Verlust von Arbeitsplätzen im Tourismus wie z.B. in der Gastronomie und Hotelbranche oder sogar Schließung dessen sind vorprogrammiert. Auch ist hiermit, die Gefährdung des Titels „staatlich anerkannter Erholungsort“ Meisdorf oder Ballenstedt, verbunden.
Die Verkehrsbelastung in den umliegenden Gemeinden wird durch LKW-Verkehr sehr stark steigen. Weiterhin befürchten wir eine Abwanderung gerade von jungen Familien und eine Vergreisung der ländlichen Gegend. Der derzeitige Kinderzuwachs würde sich umkehren und die geschaffenen Arbeitsplätze wegfallen.
Link zum laufenden Raumordnungsverfahren: www.ballenstedt.de/rathaus-und-buergerservice/steintagebau-harzer-grauwacke-ballenstedt
Wer sich bereits an der schriftlichen Petition beteiligt hat, braucht die Online Petition nicht ausfüllen, da doppelte Eintragungen nicht zählen.