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  • Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt

    11-08-15 10:31 Uhr

    Liebe Mitstreiter,

    nachdem unsere Petition zur Erhöhung der Grundsteuer B abgeschlossen ist, haben wir uns entschlossen, diese nicht einzureichen. Dafür gibt es zwei Gründe:
    1) Das zu erwartende Desinteresse der Verwaltung und des Stadtrates:
    Nachdem während unserer Petitionsphase die Schließung des Freibades in Oberbruch in den Mittelpunkt gerückt ist und dort trotz der bisher über 1.600 Unterschriften alleine in der Online-Petition keinerlei Entgegenkommen seitens der Stadt zu erwarten ist, gehen wir davon aus, dass unsere, in der Öffentlichkeit wesentlich geringer beachtete Forderung, keinerlei Wirkung erzielen wird.
    2) Die relativ geringe Beteiligung:
    Neben der Petition im Internet haben auch wir noch Unterschriften gesammelt, da nicht jeder Bürger sich an einer Online-Petition beteiligt. Trotzdem kamen wir nicht annähernd an die Freibad-Aktion heran. Da dieses Thema also Vorrang in der Bevölkerung genießt, haben wir dann auch die zeitlich stark bindende Unterschriftensammlung aufgegeben, um unsere eingeschränkten Kapazitäten lieber zur Unterstützung der Freibad-Retter zu nutzen.
    Dadurch bedingt reichte auch die Anzahl der Unterschriften letztlich nicht zur Einreichung der Petition.

    Wir bedanken uns trotzdem bei allen Unterstützern und hoffen, dass wir auch in Ihrem Interesse gehandelt haben. Unsere Fraktion wird im Rat auch weiterhin gegen die Erhöhung sein.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihre FW-Fraktion in Heinsberg

  • Änderungen an der Petition

    22-02-15 22:27 Uhr

    Die Grundsteuer B wird nicht in Prozenten, sondern Punkten angegeben. Dies wurde korrigiert.
    Neuer Titel: Nein zur Erhöhung der Grundsteuer B von 460% 460 auf 500% 500 Punkte in 52525 Heinsberg! Neuer Petitionstext: Der Rat der Stadt Heinsberg hat mehrheitlich (mit 2 Gegenstimmen von den Freien Wählern) die Grundsteuer B von 420% 420 um 9,5% auf 460% 460 Punkte angehoben. Für 2016 ist eine weitere Anhebung von 460% 460 auf dann 500% 500 Punkte vorgesehen. Das heisst, die Grundsteuer wird noch einmal um 8,7% angehoben, die Haushalte zahlen also von 2014 auf 2016 insgesamt19,05% mehr Grundsteuern, was in etwa einer Mehrbelastung von im Mittel 98,50 € pro Haushalt im Jahr entspricht. Wir wollen die erneute Erhöhung der Grundsteuer im Jahr 2016 stoppen!

  • Änderungen an der Petition

    11-02-15 21:18 Uhr

    11.02.2015: Der Text wurde in kleineren Punkten zur besseren Darstellung geändert. So wurde im ersten Satz "mehrheitlich" hinzugefügt und die Mehrbelastung genauer definiert.
    Inhaltlich wurden keine Änderungen vorgenommen!
    Neuer Petitionstext: Der Rat der Stadt Heinsberg hat mehrheitlich (mit 2 Gegenstimmen von den Freien Wählern) die Grundsteuer B von 420% um 9,5% auf 460% angehoben. Für 2016 ist eine weitere Anhebung von 460% auf dann 500% vorgesehen. Das heisst, die Grundsteuer wird noch einmal um 8,7% angehoben, die Haushalte zahlen also von 2014 auf 2016 insgesamt19,05% mehr Grundsteuern, was in etwa einer Mehrbelastung von im Mittel 98,50 € pro Haushalt im Jahr entspricht. Wir wollen die erneute Erhöhung der Grundsteuer im Jahr 2016 stoppen! Neue Begründung: Die Mehrbelastung für Haushalte durch die Grundsteuer B ist unnötig, wenn der Rat der Stadt Heinsberg endlich sparen würde. Die finanzielle Mehrbelastung bedeutet für eine Familie einen Tagesausflug weniger, den sie sich leisten kann. Noch härter trifft es die sozial schwächeren Haushalte in unserer Stadt. Dazu kommt die Erhöhung der Gebühren bei den Zählern für den Wasserverbrauch, so dass die Mietnebenkosten bzw. die Nebenkosten für Hausbesitzer immer stärker steigen.
    Auf der anderen Seite hat der neue Stadtrat in der gleichen Zeit nicht eine einzige Maßnahme zur Reduzierung seiner Ausgaben beschlossen. Im Gegenteil: Mit unter Unter anderem mit der weiteren Instandhaltung des nicht genutzten Freibads in Kirchhoven und den versprochenen Zuschüssen für Kunstrasenplätze für die Sportvereine wurden die Ausgaben noch erhöht.
    Wir finden es reicht!
    Da wir aber mit unseren zwei Sitzen im Rat diese Fehentwicklungen nicht stoppen können, bitten wir jetzt die Bevölkerung uns zu helfen und diesen Wahnsinn per Petition zu beenden.
    Denn gemeinsam sind wir stark.