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  • Petition in Zeichnung - Ratssitzung vom 03.08.2017

    04-08-17 22:23 Uhr

    Nach mehr als 3 Stunden:

    Der Antrag: „Der WVGN wird beauftragt alle rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Maßnahmen zu prüfen um den NO3-Gehalt im Trinkwasser aller betroffenen Gemeinden zeitnah zu senken“ (Gedächtniswiedergabe),
    wurde mit allen JA-Stimmen der Parteien SPD, CDU, Grüne und der UWG gegen 3 NEIN-Stimmen der AfD angenommen.

    Die außerordentliche Sitzung des WVGN zu diesem Komplex findet am 30.08.2017 statt. Dort wird, auf meine Nachfrage, auch ein Zeitplan zur Umsetzung erarbeitet und mitgeteilt.

    Eine Grenzwertdiskussion wird nicht mehr stattfinden. Ziel ist es, den NO3-Gehalt signifikant im Vergleich zum derzeitigen Wert zu senken.

    Frau Christina Schlicker (SPD) tritt aus dem Vorstand des WVGN auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung aus.
    Ihren Platz nimmt Herr Frank Hahn (CDU) ein.
    Als Stellvertreter wird Herr Josef Ehlert (SPD) bestätigt.

    Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
    ich denke, dass dies ein kleiner erfolgreicher Schritt zur Erreichung unseres gemeinsamen Zieles ist.

    Viele Grüße
    Horst Hoffmann

    PS. Bitte informieren Sie auch alle Anderen im Umland. Ich informiere alle Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition.
    Nachtrag:
    Toll war der Einsatz der Eltern aus Mariensee, die für eine Erweiterung Ihres Kindergartens mit „Kind und Kegel“ kamen und gekämpft haben - und auf Sympathie im Rat gestoßen sind.

  • Petition in Zeichnung - Das nichtöffentliche Beschlussorgan des Wasserverbandes WVGN tagt am 13.06.2017

    11-06-17 11:40 Uhr

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    Etwa halbjährlich findet die Ausschusssitzung des Wasserverbandes WVGN statt, dem höchsten Beschlussorgan, in der die Umsetzung unserer Forderung nach nitratarmen Wasser beschlossen werden kann. Deshalb die Tischvorlage im Anhang.
    Die bisherigen Stellungnahmen der politisch Verantwortlichen waren ausweichend und unverbindlich, die der Verbandsführung betriebswirtschaftlich begründet, so dass der Eindruck entsteht, das man das Problem durch landwirtschaftliche Maßnahmen und entsprechende Unterstützungsprogramme der Landwirtschaft in ca. 10 bis 30 Jahren lösen kann.
    Unsere Kinder und Enkelkinder leben aber JETZT, Steuergelder werden JETZT von uns erwirtschaftet und haben JETZT den Menschen u.a. für deren Gesunderhaltung zur Verfügung zu stehen, betriebswirtschaftliche Gründe sind nachrangig.Wir lassen uns nicht auf lange Zeiträume für die Umsetzung unserer Forderung ein.
    Mit freundlichem Gruß
    Horst Hoffmann

  • Änderungen an der Petition

    24-04-17 09:23 Uhr

    Der politische Wille zur Verbesserung des Trinkwassers in unserer Region ist noch nicht erkennbar. Deshalb ist der Handlungsdruck weiterhin aufrecht zu erhalten - auch über die Bundestagswahl in diesem Jahr hinaus.


    Neuer Sammlungszeitraum: 1 Jahr

  • Petition in Zeichnung - Aktuelles Und Termin

    18-04-17 08:35 Uhr

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    Aktuelles

    - Die Bürgerinitiative (BI) „NitratfreiesWasser“ aus Schneeren fusionierte mit der das gleiche Ziel verfolgenden BI in Mardorf. Ansprechpartner u.a.:
    Herr Rüdiger Arand ruediger.arand@gmx.de
    Herr Dr. Peter Fast dr.ing.fast@arcor.de
    Herr Franz H. Möbius franz.moebius@gmx.de

    - Folgende Links führen zu aktuellen Terminen und ggf. Aktionen und zur Petition:

    Facebook: www.facebook.com/groups/437805686555180/

    Twitter: @bi-Wasser

    Kurzlink: openpetition.de/!trinkwasser

    - Die Stadtratsfraktion UWG (Unabhängige Wählergemeinschaft Neustadt) hat sich des Problems angenommen und eine Anfrage gemäß § 56 NkomVg an den Bürgermeister Uwe Sternbeck gerichtet.

    - Der Geschäftsführer des Wasserverbandes Garbsen-Neustadt (WVGN) Herr Dipl.-Ing. Reinhard Niemeyer, Zitat: „Es sei möglich, aktuell aber nicht politisch gewollt,...mit..anderen Lieferanten zu kooperieren, um die Wasserqualität zu verbessern...“
    Quelle: Leinezeitung vom 05.04.2017

    Die politisch Verantwortlichen „beim Namen“:
    WVGN (Körperschaft des öffentlichen Rechts) Zitat: „...die Organe treffen unabhängig von kommunalen Gremien unter eigener Verantwortung Entscheidungen. Unsere Organe sind der Verbandsausschuss und der Verbandsvorstand. Jede Mitgliedsgemeinde entsendet Vertreter, die Gemeindevertreter sein müssen, in den Verbandsausschuss. Der Vorstand besteht aus politischen Vertretern der Mitgliedsgemeinden...“

    Verbandsvorstand (8 SPD, 3 CDU, 2 Bündnis 90/Grünen, 1 WG) Stand: 24.11.2016
    ...aus dem betroffenen Einzugsgebiet:
    Christina Schlicker (SPD-Eilvese),
    Sieglinde Ritgen (SPD- Bordenau),
    Knut Hallmann (SPD-Samtgemeinde Steimbke),

    Verbandsausschussmitglieder (11 SPD, 9 CDU, 3 Bündnis 90/Grünen, 1 Unabhängigen, 1 WG, 1 Bürgerliste, 6 ohne Zuordnung)
    ...aus dem betroffenen Einzugsgebiet:
    Josef Ehlert (SPD Mardorf),
    Heike Stünkel-Rabe (SPD Amedorf),
    Thomas Stolte (CDU Bordenau),
    Dr. Ulrich Baulain (CDU Mariensee),
    Uwe Sternbeck (Bündnis 90/Grünen- Neustadt),
    Jörg Homeier (ohne Zuordnung-Neustadt)

    - Die zweite Veranstaltung zum Thema Wasser wird diese Woche am Mittwoch 19.04. 2017 um 18:30 im Bürgersaal der VHS (ehem. Freizeitzeitrum) stattfinden. Der Wasserverband (WVGN) hat hier zur Bürgerinformation geladen.
    Hier können Fragen direkt an den WVGN gestellt werden. Die Presse wird vertreten sein.

    Mit freundlichem Gruß
    Horst Hoffmann

  • Petition in Zeichnung - Mail an den Bürgermeister von Neustadt

    04-04-17 11:14 Uhr

    Dokument anzeigen

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister Uwe Sternbeck,

    in der Anlage 4) übersende ich Ihnen das Schreiben des Herrn Prof. Dr. Priebs in Vertretung des Regionspräsidenten und bitte Sie, sich für die Versorgung mit gering Nitratbelastetem Trinkwasser in den Gemeinden 1)
    entsprechend der laufenden Petition an den Regionspräsidenten www.openpetition.de/!trinkwasser

    einzusetzen, Einfluss auf die
    Verhandlungen zw. dem Wasserverband Garbsen-Neustadt, den Stadtwerken Neustadt und den Harzwasserwerken GmbH zu nehmen und die
    Umstellung auf die Lieferung der 34 Neustädter Gemeinden mit dem gering belasteten Trinkwasser aus den Brunnen in Schneeren und Eilvese zeitnah umzusetzen - unseren Kindern und Enkelkindern sind wir das schuldig.

    Ich möchte gleichzeitig auf den entsprechenden Grenzwert der Gewässerschutzverordnung (GSchV) vom 28. Oktober 1998 (Stand am 7. Februar 2017) des Schweizerischen Bundesrates
    für Gewässer, die der Trinkwassernutzung dienen: 5,6 mg/l N (entspricht 25 mg/l Nitrat)

    hinweisen 2), der im Widerspruch zu dem nicht akzeptablen Grenzwert 3) in unserem Land steht, auf den sich Gesundheitsämter und Wasserversorger gern zurückziehen möchten.

    Mit freundlichem Gruß
    Horst Hoffmann.

    31535 Neustadt OT Mardorf
    Mail: hofbbs@icloud.com

    1) Amedorf 294, Averhoy 176, Basse 763, Bevensen 268, Bordenau 2696, Borstel 949, Brase 211, Büren 427, Dudensen 767, Eilvese 1703, Empede 741, Esperke 920, Evensen 259, Hagen 1429, Helstorf 1529, Himmelreich ?, Laderholz 445, Lutter 358, Luttmersen 186, Mandelsloh 2569, Mardorf 3658, Mariensee 1243, Metel 1273, Niedernstöcken 598, Nöpke 893, Otternhagen 1289, Scharrel 745, Schneeren 1570, Stöckendrebber 466, Vesbeck 486, Welze 409, Wulfelade 643, Samtgemeinde Steimbke 7314, Schwarmstedt 12126 (Einwohner Stand 18.08.2014).

    2) Quelle: www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19983281/index.html

    3) siehe Anhang

    4)Trinkwasser Region vom 29.03.17.pdf

  • Folgendes Schreiben wurde per Mail und Brief verschickt:

    01-03-17 12:29 Uhr

    Dokument anzeigen

    Herrn
    Regionspräsident
    Hauke Jagau
    Hildesheimer Straße 20
    30169 Hannover


    Sehr geehrter Herr Regionspräsident Hauke Jagau,

    über diesen Weg möchte ich Sie auf eine Initiative aufmerksam machen, die z.Zt. in Schneere, Mardorf und Eilvese angelaufen ist und die Sie interessieren könnte.

    Diese Initiative beinhaltet zwei Schwerpunkte.
    a) Wasserrechtliche Genehmigung für die Entnahme von 3 Mill.Kubikmeter/a 1),
    siehe Einspruch gegen den Antrag des FB Umwelt der Region 2)

    b) Petition an Sie, einzusehen unter: www.openpetition.de/!trinkwasser

    Zeitnahe Aufnahme der Verhandlungen zwischen den Harzwasserwerken GmbH und dem
    Wasserverband Garbsen-Neustadt mit dem Ziel signifikanter Verbesserung des
    Nitratgehaltes im Trinkwasser für die Gemeinden Schneeren, Mardorf, Eilvese u.a. 3)

    Eine Ortsbesichtigung zur Klärung der technischen Realisierbarkeit, niedrig nitratbelastetes Trinkwasser aus den Schneerener und Eilveser Brunnen zum Hagener Wasserwerk zu transportieren um es von dort über vorhandene Leitungen mit signifikant vermindertem Nitratgehalt an die Gemeinden Schneeren, Mardorf, Eilvese u.a. zu liefern, ergab folgendes.
    Lediglich die Erstellung eines Zählerschachtes mit entsprechender Volumenmesseinrichtung ist an der bereits vorhandenen Schnittstelle (Wasserschieber nahe B6) erforderlich.
    In der Vergangenheit (in der Phase der Renovierung des Hagener Wasserwerkes) wurde dies schon einmal (ohne Volumenmessung) durchgeführt.
    Der technische und finanzielle Aufwand ist demnach überschaubar.

    Ich bitte Sie eindringlich, auf die beiden Verhandlungsparteien in diesem Sinne einzuwirken.

    Mit freundlichem Gruß
    Horst Hoffmann