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  • Petition in Zeichnung - Wasser vom WVGN

    12.02.2018 09:33 Uhr

    Hier der Leserbrief an NZ und LZ:

    WASSER Leserbrief an NZ

    zum Artikel: „Nitrat-Gegner gehen Politik frontal an“ vom 10.02.18

    „EIN FESTE BURG IST UNSER...wvgn“
    „Jeden Morgen dringt das abgewandelte Kirchenlied durch die Wände der Geschäftsleitung des WVGn und schließt ab mit dem Ruf: „UNS KANN KEINER!“
    Schon der ehem. Geschäftsführer (CEO) watschte die Politik ab, Zitat: „Wir können das, die Politik ist dagegen“ (gemeint war die Verbesserung der W-Qualität).
    Der jetzige CEO setzt drauf, Zitat: „...dass das Wasser ....zu einem „politischen Preis“ abgegeben worden sei, was dazu führte, dass der Verband keine Rücklagen für die....Sanierung des Leitungsnetzes gebildet hat...“ und lässt aus, dass aufgrund der eigenen Gesellschaftsstruktur Rücklagen nicht erlaubt sind.

    Warum ist die heutige Politik (der Rat) beinahe hilflos? Es stellen sich u.a. folgende Fragen:
    - Wie konnte es bei der Gebietsreform 1974 dazu kommen, dass der damalige Zusammenschluss (1972) aus Wasserbeschaffungsverband Südkreis mit dem Nordkreis zum WVGN nicht von den Stadtwerken Neustadt übernommen wurde?

    - Wie konnte es dazu kommen, dass die permanente Abschottung gegen politischen Einfluss (s. Satzung), Übernahmeabsichten (s. Körperschaft des öff. Rechts, „... wir sind juristische Person und damit rechtlich selbstständig...“), dazu führte, dass heutige Politik kaum Zugriff mehr hat?

    - Wie konnte es dazu kommen, dass die 2 Gremien des WVGN mit i.d.R. fachunkundigen pol. Vertretern besetzt wurden, die in nichtöffentlichen Sitzungen den Investitionsplänen aufgrund technischer und versorgungstechnischer Argumente zugestimmt haben und z.B. die Einstimmigkeit bei Gebührenerhöhung in der Satzung ausgelassen haben (dank Satzungsautonomie)? „...die Organe treffen unabhängig von kommunalen Gremien unter eigener Verantwortung Entscheidungen....“
    Zitat Schumüller:“...Prüfung ...durch unsere Gremien..“ Das benutzte Possessivpronomen verdeutlicht: „Uns kann keiner!...ODER DOCH?

    Von Horst Hoffmann
    Mardorf

  • Petition in Zeichnung - Wvgn Im Rat

    09.02.2018 22:46 Uhr

    Für alle Abwesenden der Bericht der HAZ:
    Wasserverband stellt sich der Kritik
    Mit reichlich kritischen Fragen sah sich Stephan Schumüller, Geschäftsführer des Wasserverbands Garbsen-Neustadt, bei der Ratssitzung am Donnerstagabend in Schneeren konfrontiert. Auch Sprecher einer Bürgerinitiative bemängelten hohe Nitratwerte und die jüngsten Preissteigerungen. 

    Schneeren.  Der Vergleich sieht für den Wasserverband Garbsen-Neustadt nicht gut aus: Wasser mit erhöhten Nitratwerten und seit Jahresbeginn auch zu erhöhtem Preis liefert der Verband in große Teile des Neustädter Landes. Wie es dazu kommt und was er dagegen tun will, wollte Geschäftsführer Stephan Schumüller in der Ratssitzung am Donnerstagabend Politikern und Bürgern erläutern. 
    Schumüller berichtete, wie der Wasserverband schon seit vielen Jahren gemeinsam mit den Landwirten rund um das Wasserwerk Hagen daran arbeite, die Nitrateinträge zu mindern. Und er erläuterte, dass das Wasser über die vergangenen Jahrzehnte in Neustadt zu einem „politischen Preis“ abgegeben worden sei, was dazu führte, dass der Verband keine Rücklagen für die dringend notwendige Sanierung des Leitungsnetzes gebildet hat. Bis zu 40 Prozent des rund 900 Kilometer langen Leitungsnetzes seien älter als 50 Jahre und sanierungsbedürftig, sagte der Geschäftsführer, der auch die Schulden des Verbands nicht in die
    Konkurrenz hat besseres Wasser
    Die Neustädter und ihren Rat beschäftigt das Thema schon länger, aus Mardorf und Schneeren gab es schon Bestrebungen, den Wasserverband zu verlassen. Der Verband versorgt die Stadt Garbsen, Teile von Wunstorf sowie den größten Teil des Neustädter Landes mit Ausnahme der Kernstadt, Poggenhagens und Suttorfs. Dorthin liefern die Stadtwerke Neustadt Wasser, das sie von den Harzwasserwerken beziehen. Es weist einen deutlich niedrigeren Nitratgehalt auf als das des Wasserverbands aus Hagen. Dennoch: Auch dort liegt der Nitratgehalt unter dem Grenzwert, das Wasser sei unbedenklich, versicherten Schumüller und auch Bürgermeister Uwe Sternbeck.
    „Wir fühlen uns hier wie Bürger zweiter Klasse“, sagte der Schneerener Thomas Rätzke in der Bürgerfragestunde. Besonders wurmt es die Dorfbewohner, dass die Harzwasserwerke Wasser mit niedrigem Nitratgehalt aus dem Werk Schneeren in Richtung Nienburg fördern. „Wir können keinen Sonderweg wählen und aus der Solidargemeinschaft aussteigen“, gibt der Schneerener Arzt und Grünen-Ratsherr Godehard Kass zu bedenken – die Ursachen müssten bekämpft werden. Willi Ostermann (UWG) bemängelte, dass der Wasserverband wenig transparent wirtschafte. 
    Und Sebastian Lechner (CDU), Vize im Aufsichtsrat der städtischen Wirtschaftsbetriebe (zu denen auch die Stadtwerke gehören), deutete an, man denke auf lange Sicht über eine neue Struktur bei der Wasserversorgung nach – das sei allerdings nicht von heute auf morgen umzusetzen, sondern erfordere gute Planung und umfangreiche Verhandlungen.
    Von Kathrin Götze
    Viele Grüße
    Horst Hoffmann

  • Petition in Zeichnung - Heute WVGN im Rat

    08.02.2018 11:18 Uhr

    Heute, Do. den 08. Februar wird in der Ratssitzung (TOP 4.2 )
    der Bericht des Wasserverbandes Garbsen - Neustadt über den Stand der Anfrage zur Nitratreduzierung erfolgen.
    18.00 Uhr, Gasthaus Asche,
    Am Brinke 4, 31535 Neustadt a. Rbge., Stadttei Schneeren. Bitte erscheint zahlreich.
    Viele Grüße
    Horst Hoffmann

  • Petition in Zeichnung - Ratssitzung am 08.02. um 18 Uhr

    01.02.2018 14:00 Uhr

    Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    am Do. den 08. Februar wird in der Ratssitzung (TOP 4.2 ) der Bericht des Wasserverbandes Garbsen - Neustadt über den Stand der Anfrage zur Nitratreduzierung erfolgen.

    18.00 Uhr, Gasthaus Asche, Am Brinke 4, 31535 Neustadt a. Rbge., Stadtteil Schneeren.

    Bediente man sich bisher technischer und versorgungstechnischer Argumente um die i.d.R. nicht fachkundigen politischen Vertreter von Investitionsvorhaben zu überzeugen, so werden jetzt politische Argumente eingesetzt, „...man könne die späteren Generationen nicht belasten...“ Die Aussage des kaufmännischen Leiters, Zitat:“...Oberste Priorität hat die Amortisierung des Hagener Wasserwerkes...“ mag richtig sein, oberste Priorität für die betroffenen Menschen in unserem Gebiet ist jedoch die Gesunderhaltung durch Trinkwasser mit einem Nitratgehalt weit unter dem bisherigen Wert.

    Dies können wir uns am Donnerstag anhören.

    Viele Grüße
    Horst Hoffmann

  • Petition in Zeichnung - WASSER - Ratssitzung am 08.02.18

    29.01.2018 20:37 Uhr

    Dokument anzeigen

    Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    am Do. den 08. Februar wird in der Ratssitzung (TOP 4.2 )
    der Bericht des Wasserverbandes Garbsen - Neustadt über den Stand der Anfrage zur Nitratreduzierung erfolgen.
    18.00 Uhr, Gasthaus Asche,
    Am Brinke 4, 31535 Neustadt a. Rbge., Stadtteil Schneeren.

    Bediente man sich bisher technischer und versorgungstechnischer Argumente um die i.d.R. nicht fachkundigen politischen Vertreter von Investitionsvorhaben zu überzeugen, so werden jetzt politische Argumente eingesetzt, „...man könne die späteren Generationen nicht belasten...“
    Die Aussage des kaufmännischen Leiters, Zitat:“...Oberste Priorität hat die Amortisierung des Hagener Wasserwerkes...“ mag richtig sein,
    oberste Priorität für die betroffenen Menschen in unserem Gebiet ist jedoch die Gesunderhaltung durch Trinkwasser mit einem Nitratgehalt weit unter dem bisherigen Wert.
    Dies können wir uns am Donnerstag anhören.

    Viele Grüße
    Horst Hoffmann

  • Petition in Zeichnung - Ratssitzung vom 03.08.2017

    04.08.2017 22:23 Uhr

    Nach mehr als 3 Stunden:

    Der Antrag: „Der WVGN wird beauftragt alle rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Maßnahmen zu prüfen um den NO3-Gehalt im Trinkwasser aller betroffenen Gemeinden zeitnah zu senken“ (Gedächtniswiedergabe),
    wurde mit allen JA-Stimmen der Parteien SPD, CDU, Grüne und der UWG gegen 3 NEIN-Stimmen der AfD angenommen.

    Die außerordentliche Sitzung des WVGN zu diesem Komplex findet am 30.08.2017 statt. Dort wird, auf meine Nachfrage, auch ein Zeitplan zur Umsetzung erarbeitet und mitgeteilt.

    Eine Grenzwertdiskussion wird nicht mehr stattfinden. Ziel ist es, den NO3-Gehalt signifikant im Vergleich zum derzeitigen Wert zu senken.

    Frau Christina Schlicker (SPD) tritt aus dem Vorstand des WVGN auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung aus.
    Ihren Platz nimmt Herr Frank Hahn (CDU) ein.
    Als Stellvertreter wird Herr Josef Ehlert (SPD) bestätigt.

    Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
    ich denke, dass dies ein kleiner erfolgreicher Schritt zur Erreichung unseres gemeinsamen Zieles ist.

    Viele Grüße
    Horst Hoffmann

    PS. Bitte informieren Sie auch alle Anderen im Umland. Ich informiere alle Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition.
    Nachtrag:
    Toll war der Einsatz der Eltern aus Mariensee, die für eine Erweiterung Ihres Kindergartens mit „Kind und Kegel“ kamen und gekämpft haben - und auf Sympathie im Rat gestoßen sind.

  • Petition in Zeichnung - Das nichtöffentliche Beschlussorgan des Wasserverbandes WVGN tagt am 13.06.2017

    11.06.2017 11:40 Uhr

    Dokument anzeigen

    Etwa halbjährlich findet die Ausschusssitzung des Wasserverbandes WVGN statt, dem höchsten Beschlussorgan, in der die Umsetzung unserer Forderung nach nitratarmen Wasser beschlossen werden kann. Deshalb die Tischvorlage im Anhang.
    Die bisherigen Stellungnahmen der politisch Verantwortlichen waren ausweichend und unverbindlich, die der Verbandsführung betriebswirtschaftlich begründet, so dass der Eindruck entsteht, das man das Problem durch landwirtschaftliche Maßnahmen und entsprechende Unterstützungsprogramme der Landwirtschaft in ca. 10 bis 30 Jahren lösen kann.
    Unsere Kinder und Enkelkinder leben aber JETZT, Steuergelder werden JETZT von uns erwirtschaftet und haben JETZT den Menschen u.a. für deren Gesunderhaltung zur Verfügung zu stehen, betriebswirtschaftliche Gründe sind nachrangig.Wir lassen uns nicht auf lange Zeiträume für die Umsetzung unserer Forderung ein.
    Mit freundlichem Gruß
    Horst Hoffmann

  • Änderungen an der Petition

    24.04.2017 09:23 Uhr

    Der politische Wille zur Verbesserung des Trinkwassers in unserer Region ist noch nicht erkennbar. Deshalb ist der Handlungsdruck weiterhin aufrecht zu erhalten - auch über die Bundestagswahl in diesem Jahr hinaus.


    Neuer Sammlungszeitraum: 1 Jahr

  • Petition in Zeichnung - Aktuelles Und Termin

    18.04.2017 08:35 Uhr

    Dokument anzeigen

    Aktuelles

    - Die Bürgerinitiative (BI) „NitratfreiesWasser“ aus Schneeren fusionierte mit der das gleiche Ziel verfolgenden BI in Mardorf. Ansprechpartner u.a.:
    Herr Rüdiger Arand ruediger.arand@gmx.de
    Herr Dr. Peter Fast dr.ing.fast@arcor.de
    Herr Franz H. Möbius franz.moebius@gmx.de

    - Folgende Links führen zu aktuellen Terminen und ggf. Aktionen und zur Petition:

    Facebook: www.facebook.com/groups/437805686555180/

    Twitter: @bi-Wasser

    Kurzlink: openpetition.de/!trinkwasser

    - Die Stadtratsfraktion UWG (Unabhängige Wählergemeinschaft Neustadt) hat sich des Problems angenommen und eine Anfrage gemäß § 56 NkomVg an den Bürgermeister Uwe Sternbeck gerichtet.

    - Der Geschäftsführer des Wasserverbandes Garbsen-Neustadt (WVGN) Herr Dipl.-Ing. Reinhard Niemeyer, Zitat: „Es sei möglich, aktuell aber nicht politisch gewollt,...mit..anderen Lieferanten zu kooperieren, um die Wasserqualität zu verbessern...“
    Quelle: Leinezeitung vom 05.04.2017

    Die politisch Verantwortlichen „beim Namen“:
    WVGN (Körperschaft des öffentlichen Rechts) Zitat: „...die Organe treffen unabhängig von kommunalen Gremien unter eigener Verantwortung Entscheidungen. Unsere Organe sind der Verbandsausschuss und der Verbandsvorstand. Jede Mitgliedsgemeinde entsendet Vertreter, die Gemeindevertreter sein müssen, in den Verbandsausschuss. Der Vorstand besteht aus politischen Vertretern der Mitgliedsgemeinden...“

    Verbandsvorstand (8 SPD, 3 CDU, 2 Bündnis 90/Grünen, 1 WG) Stand: 24.11.2016
    ...aus dem betroffenen Einzugsgebiet:
    Christina Schlicker (SPD-Eilvese),
    Sieglinde Ritgen (SPD- Bordenau),
    Knut Hallmann (SPD-Samtgemeinde Steimbke),

    Verbandsausschussmitglieder (11 SPD, 9 CDU, 3 Bündnis 90/Grünen, 1 Unabhängigen, 1 WG, 1 Bürgerliste, 6 ohne Zuordnung)
    ...aus dem betroffenen Einzugsgebiet:
    Josef Ehlert (SPD Mardorf),
    Heike Stünkel-Rabe (SPD Amedorf),
    Thomas Stolte (CDU Bordenau),
    Dr. Ulrich Baulain (CDU Mariensee),
    Uwe Sternbeck (Bündnis 90/Grünen- Neustadt),
    Jörg Homeier (ohne Zuordnung-Neustadt)

    - Die zweite Veranstaltung zum Thema Wasser wird diese Woche am Mittwoch 19.04. 2017 um 18:30 im Bürgersaal der VHS (ehem. Freizeitzeitrum) stattfinden. Der Wasserverband (WVGN) hat hier zur Bürgerinformation geladen.
    Hier können Fragen direkt an den WVGN gestellt werden. Die Presse wird vertreten sein.

    Mit freundlichem Gruß
    Horst Hoffmann

  • Petition in Zeichnung - Mail an den Bürgermeister von Neustadt

    04.04.2017 11:14 Uhr

    Dokument anzeigen

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister Uwe Sternbeck,

    in der Anlage 4) übersende ich Ihnen das Schreiben des Herrn Prof. Dr. Priebs in Vertretung des Regionspräsidenten und bitte Sie, sich für die Versorgung mit gering Nitratbelastetem Trinkwasser in den Gemeinden 1)
    entsprechend der laufenden Petition an den Regionspräsidenten www.openpetition.de/!trinkwasser

    einzusetzen, Einfluss auf die
    Verhandlungen zw. dem Wasserverband Garbsen-Neustadt, den Stadtwerken Neustadt und den Harzwasserwerken GmbH zu nehmen und die
    Umstellung auf die Lieferung der 34 Neustädter Gemeinden mit dem gering belasteten Trinkwasser aus den Brunnen in Schneeren und Eilvese zeitnah umzusetzen - unseren Kindern und Enkelkindern sind wir das schuldig.

    Ich möchte gleichzeitig auf den entsprechenden Grenzwert der Gewässerschutzverordnung (GSchV) vom 28. Oktober 1998 (Stand am 7. Februar 2017) des Schweizerischen Bundesrates
    für Gewässer, die der Trinkwassernutzung dienen: 5,6 mg/l N (entspricht 25 mg/l Nitrat)

    hinweisen 2), der im Widerspruch zu dem nicht akzeptablen Grenzwert 3) in unserem Land steht, auf den sich Gesundheitsämter und Wasserversorger gern zurückziehen möchten.

    Mit freundlichem Gruß
    Horst Hoffmann.

    31535 Neustadt OT Mardorf
    Mail: hofbbs@icloud.com

    1) Amedorf 294, Averhoy 176, Basse 763, Bevensen 268, Bordenau 2696, Borstel 949, Brase 211, Büren 427, Dudensen 767, Eilvese 1703, Empede 741, Esperke 920, Evensen 259, Hagen 1429, Helstorf 1529, Himmelreich ?, Laderholz 445, Lutter 358, Luttmersen 186, Mandelsloh 2569, Mardorf 3658, Mariensee 1243, Metel 1273, Niedernstöcken 598, Nöpke 893, Otternhagen 1289, Scharrel 745, Schneeren 1570, Stöckendrebber 466, Vesbeck 486, Welze 409, Wulfelade 643, Samtgemeinde Steimbke 7314, Schwarmstedt 12126 (Einwohner Stand 18.08.2014).

    2) Quelle: www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19983281/index.html

    3) siehe Anhang

    4)Trinkwasser Region vom 29.03.17.pdf