Die Petition ist bereit zur Übergabe - Offener Brief zum Pfaff-Areal zum Mitzeichnen

31.08.2016 19:11 Uhr

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Sehr geehrte Petentinnen und Petenten,
es geht weiter - und zwar diesmal von Seiten unserer Petenten selbst!

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich weiß, und mir bekannt ist, dass Du/Sie die aktuelle Entwicklung des Pfaff-Areals des
letzten Jahres mit großem Interesse kritisch beobachtest/n und begleitest, wende ich mich
heute mit einer besonderen Anregung an Dich/Sie:
Herr Peter Ott, Albert-Schweitzer-Straße 31 in Kaiserslautern ist Architekt, Kaiserslauterer Bürger und fachkundiger kritischer Beobachter des Pfaff-Prozesses. Herr Ott, der mir auch
persönlich bekannt ist, hat sich entschlossen, Anfang September an den Stadtvorstand und die
Stadtratsfraktionen der Stadt Kaiserslautern einen offenen Brief zu richten, in welchem er auf
einige kritische Punkte der aktuellen Entwicklung hinweisen möchte, und in dem er an die Verantwortlichen appelliert, konkrete Schritte zu unternehmen, um die Entwicklung des neuen Stadtquartiers „Pfaff“ zu einem Erfolg für die Stadt und ihre Bürger zu machen.

Eine vollständige Veröffentlichung in Form einer Zeitungsanzeige ist nicht beabsichtigt, Herr Ott wird allerdings die Presse über den Brief und seine Unterzeichner unterrichten. Der von ihm geplante Text des Briefs ist beigefügt. Ich persönlich kann mich den dort gemachten Aussagen uneingeschränkt anschließen und habe mich deshalb bereit erklärt, ebenfalls weitere Mitunterzeichner einzuwerben, um den vorgetragenen Anliegen ein besseres Gehör und mehr Gewicht zu verschaffen.

Deshalb möchte ich Dich/Sie bitten, den Text dahin zu prüfen, ob Du/Sie sich zu einer Mitunterzeichnung entschließen könntest/n.

Falls Du/Sie dazu bereit wärst, bitte ich Dich/Sie, dies in einer e-mail direkt an Herrn Ott
p.Ott@gmx.net, ausdrücklich zu erklären und einer Veröffentlichung Deines/Ihres Namens
mit Ortsangabe als Mitunterzeichner des Briefes zuzustimmen. Bitte nenne/nennen Sie Ihren
Namen so, wie Sie ihn veröffentlicht sehen möchten (ggf. mit ak. Titel, wenn gewünscht).

Da Herr Ott den Brief zum Ende der Woche überreichen will, wäre eine rasche Reaktion
Deiner/Ihrerseits sehr wünschenswert.

Beste Grüße,
Ellen Fries

Die Petition ist bereit zur Übergabe - Einladung zur Vernissage PFAFFEXPO

28.06.2016 19:29 Uhr

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Liebe PFAFFERHALTER - STADTGESTALTER,

hiermit laden wir Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung der PFAFFEXPO am Donnerstag, den 30. Juni, 19:00h, in den Fuchsbau, Eisenbahnstraße 25, ein. Hier werden die Ergebnisse der Pfaff.Werk.Statt sowie die Auswertung der Online-Petition vorgestellt.

Wir freuen uns auf ihr Kommen und rege Teilnahme an den Gesprächen.

Mit freundlichen Grüßen,
die Initiative PFAFF erhalten - STADT gestalten

Die Petition ist bereit zur Übergabe - Absage | Keine PFAFF.WERK.STADT 2.0 am 19.04.2016

16.04.2016 11:37 Uhr

Liebe PFAFFERHALTER - STADTGESTALTER,

wir hatten Euch am 30. März zur PFAFF.WERK.STADT 2.0 eingeladen, die in der Alten Eintracht stattfinden sollte. Ziel war, unter dem Motto Stadtpolitik trifft Fachexpertenzusammen mit den anwesenden Stadträtinnen und Stadträten erstens die umfassenden Stellungnahmen zur Online-Petition auswerten, zweitens Ihnen die Anregungen der Bürgerschaft aus der ersten PFAFF.WERK.STADT vorstellen und drittens mit Ihnen in einem offenen Dialog Ihre Vorstellungen zur Zukunft des PFAFF-Areals diskutieren. Leider hat die Stadtratskoalition dieses spezielle Gesprächsangebot (trotz mündlicher Zusagen) schriftlich ausgeschlagen. Wir bedauern dies außerordentlich, zumal wir die angeführten Gründe („Verletzungen in der Politik“) nicht wirklich nachvollziehen können.Da unser Anliegen mit ALLEN Stadträten ins Gespräch zu kommen so nicht erreichbar ist, haben wir uns entschlossen, die Veranstaltung zum jetzigen Zeitpunkt nicht durchzuführen. Wir hoffen, den Gedankenaustausch aber zu einem späteren Zeitpunkt nachholen zu können. Die vorgesehene Auswertung des Meinungsbildes der Online-Petition wie auch der PFAFF.WERK.STADT 1.0 werden wir nun in anderer Form der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Immerhin hat auch die Stadtratskoalition in einem Brief anerkannt, dass der Anstoß zum Bürgerdialog mit neutraler Moderation auf unsere Initiative zurückzuführen ist.Daher wollen wir den seitens der Stadtverwaltung organisierten Bürgerdialog sachlich unterstützen, aber auch kritisch begleiten. Die nächste Gelegenheit hierzu bietet sich am Samstag, den 16.04. von 14:00 bis 18:00 in der Burgherrenhalle in Hohenecken.

Mit freundlichen Grüßen

Für die Initiative PFAFF erhalten - STADT gestalten

Johannes Neuhaus / Thomas Fischer/ Dieter Burghaus/ Jörg Heieck/ Peter Spitzley

Die Petition ist bereit zur Übergabe - Einladung zur PFAFF.WERK.STADT 2.0 am 19.04.2016 - Alte Eintracht

30.03.2016 20:56 Uhr

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Liebe PFAFFERHALTER - STADTGESTALTER,

zunächst danken wir Euch für Eure bisherige Unterstützung. Inzwischen sind nach dem erfolgreichen Abschluss der Petition auch die Stellungnahmen (www.openpetition.de/petition/stellungnahme/pfaff-erhalten-stadt-gestalten) der Stadträtinnen und Stadträte eingegangen. Mit einer Beteiligung von ca. 95% bei einer Zustimmung von über 70 %, hat der Stadtrat deutlich dokumentiert, dass wir mit unserem Anliegen PFAFF erhalten – STADT gestalten auf dem richtigen Weg sind und das nur ein gemeinsames Vorgehen von Stadtpolitik und Stadtgesellschaft für die PFAFF-Entwicklung erfolgreich sein kann. Vor diesem Hintergrund haben wir in den letzten Wochen erste Gespräche mit den einzelnen Stadtratsfraktionen aufgenommen. In denen wird deutlich, dass es noch erhebliche Informationsdefizite gibt und das der Gedankenaustausch gerade erst begonnen hat (siehe Presseanhang).

Zeitgleich haben sich die Verantwortlichen [Oberbürgermeister Weichel/ Stadtverwaltung und die Pfaff-Entwicklungsgesellschaft (PEG)] nicht zuletzt auf Druck der neuen Öffentlichkeit endlich dazu entschlossen die Prozessmoderation an ein erfahrenes externes Büro (www.partizipativ-gestalten.de/) aus Oldenburg zu vergeben. Damit ist der von uns geforderte Bürgerdialog auf eine neue Stufe gestellt – es bleibt abzuwarten, ob und wie, die angekündigten Werkräume/ Stadtspaziergänge und Geländeaktionen nun stattfinden (siehe Presseanhang).

Damit können wir uns bis auf weiteres auf den Dialog mit der Stadtpolitik konzentrieren. In diesem Zusammenhang möchten wir Euch am Dienstag, den 19.04.2016 um 18.00 Uhr in die Alte Eintracht/ Unionsplatz 2 zur PFAFF.WERK.STADT 2.0 herzlich einladen.
Diese zweite PFAFF.WERK.STADT steht ganz unter dem Motto Fachexperten treffen Stadtpolitik. Zusammen wollen wir mit den anwesenden Stadträtinnen und Stadträten erstens die umfassenden Stellungnahmen zur Online-Petition auswerten, zweitens Ihnen die Anregungen der Bürgerschaft aus der ersten PFAFF.WERK.STADT vorstellen und drittens mit Ihnen in einem offenen Dialog Ihre Vorstellungen zur Zukunft des PFAFF-Areals diskutieren.

Dazu stehen (wie bereits bei der ersten PFAFF.WERK.STADT) folgende Fachexperten der TU Kaiserslautern Rede und Antwort:

Thema Denkmalwerte & Identität
Prof. Dr. Matthias Schirren (FG Geschichte und Theorie der Architektur) unterstützt von Dieter Burghaus (Architekt/ Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e.V.) sowie Matthias Hess (Steinmetz/ Architekt)

Thema Stadtumbau
Prof. Dr.-Ing. Holger Schmidt (FG Stadtumbau + Ortserneuerung) unterstützt von Dr.-Ing. Thomas Fischer (Stadtplaner/ raumpiraten kaiserslautern)

Thema Architektur
Prof. Dipl.-Ing. Helmut Kleine-Kraneburg (FG Baukonstruktion 2) unterstützt von Dipl.-Ing. Peter Spitzley (Architekturgalerie Kaiserslautern)

Thema Mobilität & Verkehr
Vertr. Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brunsing (FG imove) und Dipl.-Ing. Oliver Hahn (KulturKollektiv Kaiserslautern e.V.)

Thema Immobilienökonomie (Neu!)
Prof. Dr. Björn-Martin Kurzrock (FG Immobilienökonomie) unterstützt von Baudirektor Karl-Ludwig Kusche (Stadtplaner)

Als Moderator konnten wir mit Prof. Dr.-Ing. Franz Pesch (Pesch & Partner) einen der profiliertesten Planerpersönlichkeiten der Bundesrepublik gewinnen.

Um am Werkstatt-Tisch arbeitsfähig zu bleiben haben wir die Fraktionen gebeten, uns namentlich zwei aktive Delegierte ihrer Fraktion zu benennen. Alle weiteren Mitglieder laden wir herzlich ein im Auditorium dem Diskurs beizuwohnen. Wir freuen uns auf alle Interessierten die sich aktiv mit Ideen und Anregungen an diesem spannenden Gedankenaustausch einbringen wollen.

Für Anregungen und Rückfragen empfehlen wir Euch unsere Mailadresse pfaff-erhalten@gmail.de und unsere Webseite pfaff-erhalten.de/aktuelles/ .

Mit freundlichen Grüßen

Für die Initiative PFAFF erhalten - STADT gestalten

Johannes Neuhaus / Thomas Fischer/ Dieter Burghaus/ Jörg Heieck/ Peter Spitzley

Jetzt ist das Parlament gefragt

06.02.2016 06:00 Uhr


openPetition hat heute von den gewählten Vertretern von Stadtrat Kaiserslautern eine persönliche Stellungnahme eingefordert, weil die Petition das Quorum von 1.400 Unterschriften aus Kaiserslautern erreicht hat.


Damit verstärken wir die Wirksamkeit der Petition, stoßen die öffentliche Debatte an und sorgen für mehr Transparenz.


Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
www.openpetition.de/petition/stellungnahme/pfaff-erhalten-stadt-gestalten


Was können Sie tun?

Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.


Petition in Zeichnung - Einladung zur PFAFF.WERK.STADT

18.01.2016 14:24 Uhr

Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer,

auch dank Ihrer Hilfe, ist es unserer Initiative "Pfaff erhalten – Stadt gestalten" innerhalb weniger Wochen gelungen, dass Thema PFAFF wieder ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und zum Stadtgespräch zu machen. In nur einem Monat haben mit Ihnen über 1.900 Unterstützer (davon aktuell allein ca. 1.100 Personen aus Kaiserslautern) unsere Online-Petition unterzeichnet. Vielen Dank dafür!

Diese überwältigende Resonanz in so kurzer Zeit ermutigt uns, den eingeschlagenen Weg hin zu mehr bürgerlicher Mitwirkung bei der Umnutzung des Pfaff-Geländes weiter zu gehen und uns für den Erhalt des industriellen und technischen Erbes in Kaiserslautern einzusetzen. Daher laden wir Sie und alle Interessierten herzlich ein,

am Donnerstag, den 21.01.2016 um 18.00 Uhr
in die Alte Eintracht/ Unionstrasse 2

zu kommen und sich aktiv in die erste PFAFF.WERK.STADT einzubringen. In dieser Werkstatt sollen an Thementischen Ideen und Anregungen aber auch Fragen zur künftigen PFAFF-Entwicklung gesammelt und ergebnisoffen mit Fachleuten diskutiert werden. Dadurch werden die verschiedenen Kompetenzen von Fachleuten und Bürgerschaft öffentlich mit einander verbunden. Der Abend wird mit Jazzmusik und einer szenischen PFAFF-Lesung künstlerisch sowie mit der Stadt.Umbau.Bar auch kulinarisch begleitet.

Diese Form einer von Bürgern für Bürger selbstorganisierten Ideenwerkstatt ist ein Novum in Rheinland-Pfalz. Sie versteht sich als Aufruf an die Politik und Verwaltung und fordert im Sinne des neuen Landestransparenzgesetztes RLP von den Verantwortlichen auf kommunaler wie Landesebene, mehr Transparenz und direkte demokratische Mitbestimmung bei Planungsprozessen zu gewährleisten.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern unter der Mailadresse pfaff.erhalten@gmail.com zur Verfügung. Aktuelle Infos finden Sie es auch unter pfaff-erhalten.de/.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Ideen und hoffen auf einen spannenden Gedankenaustausch.

Mit freundlichen Grüßen
Initiative "Pfaff erhalten - Stadt gestalten"

Änderungen an der Petition

07.12.2015 21:26 Uhr

Die Beschreibung wurde gekürzt und der Begründung hinzugefügt - um klarere Struktur zu haben.
Neuer Petitionstext: „Willkommen in Kein Abriss der Stadt der PFAFF-Nähmaschinen“ – nichts beschreibt besser als dieser Slogan die bis heute andauernde emotionale Verbindung der Stadt Kaiserslautern und ihrer Bürgerschaft zu ihrem einstmals größten Arbeitgeber. Sechs Generationen Lauterer haben „bei es Herrn Paffe“ geschafft, in den besten Zeiten standen dort ca. 5.000 Menschen in Lohn und Brot.
Welcher Lauterer kennt nicht das riesige von geschmückten Sandsteinmauern umgebene ehemalige Firmengelände mit den charakteristischen Seeberger-Bauten der 1950er Jahre und der prägenden Silhouette aus Pförtnerloge, Verwaltungsgebäuden, Schornstein und Fabrikhallen – von Grün umgeben wie kaum ein anderes Industrieareal in der Stadt?
Der Name PFAFF steht bis heute für ein wichtiges Stück lebendiger Stadt- und Industriegeschichte die weit baukulturell wertvollen Bausubstanz auf dem PFAFF-Areal!
Wir fordern demokratische Mitbestimmung über die Stadtgrenzen hinaus reicht.
Umso beschämender ist nun zu sehen, dass dieses städtebaulich prägende Industrieareal nach den bisherigen Plänen der Verantwortlichen offenbar sang- Zukunft des PFAFF-Areals durch einen öffentlichen Dialog von Stadtgesellschaft, Politik und klanglos einer beliebigen intransparenten Immobilienverwertung geopfert werden soll. Die Kaiserslauterer Bürgerschaft soll dabei tatenlos zusehen.
Die bisher bekannt gewordenen Vorstellungen der Pfaff Areal Entwicklungsgesellschaft (PEG), ab Februar 2016 von der historischen, städtebaulich wie architektonisch teilweise bedeutsamen Bausubstanz allenfalls die frühere PFAFF-Pförtnerloge und unter Umständen auch das alte PFAFF-Verwaltungsgebäude bzw. das PFAFF-Kraftwerk zu erhalten, machen eine rasche entschlossene Reaktion der Bürgerschaft und aller Interessierten notwendig, um zu verhindern, dass hier abermals eine einmalige Chance für die Stadtentwicklung Kaiserslauterns vertan wird.
Experten!
Neue Begründung: „Willkommen in der Stadt der PFAFF-Nähmaschinen“ – nichts beschreibt besser als dieser Slogan die bis heute andauernde emotionale Verbindung der Stadt Kaiserslautern und ihrer Bürgerschaft zu ihrem einstmals größten Arbeitgeber. Sechs Generationen Lauterer haben „bei es Herrn Paffe“ geschafft, in den besten Zeiten standen dort ca. 5.000 Menschen in Lohn und Brot.
Welcher Lauterer kennt nicht das riesige von geschmückten Sandsteinmauern umgebene ehemalige Firmengelände mit den charakteristischen Seeberger-Bauten der 1950er Jahre und der prägenden Silhouette aus Pförtnerloge, Verwaltungsgebäuden, Schornstein und Fabrikhallen – von Grün umgeben wie kaum ein anderes Industrieareal in der Stadt?
Der Name PFAFF steht bis heute für ein wichtiges Stück lebendiger Stadt- und Industriegeschichte die weit über die Stadtgrenzen hinaus reicht.
Umso beschämender ist nun zu sehen, dass dieses städtebaulich prägende Industrieareal nach den bisherigen Plänen der Verantwortlichen offenbar sang- und klanglos einer beliebigen intransparenten Immobilienverwertung geopfert werden soll. Die Kaiserslauterer Bürgerschaft soll dabei tatenlos zusehen.
Die bisher bekannt gewordenen Vorstellungen der Pfaff Areal Entwicklungsgesellschaft (PEG), ab Februar 2016 von der historischen, städtebaulich wie architektonisch teilweise bedeutsamen Bausubstanz allenfalls die frühere PFAFF-Pförtnerloge und unter Umständen auch das alte PFAFF-Verwaltungsgebäude bzw. das PFAFF-Kraftwerk zu erhalten, machen eine rasche entschlossene Reaktion der Bürgerschaft und aller Interessierten notwendig, um zu verhindern, dass hier abermals eine einmalige Chance für die Stadtentwicklung Kaiserslauterns vertan wird.
Es wird höchste Zeit, dass der Stadtrat wie auch der Gestaltungsbeirat sich des Themas PFAFF-Entwicklung bewusster als bisher annehmen. In einem transparenten Beteiligungsverfahren muss ausgehandelt werden, was, wie und wo erhalten werden kann, und welchen Weg die städtebaulichen Entwicklung gehen soll. Ein solcher PFAFF-Diskurs darf nicht allein der Politik und wenigen Fachleuten überlassen bleiben, die Bürgerschaft muss aktiv eingebunden werden!
Nur so lassen sich erstens das industriegeschichtliche Erbe und Wissen von Generationen anhand der noch vorhandenen authentischen Orte bewahren und kompetent vermitteln, zweitens ein für die Pfalz einmaligen Ort der Industriekultur im Sinne einer modernen Stadtentwicklung verantwortungsvoll einbinden und drittens ehrenamtliches bürgerschaftliches Engagement sowie Technikbegeisterung wecken, um in der Westpfalzmetropole gezielt für den Industriekulturtourismus zu öffnen.
Noch ist es nicht zu spät! Der nahezu vollständig erhaltende bauliche PFAFF-Nachlass bietet die Chance, den Wert des industriellen und technischen Erbes in Kaiserslautern anzuerkennen und aktiv zu nutzen!
Phantasie und Wille versetzt Berge und bringt neue Lösungen.
Für eine gemeinsame Zukunft auf dem PFAFF-Areal!