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  • Änderungen an der Petition

    03-03-15 18:16 Uhr

    Wir haben schon über 5000 Unterschriften zusammen! Und es sollen noch viele mehr werden. In den nächsten Wochen werden wir in unserem lokalen Umfeld mit Papierlisten auf der Straße sammeln gehen und auch in Läden und Cafés mit veganem Angebot und in Reformhäusern Leere Listenzettel der Petition auslegen. Wer dies auch in seinem Umfeld machen möchte, darf und soll dies gerne tun. Auf der Petitionsseite gibt es ein PDF mit dem Petitionstext und den Leerlisten zum Ausdrucken. Um diese Listen einzureichen, brauchen sie nur eingespannt oder groß abfotografiert und hochgeladen werden.

    Änderungen: ich habe die Überschrift auf den Schwerpunkt MwSt gesetzt. Im Text habe ich die Subventionen der Milch auf indirekte Subventionen gesetzt. Die Forderung im Fazit und in der Argumentation bleibt gleich.
    Neuer Titel: Pflanzenmilch staatlich fördern und bei der Mehrwertsteuer als Grundnahrungsmittel einstufen Neuer Petitionstext: Liebe Bundesregierung, lieber Agrarminister, lieber Finanzminister,

    wir fragen uns, warum Kuhmilch steuervergünstigt und indirekt subventioniert und steuervergünstigt wird, Pflanzenmilch (Hafermilch, Reismilch, Sojamilch,...) jedoch nicht. Pflanzenmilch und deren Produkte stellen für viele Menschen, die sich umwelt- und ethisch bewusst ernähren eine Grundnahrungsquelle dar, genauso wie für andere Menschen die Kuhmilch.
    Die Förderung von pflanzlicher Milch hätte so viele Vorteile, die der Allgemeinheit zu gute kämen.
    Menschen, die diese allgemeinen Vorteile für uns alle durch ihren Konsum vorantreiben, werden durch die ungleiche Subventionierung und Versteuerung der Güter massiv benachteiligt. Obwohl sie eigentlich einen sehr positiven Beitrag zu Klima, Gesundheit, Umwelt, Tierleidvermeidung, und Resourcenschonung beitragen. Alles Probleme, die uns in Zukunft immer mehr beschäftigen werden und deren Lösung die Länder dieser Erde vor große Aufgaben stellt. Deshalb sollte ein Konsumverhalten entgegen dieser Probleme eher belohnt als bestraft werden. So sollte noch mehr Menschen ein Anreiz gegeben werden, auf pflanzliche Milchprodukte umzusteigen, um so einen Teil zur Problemlösung unserer Zukunft beizutragen
    Etwas stimmt nicht, wenn der Haferdrink als Direktprodukt mehr kostet, als die Milch, in deren Produktion das Vielfache an Getreide, Wasser und Energie gesteckt wurde.