• Petition in Zeichnung - Bergische Morgenpost berichtet erst negativ und dann falsch

    12.01.2019 14:40 Uhr

    Hallo liebe Unterstützer!

    anbei die Korrektur, die bei neusten Bericht in der Bergischen Morgenpost dringend nötig war...

    Freundliche Grüße,
    Andreas Müßener (Ratsmitglied der Stadt Wermelskirchen & 1. Vorsitzender Zukunft Wermelskirchen e.V.)

    Hallo Frau Pudelski,

    gerne korrigiere ich Ihre Berichterstattung in der Bergischen Morgenpost, die Korrektur wird sinngemäß an die Petitonsadressen und die Gruppe "Polizeiwache in Wermelskirchen erhalten" (1200 Unterstützer) weitergereicht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Andreas Müßener (Ratsmitglied der Stadt Wermelskirchen & 1. Vorsitzender Zukunft Wermelskirchen e.V.)

    "Auch die Behörden betonen, dass es die nächsten Jahre für Wermelskirchen keine eigene Polizeiwache geben wird."

    Die Berichterstattung ist falsch: Es war nie gefordert, kurzfristig eine völlig neue Polizeiwache einzurichten. Es ging immer um die Ordnungspartnerschaft und um den Erhalt des alten Polizeigebäudes. Es gibt keinen Grund, sich den haltlosen Unterstellungen von Herrn Rehse anzuschließen.

    "Die sechs Fraktionen wollten mit ihrer Stellungnahme klar machen, dass sie es nicht gut heißen können, wenn bei Bürgern falsche Hoffnungen geweckt werden. "

    Die Berichterstattung ist falsch: Fast alle Ratsfraktionen haben sich am 10.12. gegen den Erhalt für die Polizeiwache ausgesprochen. Die erfolgreiche Petition sollte natürlich bei der Abstimmung die Wichtigkeit des Themas unterstreichen. Die nötige Aufklärungsarbeit leisten wir zur Zeit in einer großangelegten Facebook-Werbe-Aktion sowie im Wahlkampf 2020. "Falsche Hoffnungen" ist leider hier ein Irrweg. Im Februar kommt Landrat Santelmann nach Wermelskirchen um das Thema "Ordnungspartnerschaft Sicherheit" zu besprechen. Die negative Berichterstattung hat uns sehr geholfen. Wir verzeichnen zur Zeit nochmal einen Zuwachs von 500 weiteren Unterschriften. Entspricht einem ganzen Bürgerzentrum voll mit Bürgern.

    "Und selbst wenn, würden sich andere Räume dafür finden lassen. Das ehemalige Polizeigebäude muss dafür nicht reserviert werden, es ist anderweitig verplant. "

    Die Berichterstattung ist falsch:

    1. Das Polizeigebäude ist nicht verplant. Am 10.12. fand nur eine Abstimmung unter Vorbehalt statt, da der finanzielle Rahmen nicht geklärt ist. Selbst beim ersten Projekt "Jugendfreizeitpark" ist die Finanzierung reine Spekulation.

    2. Es wird zu jedem Einzelprojekt noch eine eigene Abstimmung stattfinden.

    3. Ob und wie viele Projekte gefördert werden, ist reine Spekulation.

    4. Die Stadtverwaltung betonte, dass sowieso nicht alle Projekte realisiert werden können, da die Eigenmittel begrenzt sind.

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