• Änderungen an der Petition

    at 15 Jul 2021 09:11

    ....ohne Sammelbögen, heute wir eingereicht!


    Neues Zeichnungsende: 15.07.2021
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 986 (612 in Frankfurt am Main)

  • Änderungen an der Petition

    at 14 Jul 2021 18:29

    .... zum Einreichen von Sammelbögen bis Freitag 16.07.2021


    Neues Zeichnungsende: 16.07.2021
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 947 (593 in Frankfurt am Main)

  • Es wird berichtet und untersützt! DANKE!!!

    at 14 Jul 2021 09:55

  • Es wird berichtet und untersützt! DANKE!!!

    at 14 Jul 2021 09:54

  • Änderungen an der Petition

    at 01 Jul 2021 11:00

    Eine weitere Betonung des Übergangs 4/5!!! Warum das letzte Schuljahr???


    Neuer Petitionstext:

    Wir protestieren gegen die geplante Zusammenlegung von 4 Klassen auf 3 Klassen unter Pandemiebedingungen, mit der Aussicht auf eine vierte Welle im Herbst bzw. schon nach den Sommerferien. Die Vergrößerung der Klassen erhöht die Ansteckungsgefahr. Keine gute Aussicht gerade wegen der Delta-Variante und der höheren Ansteckungsrate auch bei Kindern. Und dies auch noch im letzten Schuljahr an der GrundschuleGrundschule, im Übergangsjahr vor dem Wechsel an die Weiterführende Schule, in dem die SchülerInnen eine Empfehlung für die nächste Schule bekommen, normalerweise von ihrer eigenen Klassenlehrerin, die die Entwicklung und den Wissensstand der Kinder am besten kennt!

    Muss man Kindern - die "Verlierer der Pandemie“ – noch mehr zumuten anstatt ihnen die Hilfe angedeihen zu lassen, die sie (nicht nur unter Pandemiebedingungen) verdienen? Einfach, dass nach 16 Monaten Schulschließung, Distanzunterricht, Wechselunterricht, dauerhaftem Nasen-Mund-Schutz-Tragen usw. einfach die Klasse mit den SchulfreundInnen und der vertrauten KlassenlehrerIn bestehen bleibt?!?

    Derzeit bekommen in den betroffenen Klassen 25 % (!) der Kinder ihrem Bedarf gerechte, besondere Förderung. Das erfordert spezielles Feingefühl, eine verlässliche belastbare Verbindung zwischen Lehrer*innen und Kindern und deren Familien. Der Aufbau kostet Zeit und Vertrauen. Beides wird hier verschwendet und die Bedingungen sehr erschwert, wenn gerade diese Kinder aus ihrem Klassenverband gerissen werden. Lehrperson, Kind und deren Familie müssen sich erst neu kennenlernen und das auch noch unter Pandemiebedingungen.

    Andernorts plant man Luftfiltersysteme für alle Klassen, bei uns in Hessen stattdessen: Klassenvergrößerung in Pandemiezeiten?: Kinder im Übergang 4/5 und Lehrer*innen, die einander nicht kennen. Doch genau sie sollen eine kompetente Empfehlung für die weiterführende Schulform aussprechen für Kinder, die sie im Falle weiteren Distanzunterrichts im Herbst gar nicht erst kennenlernen werden?

    Vertrauensvolles Lernen/Aufholen über Beziehungen zu Lehrer*innen und Mitschüler*innen - Fehlanzeige, sinnvolle Elternarbeit in bereits bekannten Netzwerken - unmöglich! Obwohl der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU) in einer Regierungserklärung das kommende Schuljahr als „Schuljahr des Aufholens“ ausgerufen hat.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 129

  • Änderungen an der Petition

    at 01 Jul 2021 09:27

    Die Klassenzusammenlegung und wieviele Klassen betroffen sind, war unverständlich.


    Neuer Petitionstext:

    Wir protestieren gegen die geplante Zusammenlegung von 4 Klassen auf 3 Klassen unter Pandemiebedingungen, mit der Aussicht auf eine vierte Welle im Herbst bzw. schon nach den Sommerferien. Die Vergrößerung der Klassen erhöht die Ansteckungsgefahr. Keine gute Aussicht gerade wegen der Delta-Variante und der höheren Ansteckungsrate auch bei Kindern. Und dies auch noch im letzten Schuljahr an der Grundschule

    Muss man Kindern - die "Verlierer der Pandemie“ – noch mehr zumuten anstatt ihnen die Hilfe angedeihen zu lassen, die sie (nicht nur unter Pandemiebedingungen) verdienen? Einfach, dass nach 16 Monaten Schulschließung, Distanzunterricht, Wechselunterricht, dauerhaftesdauerhaftem Nasen-Mund-Schutz-TragensNasen-Mund-Schutz-Tragen usw. einfach die Klasse mit den SchulfreundInnen und dieder vertrautevertrauten KlassenlehrerIn bestehen bleibt?!?

    Derzeit bekommen in den betroffenen Klassen 25 % (!) der Kinder ihrem Bedarf gerechte, besondere Förderung. Das erfordert spezielles Feingefühl, eine verlässliche belastbare Verbindung zwischen Lehrer*innen und Kindern und deren Familien. Der Aufbau kostet Zeit und Vertrauen. Beides wird hier verschwendet und die Bedingungen sehr erschwert, wenn gerade diese Kinder aus ihrem Klassenverband gerissen werden. Lehrperson, Kind und deren Familie müssen sich erst neu kennenlernen und das auch noch unter Pandemiebedingungen.

    Andernorts plant man Luftfiltersysteme für alle Klassen, bei uns in Hessen stattdessen: Klassenvergrößerung in Pandemiezeiten?: Kinder im Übergang 4/5 und Lehrer*innen, die einander nicht kennen. Doch genau sie sollen eine kompetente Empfehlung für die weiterführende Schulform aussprechen für Kinder, die sie im Falle weiteren Distanzunterrichts im Herbst gar nicht erst kennenlernen werden?

    Vertrauensvolles Lernen/Aufholen über Beziehungen zu Lehrer*innen und Mitschüler*innen - Fehlanzeige, sinnvolle Elternarbeit in bereits bekannten Netzwerken - unmöglich! Obwohl der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU) in einer Regierungserklärung das kommende Schuljahr als „Schuljahr des Aufholens“ ausgerufen hat.

    25 % (!) unserer Kinder bekommen ihrem Bedarf gerechte Förderung. Das erfordert besonderes Feingefühl, eine verläßliche belastbare Verbindung zwischen Lehrer*innen und Kindern und deren Familien. Der Aufbau kostet Zeit und Vertrauen. Beides wird hier verschwendet, und das auch noch mitten in der Pandemie.
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 110

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