Protestaktion

openPetition geht heute für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle! Ich protestiere und gehe zur Demo.

  • Petition wurde nicht eingereicht

    12.10.2018 00:11 Uhr

    Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Änderungen an der Petition

    03.06.2017 14:59 Uhr

    Rechtschreibung verbessert


    Neuer Petitionstext: Diese Petition richtet sich an alle Lebensmittelhändler, Discounter und Supermärkte im Landkreis des Landkreises Diepholz und Vechta.
    Vechta:
    Seit Jahren tätigen wir unsere Einkäufe in ihren Ihren Unternehmen. Mit zunehmendem Bewußtsein Bewußtsein, wie wir mit unserer Umwelt umgehen umgehen, wird uns bewußt wieviel immer störker bewusst, wie viel Plastikverpackungen wir mit kaufen.
    Wir möchten Ihnen schreiben kurz darlegen, was uns unzufrieden macht . macht.
    Als Kunde hat man kaum eine Wahl. Obst , Gemüse ,und und vieles mehr, manches doppelt und dreifach in Plastik verpackt, dass miss muss nicht sein.
    Viele Waren kann man doch ganz sicher in biologisch abbaubaren Verpackungen verwahren. Statt Plastiktütchen könnte man auch Pappkörbchen nehmen, nehmen oder man könnte Mehrwegkörbchen und Netze aus Biobaumwolle für Obst und Gemüse anbieten.
    Hören sich nicht mit der Abschaffung der Plastiktüten auf!
    anbieten.
    Auch wäre es schön schön, wenn sich noch mehr Regionales in den Märkten finden würde.
    Kurze Wege bedeuten Umweltschutz!
    Das Abschaffen von Plastiktüten ist ein richtiger Schritt! Aber wir können mehr tun!
    Im Namen der ÖDP (Ökologisch Demokratische Partei) Kreisgruppe Diepholz/Vechta und aller Unterzeichner der Petition;
    Gaby Klüber, Sabine Freund, Thomas Schirmer, Matthias Huch Huck und Carsten Krehl


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