Änderungen an der Petition

01.03.2015 07:30 Uhr

Wir kämpfen weiter. Die Stadt soll sehen dass wir den Reptilienzoo behalten möchten
Neuer Sammlungszeitraum: 3 Monate

Änderungen an der Petition

13.01.2015 22:03 Uhr

Hier der endgültige Text unserer Petition.
Neue Begründung: Eine aktuelle Nachricht zu Warum diese Regensburger Einrichtungen, die es nicht mehr (lange) gibt: Institution erhalten?
Nach dem plötzlichenTod von Alexander Stromski, dem Chef des europaweit bekannten Bitte überlegt mal ganz frank und geschätzten Reptilienzoos in Burgweinting, dem Herz frei, woher Menschen einen Respekt, eine Faszination vor und der Seele dieser vorbildlich geführten und erfolgreichen Anlage, fehlen sowohl Mittel als auch Personal, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. für Tiere herbekommen sollen? Woher sie ein soziales Mitgefühl entwickeln sollen.... wenn sie diesen Wesen niemals begegnen können, sie nicht fühlen, nie erleben dürfen? Hast Du... das schonmal wirklich versucht? Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt dafür
Nachdem ein Regensburger Kulturreferent vor Jahren Es ist für die Zuschüsse Prägung eines Menschen und gerade eines Kindes sehr von Bedeutung - gerade für den natürlich energieintensiven Zoo mit der lapidaren Bemerkung "Natur ist keine Kultur" (sinngemäß) minimierte, waren wir exotische und gefährdete Arten - dass sie einen Kontakt und Bezug zu diesen Wesen aufbauen können. Denn erst dann, nur dann.... werden sie Arten schützen wollen und sich dafür einsetzten. Mitgefühl, Menschkeit, Verantwortung und Fürsorge auf persönliche Leistungen der Vereinsmitglieder angewiesen. ihrem Lebensweg aus ganzem Herzen leben können....für jedes Wesen, ob Mensch oder Tier, egal wie exotisch.
Als wir 1978 dieses Unternehmen gestartet hatten, gab Und sie lernen, verinnerlichen einen Respekt, verlieren Angst vor Wesen... die "anders" sind, gehen leichter auf diese zu. Ich denke... auch das ist eine wichtige Kernkompetenz.
Last but not ... es fast nur mehr oder weniger angeschlagene Importtiere (damals scherte sich noch keine Behörde um Fang- oder Transportbedingungen), die wir erst aufpäppeln mussten. Allenfalls aus der Schweiz konnte man damals von einigen Züchtern bereits gesunde Tiere bekommen. gibt nicht viele Reptilienzoos in D und die, welche es gibt, haben eine große Wirkung auch für ihre Region und Stadt.
Der hiesige Reptilienzoo entwickelte sich schnell dank der profunden (auch medizinischen) Kenntnisse Ulrich Böhms berühmte OTTO ist weit über die Grenzen bekannt und Alexander Stromskis zu einem Ort, an dem ganz Europa den Nachwuchs gesunder und oft beliebt - auch seltener Reptilienarten (unter den gegebenen Auflagen natürlich, für das Image unserer Stadt ist er längst ein leises Maskottchen geworden.... welches die sinnvollerweise allmählich eingeführt wurden), erwerben konnte.
In gewisser Weise ein Schuss ins Rückgrat, je mehr gesunde Tiere man verkauft, um Stadt, ihre Bürger, wir alle... nicht so weniger werden einem aus erneuten Nachzuchten schließlich abgenommen.
Manchmal wurde der Zoo zwar unerwartet durch seltene Tiere, vor allem Großwarane, bereichert, wenn der Zoll illegal geschmuggelte Tiere auftat.
Mit diesem Zoo geht nicht zuletzt eine Institution verloren, die gerade auch Schulkindern einen wichtigen Zugang zu einer doch eher schwierigen und seltsamen Spezies vermittelt.
Die kommende Woche bleibt der Zoo noch geöffnet, dann verschwindet diese wunderbare, schillernde Welt für immer, leichtfertig aufgeben dürfen?
aber wir kriegen ein Museum in hässlicher Ummantelung
und ein Fußballstadion zu einem ungeheuren Preis,
nix gegen beides, ich bin selbst Historiker und Jahnfan, Wir möchten euch einfach nur bitten - denkt mal drüber nach.
leider reicht aber Und was auch immer ihr - so ihr wollt - beitragen könnt... pers. Netzwerk, ein gutes Wort an der richtigen Stelle, Mitarbeit, Marketingideen, Networking für Otto und seine Kumpels oder Futter und 5kW für ne warme Lampe (was gerade verdammt wichtig wäre..)....
Viele junge Menschen haben sich bereits spontan eingebracht, wahnsinnig starke Arbeit, bemerkenswertes Networking und Engagement geleistet. Aktionen geplant, Akteure gewonnen, sich als Helfer für den Betrieb angeboten und wirklich "coole" Konzepte "gebrainstormt" als auch gleich initiiert.
Sag nochmal einer... die von der Stadtspitze inzwischen gestellte Finanzspritze nicht, um alle Kosten auf Dauer abzudecken. Jugend hätte kein Herz, kein Hirn und wäre faul
So geht wieder eine Ära zu Ende. ...vielleicht schaffen wir ZUSAMMEN ein kleines Wunder von - nein, nicht von Bern - von REGENSBURG. Sei ein Teil davon, schreib Geschichte mit.

Änderungen an der Petition

13.01.2015 21:00 Uhr

Manche fanden fanden meine Formulierung nicht ganz passend.
Neue Begründung: Neue Hoffnung Eine aktuelle Nachricht zu Regensburger Einrichtungen, die es nicht mehr (lange) gibt:
Nach dem plötzlichenTod von Alexander Stromski, dem Chef des europaweit bekannten und geschätzten Reptilienzoos in Burgweinting, dem Herz und der Seele dieser vorbildlich geführten und erfolgreichen Anlage, fehlen sowohl Mittel als auch Personal, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.
Nachdem ein Regensburger Kulturreferent vor Jahren die Zuschüsse für den Reptilienzoo? natürlich energieintensiven Zoo mit der lapidaren Bemerkung "Natur ist keine Kultur" (sinngemäß) minimierte, waren wir auf persönliche Leistungen der Vereinsmitglieder angewiesen.
Als wir 1978 dieses Unternehmen gestartet hatten, gab es fast nur mehr oder weniger angeschlagene Importtiere (damals scherte sich noch keine Behörde um Fang- oder Transportbedingungen), die wir erst aufpäppeln mussten. Allenfalls aus der Schweiz konnte man damals von einigen Züchtern bereits gesunde Tiere bekommen.
Der hiesige Reptilienzoo entwickelte sich schnell dank der profunden (auch medizinischen) Kenntnisse Ulrich Böhms und Alexander Stromskis zu einem Ort, an dem ganz Europa den Nachwuchs gesunder und oft auch seltener Reptilienarten (unter den gegebenen Auflagen natürlich, die sinnvollerweise allmählich eingeführt wurden), erwerben konnte.
In gewisser Weise ein Schuss ins Rückgrat, je mehr gesunde Tiere man verkauft, um so weniger werden einem aus erneuten Nachzuchten schließlich abgenommen.
Manchmal wurde der Zoo zwar unerwartet durch seltene Tiere, vor allem Großwarane, bereichert, wenn der Zoll illegal geschmuggelte Tiere auftat.
Mit diesem Zoo geht nicht zuletzt eine Institution verloren, die gerade auch Schulkindern einen wichtigen Zugang zu einer doch eher schwierigen und seltsamen Spezies vermittelt.
Die Bestürzung über das Aus kommende Woche bleibt der Burgweintinger Einrichtung ist groß. Die Stadt Regensburg sucht jetzt nach einer Lösung.
Der Reptilien im Zoo in Burgweinting brauchen vermutlich bald ein neues Zuhause. Foto: MZ-Archiv
Der Reptilien im Zoo in Burgweinting brauchen vermutlich bald ein neues Zuhause. Foto: MZ-Archiv
VON NINA KÖSTLER UND HEINZ KLEIN, MZ noch geöffnet, dann verschwindet diese wunderbare, schillernde Welt für immer,
aber wir kriegen ein Museum in hässlicher Ummantelung
und ein Fußballstadion zu einem ungeheuren Preis,
nix gegen beides, ich bin selbst Historiker und Jahnfan,
REGENSBURG Eine Hiobsbotschaft aus Burgweinting hat viele Regensburger am Montag bewegt: Der Reptilienzoo muss schließen – nach 37 Jahren. Betreiber Alexander Stromski war am Freitag seinem Prostatakrebsleiden erlegen, mit ihm stirbt leider reicht aber auch sein Herzensprojekt, das zuletzt kurz vor die von der Pleite stand. Sein Kollege Markus Schmidbauer sieht keine Zukunft mehr für die Einrichtung. 100 seltenen Echsen, Schildkröten und Schlangen suchen nach einem neuen Zuhause.
Stadtspitze inzwischen gestellte Finanzspritze nicht, um alle Kosten auf Dauer abzudecken.
Die Nachricht vom Aus des Reptilienzoos hat für Bestürzung gesorgt – vor allem in den Sozialen Netzwerken. In der Facebook-Gruppe „Du bist ein echter Regensburger, wenn...“, aber auch auf der Seite der Mittelbayerischen Zeitung wurden zahlreiche Kommentare hinterlassen, vor allem voller Trauer, aber auch Wut und Fassungslosigkeit. „Traurig und kein Ruhmesblatt für die Stadt Regensburg. Da verschwindet nicht nur So geht wieder eine beliebte Bildungs- und Freizeiteinrichtung, sondern vor allem auch ein Zentrum wertvollen Wissens“, schreibt Tho Schre. Egid M. kommentiert: „Regensburg ohne Reptilienzoo, ohne ,Otto‘, das ist traurig.“

Viele sehen Politik und vor allem die Stadt Regensburg in der Pflicht: „Ich hätte mir gewünscht, dass die Stadt Herr Stromski etwas mehr unterstützt, da der Zoo auch überregional mehr als bekannt ist“, kommentiert Simon Fk. Ähnlich sieht es Facebook-Nutzer Gerald U.: „Sollte hier unsere Stadtspitze inkl. OB tatenlos zusehen und es zulassen, dass so eine wichtige Einrichtung schließen muss, hat die Politik wieder mal mehr als versagt.“

Stadt macht Gesprächsangebot

Die Politik ist seit der Nachricht vom Tod Alexander Stromskis allerdings nicht untätig geblieben. „Wir überlegen, wie wir den Tieren helfen können und haben Herrn Schmidbauer gebeten, den Verkauf der Reptilien zunächst Ära zu stoppen“, sagte Dr. Hermann Hage, Referent für Bildung, Sport und Freizeit der MZ. Bei der Stadtverwaltung werde intensiv über Möglichkeiten nachgedacht, wie es eine Zukunft für den Reptilienzoo geben könne. Dazu bräuchte es allerdings Sponsoren und Partner, die Stadt alleine könne das natürlich nicht stemmen, sagte Herrmann Hage. Es gebe nun das Gesprächsangebot, am Donnerstag gemeinsam mit Markus Schmidbauer und Oberbürgermeister Joachim Wolbergs zu überlegen, wie es mit dem Reptilienzoo weitergehen könne, wenn Schmidbauer daran interessiert sei. Ende.