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Protestaktion

openPetition geht morgen am 21. März für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle! Ich protestiere und gehe zur Demo.

  • Änderungen an der Petition

    31.08.2018 14:02 Uhr

    Um doppelte Unterzeichnungen zu vermeiden, wurde auf die parallel laufende Unterschriftenliste hingewiesen.


    Neuer Petitionstext: Die zugunsten des Dortmunder Reitervereins geplante Privatisierung der 5 Hektar großen öffentlichen Grünfläche zwischen Bolmke und Stockumer Straße wäre mit erheblichen Beeinträchtigungen für das Klima, die Bevölkerung und die Natur verbunden.
    Die „Allianz für die Bolmke“, zu der sich die Kleingartenvereine Heideblick und Goldener Erntekranz, die Naturschutzverbände BUND, NABU und AGARD sowie die NaturFreunde Kreuzviertel zusammengeschlossen haben, spricht sich deshalb **gegen gegen die geplante Verlagerung mit großflächiger Bebauung und Umnutzung zu Reitzwecken aus.**
    aus.
    (Der folgende Link zeigt den Standort:
    www.bund-dortmund.de/fileadmin/dortmund/service/meldungen/Verlegung-Reiterverein-Lageplan.pdf )
    Wir fordern, die bisher landwirtschaftlich genutzte Freifläche - wie im Landschaftsplan-Entwurf beabsichtigt - **als als Landschaftsschutzgebiet für das Klima, die Natur und die erholungssuchende Bevölkerung nachhaltig und dauerhaft zu entwickeln.** entwickeln. Statt die für die Stadt wichtige öffentliche Grünfläche zu vernichten, muss der Dortmunder Reiterverein an einen umwelt- und stadtverträglichen Standort mit direkter Anbindung an Reitwege verlagert werden.


    Neue Begründung: - Mit dem Bau von zwei Reithallen, einer Longierhalle, Pferdeboxen, Lager, Vereinsheim, Büro, Paddocks, Spring- und Dressurplätzen, Stellplätzen für PKW und Pferdeanhänger und weiteren Einrichtungen würden öffentliche Grünflächen in der Pufferzone des Naturschutzgebietes Bolmke in einer Größe von ca. 3 ha versiegelt. Damit vernichten die geplanten Reitanlagen mehr als die Hälfte der heute für das Klima, die Flora, die Fauna und die Erholung suchende Bevölkerung wichtigen Freifläche.
    - Schon heute besteht im Naturschutzgebiet Bolmke ein extrem hoher Nutzungsdruck von Erholung suchenden Anwohnern aus den umliegenden Wohngebieten. Mit der Verlagerung des Reitervereins würde in direkter Nachbarschaft der Bolmke geritten. Damit besteht die Gefahr, dass trotz Verbots im Erholungsgebiet wieder vermehrt geritten wird und schon heute bestehende Nutzungskonflikte sich weiter verschärfen.
    - Die Reitanlage ist so ausgelegt, dass auch größere Reitveranstaltungen oder Turniere möglich sind. Hierdurch und durch den alltäglichen Betrieb würden die Nutzer der anliegenden Kleingartenanlagen und die Anwohner der Stockumer Straße zusätzlichen Verkehrsbelastungen ausgesetzt. Zudem ist zu erwarten, dass die Zuwegung zu den Kleingartenanlagen ausgebaut werden muss.
    (Um doppelte Unterschriften zu vermeiden, unterschreiben Sie die Petition bitte nur, wenn sie die parallel ausliegenden Unterschriftenlisten noch nicht gezeichnet haben.)


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