Schluss mit der Parteienherrschaft! – Für eine echte Bürgerdemokratie!

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag

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32 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 18.02.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

01.03.2026, 16:33

Anpassung zum besseren Verständnis und zur besseren Lesbarkeit. Nummerierung der Quellenangaben geändert.


Neuer Petitionstext:

🎯 Ziel der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge eine grundlegende Verfassungsreform einleiten, um die Dominanz starrer Parteiapparate durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und einer sachbezogenen Demokratie zu ersetzen. Ziel ist die Stärkung des Bürgersouveräns und die Rückführung der Politik zu praktischen, gemeinwohlorientierten Lösungen.

✅Die Kernforderungen:

  1. Reform des Wahlsystems: Abschaffung der starren Landeslisten. Parlamentssitze werden ausschließlich durch Direktmandate vergeben, um die unmittelbare Rückkopplung zwischen Abgeordneten und Wahlkreis zu sichern.
  2. Einführung Bürgerrat-Modell: Einbindung bewährter kommunaler Entscheidungsträger und Fachexperten in die Landes- und Bundesgesetzgebung, um Praxisnähe über ideologische Taktik zu stellen.
  3. Direkte Demokratie: Verankerung bundesweiter Volksentscheide (Ergänzung Art. 20 Abs. 2 GG), damit Bürger direkt über Sachfragen entscheiden können.
  4. Ende des Fraktionszwangs: Konsequente Durchsetzung des freien Mandats (Art. 38 GG). Jede Form von Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens wird untersagt; Abgeordnete haften allein ihrem Gewissen und ihrem Wahlkreis.
  5. Finanzielle Entflechtung: Stopp der ausufernden staatlichen Parteienfinanzierung und striktes Verbot von Spenden zur Unterbindung einseitiger Lobby-Einflüsse.

💡 Das Konzept der „Sach-Demokratie“:

  • Funktionale Trennung (Art. 21 GG): Wir fordern eine klare Unterscheidung zwischen „Vereins-Parteien“ und „Parlaments-Parteien“. Während erstere der freien gesellschaftlichen Meinungsbildung dienen, bilden sich im Parlament dynamische, projektbezogene Arbeitsgruppen, die sich für jedes Gesetzgebungsprojekt sachorientiert neu formieren. Ein starrer Koalitions- oder Fraktionszwang entfällt.
  • Vom Parteisoldaten zum Verantwortungsträger: Ein Parlament aus kommunalen Praktikern und fachlich gebildeten Abgeordneten rückt die praktische Lösungssuche in den Fokus.
  • Schutz des Volksvermögens: Direkte Mitbestimmung bei Haushaltsthemen erschwert den leichtfertigen Umgang mit Steuergeldern.
  • Lobbyismus-Prävention: Ein dezentralisiertes Parlament aus lokal verwurzelten Direktkandidaten ist resistenter gegen zentrale Einflussnahme als ein hierarchisch gesteuerter Parteiapparat.

Quellenangaben:Parteiendemokratie: 1, 1,2, 2Sachdemokratie3Sachdemokratie statt Parteiideologie: 1Wahlsystem: 1, 2, 3Bürgerrat-Modell: 1, 1, 2, 3, 4Direkte4, 5Direkte Demokratie/Volksentscheid: 1, 2, 3Freies Mandat / Fraktionszwang: 1, 2Finanzierung: 2,1, 2Lobbyismus: 1, 2


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 13 (12 in Deutschland)


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