Schluss mit der Parteienherrschaft! – Für eine echte Bürgerdemokratie!

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag

31 Unterschriften

0 %
31 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

31 Unterschriften

0 %
31 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet 18.02.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Neuigkeiten

11.04.2026, 15:39

#Bürgerdemokratie

#EchteBürgerdemokratie

hinzugefügt


Neuer Petitionstext:

#Bürgerdemokratie#EchteBürgerdemokratie

🎯 Ziel der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge eine grundlegende Verfassungsreform einleiten, um die Dominanz starrer Parteiapparate durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und einer sachbezogenen Demokratie zu ersetzen. Ziel ist die Stärkung des Bürgersouveräns und die Rückführung der Politik zu praktischen, gemeinwohlorientierten Lösungen.

✅Die Kernforderungen:

  1. Reform des Wahlsystems: Abschaffung der starren Landeslisten. Parlamentssitze werden ausschließlich durch Direktmandate vergeben, um die unmittelbare Rückkopplung zwischen Abgeordneten und Wahlkreis zu sichern.
  2. Einführung Bürgerrat-Modell: Einbindung bewährter kommunaler Entscheidungsträger und Fachexperten in die Landes- und Bundesgesetzgebung, um Praxisnähe über ideologische Taktik zu stellen.
  3. Direkte Demokratie: Verankerung bundesweiter Volksentscheide (Ergänzung Art. 20 Abs. 2 GG), damit Bürger direkt über Sachfragen entscheiden können.
  4. Ende des Fraktionszwangs: Konsequente Durchsetzung des freien Mandats (Art. 38 GG). Jede Form von Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens wird untersagt; Abgeordnete haften allein ihrem Gewissen und ihrem Wahlkreis.
  5. Finanzielle Entflechtung: Stopp der ausufernden staatlichen Parteienfinanzierung und striktes Verbot von Spenden zur Unterbindung einseitiger Lobby-Einflüsse.

💡 Das Konzept der „Sach-Demokratie“:

  • Funktionale Trennung (Art. 21 GG): Wir fordern eine klare Unterscheidung zwischen „Vereins-Parteien“ und „Parlaments-Parteien“. Während erstere der freien gesellschaftlichen Meinungsbildung dienen, bilden sich im Parlament dynamische, projektbezogene Arbeitsgruppen, die sich für jedes Gesetzgebungsprojekt sachorientiert neu formieren. Ein starrer Koalitions- oder Fraktionszwang entfällt.
  • Vom Parteisoldaten zum Verantwortungsträger: Ein Parlament aus kommunalen Praktikern und fachlich gebildeten Abgeordneten rückt die praktische Lösungssuche in den Fokus.
  • Schutz des Volksvermögens: Direkte Mitbestimmung bei Haushaltsthemen erschwert den leichtfertigen Umgang mit Steuergeldern.
  • Lobbyismus-Prävention: Ein dezentralisiertes Parlament aus lokal verwurzelten Direktkandidaten ist resistenter gegen zentrale Einflussnahme als ein hierarchisch gesteuerter Parteiapparat.

Quellenangaben:Parteiendemokratie: 1, 2, 3Sachdemokratie statt Parteiideologie: 1Wahlsystem: 1, 2, 3Bürgerrat-Modell: 1, 2, 3, 4, 5Direkte Demokratie/Volksentscheid: 1, 2, 3Freies Mandat / Fraktionszwang: 1, 2Finanzierung: 1, 2Lobbyismus: 1, 2

#Bürgerdemokratie#EchteBürgerdemokratie



Neue Begründung:

#Bürgerdemokratie#EchteBürgerdemokratie

Die aktuelle politische Realität wird zunehmend von einer Eigendynamik der Parteiapparate bestimmt. Wahllisten ermöglichen oft Karrieren fernab der Lebensrealität der Bürger, während Fraktionsdisziplin das freie Gewissen der Abgeordneten überlagern kann. Wir fordern eine Evolution der deutschen Demokratie: Weg vom Parteienstaat, hin zur Bürgerrepublik.

Warum diese Reform notwendig ist:Das etablierte politische System erschwert grundlegende Verbesserungen von innen heraus. Wer nicht der Parteilinie folgt, hat im aktuellen Listensystem kaum Chancen auf eine parlamentarische Vertretung. Dies führt zu einer Entfremdung zwischen Politik und Volk. Echte Verbesserungen für die Menschen in Deutschland sind nur durch eine Reform der zugrundeliegenden Strukturen umsetzbar.

Die Vorteile der funktionalen Trennung:Parteien im Sinne des Vereinsrechts bleiben als Foren der Meinungsbildung erhalten. Doch die parlamentarische Praxis muss reformiert werden. Im Parlament sollen keine festen Machtblöcke mehr regieren, sondern dynamische Sachfraktionen. Das bedeutet: Mehrheiten müssen für jedes Sachthema neu errungen werden. Dies bricht die Macht verkrusteter Strukturen auf und gibt den Staat zurück in die Hände derer, die ihn finanzieren: die Bürgerinnen und Bürger.

Konkrete Defizite des aktuellen Systems:

  1. Mangelnde Praxisnähe: Viele Entscheidungen gehen an der Lebenswirklichkeit vorbei, da die fachliche und kommunale Erdung oft fehlt.
  2. Ineffizienz: Grundlegende Probleme in Bereichen wie Rente, Gesundheit, Bildung und Wohnraum bleiben seit Jahrzehnten ungelöst, während ideologische Debatten dominieren.
  3. Mangelnde Mitbestimmung: Das Recht des Bürgers erschöpft sich derzeit fast ausschließlich in der periodischen Stimmabgabe für Parteilisten („Wahl zwischen Wahlversprechen“). Das reicht für eine moderne Demokratie nicht aus.

Die Vorteile für die Bürger:

  • Mehr Transparenz und direkte Sicherheit durch Mitbestimmung.
  • Vernünftigere, bürgernahe Politik durch fachlich versierte Volksvertreter.
  • Reduzierung von Lobbyismus und Korruption durch Dezentralisierung.
  • Vorbildfunktion für moderne Demokratien weltweit.

Zur Symbolik (Gold-Rot-Schwarz):Die bewusste Bezugnahme auf die Farben Gold-Rot-Schwarz (Gold oben) ist ein Rückgriff auf das Hambacher Fest 1832. Sie steht symbolisch für den Aufstieg Deutschlands aus schwierigen Zeiten hin zu echter Volkssouveränität, Einigkeit, Recht und Freiheit. Es ist ein Aufruf zum konstruktiven Dialog über die Zukunft unserer Demokratie.Wir rufen dazu auf, die parlamentarische Praxis in einen „Demokratiekatalysator“ zu verwandeln, der den Wählerwillen präzise abbildet und Sachverstand über Parteitaktik stellt.

#Bürgerdemokratie#EchteBürgerdemokratie


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 24 (24 in Deutschland)


11.04.2026, 15:35

Dokument anzeigen

Offener Brief, um die örtlichen und regionalen politischen Verantwortungsträger aufmerksam zu machen. Meldung an diverse Zeitungsverlage ist raus, mal sehen ob sie es auch drucken ;-)


11.04.2026, 15:35

Dokument anzeigen

Offener Brief, um die örtlichen und regionalen politischen Verantwortungsträger aufmerksam zu machen. Meldung an diverse Zeitungsverlage ist raus, mal sehen ob sie es auch drucken ;-)



13.03.2026, 05:32

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


01.03.2026, 16:33

Anpassung zum besseren Verständnis und zur besseren Lesbarkeit. Nummerierung der Quellenangaben geändert.


Neuer Petitionstext:

🎯 Ziel der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge eine grundlegende Verfassungsreform einleiten, um die Dominanz starrer Parteiapparate durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und einer sachbezogenen Demokratie zu ersetzen. Ziel ist die Stärkung des Bürgersouveräns und die Rückführung der Politik zu praktischen, gemeinwohlorientierten Lösungen.

✅Die Kernforderungen:

  1. Reform des Wahlsystems: Abschaffung der starren Landeslisten. Parlamentssitze werden ausschließlich durch Direktmandate vergeben, um die unmittelbare Rückkopplung zwischen Abgeordneten und Wahlkreis zu sichern.
  2. Einführung Bürgerrat-Modell: Einbindung bewährter kommunaler Entscheidungsträger und Fachexperten in die Landes- und Bundesgesetzgebung, um Praxisnähe über ideologische Taktik zu stellen.
  3. Direkte Demokratie: Verankerung bundesweiter Volksentscheide (Ergänzung Art. 20 Abs. 2 GG), damit Bürger direkt über Sachfragen entscheiden können.
  4. Ende des Fraktionszwangs: Konsequente Durchsetzung des freien Mandats (Art. 38 GG). Jede Form von Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens wird untersagt; Abgeordnete haften allein ihrem Gewissen und ihrem Wahlkreis.
  5. Finanzielle Entflechtung: Stopp der ausufernden staatlichen Parteienfinanzierung und striktes Verbot von Spenden zur Unterbindung einseitiger Lobby-Einflüsse.

💡 Das Konzept der „Sach-Demokratie“:

  • Funktionale Trennung (Art. 21 GG): Wir fordern eine klare Unterscheidung zwischen „Vereins-Parteien“ und „Parlaments-Parteien“. Während erstere der freien gesellschaftlichen Meinungsbildung dienen, bilden sich im Parlament dynamische, projektbezogene Arbeitsgruppen, die sich für jedes Gesetzgebungsprojekt sachorientiert neu formieren. Ein starrer Koalitions- oder Fraktionszwang entfällt.
  • Vom Parteisoldaten zum Verantwortungsträger: Ein Parlament aus kommunalen Praktikern und fachlich gebildeten Abgeordneten rückt die praktische Lösungssuche in den Fokus.
  • Schutz des Volksvermögens: Direkte Mitbestimmung bei Haushaltsthemen erschwert den leichtfertigen Umgang mit Steuergeldern.
  • Lobbyismus-Prävention: Ein dezentralisiertes Parlament aus lokal verwurzelten Direktkandidaten ist resistenter gegen zentrale Einflussnahme als ein hierarchisch gesteuerter Parteiapparat.

Quellenangaben:Parteiendemokratie: 1, 1,2, 2Sachdemokratie3Sachdemokratie statt Parteiideologie: 1Wahlsystem: 1, 2, 3Bürgerrat-Modell: 1, 1, 2, 3, 4Direkte4, 5Direkte Demokratie/Volksentscheid: 1, 2, 3Freies Mandat / Fraktionszwang: 1, 2Finanzierung: 2,1, 2Lobbyismus: 1, 2


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 13 (12 in Deutschland)


01.03.2026, 16:27

Anpassung zum besseren Verständnis und zur besseren Lesbarkeit.


Neuer Petitionstext:

🎯 Ziel der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge eine grundlegende Verfassungsreform einleiten, um die Dominanz starrer Parteiapparate durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und einer sachbezogenen Demokratie zu ersetzen. Ziel ist die Stärkung des Bürgersouveräns und die Rückführung der Politik zu praktischen, gemeinwohlorientierten Lösungen.

✅Die Kernforderungen:

  1. Reform des Wahlsystems: Abschaffung der starren Landeslisten. Parlamentssitze werden ausschließlich durch Direktmandate vergeben, um die unmittelbare Rückkopplung zwischen Abgeordneten und Wahlkreis zu sichern.
  2. Einführung Bürgerrat-Modell: Einbindung bewährter kommunaler Entscheidungsträger und Fachexperten in die Landes- und Bundesgesetzgebung, um Praxisnähe über ideologische Taktik zu stellen.
  3. Direkte Demokratie: Verankerung bundesweiter Volksentscheide (Ergänzung Art. 20 Abs. 2 GG), damit Bürger direkt über Sachfragen entscheiden können.
  4. Ende des Fraktionszwangs: Konsequente Durchsetzung des freien Mandats (Art. 38 GG). Jede Form von Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens wird untersagt; Abgeordnete haften allein ihrem Gewissen und ihrem Wahlkreis.
  5. Finanzielle Entflechtung: Stopp der ausufernden staatlichen Parteienfinanzierung und striktes Verbot von Spenden zur Unterbindung einseitiger Lobby-Einflüsse.

💡 Das Konzept der „Sach-Demokratie“:

  • Funktionale Trennung (Art. 21 GG): Wir fordern eine klare Unterscheidung zwischen „Vereins-Parteien“ und „Parlaments-Parteien“. Während erstere der freien gesellschaftlichen Meinungsbildung dienen, bilden sich im Parlament dynamische, projektbezogene Arbeitsgruppen, die sich für jedes Gesetzgebungsprojekt sachorientiert neu formieren. Ein starrer Koalitions- oder Fraktionszwang entfällt.
  • Vom Parteisoldaten zum Verantwortungsträger: DurchEin dieParlament Einbindungaus kommunalerkommunalen PraktikerPraktikern (Bürgermeister,und Landräte)fachlich gebildeten Abgeordneten rückt die praktische Lösungssuche in den Fokus.
  • Schutz des Volksvermögens: Direkte Mitbestimmung bei Haushaltsthemen erschwert den leichtfertigen Umgang mit Steuergeldern.
  • Lobbyismus-Prävention: Ein dezentralisiertes Parlament aus lokal verwurzelten Direktkandidaten ist resistenter gegen zentrale Einflussnahme als ein hierarchisch gesteuerter Parteiapparat.

Quellenangaben:Parteiendemokratie: 1, 1, 2Sachdemokratie statt Parteiideologie: 1Wahlsystem: 1, 2, 3Bürgerrat-Modell: 1, 1, 2, 3, 4Direkte Demokratie/Volksentscheid: 1, 2, 3Freies Mandat / Fraktionszwang: 1, 2Finanzierung: 2, 2Lobbyismus: 1, 2


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 13 (12 in Deutschland)


01.03.2026, 16:21

Anpassung an Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen, Quellenangaben hinzugefügt.


Neuer Petitionstext:

Neustart🎯 Ziel der Demokratie – Vom Parteienstaat zur Bürgerrepublik – Für eine parteineutrale Sach-Demokratie der BürgerDas aktuelle politische System Deutschlands wird von starren Parteiapparaten dominiert, die sich zu "Demokratiebremsen" entwickelt haben. Lobbyismus, Fraktionszwang und die Selbstbedienung am Volksvermögen sind Symptome einer Struktur, in der die Selbsterhaltung der Partei über dem Gemeinwohl steht. Wir fordern eine grundlegende Verfassungsreform zur Abschaffung des Parteienprivilegs, um die zunehmende Entfremdung zwischen Politik und Bürgern zu beenden.Petition:

🎯 Das Ziel:DerDer Deutsche Bundestag möge eine grundlegende Verfassungsreform einleiten, um die VorherrschaftDominanz derstarrer ParteienParteiapparate durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und direkteneiner Sachherrschaftsachbezogenen Demokratie zu ersetzen.Ersetzung Ziel ist die Stärkung des Bürgersouveräns und die Rückführung der Wahllisten:Politik zu praktischen, gemeinwohlorientierten Lösungen.

✅Die Kernforderungen:

  1. Reform des Wahlsystems: Abschaffung der starren Landeslisten. Parlamentssitze werden ausschließlich durch Direktmandate vergeben.vergeben, um die unmittelbare Rückkopplung zwischen Abgeordneten und Wahlkreis zu sichern.
  2. Verknüpfung der Ebenen: Einführung einesBürgerrat-Modell: "Rat-Systems",Einbindung inbewährter dem bewährte kommunalekommunaler Entscheidungsträger und Fachexperten durchin Direktwahl indie Landes- und BundesparlamentenBundesgesetzgebung, vertretenum sind.Praxisnähe über ideologische Taktik zu stellen.
  3. Direkte Demokratie: EinführungVerankerung vonbundesweiter bundesweitenVolksentscheide Volksentscheiden.(Ergänzung Art. 20 Abs. 2 GG), damit Bürger direkt über Sachfragen entscheiden können.
  4. Ende des Fraktionszwangs: GesetzlichesKonsequente VerbotDurchsetzung vondes Abstimmungsdruck;freien das freie MandatMandats (Art. 38 GG)GG). mussJede faktischForm durchgesetztvon werden.Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens wird untersagt; Abgeordnete haften allein ihrem Gewissen und ihrem Wahlkreis.
  5. Finanzreform:Finanzielle Entflechtung: Stopp der ausufernden staatlichen Parteienfinanzierung und striktes Verbot von Spenden (Lobby-Stopp).zur Unterbindung einseitiger Lobby-Einflüsse.

💡 Das Konzept:✅Konzept der „Sach-Demokratie“:

  • Funktionale Trennung (Art. 21 GG): Wir fordern eine klare Unterscheidung zwischen „Vereins-Parteien“ und „Parlaments-Parteien“. Während erstere der freien gesellschaftlichen Meinungsbildung dienen, bilden sich im Parlament dynamische, projektbezogene Arbeitsgruppen, die sich für jedes Gesetzgebungsprojekt sachorientiert neu formieren. Ein starrer Koalitions- oder Fraktionszwang entfällt.
  • Vom Parteisoldaten zum Verantwortungsträger:Bürgermeister und Landräte stehen täglich in direkter Haftung gegenüber dem Bürger.Verantwortungsträger: Durch ihredie Einbindung inkommunaler Landes-Praktiker und(Bürgermeister, BundesentscheidungenLandräte) rückt die praktische Lösung anstelle der ideologischen ParteitaktikLösungssuche in den Fokus.✅Fokus.
  • Schutz Bruchdes derVolksvermögens: Eigendynamik:DasDirekte aktuelleMitbestimmung Listenwahlsystembei begünstigtHaushaltsthemen Karrieristen,erschwert dieden der Parteispitze loyal sind, statt dem Wähler. Ein reines Direktwahlsystem zwingt Abgeordnete zur Rückkoppelung mit der Heimat.✅ Volksvermögen schützen:Wenn das Volk über Sachfragen (Großprojekte, Steuern, Haushalt) via Volksentscheid direkt mitbestimmt, wird der leichtfertigeleichtfertigen Umgang mit SteuergeldernSteuergeldern.
  • Lobbyismus-Prävention: durch politische "Selbstbedienung" erschwert.✅Lobbyismus-Prävention:EinEin dezentralisiertes Parlament,Parlament dessenaus Mitgliederlokal starkverwurzelten in ihren Regionen verwurzelt sind,Direktkandidaten ist fürresistenter gegen zentrale Lobbygruppen in Berlin schwerer korrumpierbarEinflussnahme als ein zentralhierarchisch gesteuerter Parteiapparat.🔍Im Detail:Baustein 1: Volksentscheide auf BundesebeneArtikel 20 Absatz 2 Satz 2 GG präzisierenneuen Artikel 38a eingefügen

BausteinQuellenangaben:Parteiendemokratie: 2:1, Direkte1, Demokratie und HaftungUm das „freie Mandat“ wiederherzustellen und zu verhindern, dass gewählte Abgeordnete im Parlament nur „Stimmvieh“ der Parteispitze werden.Bundesweite Volksentscheide: Einführung des Rechts auf Volksinitiativen und Volksentscheide. Das Volk erhält das Recht, Fehlentscheidungen des Parlaments direkt zu korrigieren.Echtes freies Mandat: Jede Form von Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens (ehem. Fraktionszwang) wird gesetzlich unterbunden. Der Abgeordnete haftet allein seinem Gewissen und seinem Wahlkreis.Baustein 3: Neugestaltung des ParteiensystemsParlamentarische Parteien bekommen ein modernes "Facelift" - sie werden dynamisch, sachbezogen und unabhängig. "Parlamentarische" Partei und "Vereins"-Partei wird künftig klar unterschieden.Anpassung von Art. 21 GG: Politische Mitwirkung erfolgt nicht mehr durch dauerhafte Partei-Apparate, sondern durch freie Bürgervertretung und projektbezogene Zusammenschlüsse.Ablösung starrer Fraktionen: Im Parlament gibt es keine festen Machtblöcke mehr. Abgeordnete bilden dynamische, sachbezogene Arbeitsgruppen (Projekt- Parteien), die sich zu jedem Gesetzgebungsprojekt neu formieren. Koalitions- /Fraktionszwang entfällt; Mehrheiten finden sich für jedes Sachthema neu.Baustein 4: Konzept "Parlament der Praktiker"Hier geht es darum, die Parteiendynamik durch kommunale Erdung zu veredeln.Direktmandats-Prinzip: Abschaffung der Zweitstimme (Listenwahl). Das Parlament besteht zu 100 % aus direkt in den Wahlkreisen gewählten Vertretern. Dies stärkt die Bindung an den Wählerwillen2Sachdemokratie statt anParteiideologie: die1Wahlsystem: Parteispitze.Kommunales1, Bindeglied:2, Einführung3Bürgerrat-Modell: von1, einer1, "Kommunalkammer"2, im3, Bundestag,4Direkte dieDemokratie/Volksentscheid: durch1, direkt2, vom3Freies VolkMandat gewählte/ KommunalpolitikerFraktionszwang: besetzt1, wird.2Finanzierung: Eine2, zweite2Lobbyismus: "Kammer"1, könnte aus fachlich geeigneten Abgeordneten bestehen, also aus in der freien Wirtschaft oder Wissenschaft bewährten Fachexperten. Dies sichert, dass Heimatbezug, Verwaltungserfahrung und Praxisnähe direkt in die Bundesgesetzgebung einfließen.Baustein 5: Finanzielle Entflechtung und Lobby-Stopp2

Stopp der Parteienfinanzierung: Die staatliche Alimentierung der (Alt-) Parteien und deren Stiftungen wird überflüssig. Das bisherige Parteivermögen wird in einen Bürgerfonds überführt. Die Finanzierung der "neuen" parlamentarischen Arbeit wird neu geregelt.Verbot von Spenden: Politische Mandatsträger dürfen keine Spenden annehmen. Lobbyismus wird die Grundlage entzogen.

Neue Begründung:

Die aktuelle politische Realität wird zunehmend von einer „EigendynamikEigendynamik der Apparate“Parteiapparate bestimmt. Wahllisten ermöglichen oft Karrieren fernab der Lebensrealität,Lebensrealität der Bürger, während der FraktionszwangFraktionsdisziplin das freie Gewissen der Abgeordneten ausschaltet.überlagern Durchkann. Wir fordern eine Evolution der deutschen Demokratie: Weg vom Parteienstaat, hin zur Bürgerrepublik.

Warum diese Reform notwendig ist:Das etablierte politische System erschwert grundlegende Verbesserungen von innen heraus. Wer nicht der Parteilinie folgt, hat im aktuellen Listensystem kaum Chancen auf eine parlamentarische Vertretung. Dies führt zu einer Entfremdung zwischen Politik und Volk. Echte Verbesserungen für die EinbindungMenschen vonin kommunalDeutschland erfahrenensind Praktikernnur unddurch eine Reform der zugrundeliegenden Strukturen umsetzbar.

Die Vorteile der funktionalen Trennung:Parteien im Sinne des Vereinsrechts bleiben als Foren der Meinungsbildung erhalten. Doch die Einführungparlamentarische direkterPraxis Sachabstimmungenmuss brechenreformiert wirwerden. Im Parlament sollen keine festen Machtblöcke mehr regieren, sondern dynamische Sachfraktionen. Das bedeutet: Mehrheiten müssen für jedes Sachthema neu errungen werden. Dies bricht die Macht verkrusteter ParteistrukturenStrukturen auf.auf Wirund gebengibt den Staat zurück in die Hände derer, die ihn finanzieren: die Bürgerinnen und Bürger. DerBürger.

Konkrete aktuelle Parteienstaat hat sich vom Bürger entfernt! Die Sonderstellung von politischen Parteien führt immer öfter an den Rand der rechtmäßigen Vertretbarkeit. Nie war das so offensichtlich wie in den letzten Jahr(zehnt)en! Wir fordern eine Rückkehr zur Sachpolitik durch die Stärkung kommunaler Praktiker, das Verbot finanzieller Einflussnahme durch Spender und die Einführung direkter Mitbestimmung durch das Volk! Politische Parteien können natürlich weiterhin Bestandteil der freien Meinungsbildung bleiben, z. B. im RahmenDefizite des Vereinsrechts. Um der aktuellen FassungSystems:

  1. Mangelnde desPraxisnähe: GrundgesetzesViele RechnungEntscheidungen zu tragen und Konformität mit der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu gewährleisten, müssen Parteien nicht von der Bühne der freien Meinungs- und Willensbildung treten. Vielmehr geht es um die grundlegende Reform der parlamentarischen Praxis. Die schlechte Abbildung des Wählerwillens wurzelt zu oft im Fundament der starren Parteien- und Fraktionen- Apparate. Diese gilt es in echte Demokratiekatalysatoren zu verwandeln!Der etablierte Politik-Apparat hat sich zur "automatisierten Assimilierungsmatrix" entwickelt. Das heißt, man hat so gut wie keine Chance auf grundlegende Verbesserungen, wenn man diese von innerhalb des etablierten politischen Systems hervorrufen möchte. Bestes Beispiel: wer nicht auf Parteilinie ist, kommt eben nicht auf die Wahllisten. Parteien mit "etwas anderer Meinung" werden diskriminiert und mit medialer und staatlicher "Hexenverfolgung" bestraft. Weitreichende Verbesserungen für die Menschen in Deutschland sind NUR umsetzbar, wenn man das zugrundeliegende System selbst verändert! Durch die Umstellung auf ein parteineutrales System mit dynamischen Sachfraktionen und die Einbindung von kommunalen Praktikern wird der Politik ermöglicht, wieder um die beste Lösung zu ringen, statt Ideologien zu verwalten. Ein Parlament ohne starren Fraktionszwang, sondern mit allen Vorteilen von dynamischer, projektbezogener und unabhängiger Parteibildung ist der einzige Weg, um den Einfluss des großen Geldes zu brechen und die Souveränität des Volkes wiederherzustellen. Konkret: Immer mehr Politiker sind weder fachlich noch charakterlich geeignet für die Anstellung als Volksvertreter. Täglich werden Unsummen von Geld zweckentfremdet und verschwendet, für Dinge, die den Bürgern nichts nützen.Seit Bestehen der BRD wurden die grundlegenden Problemfelder unserer Gemeinschaft politisch nicht gelöst. Im Gegenteil - es wird immer schlimmer! 2026, im 77. Jahr der Bundesrepublik, ist es nun endlichgehen an der Zeit,Lebenswirklichkeit sichvorbei, imda fachlichendie fachliche und menschlichenkommunale FokusErdung umoft nachhaltigefehlt.
  2. Ineffizienz: SystemeGrundlegende zuProbleme kümmernin fürBereichen Gesundheit,wie Rente, bezahlbaren Wohnraum,Gesundheit, Bildung und Sicherheit.Wohnraum bleiben seit Jahrzehnten ungelöst, während ideologische Debatten dominieren.
  3. FaktischMangelnde habenMitbestimmung: wirDas alsRecht Bürgerdes sehr,Bürgers sehrerschöpft wenigsich anderzeit demokratischerfast Mitbestimmung.ausschließlich Einfachin ausgedrückt:der alleperiodischen "Schaltjahre"Stimmabgabe diefür WahlParteilisten („Wahl zwischen "faulenWahlversprechen“). Äpfeln, faulen Birnen, faulen Pflaumen oder faulen Kürbissen" (gemeint sind die meist "faulen" Wahlversprechen, die äußerst selten eingehalten werden) zu habenDas reicht für eine moderne Demokratie nicht für die Bezeichnung "Demokratie" oder "Republik". Die Menschen in Deutschland sind seit langem unzufrieden und werden immer unzufriedener mit der Politik und ihren Akteuren. Es ist nun höchste Zeit für die geforderten Veränderungen - einer Evolution der deutschen Demokratie!aus.

Die Vorteile für unsdie BürgerBürger:

  • Mehr liegenTransparenz aufund der Hand:mehr Mitbestimmung!mehr Transparenz!mehrdirekte Sicherheit unddurch Fairness!Mitbestimmung.
  • mehr Geld für Alle!weniger Kosten für die Steuerzahler!vernünftigere, verlässlichere,Vernünftigere, bürgernahe Politik!Politik durch fachlich versierte Volksvertreter.
  • fachlichReduzierung gebildete Volksvertreter treffen bessere Entscheidungen!wenigervon Lobbyismus und Korruption!Korruption durch Dezentralisierung.
  • Vorbildfunktion für anderemoderne Demokratien weltweit!weltweit.
  • etc...etc...etc...etc.

 DieZur Farbwahl:Symbolik Gold-Rot-SchwarzDie(Gold-Rot-Schwarz):Die bewusste UmkehrungBezugnahme derauf Nationalfarbendie zuFarben Gold-Rot-Schwarz (Gold oben) ist kein Akt der Respektlosigkeit, sondern ein Rückgriff auf die Ursprünge der deutschen Freiheitsbewegung. Schon beimdas Hambacher Fest 1832. wurdenSie diesteht Farben oft in variabler Reihenfolge gezeigt, da sie damals primär als Symbolsymbolisch für den Widerstand gegen die absolutistische Fürstenherrschaft und den Ruf nach Volkssouveränität standen. Gemeint ist konkret der Aufstieg Deutschlands, derDeutschlands aus einemschwierigen dunklenZeiten Zeitalterhin heraus,zu durchechter mitVolkssouveränität, Herz und Blut erkämpften Bürgerrechten und Demokratie in eine goldene Zukunft führt - erfüllt von Einigkeit undEinigkeit, Recht und Freiheit,Freiheit. beständigemEs Friedenist ein Aufruf zum konstruktiven Dialog über die Zukunft unserer Demokratie.Wir rufen dazu auf, die parlamentarische Praxis in einen „Demokratiekatalysator“ zu verwandeln, der den Wählerwillen präzise abbildet und verlässlichenSachverstand Werten.über Parteitaktik stellt.

Quellenangabe: eigene Meinung

Neues Zeichnungsende: 17.09.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 13 (12 in Deutschland)



25.02.2026, 08:29

Quellenangebe hinzugefügt. Der gesamte Text entspringt meiner eigenen Meinung.


Neue Begründung:

Die aktuelle politische Realität wird von einer „Eigendynamik der Apparate“ bestimmt. Wahllisten ermöglichen Karrieren fernab der Lebensrealität, während der Fraktionszwang das freie Gewissen der Abgeordneten ausschaltet. Durch die Einbindung von kommunal erfahrenen Praktikern und die Einführung direkter Sachabstimmungen brechen wir die Macht verkrusteter Parteistrukturen auf. Wir geben den Staat zurück in die Hände derer, die ihn finanzieren: die Bürgerinnen und Bürger. Der aktuelle Parteienstaat hat sich vom Bürger entfernt! Die Sonderstellung von politischen Parteien führt immer öfter an den Rand der rechtmäßigen Vertretbarkeit. Nie war das so offensichtlich wie in den letzten Jahr(zehnt)en! Wir fordern eine Rückkehr zur Sachpolitik durch die Stärkung kommunaler Praktiker, das Verbot finanzieller Einflussnahme durch Spender und die Einführung direkter Mitbestimmung durch das Volk! Politische Parteien können natürlich weiterhin Bestandteil der freien Meinungsbildung bleiben, z. B. im Rahmen des Vereinsrechts. Um der aktuellen Fassung des Grundgesetzes Rechnung zu tragen und Konformität mit der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu gewährleisten, müssen Parteien nicht von der Bühne der freien Meinungs- und Willensbildung treten. Vielmehr geht es um die grundlegende Reform der parlamentarischen Praxis. Die schlechte Abbildung des Wählerwillens wurzelt zu oft im Fundament der starren Parteien- und Fraktionen- Apparate. Diese gilt es in echte Demokratiekatalysatoren zu verwandeln!

Der etablierte Politik-Apparat hat sich zur "automatisierten Assimilierungsmatrix" entwickelt. Das heißt, man hat so gut wie keine Chance auf grundlegende Verbesserungen, wenn man diese von innerhalb des etablierten politischen Systems hervorrufen möchte. Bestes Beispiel: wer nicht auf Parteilinie ist, kommt eben nicht auf die Wahllisten. Parteien mit "etwas anderer Meinung" werden diskriminiert und mit medialer und staatlicher "Hexenverfolgung" bestraft. Weitreichende Verbesserungen für die Menschen in Deutschland sind NUR umsetzbar, wenn man das zugrundeliegende System selbst verändert! Durch die Umstellung auf ein parteineutrales System mit dynamischen Sachfraktionen und die Einbindung von kommunalen Praktikern wird der Politik ermöglicht, wieder um die beste Lösung zu ringen, statt Ideologien zu verwalten. Ein Parlament ohne starren Fraktionszwang, sondern mit allen Vorteilen von dynamischer, projektbezogener und unabhängiger Parteibildung ist der einzige Weg, um den Einfluss des großen Geldes zu brechen und die Souveränität des Volkes wiederherzustellen. Konkret:

  • Immer mehr Politiker sind weder fachlich noch charakterlich geeignet für die Anstellung als Volksvertreter.
  • Täglich werden Unsummen von Geld zweckentfremdet und verschwendet, für Dinge, die den Bürgern nichts nützen.
  • Seit Bestehen der BRD wurden die grundlegenden Problemfelder unserer Gemeinschaft politisch nicht gelöst. Im Gegenteil - es wird immer schlimmer! 2026, im 77. Jahr der Bundesrepublik, ist es nun endlich an der Zeit, sich im fachlichen und menschlichen Fokus um nachhaltige Systeme zu kümmern für Gesundheit, Rente, bezahlbaren Wohnraum, Bildung und Sicherheit.
  • Faktisch haben wir als Bürger sehr, sehr wenig an demokratischer Mitbestimmung. Einfach ausgedrückt: alle "Schaltjahre" die Wahl zwischen "faulen Äpfeln, faulen Birnen, faulen Pflaumen oder faulen Kürbissen" (gemeint sind die meist "faulen" Wahlversprechen, die äußerst selten eingehalten werden) zu haben reicht nicht für die Bezeichnung "Demokratie" oder "Republik". Die Menschen in Deutschland sind seit langem unzufrieden und werden immer unzufriedener mit der Politik und ihren Akteuren. Es ist nun höchste Zeit für die geforderten Veränderungen - einer Evolution der deutschen Demokratie!
  • Die Vorteile für uns Bürger liegen auf der Hand:
  1. mehr Mitbestimmung!
  2. mehr Transparenz!
  3. mehr Sicherheit und Fairness!
  4. mehr Geld für Alle!
  5. weniger Kosten für die Steuerzahler!
  6. vernünftigere, verlässlichere, bürgernahe Politik!
  7. fachlich gebildete Volksvertreter treffen bessere Entscheidungen!
  8. weniger Lobbyismus und Korruption!
  9. Vorbildfunktion für andere Demokratien weltweit!
  10. etc...
  11. etc...
  12. etc...
  13. etc.

 Die Farbwahl: Gold-Rot-SchwarzDie bewusste Umkehrung der Nationalfarben zu Gold-Rot-Schwarz (Gold oben) ist kein Akt der Respektlosigkeit, sondern ein Rückgriff auf die Ursprünge der deutschen Freiheitsbewegung. Schon beim Hambacher Fest 1832 wurden die Farben oft in variabler Reihenfolge gezeigt, da sie damals primär als Symbol für den Widerstand gegen die absolutistische Fürstenherrschaft und den Ruf nach Volkssouveränität standen. Gemeint ist konkret der Aufstieg Deutschlands, der aus einem dunklen Zeitalter heraus, durch mit Herz und Blut erkämpften Bürgerrechten und Demokratie in eine goldene Zukunft führt - erfüllt von Einigkeit und Recht und Freiheit, beständigem Frieden und verlässlichen Werten.

Quellenangabe: eigene Meinung


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 13 (12 in Deutschland)


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern