Schluss mit der Parteienherrschaft! – Für eine echte Bürgerdemokratie!

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag

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32 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 18.02.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
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Neuigkeiten

23.02.2026, 06:10

Begründung erweitert zur besseren Verständlichkeit der Ziele.


Neue Begründung:

Die aktuelle politische Realität wird von einer „Eigendynamik der Apparate“ bestimmt. Wahllisten ermöglichen Karrieren fernab der Lebensrealität, während der Fraktionszwang das freie Gewissen der Abgeordneten ausschaltet. Durch die Einbindung von kommunal erfahrenen Praktikern und die Einführung direkter Sachabstimmungen brechen wir die Macht verkrusteter Parteistrukturen auf. Wir geben den Staat zurück in die Hände derer, die ihn finanzieren: die Bürgerinnen und Bürger. Der aktuelle Parteienstaat hat sich vom Bürger entfernt! Die Sonderstellung von politischen Parteien führt immer öfter an den Rand der rechtmäßigen Vertretbarkeit. Nie war das so offensichtlich wie in den letzten Jahr(zehnt)en! Wir fordern eine Rückkehr zur Sachpolitik durch die Stärkung kommunaler Praktiker, das Verbot finanzieller Einflussnahme durch Spender und die Einführung direkter Mitbestimmung durch das Volk! Politische Parteien können natürlich weiterhin Bestandteil der freien Meinungsbildung bleiben, z. B. im Rahmen des Vereinsrechts. Um der aktuellen Fassung des Grundgesetzes Rechnung zu tragen und Konformität mit der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu gewährleisten, müssen Parteien nicht von der Bühne der freien Meinungs- und Willensbildung treten. Vielmehr geht es um die grundlegende Reform der parlamentarischen Praxis. Die schlechte Abbildung des Wählerwillens wurzelt zu oft im Fundament der starren Parteien- und Fraktionen- Apparate. Diese gilt es in echte Demokratiekatalysatoren zu verwandeln! Durchverwandeln!

Der etablierte Politik-Apparat hat sich zur "automatisierten Assimilierungsmatrix" entwickelt. Das heißt, man hat so gut wie keine Chance auf grundlegende Verbesserungen, wenn man diese von innerhalb des etablierten politischen Systems hervorrufen möchte. Bestes Beispiel: wer nicht auf Parteilinie ist, kommt eben nicht auf die Wahllisten. Parteien mit "etwas anderer Meinung" werden diskriminiert und mit medialer und staatlicher "Hexenverfolgung" bestraft. Weitreichende Verbesserungen für die Menschen in Deutschland sind NUR umsetzbar, wenn man das zugrundeliegende System selbst verändert! Durch die Umstellung auf ein parteineutrales System mit dynamischen Sachfraktionen und die Einbindung von kommunalen Praktikern wird der Politik ermöglicht, wieder um die beste Lösung zu ringen, statt Ideologien zu verwalten. Ein Parlament ohne starren Fraktionszwang, sondern mit allen Vorteilen von dynamischer, projektbezogener und unabhängiger Parteibildung ist der einzige Weg, um den Einfluss des großen Geldes zu brechen und die Souveränität des Volkes wiederherzustellen. Konkret:

  • Immer mehr Politiker sind weder fachlich noch charakterlich geeignet für die Anstellung als Volksvertreter.
  • Täglich werden Unsummen von Geld zweckentfremdet und verschwendet, für Dinge, die den Bürgern nichts nützen.
  • Seit Bestehen der BRD wurden die grundlegenden Problemfelder unserer Gemeinschaft politisch nicht gelöst. Im Gegenteil - es wird immer schlimmer! 2026, im 77. Jahr der Bundesrepublik, ist es nun endlich an der Zeit, sich im fachlichen und menschlichen Fokus um nachhaltige Systeme zu kümmern für Gesundheit, Rente, bezahlbaren Wohnraum, Bildung und Sicherheit.
  • Faktisch haben wir als Bürger sehr, sehr wenig an demokratischer Mitbestimmung. Einfach ausgedrückt: alle "Schaltjahre" die Wahl zwischen "faulen Äpfeln, faulen Birnen, faulen Pflaumen oder faulen Kürbissen" (gemeint sind die meist "faulen" Wahlversprechen, die äußerst selten eingehalten werden) zu haben reicht nicht für die Bezeichnung "Demokratie" oder "Republik". Die Menschen in Deutschland sind seit langem unzufrieden und werden immer unzufriedener mit der Politik und ihren Akteuren. Es ist nun höchste Zeit für die geforderten Veränderungen - einer Evolution der deutschen Demokratie!
  • Die Vorteile für uns Bürger liegen auf der Hand:
  1. mehr Mitbestimmung!
  2. mehr Transparenz!
  3. mehr Sicherheit und Fairness!
  4. mehr Geld für Alle!
  5. weniger Kosten für die Steuerzahler!
  6. vernünftigere, verlässlichere, bürgernahe Politik!
  7. fachlich gebildete Volksvertreter treffen bessere Entscheidungen!
  8. weniger Lobbyismus und Korruption!
  9. Vorbildfunktion für andere Demokratien weltweit!
  10. etc...
  11. etc...
  12. etc...
  13. etc.

 Die Farbwahl: Gold-Rot-SchwarzDie bewusste Umkehrung der Nationalfarben zu Gold-Rot-Schwarz (Gold oben) ist kein Akt der Respektlosigkeit, sondern ein Rückgriff auf die Ursprünge der deutschen Freiheitsbewegung. Schon beim Hambacher Fest 1832 wurden die Farben oft in variabler Reihenfolge gezeigt, da sie damals primär als Symbol für den Widerstand gegen die absolutistische Fürstenherrschaft und den Ruf nach Volkssouveränität standen. Gemeint ist konkret der Aufstieg Deutschlands, der aus einem dunklen Zeitalter heraus, durch mit Herz und Blut erkämpften Bürgerrechten und Demokratie in eine goldene Zukunft führt - erfüllt von Einigkeit und Recht und Freiheit, beständigem Frieden und verlässlichen Werten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (10 in Deutschland)


23.02.2026, 05:54

Baustein 3, zum besseren Verständnis geändert und ergänzt. "Parteien" sind laut GG und BVG-Rechtsprechung fester Bestandteil der freiheitlich-demokratischen Ordnung in Deutschland. Es gilt deshalb, Parteien nicht ganz abzuschaffen (was als Angriff auf diese Ordnung gewertet werden könnte und zum Verbot führen würde), sondern in Zukunft klar zu unterscheiden zwischen unabhängigen, dynamischen = für jedes Gesetzgebungsprojekt neu formierte Parlamentsparteien und den Vereins- oder Alt- Parteien, die natürlich wie jeder andere Verein zur Meinungs- u. Willensbildung in der Öffentlichkeit auftreten können.


Neuer Petitionstext:

Neustart der Demokratie – Vom Parteienstaat zur Bürgerrepublik – Für eine parteineutrale Sach-Demokratie der BürgerDas aktuelle politische System Deutschlands wird von starren Parteiapparaten dominiert, die sich zu "Demokratiebremsen" entwickelt haben. Lobbyismus, Fraktionszwang und die Selbstbedienung am Volksvermögen sind Symptome einer Struktur, in der die Selbsterhaltung der Partei über dem Gemeinwohl steht. Wir fordern eine grundlegende Verfassungsreform zur Abschaffung des Parteienprivilegs, um die zunehmende Entfremdung zwischen Politik und Bürgern zu beenden.

🎯 Das Ziel:Der Deutsche Bundestag möge eine Verfassungsreform einleiten, um die Vorherrschaft der Parteien durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und direkten Sachherrschaft zu ersetzen.

  • Ersetzung der Wahllisten: Abschaffung der starren Landeslisten. Parlamentssitze werden ausschließlich durch Direktmandate vergeben.
  • Verknüpfung der Ebenen: Einführung eines "Rat-Systems", in dem bewährte kommunale Entscheidungsträger und Fachexperten durch Direktwahl in Landes- und Bundesparlamenten vertreten sind.
  • Direkte Demokratie: Einführung von bundesweiten Volksentscheiden.
  • Ende des Fraktionszwangs: Gesetzliches Verbot von Abstimmungsdruck; das freie Mandat (Art. 38 GG) muss faktisch durchgesetzt werden.
  • Finanzreform: Stopp der ausufernden staatlichen Parteienfinanzierung und striktes Verbot von Spenden (Lobby-Stopp).

💡 Das Konzept:✅ Vom Parteisoldaten zum Verantwortungsträger:Bürgermeister und Landräte stehen täglich in direkter Haftung gegenüber dem Bürger. Durch ihre Einbindung in Landes- und Bundesentscheidungen rückt die praktische Lösung anstelle der ideologischen Parteitaktik in den Fokus.✅ Bruch der Eigendynamik:Das aktuelle Listenwahlsystem begünstigt Karrieristen, die der Parteispitze loyal sind, statt dem Wähler. Ein reines Direktwahlsystem zwingt Abgeordnete zur Rückkoppelung mit der Heimat.✅ Volksvermögen schützen:Wenn das Volk über Sachfragen (Großprojekte, Steuern, Haushalt) via Volksentscheid direkt mitbestimmt, wird der leichtfertige Umgang mit Steuergeldern durch politische "Selbstbedienung" erschwert.✅Lobbyismus-Prävention:Ein dezentralisiertes Parlament, dessen Mitglieder stark in ihren Regionen verwurzelt sind, ist für zentrale Lobbygruppen in Berlin schwerer korrumpierbar als ein zentral gesteuerter Parteiapparat.

🔍Im Detail:Baustein 1: Volksentscheide auf Bundesebene

  • Artikel 20 Absatz 2 Satz 2 GG präzisieren
  • neuen Artikel 38a eingefügen

Baustein 2: Direkte Demokratie und HaftungUm das „freie Mandat“ wiederherzustellen und zu verhindern, dass gewählte Abgeordnete im Parlament nur „Stimmvieh“ der Parteispitze werden.

  • Bundesweite Volksentscheide: Einführung des Rechts auf Volksinitiativen und Volksentscheide. Das Volk erhält das Recht, Fehlentscheidungen des Parlaments direkt zu korrigieren.
  • Echtes freies Mandat: Jede Form von Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens (ehem. Fraktionszwang) wird gesetzlich unterbunden. Der Abgeordnete haftet allein seinem Gewissen und seinem Wahlkreis.

Baustein 3: UmgestaltungNeugestaltung des ParteiensystemsParlamentarische Parteien bekommen ein modernes "Facelift" - sie werden dynamisch, sachbezogen und unabhängig. "Parlamentarische" Partei und "Vereins"-Partei wird künftig klar unterschieden.

  • Anpassung von Art. 21 GG: Die verfassungsrechtliche Sonderstellung der "Alt"-Parteien wird modifiziert. Politische Mitwirkung erfolgt nicht mehr durch dauerhafte Apparate,Partei-Apparate, sondern durch freie Bürgervertretung und projektbezogene Zusammenschlüsse.
  • Ablösung starrer Fraktionen: Im Parlament gibt es keine festen Machtblöcke mehr. Abgeordnete bilden dynamische, sachbezogene Arbeitsgruppen (Projekt- Parteien), die sich zu jedem Gesetzgebungsprojekt neu formieren. Koalitions- /Fraktionszwang entfällt; Mehrheiten finden sich für jedes Sachthema neu.

Baustein 4: Konzept "Parlament der Praktiker"Hier geht es darum, die Parteiendynamik durch kommunale Erdung zu veredeln.

  • Direktmandats-Prinzip: Abschaffung der Zweitstimme (Listenwahl). Das Parlament besteht zu 100 % aus direkt in den Wahlkreisen gewählten Vertretern. Dies stärkt die Bindung an den Wählerwillen statt an die Parteispitze.
  • Kommunales Bindeglied: Einführung von einer "Kommunalkammer" im Bundestag, die durch direkt vom Volk gewählte Kommunalpolitiker besetzt wird. Eine zweite "Kammer" könnte aus fachlich geeigneten Abgeordneten bestehen, also aus in der freien Wirtschaft oder Wissenschaft bewährten Fachexperten. Dies sichert, dass Heimatbezug, Verwaltungserfahrung und Praxisnähe direkt in die Bundesgesetzgebung einfließen.

Baustein 5: Finanzielle Entflechtung und Lobby-Stopp

  • Stopp der Parteienfinanzierung: Die staatliche Alimentierung der (Alt-) Parteien und deren Stiftungen wird überflüssig. Das bisherige Parteivermögen wird in einen Bürgerfonds überführt. Die Finanzierung der "neuen" parlamentarischen Arbeit wird neu geregelt.
  • Verbot von Spenden: Politische Mandatsträger dürfen keine Spenden annehmen. Lobbyismus wird die Grundlage entzogen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (10 in Deutschland)


22.02.2026, 09:22

Ergänzung der Begründung, zum besseren Verständnis


Neue Begründung:

Die aktuelle politische Realität wird von einer „Eigendynamik der Apparate“ bestimmt. Wahllisten ermöglichen Karrieren fernab der Lebensrealität, während der Fraktionszwang das freie Gewissen der Abgeordneten ausschaltet. Durch die Einbindung von kommunal erfahrenen Praktikern und die Einführung direkter Sachabstimmungen brechen wir die Macht verkrusteter Parteistrukturen auf. Wir geben den Staat zurück in die Hände derer, die ihn finanzieren: die Bürgerinnen und Bürger. Der aktuelle Parteienstaat hat sich vom Bürger entfernt! Die Sonderstellung von politischen Parteien führt immer öfter an den Rand der rechtmäßigen Vertretbarkeit. Nie war das so offensichtlich wie in den letzten Jahr(zehnt)en! Wir fordern eine Rückkehr zur Sachpolitik durch die Stärkung kommunaler Praktiker, das Verbot finanzieller Einflussnahme durch Spender und die Einführung direkter Mitbestimmung durch das Volk! Politische Parteien können natürlich weiterhin Bestandteil der freien Meinungsbildung bleiben.bleiben, z. B. im Rahmen des Vereinsrechts. Um der aktuellen Fassung des Grundgesetzes Rechnung zu tragen und Konformität mit der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu gewährleisten, müssen Parteien nicht von der Bühne der freien Meinungs- und Willensbildung treten. Durchtreten. Vielmehr geht es um die grundlegende Reform der parlamentarischen Praxis. Die schlechte Abbildung des Wählerwillens wurzelt zu oft im Fundament der starren Parteien- und Fraktionen- Apparate. Diese gilt es in echte Demokratiekatalysatoren zu verwandeln! Durch die Umstellung auf ein parteineutrales System mit dynamischen Sachfraktionen und die Einbindung von kommunalen Praktikern wird der Politik ermöglicht, wieder um die beste Lösung zu ringen, statt Ideologien zu verwalten. Ein Parlament ohne starren FraktionszwangFraktionszwang, sondern mit allen Vorteilen von dynamischer, projektbezogener und unabhängiger Parteibildung ist der einzige Weg, um den Einfluss des großen Geldes zu brechen und die Souveränität des Volkes wiederherzustellen. Konkret:

  • Immer mehr Politiker sind weder fachlich noch charakterlich geeignet für die Anstellung als Volksvertreter.
  • Täglich werden Unsummen von Geld zweckentfremdet und verschwendet, für Dinge, die den Bürgern nichts nützen.
  • Seit Bestehen der BRD wurden die grundlegenden Problemfelder unserer Gemeinschaft politisch nicht gelöst. Im Gegenteil - es wird immer schlimmer! 2026, im 77. Jahr der Bundesrepublik, ist es nun endlich an der Zeit, sich im fachlichen und menschlichen Fokus um nachhaltige Systeme zu kümmern für Gesundheit, Rente, bezahlbaren Wohnraum, Bildung und Sicherheit.
  • Faktisch haben wir als Bürger sehr, sehr wenig an demokratischer Mitbestimmung. Einfach ausgedrückt: alle "Schaltjahre" die Wahl zwischen "faulen Äpfeln, faulen Birnen, faulen Pflaumen oder faulen Kürbissen" (gemeint sind die meist "faulen" Wahlversprechen, die äußerst selten eingehalten werden) zu haben reicht nicht für die Bezeichnung "Demokratie" oder "Republik". Die Menschen in Deutschland sind seit langem unzufrieden und werden immer unzufriedener mit der Politik und ihren Akteuren. Es ist nun höchste Zeit für die geforderten Veränderungen - einer Evolution der deutschen Demokratie!
  • Die Vorteile für uns Bürger liegen auf der Hand:
  1. mehr Mitbestimmung!
  2. mehr Transparenz!
  3. mehr Sicherheit und Fairness!
  4. mehr Geld für Alle!
  5. weniger Kosten für die Steuerzahler!
  6. vernünftigere, verlässlichere, bürgernahe Politik!
  7. fachlich gebildete Volksvertreter treffen bessere Entscheidungen!
  8. weniger Lobbyismus und Korruption!
  9. Vorbildfunktion für andere Demokratien weltweit!
  10. etc...
  11. etc...
  12. etc...
  13. etc.

 Die Farbwahl: Gold-Rot-SchwarzDie bewusste Umkehrung der Nationalfarben zu Gold-Rot-Schwarz (Gold oben) ist kein Akt der Respektlosigkeit, sondern ein Rückgriff auf die Ursprünge der deutschen Freiheitsbewegung. Schon beim Hambacher Fest 1832 wurden die Farben oft in variabler Reihenfolge gezeigt, da sie damals primär als Symbol für den Widerstand gegen die absolutistische Fürstenherrschaft und den Ruf nach Volkssouveränität standen. Gemeint ist konkret der Aufstieg Deutschlands, der aus einem dunklen Zeitalter heraus, durch mit Herz und Blut erkämpften Bürgerrechten und Demokratie in eine goldene Zukunft führt - erfüllt von Einigkeit und Recht und Freiheit, beständigem Frieden und verlässlichen Werten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (10 in Deutschland)


22.02.2026, 09:04

Ergänzung der Begründung, der Text war unvollständig.


Neue Begründung:

Die aktuelle politische Realität wird von einer „Eigendynamik der Apparate“ bestimmt. Wahllisten ermöglichen Karrieren fernab der Lebensrealität, während der Fraktionszwang das freie Gewissen der Abgeordneten ausschaltet. Durch die Einbindung von kommunal erfahrenen Praktikern und die Einführung direkter Sachabstimmungen brechen wir die Macht verkrusteter Parteistrukturen auf. Wir geben den Staat zurück in die Hände derer, die ihn finanzieren: die Bürgerinnen und Bürger. Der aktuelle Parteienstaat hat sich vom Bürger entfernt! Die Sonderstellung von politischen Parteien führt immer öfter an den Rand der rechtmäßigen Vertretbarkeit. Nie war das so offensichtlich wie in den letzten Jahr(zehnt)en! Wir fordern eine Rückkehr zur Sachpolitik durch die Stärkung kommunaler Praktiker, das Verbot finanzieller Einflussnahme durch Spender und die Einführung direkter Mitbestimmung durch das Volk! Politische Parteien können weiterhin Bestandteil der freien Meinungsbildung bleiben. Um der aktuellen Fassung des Grundgesetzes Rechnung zu tragen und Konformität mit der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu gewährleisten, müssen Parteien nicht von der Bühne der freien Meinungs- und Willensbildung treten. Durch die Umstellung auf ein parteineutrales System mit dynamischen Sachfraktionen und die Einbindung von kommunalen Praktikern wird der Politik ermöglicht, wieder um die beste Lösung zu ringen, statt Ideologien zu verwalten. Ein Parlament ohne starren Fraktionszwang ist der einzige Weg, um den Einfluss des großen Geldes zu brechen und die Souveränität des Volkes wiederherzustellen. Konkret:

  • Immer mehr Politiker sind weder fachlich noch charakterlich geeignet für die Anstellung als Volksvertreter.
  • Täglich werden Unsummen von Geld zweckentfremdet und verschwendet, für Dinge, die den Bürgern nichts nützen.
  • Seit Bestehen der BRD wurden die grundlegenden Problemfelder unserer Gemeinschaft politisch nicht gelöst. Im Gegenteil - es wird immer schlimmer! 2026, im 77. Jahr der Bundesrepublik, ist es nun endlich an der Zeit, sich im fachlichen und menschlichen Fokus um nachhaltige Systeme zu kümmern für Gesundheit, Rente, bezahlbaren Wohnraum, Bildung und Sicherheit.
  • Faktisch haben wir als Bürger sehr, sehr wenig an demokratischer Mitbestimmung. Einfach ausgedrückt: alle "Schaltjahre" die Wahl zwischen "faulen Äpfeln, faulen Birnen, faulen Pflaumen oder faulen Kürbissen" (gemeint sind die meist "faulen" Wahlversprechen, die äußerst selten eingehalten werden) zu haben reicht nicht für die Bezeichnung "Demokratie" oder "Republik". Die Menschen in Deutschland sind seit langem unzufrieden und werden immer unzufriedener mit der Politik und ihren Akteuren. Es ist nun höchste Zeit für die geforderten Veränderungen - einer Evolution der deutschen Demokratie!
  • Die Vorteile für uns Bürger liegen auf der Hand:
  1. mehr Mitbestimmung!
  2. mehr Transparenz!
  3. mehr Sicherheit und Fairness!
  4. mehr Geld für Alle!
  5. weniger Kosten für die Steuerzahler!
  6. vernünftigere, verlässlichere, bürgernahe Politik!
  7. fachlich gebildete Volksvertreter treffen bessere Entscheidungen!
  8. weniger Lobbyismus und Korruption!
  9. Vorbildfunktion für andere Demokratien weltweit!
  10. etc...
  11. etc...
  12. etc...
  13. etc.

 Die Farbwahl: Gold-Rot-SchwarzDie bewusste Umkehrung der Nationalfarben zu Gold-Rot-Schwarz (Gold oben) ist kein Akt der Respektlosigkeit, sondern ein Rückgriff auf die Ursprünge der deutschen Freiheitsbewegung. Schon beim Hambacher Fest 1832 wurden die Farben oft in variabler Reihenfolge gezeigt, da sie damals primär als Symbol für den Widerstand gegen die absolutistische Fürstenherrschaft und den Ruf nach Volkssouveränität standen. Gemeint ist konkret der Aufstieg Deutschlands, der aus einem dunklen Zeitalter heraus, durch mit Herz Herz und Blut erkämpften Bürgerrechten und Demokratie in eine goldene Zukunft führt - erfüllt von Einigkeit und Recht und Freiheit, beständigem Frieden und verlässlichen Werten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (10 in Deutschland)


22.02.2026, 08:50

Anpassung der Beschreibung zum besseren Verständnis.


Neuer Petitionstext:

Neustart der Demokratie – Vom Parteienstaat zur Bürgerrepublik – Für eine parteineutrale Sach-Demokratie der BürgerDas aktuelle politische System Deutschlands wird von starren Parteiapparaten dominiert, die sich zu "Demokratiebremsen" entwickelt haben. Lobbyismus, Fraktionszwang und die Selbstbedienung am Volksvermögen sind Symptome einer Struktur, in der die Selbsterhaltung der Partei über dem Gemeinwohl steht. Wir fordern eine grundlegende Verfassungsreform zur Abschaffung des Parteienprivilegs, um die zunehmende Entfremdung zwischen Politik und Bürgern zu beenden.

🎯 Das Ziel:Der Deutsche Bundestag möge eine Verfassungsreform einleiten, um die Vorherrschaft der Parteien durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und direkten Sachherrschaft zu ersetzen.

  • Ersetzung der Wahllisten: Abschaffung der starren Landeslisten. Parlamentssitze werden ausschließlich durch Direktmandate vergeben.
  • Verknüpfung der Ebenen: Einführung eines "Rat-Systems", in dem bewährte kommunale Entscheidungsträger und Fachexperten durch Direktwahl in Landes- und Bundesparlamenten vertreten sind.
  • Direkte Demokratie: Einführung von bundesweiten Volksentscheiden.
  • Ende des Fraktionszwangs: Gesetzliches Verbot von Abstimmungsdruck; das freie Mandat (Art. 38 GG) muss faktisch durchgesetzt werden.
  • Finanzreform: Stopp der ausufernden staatlichen Parteienfinanzierung und striktes Verbot von Spenden (Lobby-Stopp).

💡 Das Konzept:✅ Vom Parteisoldaten zum Verantwortungsträger:Bürgermeister und Landräte stehen täglich in direkter Haftung gegenüber dem Bürger. Durch ihre Einbindung in Landes- und Bundesentscheidungen rückt die praktische Lösung anstelle der ideologischen Parteitaktik in den Fokus.✅ Bruch der Eigendynamik:Das aktuelle Listenwahlsystem begünstigt Karrieristen, die der Parteispitze loyal sind, statt dem Wähler. Ein reines Direktwahlsystem zwingt Abgeordnete zur Rückkoppelung mit der Heimat.✅ Volksvermögen schützen:Wenn das Volk über Sachfragen (Großprojekte, Steuern, Haushalt) via Volksentscheid direkt mitbestimmt, wird der leichtfertige Umgang mit Steuergeldern durch politische "Selbstbedienung" erschwert.✅Lobbyismus-Prävention:Ein dezentralisiertes Parlament, dessen Mitglieder stark in ihren Regionen verwurzelt sind, ist für zentrale Lobbygruppen in Berlin schwerer korrumpierbar als ein zentral gesteuerter Parteiapparat.

🔍Im Detail:Baustein 1: Volksentscheide auf Bundesebene

  • Artikel 20 Absatz 2 Satz 2 GG präzisieren
  • neuen Artikel 38a eingefügen

Baustein 2: Direkte Demokratie und HaftungUm das „freie Mandat“ wiederherzustellen und zu verhindern, dass gewählte Abgeordnete im Parlament nur „Stimmvieh“ der Parteispitze werden.

  • Bundesweite Volksentscheide: Einführung des Rechts auf Volksinitiativen und Volksentscheide. Das Volk erhält das Recht, Fehlentscheidungen des Parlaments direkt zu korrigieren.
  • Echtes freies Mandat: Jede Form von Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens (ehem. Fraktionszwang) wird gesetzlich unterbunden. Der Abgeordnete haftet allein seinem Gewissen und seinem Wahlkreis.

Baustein 3: Umgestaltung des ParteiensystemsParlamentarische Parteien bekommen ein modernes "Facelift" - sie werden dynamisch, sachbezogen und unabhängig.

  • Anpassung von Art. 21 GG: Die verfassungsrechtliche Sonderstellung der "Alt"-Parteien wird modifiziert. Politische Mitwirkung erfolgt nicht mehr durch dauerhafte Apparate, sondern durch freie Bürgervertretung und projektbezogene Zusammenschlüsse.
  • Ablösung starrer Fraktionen: Im Parlament gibt es keine festen Machtblöcke mehr. Abgeordnete bilden dynamische, sachbezogene Arbeitsgruppen (Projekt- Parteien), die sich zu jedem Gesetzgebungsprojekt neu formieren. Koalitions- /Fraktionszwang entfällt; Mehrheiten finden sich für jedes Sachthema neu.

Baustein 4: Konzept "Parlament der Praktiker"Hier geht es darum, die Parteiendynamik durch kommunale Erdung zu veredeln.

  • Direktmandats-Prinzip: Abschaffung der Zweitstimme (Listenwahl). Das Parlament besteht zu 100 % aus direkt in den Wahlkreisen gewählten Vertretern. Dies stärkt die Bindung an den Wählerwillen statt an die Parteispitze.
  • Kommunales Bindeglied: Einführung von einer "Kommunalkammer" im Bundestag, die durch direkt vom Volk gewählte Kommunalpolitiker besetzt wird. Eine zweite "Kammer" könnte aus fachlich geeigneten Abgeordneten bestehen, also aus in der freien Wirtschaft oder Wissenschaft bewährten Fachexperten. Dies sichert, dass Heimatbezug, Verwaltungserfahrung und Praxisnähe direkt in die Bundesgesetzgebung einfließen.

Baustein 5: Finanzielle Entflechtung und Lobby-Stopp

  • Stopp der Parteienfinanzierung: Die staatliche Alimentierung der (Alt-) Parteien und deren Stiftungen wird gestrichen.überflüssig. Das bisherige Parteivermögen wird in einen Bürgerfonds überführt. Die Finanzierung der "neuen" parlamentarischen Arbeit wird neu geregelt.
  • Verbot von Spenden: Politische Mandatsträger dürfen keine Spenden annehmen. Lobbyismus wird die Grundlage entzogen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (10 in Deutschland)


22.02.2026, 08:48

Anpassung der Beschreibung zur besseren Lesbarkeit.


Neuer Petitionstext:

Neustart der Demokratie – Vom Parteienstaat zur Bürgerrepublik – Für eine parteineutrale Sach-Demokratie der BürgerDas aktuelle politische System Deutschlands wird von starren Parteiapparaten dominiert, die sich zu "Demokratiebremsen" entwickelt haben. Lobbyismus, Fraktionszwang und die Selbstbedienung am Volksvermögen sind Symptome einer Struktur, in der die Selbsterhaltung der Partei über dem Gemeinwohl steht. Wir fordern eine grundlegende Verfassungsreform zur Abschaffung des Parteienprivilegs, um die zunehmende Entfremdung zwischen Politik und Bürgern zu beenden.

🎯 Das Ziel:Der Deutsche Bundestag möge eine Verfassungsreform einleiten, um die Vorherrschaft der Parteien durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und direkten Sachherrschaft zu ersetzen.

  • Ersetzung der Wahllisten: Abschaffung der starren Landeslisten. Parlamentssitze werden ausschließlich durch Direktmandate vergeben.
  • Verknüpfung der Ebenen: Einführung eines "Rat-Systems", in dem bewährte kommunale Entscheidungsträger und Fachexperten durch Direktwahl in Landes- und Bundesparlamenten vertreten sind.
  • Direkte Demokratie: Einführung von bundesweiten Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild.Volksentscheiden.
  • Ende des Fraktionszwangs: Gesetzliches Verbot von Abstimmungsdruck; das freie Mandat (Art. 38 GG) muss faktisch durchgesetzt werden.
  • Finanzreform: Stopp der ausufernden staatlichen Parteienfinanzierung und striktes Verbot von Spenden (Lobby-Stopp).

💡 Das Konzept:✅ Vom Parteisoldaten zum Verantwortungsträger:Bürgermeister und Landräte stehen täglich in direkter Haftung gegenüber dem Bürger. Durch ihre Einbindung in Landes- und Bundesentscheidungen rückt die praktische Lösung anstelle der ideologischen Parteitaktik in den Fokus.✅ Bruch der Eigendynamik:Das aktuelle Listenwahlsystem begünstigt Karrieristen, die der Parteispitze loyal sind, statt dem Wähler. Ein reines Direktwahlsystem zwingt Abgeordnete zur Rückkoppelung mit der Heimat.✅ Volksvermögen schützen:Wenn das Volk über Sachfragen (Großprojekte, Steuern, Haushalt) via Volksentscheid direkt mitbestimmt, wird der leichtfertige Umgang mit Steuergeldern durch politische "Selbstbedienung" erschwert.✅Lobbyismus-Prävention:Ein dezentralisiertes Parlament, dessen Mitglieder stark in ihren Regionen verwurzelt sind, ist für zentrale Lobbygruppen in Berlin schwerer korrumpierbar als ein zentral gesteuerter Parteiapparat.

🔍Im Detail:Baustein 1: Volksentscheide auf Bundesebene

  • Artikel 20 Absatz 2 Satz 2 GG präzisieren
  • neuen Artikel 38a eingefügen

Baustein 2: Direkte Demokratie und HaftungUm das „freie Mandat“ wiederherzustellen und zu verhindern, dass gewählte Abgeordnete im Parlament nur „Stimmvieh“ der Parteispitze werden.

  • Bundesweite Volksentscheide: Einführung des Rechts auf Volksinitiativen und Volksentscheide. Das Volk erhält das Recht, Fehlentscheidungen des Parlaments direkt zu korrigieren.
  • Echtes freies Mandat: Jede Form von Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens (ehem. Fraktionszwang) wird gesetzlich unterbunden. Der Abgeordnete haftet allein seinem Gewissen und seinem Wahlkreis.

Baustein 3: Umgestaltung des ParteiensystemsParlamentarische Parteien bekommen ein modernes "Facelift" - sie werden dynamisch, sachbezogen und unabhängig.

  • Anpassung von Art. 21 GG: Die verfassungsrechtliche Sonderstellung der "Alt"-Parteien wird modifiziert. Politische Mitwirkung erfolgt nicht mehr durch dauerhafte Apparate, sondern durch freie Bürgervertretung und projektbezogene Zusammenschlüsse.
  • Ablösung starrer Fraktionen: Im Parlament gibt es keine festen Machtblöcke mehr. Abgeordnete bilden dynamische, sachbezogene Arbeitsgruppen (Projekt- Parteien), die sich zu jedem Gesetzgebungsprojekt neu formieren. Koalitions- /Fraktionszwang entfällt; Mehrheiten finden sich für jedes Sachthema neu.

Baustein 4: Konzept "Parlament der Praktiker"Hier geht es darum, die Parteiendynamik durch kommunale Erdung zu veredeln.

  • Direktmandats-Prinzip: Abschaffung der Zweitstimme (Listenwahl). Das Parlament besteht zu 100 % aus direkt in den Wahlkreisen gewählten Vertretern. Dies stärkt die Bindung an den Wählerwillen statt an die Parteispitze.
  • Kommunales Bindeglied: Einführung von einer "Kommunalkammer" im Bundestag, die durch direkt vom Volk gewählte Kommunalpolitiker besetzt wird. Eine zweite "Kammer" könnte aus fachlich geeigneten Abgeordneten bestehen, also aus in der freien Wirtschaft oder Wissenschaft bewährten Fachexperten. Dies sichert, dass Heimatbezug, Verwaltungserfahrung und Praxisnähe direkt in die Bundesgesetzgebung einfließen.

Baustein 5: Finanzielle Entflechtung und Lobby-Stopp

  • Stopp der Parteienfinanzierung: Die staatliche Alimentierung der (Alt-) Parteien und deren Stiftungen wird gestrichen. Das bisherige Parteivermögen wird in einen Bürgerfonds überführt. Die Finanzierung der "neuen" parlamentarischen Arbeit wird neu geregelt.
  • Verbot von Spenden: Politische Mandatsträger dürfen keine Spenden annehmen. Lobbyismus wird die Grundlage entzogen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (10 in Deutschland)


22.02.2026, 08:46

Anpassung der Beschreibung zur besseren Lesbarkeit, Verlängerung der Beschreibung zum besseren Verständnis.


Neuer Petitionstext:

Neustart der Demokratie – Vom Parteienstaat zur Bürgerrepublik – Für eine parteineutrale Sach-Demokratie der BürgerDas aktuelle politische System Deutschlands wird von starren Parteiapparaten dominiert, die sich zu "Demokratiebremsen" entwickelt haben. Lobbyismus, Fraktionszwang und die Selbstbedienung am Volksvermögen sind Symptome einer Struktur, in der die Selbsterhaltung der Partei über dem Gemeinwohl steht. Wir fordern eine grundlegende Verfassungsreform zur Abschaffung des Parteienprivilegs, um die zunehmende Entfremdung zwischen Politik und Bürgern zu beenden.

🎯 Das Ziel:Der Deutsche Bundestag möge eine Verfassungsreform einleiten, um die Vorherrschaft der Parteien durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und direkten Sachherrschaft zu ersetzen.

  • Ersetzung der Wahllisten: Abschaffung der starren Landeslisten. Parlamentssitze werden ausschließlich durch Direktmandate vergeben.
  • Verknüpfung der Ebenen: Einführung eines "Rat-Systems", in dem bewährte kommunale Entscheidungsträger und Fachexperten durch Direktwahl in Landes- und Bundesparlamenten vertreten sind.
  • Direkte Demokratie: Einführung von bundesweiten Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild.
  • Ende des Fraktionszwangs: Gesetzliches Verbot von Abstimmungsdruck; das freie Mandat (Art. 38 GG) muss faktisch durchgesetzt werden.
  • Finanzreform: Stopp der ausufernden staatlichen Parteienfinanzierung und striktes Verbot von Spenden (Lobby-Stopp).

💡 Das Konzept:✅ Vom Parteisoldaten zum Verantwortungsträger:Bürgermeister und Landräte stehen täglich in direkter Haftung gegenüber dem Bürger. Durch ihre Einbindung in Landes- und Bundesentscheidungen rückt die praktische Lösung anstelle der ideologischen Parteitaktik in den Fokus.✅ Bruch der Eigendynamik:Das aktuelle Listenwahlsystem begünstigt Karrieristen, die der Parteispitze loyal sind, statt dem Wähler. Ein reines Direktwahlsystem zwingt Abgeordnete zur Rückkoppelung mit der Heimat.✅ Volksvermögen schützen:Wenn das Volk über Sachfragen (Großprojekte, Steuern, Haushalt) via Volksentscheid direkt mitbestimmt, wird der leichtfertige Umgang mit Steuergeldern durch politische "Selbstbedienung" erschwert.✅Lobbyismus-Prävention:Ein dezentralisiertes Parlament, dessen Mitglieder stark in ihren Regionen verwurzelt sind, ist für zentrale Lobbygruppen in Berlin schwerer korrumpierbar als ein zentral gesteuerter Parteiapparat.

🔍Im Detail:Baustein 1: Volksentscheide auf Bundesebene

  • Artikel 20 Absatz 2 Satz 2 GG präzisieren
  • neuen Artikel 38a eingefügen

Baustein 2: Direkte Demokratie und HaftungUm das „freie Mandat“ wiederherzustellen und zu verhindern, dass gewählte Abgeordnete im Parlament nur „Stimmvieh“ der Parteispitze werden.

  • Bundesweite Volksentscheide: Einführung des Rechts auf Volksinitiativen und Volksentscheide. Das Volk erhält das Recht, Fehlentscheidungen des Parlaments direkt zu korrigieren.
  • Echtes freies Mandat: Jede Form von Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens (ehem. Fraktionszwang) wird gesetzlich unterbunden. Der Abgeordnete haftet allein seinem Gewissen und seinem Wahlkreis.

Baustein 3: Umgestaltung des ParteiensystemsParlamentarische Parteien bekommen ein modernes "Facelift" - sie werden dynamisch, sachbezogen und unabhängig.

  • Anpassung von Art. 21 GG: Die verfassungsrechtliche Sonderstellung der "Alt"-Parteien wird modifiziert. Politische Mitwirkung erfolgt nicht mehr durch dauerhafte Apparate, sondern durch freie Bürgervertretung und projektbezogene Zusammenschlüsse.
  • Ablösung starrer Fraktionen: Im Parlament gibt es keine festen Machtblöcke mehr. Abgeordnete bilden dynamische, sachbezogene Arbeitsgruppen (Projekt- Parteien), die sich zu jedem Gesetzgebungsprojekt neu formieren. Koalitions- /Fraktionszwang entfällt; Mehrheiten finden sich für jedes Sachthema neu.

Baustein 4: Konzept "Parlament der Praktiker"Hier geht es darum, die Parteiendynamik durch kommunale Erdung zu veredeln.

  • Direktmandats-Prinzip: Abschaffung der Zweitstimme (Listenwahl). Das Parlament besteht zu 100 % aus direkt in den Wahlkreisen gewählten Vertretern. Dies stärkt die Bindung an den Wählerwillen statt an die Parteispitze.
  • Kommunales Bindeglied: Einführung von einer "Kommunalkammer" im Bundestag, die durch direkt vom Volk gewählte Kommunalpolitiker besetzt wird. Eine zweite "Kammer" könnte aus fachlich geeigneten Abgeordneten bestehen, also aus in der freien Wirtschaft oder Wissenschaft bewährten Fachexperten. Dies sichert, dass Heimatbezug, Verwaltungserfahrung und Praxisnähe direkt in die Bundesgesetzgebung einfließen.

Baustein 5: Finanzielle Entflechtung und Lobby-Stopp

  • Stopp der Parteienfinanzierung: Die staatliche Alimentierung vonder (Alt-) Parteien und deren Stiftungen wird gestrichen. Das bisherige Parteivermögen wird in einen Bürgerfonds überführt. Die Finanzierung der "neuen" parlamentarischen Arbeit wird neu geregelt.
  • Verbot von Spenden: Politische Mandatsträger dürfen keine Spenden annehmen. Lobbyismus wird die Grundlage entzogen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (10 in Deutschland)


22.02.2026, 08:34

Anpassung der Beschreibung Baustein 5 zum besseren Lesbarkeit, Verlängerung der Beschreibung zum besseren Verständnis.


Neuer Petitionstext:

Neustart der Demokratie – Vom Parteienstaat zur Bürgerrepublik – Für eine parteineutrale Sach-Demokratie der BürgerDas aktuelle politische System Deutschlands wird von starren Parteiapparaten dominiert, die sich zu "Demokratiebremsen" entwickelt haben. Lobbyismus, Fraktionszwang und die Selbstbedienung am Volksvermögen sind Symptome einer Struktur, in der die Selbsterhaltung der Partei über dem Gemeinwohl steht. Wir fordern eine grundlegende Verfassungsreform zur Abschaffung des Parteienprivilegs, um die zunehmende Entfremdung zwischen Politik und Bürgern zu beenden.

🎯 Das Ziel:Der Deutsche Bundestag möge eine Verfassungsreform einleiten, um die Vorherrschaft der Parteien durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und direkten Sachherrschaft zu ersetzen.

  • Ersetzung der Wahllisten: Abschaffung der starren Landeslisten. Parlamentssitze werden ausschließlich durch Direktmandate vergeben.
  • Verknüpfung der Ebenen: Einführung eines "Rat-Systems", in dem bewährte kommunale Entscheidungsträger und Fachexperten durch Direktwahl in Landes- und Bundesparlamenten vertreten sind.
  • Direkte Demokratie: Einführung von bundesweiten Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild.
  • Ende des Fraktionszwangs: Gesetzliches Verbot von Abstimmungsdruck; das freie Mandat (Art. 38 GG) muss faktisch durchgesetzt werden.
  • Finanzreform: Stopp der ausufernden staatlichen Parteienfinanzierung und striktes Verbot von Spenden (Lobby-Stopp).

💡 Das Konzept:✅ Vom Parteisoldaten zum Verantwortungsträger:Bürgermeister und Landräte stehen täglich in direkter Haftung gegenüber dem Bürger. Durch ihre Einbindung in Landes- und Bundesentscheidungen rückt die praktische Lösung anstelle der ideologischen Parteitaktik in den Fokus.✅ Bruch der Eigendynamik:Das aktuelle Listenwahlsystem begünstigt Karrieristen, die der Parteispitze loyal sind, statt dem Wähler. Ein reines Direktwahlsystem zwingt Abgeordnete zur Rückkoppelung mit der Heimat.✅ Volksvermögen schützen:Wenn das Volk über Sachfragen (Großprojekte, Steuern, Haushalt) via Volksentscheid direkt mitbestimmt, wird der leichtfertige Umgang mit Steuergeldern durch politische "Selbstbedienung" erschwert.✅Lobbyismus-Prävention:Ein dezentralisiertes Parlament, dessen Mitglieder stark in ihren Regionen verwurzelt sind, ist für zentrale Lobbygruppen in Berlin schwerer korrumpierbar als ein zentral gesteuerter Parteiapparat.

🔍Im Detail:Baustein 1: Volksentscheide auf Bundesebene

  • Artikel 20 Absatz 2 Satz 2 GG präzisieren
  • neuen Artikel 38a eingefügen

Baustein 2: Direkte Demokratie und HaftungUm das „freie Mandat“ wiederherzustellen und zu verhindern, dass gewählte Abgeordnete im Parlament nur „Stimmvieh“ der Parteispitze werden.

  • Bundesweite Volksentscheide: Einführung des Rechts auf Volksinitiativen und Volksentscheide. Das Volk erhält das Recht, Fehlentscheidungen des Parlaments direkt zu korrigieren.
  • Echtes freies Mandat: Jede Form von Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens (ehem. Fraktionszwang) wird gesetzlich unterbunden. Der Abgeordnete haftet allein seinem Gewissen und seinem Wahlkreis.

Baustein 3: Umgestaltung des ParteiensystemsParlamentarische Parteien bekommen ein modernes "Facelift" - sie werden dynamisch, sachbezogen und unabhängig.

  • Anpassung von Art. 21 GG: Die verfassungsrechtliche Sonderstellung der "Alt"-Parteien wird modifiziert. Politische Mitwirkung erfolgt nicht mehr durch dauerhafte Apparate, sondern durch freie Bürgervertretung und projektbezogene Zusammenschlüsse.
  • Ablösung starrer Fraktionen: Im Parlament gibt es keine festen Machtblöcke mehr. Abgeordnete bilden dynamische, sachbezogene Arbeitsgruppen (Projekt- Parteien), die sich zu jedem Gesetzgebungsprojekt neu formieren. Koalitions- /Fraktionszwang entfällt; Mehrheiten finden sich für jedes Sachthema neu.

Baustein 4: Konzept "Parlament der Praktiker"Hier geht es darum, die Parteiendynamik durch kommunale Erdung zu veredeln.

  • Direktmandats-Prinzip: Abschaffung der Zweitstimme (Listenwahl). Das Parlament besteht zu 100 % aus direkt in den Wahlkreisen gewählten Vertretern. Dies stärkt die Bindung an den Wählerwillen statt an die Parteispitze.
  • Kommunales Bindeglied: Einführung von einer "Kommunalkammer" im Bundestag, die durch direkt vom Volk gewählte Kommunalpolitiker besetzt wird. Eine zweite "Kammer" könnte aus fachlich geeigneten Abgeordneten bestehen, also aus in der freien Wirtschaft oder Wissenschaft bewährten Fachexperten. Dies sichert, dass Heimatbezug, Verwaltungserfahrung und Praxisnähe direkt in die Bundesgesetzgebung einfließen.

Baustein 5: Finanzielle Entflechtung und Lobby-Stopp

  • Stopp der Parteienfinanzierung: Die staatliche Alimentierung von Parteien und deren Stiftungen wird gestrichen. Das bisherige Parteivermögen wird in einen Bürgerfonds überführt. Die Finanzierung der "neuen" parlamentarischen Arbeit wird neu geregelt.
  • Verbot von Spenden: Politische Mandatsträger dürfen keine Spenden annehmen. Lobbyismus durch finanzstarke Organisationen wird die Grundlage entzogen.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (10 in Deutschland)


22.02.2026, 08:23

Anpassung der Beschreibung Baustein 3 zur besseren Verständlichkeit und Lesbarkeit.


Neuer Petitionstext:

Neustart der Demokratie – Vom Parteienstaat zur Bürgerrepublik – Für eine parteineutrale Sach-Demokratie der BürgerDas aktuelle politische System Deutschlands wird von starren Parteiapparaten dominiert, die sich zu "Demokratiebremsen" entwickelt haben. Lobbyismus, Fraktionszwang und die Selbstbedienung am Volksvermögen sind Symptome einer Struktur, in der die Selbsterhaltung der Partei über dem Gemeinwohl steht. Wir fordern eine grundlegende Verfassungsreform zur Abschaffung des Parteienprivilegs, um die zunehmende Entfremdung zwischen Politik und Bürgern zu beenden.

🎯 Das Ziel:Der Deutsche Bundestag möge eine Verfassungsreform einleiten, um die Vorherrschaft der Parteien durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und direkten Sachherrschaft zu ersetzen.

  • Ersetzung der Wahllisten: Abschaffung der starren Landeslisten. Parlamentssitze werden ausschließlich durch Direktmandate vergeben.
  • Verknüpfung der Ebenen: Einführung eines "Rat-Systems", in dem bewährte kommunale Entscheidungsträger und Fachexperten durch Direktwahl in Landes- und Bundesparlamenten vertreten sind.
  • Direkte Demokratie: Einführung von bundesweiten Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild.
  • Ende des Fraktionszwangs: Gesetzliches Verbot von Abstimmungsdruck; das freie Mandat (Art. 38 GG) muss faktisch durchgesetzt werden.
  • Finanzreform: Stopp der ausufernden staatlichen Parteienfinanzierung und striktes Verbot von Spenden (Lobby-Stopp).

💡 Das Konzept:✅ Vom Parteisoldaten zum Verantwortungsträger:Bürgermeister und Landräte stehen täglich in direkter Haftung gegenüber dem Bürger. Durch ihre Einbindung in Landes- und Bundesentscheidungen rückt die praktische Lösung anstelle der ideologischen Parteitaktik in den Fokus.✅ Bruch der Eigendynamik:Das aktuelle Listenwahlsystem begünstigt Karrieristen, die der Parteispitze loyal sind, statt dem Wähler. Ein reines Direktwahlsystem zwingt Abgeordnete zur Rückkoppelung mit der Heimat.✅ Volksvermögen schützen:Wenn das Volk über Sachfragen (Großprojekte, Steuern, Haushalt) via Volksentscheid direkt mitbestimmt, wird der leichtfertige Umgang mit Steuergeldern durch politische "Selbstbedienung" erschwert.✅Lobbyismus-Prävention:Ein dezentralisiertes Parlament, dessen Mitglieder stark in ihren Regionen verwurzelt sind, ist für zentrale Lobbygruppen in Berlin schwerer korrumpierbar als ein zentral gesteuerter Parteiapparat.

🔍Im Detail:Baustein 1: Volksentscheide auf Bundesebene

  • Artikel 20 Absatz 2 Satz 2 GG präzisieren
  • neuen Artikel 38a eingefügen

Baustein 2: Direkte Demokratie und HaftungUm das „freie Mandat“ wiederherzustellen und zu verhindern, dass gewählte Abgeordnete im Parlament nur „Stimmvieh“ der Parteispitze werden.

  • Bundesweite Volksentscheide: Einführung des Rechts auf Volksinitiativen und Volksentscheide. Das Volk erhält das Recht, Fehlentscheidungen des Parlaments direkt zu korrigieren.
  • Echtes freies Mandat: Jede Form von Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens (ehem. Fraktionszwang) wird gesetzlich unterbunden. Der Abgeordnete haftet allein seinem Gewissen und seinem Wahlkreis.

Baustein 3: Umgestaltung des ParteiensystemsParlamentarische Parteien bekommen ein modernes "Facelift" - sie werden dynamisch, sachbezogen und unabhängig.

  • Anpassung von Art. 21 GG: Die verfassungsrechtliche Sonderstellung der Parteien"Alt"-Parteien wird modifiziert. Politische Mitwirkung erfolgt nicht mehr durch dauerhafte Apparate, sondern durch freie Bürgervertretung und projektbezogene Zusammenschlüsse.
  • Ablösung starrer Fraktionen: Im Parlament gibt es keine festen Machtblöcke mehr. Abgeordnete bilden lediglich dynamische, sachbezogene Arbeitsgruppen (Projekt-Parteien),(Projekt- Parteien), die sich nachzu Abschlussjedem einesGesetzgebungsprojekt Gesetzgebungsprojektsneu wiederformieren. auflösen.Koalitions- Ein fester "Koalitionszwang"/Fraktionszwang entfällt; Mehrheiten müssenfinden sich für jedes Sachthema neu gefunden werden.neu.

Baustein 4: Konzept "Parlament der Praktiker"Hier geht es darum, die Parteiendynamik durch kommunale Erdung zu veredeln.

  • Direktmandats-Prinzip: Abschaffung der Zweitstimme (Listenwahl). Das Parlament besteht zu 100 % aus direkt in den Wahlkreisen gewählten Vertretern. Dies stärkt die Bindung an den Wählerwillen statt an die Parteispitze.
  • Kommunales Bindeglied: Einführung von einer "Kommunalkammer" im Bundestag, die durch direkt vom Volk gewählte Kommunalpolitiker besetzt wird. Eine zweite "Kammer" könnte aus fachlich geeigneten Abgeordneten bestehen, also aus in der freien Wirtschaft oder Wissenschaft bewährten Fachexperten. Dies sichert, dass Heimatbezug, Verwaltungserfahrung und Praxisnähe direkt in die Bundesgesetzgebung einfließen.

Baustein 5: Finanzielle Entflechtung und Lobby-Stopp

  • Stopp der Parteienfinanzierung: Die staatliche Alimentierung von Parteien und deren Stiftungen wird gestrichen. Das bisherige Parteivermögen wird in einen Bürgerfonds überführt.
  • Verbot von Spenden: Politische Mandatsträger dürfen keine Spenden annehmen. Lobbyismus durch finanzstarke Organisationen wird die Grundlage entzogen.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (10 in Deutschland)


22.02.2026, 08:12

Anpassung der Beschreibung Baustein 4 zur besseren Lesbarkeit.


Neuer Petitionstext:

Neustart der Demokratie – Vom Parteienstaat zur Bürgerrepublik – Für eine parteineutrale Sach-Demokratie der BürgerDas aktuelle politische System Deutschlands wird von starren Parteiapparaten dominiert, die sich zu "Demokratiebremsen" entwickelt haben. Lobbyismus, Fraktionszwang und die Selbstbedienung am Volksvermögen sind Symptome einer Struktur, in der die Selbsterhaltung der Partei über dem Gemeinwohl steht. Wir fordern eine grundlegende Verfassungsreform zur Abschaffung des Parteienprivilegs, um die zunehmende Entfremdung zwischen Politik und Bürgern zu beenden.

🎯 Das Ziel:Der Deutsche Bundestag möge eine Verfassungsreform einleiten, um die Vorherrschaft der Parteien durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und direkten Sachherrschaft zu ersetzen.

  • Ersetzung der Wahllisten: Abschaffung der starren Landeslisten. Parlamentssitze werden ausschließlich durch Direktmandate vergeben.
  • Verknüpfung der Ebenen: Einführung eines "Rat-Systems", in dem bewährte kommunale Entscheidungsträger und Fachexperten durch Direktwahl in Landes- und Bundesparlamenten vertreten sind.
  • Direkte Demokratie: Einführung von bundesweiten Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild.
  • Ende des Fraktionszwangs: Gesetzliches Verbot von Abstimmungsdruck; das freie Mandat (Art. 38 GG) muss faktisch durchgesetzt werden.
  • Finanzreform: Stopp der ausufernden staatlichen Parteienfinanzierung und striktes Verbot von Spenden (Lobby-Stopp).

💡 Das Konzept:✅ Vom Parteisoldaten zum Verantwortungsträger:Bürgermeister und Landräte stehen täglich in direkter Haftung gegenüber dem Bürger. Durch ihre Einbindung in Landes- und Bundesentscheidungen rückt die praktische Lösung anstelle der ideologischen Parteitaktik in den Fokus.✅ Bruch der Eigendynamik:Das aktuelle Listenwahlsystem begünstigt Karrieristen, die der Parteispitze loyal sind, statt dem Wähler. Ein reines Direktwahlsystem zwingt Abgeordnete zur Rückkoppelung mit der Heimat.✅ Volksvermögen schützen:Wenn das Volk über Sachfragen (Großprojekte, Steuern, Haushalt) via Volksentscheid direkt mitbestimmt, wird der leichtfertige Umgang mit Steuergeldern durch politische "Selbstbedienung" erschwert.✅Lobbyismus-Prävention:Ein dezentralisiertes Parlament, dessen Mitglieder stark in ihren Regionen verwurzelt sind, ist für zentrale Lobbygruppen in Berlin schwerer korrumpierbar als ein zentral gesteuerter Parteiapparat.

🔍Im Detail:Baustein 1: Volksentscheide auf Bundesebene

  • Artikel 20 Absatz 2 Satz 2 GG präzisieren
  • neuen Artikel 38a eingefügen

Baustein 2: Direkte Demokratie und HaftungUm das „freie Mandat“ wiederherzustellen und zu verhindern, dass gewählte Abgeordnete im Parlament nur „Stimmvieh“ der Parteispitze werden.

  • Bundesweite Volksentscheide: Einführung des Rechts auf Volksinitiativen und Volksentscheide. Das Volk erhält das Recht, Fehlentscheidungen des Parlaments direkt zu korrigieren.
  • Echtes freies Mandat: Jede Form von Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens (ehem. Fraktionszwang) wird gesetzlich unterbunden. Der Abgeordnete haftet allein seinem Gewissen und seinem Wahlkreis.

Baustein 3: Umgestaltung des ParteiensystemsParlamentarische Parteien bekommen ein modernes "Facelift" - sie werden dynamisch, sachbezogen und unabhängig.

  • Anpassung von Art. 21 GG: Die verfassungsrechtliche Sonderstellung der Parteien wird modifiziert. Politische Mitwirkung erfolgt nicht mehr durch dauerhafte Apparate, sondern durch freie Bürgervertretung und projektbezogene Zusammenschlüsse.
  • Ablösung starrer Fraktionen: Im Parlament gibt es keine festen Machtblöcke mehr. Abgeordnete bilden lediglich dynamische, sachbezogene Arbeitsgruppen (Projekt-Parteien), die sich nach Abschluss eines Gesetzgebungsprojekts wieder auflösen. Ein fester "Koalitionszwang" entfällt; Mehrheiten müssen für jedes Sachthema neu gefunden werden.

Baustein 4: Konzept "Parlament der Praktiker"Hier geht es darum, die Parteiendynamik durch kommunale Erdung zu brechen.Gesetzgeberischer Auftrag zur Reform des Wahlrechts:veredeln.

  • Direktmandats-Prinzip: Abschaffung der Zweitstimme (Listenwahl). Das Parlament besteht zu 100 % aus direkt in den Wahlkreisen gewählten Vertretern. Dies stärkt die Bindung an den Wählerwillen statt an die Parteispitze.
  • Kommunales Bindeglied: Einführung v. z.Bvon einer "Kommunalkammer" im BundestagBundestag, ausdie durch direkt vom Volk gewähltengewählte kommunalenKommunalpolitiker Abgeordneten.besetzt Dies sichert, dass Verwaltungserfahrung und Praxisnähe direkt in die Bundesgesetzgebung einfließen.wird. Eine zweite "Kammer" könnte aus fachlich geeigneten Abgeordneten bestehen, also aus in der freien Wirtschaft oder Wissenschaft bewährten Fachexperten. Dies sichert, dass Heimatbezug, Verwaltungserfahrung und Praxisnähe direkt in die Bundesgesetzgebung einfließen.

Baustein 5: Finanzielle Entflechtung und Lobby-Stopp

  • Stopp der Parteienfinanzierung: Die staatliche Alimentierung von Parteien und deren Stiftungen wird gestrichen. Das bisherige Parteivermögen wird in einen Bürgerfonds überführt.
  • Verbot von Spenden: Politische Mandatsträger dürfen keine Spenden annehmen. Lobbyismus durch finanzstarke Organisationen wird die Grundlage entzogen.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (10 in Deutschland)


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