11.04.2026, 15:34
Offener Brief, um die örtlichen und regionalen politischen Verantwortungsträger aufmerksam zu machen. Meldung an diverse Zeitungsverlage ist raus, mal sehen ob sie es auch drucken ;-)
11.04.2026, 15:34
Offener Brief, um die örtlichen und regionalen politischen Verantwortungsträger aufmerksam zu machen. Meldung an diverse Zeitungsverlage ist raus, mal sehen ob sie es auch drucken ;-)
13.03.2026, 05:32
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
01.03.2026, 16:33
Anpassung zum besseren Verständnis und zur besseren Lesbarkeit. Nummerierung der Quellenangaben geändert.
Neuer Petitionstext:
🎯 Ziel der Petition:
Der Deutsche Bundestag möge eine grundlegende Verfassungsreform einleiten, um die Dominanz starrer Parteiapparate durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und einer sachbezogenen Demokratie zu ersetzen. Ziel ist die Stärkung des Bürgersouveräns und die Rückführung der Politik zu praktischen, gemeinwohlorientierten Lösungen.
✅Die Kernforderungen:
💡 Das Konzept der „Sach-Demokratie“:
Quellenangaben:Parteiendemokratie: 1, 1,2, 2Sachdemokratie3Sachdemokratie statt Parteiideologie: 1Wahlsystem: 1, 2, 3Bürgerrat-Modell: 1, 1, 2, 3, 4Direkte4, 5Direkte Demokratie/Volksentscheid: 1, 2, 3Freies Mandat / Fraktionszwang: 1, 2Finanzierung: 2,1, 2Lobbyismus: 1, 2
01.03.2026, 16:27
Anpassung zum besseren Verständnis und zur besseren Lesbarkeit.
Neuer Petitionstext:
🎯 Ziel der Petition:
Der Deutsche Bundestag möge eine grundlegende Verfassungsreform einleiten, um die Dominanz starrer Parteiapparate durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und einer sachbezogenen Demokratie zu ersetzen. Ziel ist die Stärkung des Bürgersouveräns und die Rückführung der Politik zu praktischen, gemeinwohlorientierten Lösungen.
✅Die Kernforderungen:
💡 Das Konzept der „Sach-Demokratie“:
Quellenangaben:Parteiendemokratie: 1, 1, 2Sachdemokratie statt Parteiideologie: 1Wahlsystem: 1, 2, 3Bürgerrat-Modell: 1, 1, 2, 3, 4Direkte Demokratie/Volksentscheid: 1, 2, 3Freies Mandat / Fraktionszwang: 1, 2Finanzierung: 2, 2Lobbyismus: 1, 2
01.03.2026, 16:21
Anpassung an Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen, Quellenangaben hinzugefügt.
Neuer Petitionstext:
Neustart🎯 Ziel der Demokratie – Vom Parteienstaat zur Bürgerrepublik – Für eine parteineutrale Sach-Demokratie der BürgerDas aktuelle politische System Deutschlands wird von starren Parteiapparaten dominiert, die sich zu "Demokratiebremsen" entwickelt haben. Lobbyismus, Fraktionszwang und die Selbstbedienung am Volksvermögen sind Symptome einer Struktur, in der die Selbsterhaltung der Partei über dem Gemeinwohl steht. Wir fordern eine grundlegende Verfassungsreform zur Abschaffung des Parteienprivilegs, um die zunehmende Entfremdung zwischen Politik und Bürgern zu beenden.Petition:
🎯 Das Ziel:DerDer Deutsche Bundestag möge eine grundlegende Verfassungsreform einleiten, um die VorherrschaftDominanz derstarrer ParteienParteiapparate durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und direkteneiner Sachherrschaftsachbezogenen Demokratie zu ersetzen.Ersetzung Ziel ist die Stärkung des Bürgersouveräns und die Rückführung der Wahllisten:Politik zu praktischen, gemeinwohlorientierten Lösungen.
✅Die Kernforderungen:
💡 Das Konzept:✅Konzept der „Sach-Demokratie“:
BausteinQuellenangaben:Parteiendemokratie: 2:1, Direkte1, Demokratie und HaftungUm das „freie Mandat“ wiederherzustellen und zu verhindern, dass gewählte Abgeordnete im Parlament nur „Stimmvieh“ der Parteispitze werden.Bundesweite Volksentscheide: Einführung des Rechts auf Volksinitiativen und Volksentscheide. Das Volk erhält das Recht, Fehlentscheidungen des Parlaments direkt zu korrigieren.Echtes freies Mandat: Jede Form von Sanktionierung des Abstimmungsverhaltens (ehem. Fraktionszwang) wird gesetzlich unterbunden. Der Abgeordnete haftet allein seinem Gewissen und seinem Wahlkreis.Baustein 3: Neugestaltung des ParteiensystemsParlamentarische Parteien bekommen ein modernes "Facelift" - sie werden dynamisch, sachbezogen und unabhängig. "Parlamentarische" Partei und "Vereins"-Partei wird künftig klar unterschieden.Anpassung von Art. 21 GG: Politische Mitwirkung erfolgt nicht mehr durch dauerhafte Partei-Apparate, sondern durch freie Bürgervertretung und projektbezogene Zusammenschlüsse.Ablösung starrer Fraktionen: Im Parlament gibt es keine festen Machtblöcke mehr. Abgeordnete bilden dynamische, sachbezogene Arbeitsgruppen (Projekt- Parteien), die sich zu jedem Gesetzgebungsprojekt neu formieren. Koalitions- /Fraktionszwang entfällt; Mehrheiten finden sich für jedes Sachthema neu.Baustein 4: Konzept "Parlament der Praktiker"Hier geht es darum, die Parteiendynamik durch kommunale Erdung zu veredeln.Direktmandats-Prinzip: Abschaffung der Zweitstimme (Listenwahl). Das Parlament besteht zu 100 % aus direkt in den Wahlkreisen gewählten Vertretern. Dies stärkt die Bindung an den Wählerwillen2Sachdemokratie statt anParteiideologie: die1Wahlsystem: Parteispitze.Kommunales1, Bindeglied:2, Einführung3Bürgerrat-Modell: von1, einer1, "Kommunalkammer"2, im3, Bundestag,4Direkte dieDemokratie/Volksentscheid: durch1, direkt2, vom3Freies VolkMandat gewählte/ KommunalpolitikerFraktionszwang: besetzt1, wird.2Finanzierung: Eine2, zweite2Lobbyismus: "Kammer"1, könnte aus fachlich geeigneten Abgeordneten bestehen, also aus in der freien Wirtschaft oder Wissenschaft bewährten Fachexperten. Dies sichert, dass Heimatbezug, Verwaltungserfahrung und Praxisnähe direkt in die Bundesgesetzgebung einfließen.Baustein 5: Finanzielle Entflechtung und Lobby-Stopp2
Die aktuelle politische Realität wird zunehmend von einer „EigendynamikEigendynamik der Apparate“Parteiapparate bestimmt. Wahllisten ermöglichen oft Karrieren fernab der Lebensrealität,Lebensrealität der Bürger, während der FraktionszwangFraktionsdisziplin das freie Gewissen der Abgeordneten ausschaltet.überlagern Durchkann. Wir fordern eine Evolution der deutschen Demokratie: Weg vom Parteienstaat, hin zur Bürgerrepublik.
Warum diese Reform notwendig ist:Das etablierte politische System erschwert grundlegende Verbesserungen von innen heraus. Wer nicht der Parteilinie folgt, hat im aktuellen Listensystem kaum Chancen auf eine parlamentarische Vertretung. Dies führt zu einer Entfremdung zwischen Politik und Volk. Echte Verbesserungen für die EinbindungMenschen vonin kommunalDeutschland erfahrenensind Praktikernnur unddurch eine Reform der zugrundeliegenden Strukturen umsetzbar.
Die Vorteile der funktionalen Trennung:Parteien im Sinne des Vereinsrechts bleiben als Foren der Meinungsbildung erhalten. Doch die Einführungparlamentarische direkterPraxis Sachabstimmungenmuss brechenreformiert wirwerden. Im Parlament sollen keine festen Machtblöcke mehr regieren, sondern dynamische Sachfraktionen. Das bedeutet: Mehrheiten müssen für jedes Sachthema neu errungen werden. Dies bricht die Macht verkrusteter ParteistrukturenStrukturen auf.auf Wirund gebengibt den Staat zurück in die Hände derer, die ihn finanzieren: die Bürgerinnen und Bürger. DerBürger.
Konkrete aktuelle Parteienstaat hat sich vom Bürger entfernt! Die Sonderstellung von politischen Parteien führt immer öfter an den Rand der rechtmäßigen Vertretbarkeit. Nie war das so offensichtlich wie in den letzten Jahr(zehnt)en! Wir fordern eine Rückkehr zur Sachpolitik durch die Stärkung kommunaler Praktiker, das Verbot finanzieller Einflussnahme durch Spender und die Einführung direkter Mitbestimmung durch das Volk! Politische Parteien können natürlich weiterhin Bestandteil der freien Meinungsbildung bleiben, z. B. im RahmenDefizite des Vereinsrechts. Um der aktuellen FassungSystems:
Die Vorteile für unsdie BürgerBürger:
DieZur Farbwahl:Symbolik Gold-Rot-SchwarzDie(Gold-Rot-Schwarz):Die bewusste UmkehrungBezugnahme derauf Nationalfarbendie zuFarben Gold-Rot-Schwarz (Gold oben) ist kein Akt der Respektlosigkeit, sondern ein Rückgriff auf die Ursprünge der deutschen Freiheitsbewegung. Schon beimdas Hambacher Fest 1832. wurdenSie diesteht Farben oft in variabler Reihenfolge gezeigt, da sie damals primär als Symbolsymbolisch für den Widerstand gegen die absolutistische Fürstenherrschaft und den Ruf nach Volkssouveränität standen. Gemeint ist konkret der Aufstieg Deutschlands, derDeutschlands aus einemschwierigen dunklenZeiten Zeitalterhin heraus,zu durchechter mitVolkssouveränität, Herz und Blut erkämpften Bürgerrechten und Demokratie in eine goldene Zukunft führt - erfüllt von Einigkeit undEinigkeit, Recht und Freiheit,Freiheit. beständigemEs Friedenist ein Aufruf zum konstruktiven Dialog über die Zukunft unserer Demokratie.Wir rufen dazu auf, die parlamentarische Praxis in einen „Demokratiekatalysator“ zu verwandeln, der den Wählerwillen präzise abbildet und verlässlichenSachverstand Werten.über Parteitaktik stellt.
27.02.2026, 03:56
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL)
25.02.2026, 08:29
Quellenangebe hinzugefügt. Der gesamte Text entspringt meiner eigenen Meinung.
Neue Begründung:
Die aktuelle politische Realität wird von einer „Eigendynamik der Apparate“ bestimmt. Wahllisten ermöglichen Karrieren fernab der Lebensrealität, während der Fraktionszwang das freie Gewissen der Abgeordneten ausschaltet. Durch die Einbindung von kommunal erfahrenen Praktikern und die Einführung direkter Sachabstimmungen brechen wir die Macht verkrusteter Parteistrukturen auf. Wir geben den Staat zurück in die Hände derer, die ihn finanzieren: die Bürgerinnen und Bürger. Der aktuelle Parteienstaat hat sich vom Bürger entfernt! Die Sonderstellung von politischen Parteien führt immer öfter an den Rand der rechtmäßigen Vertretbarkeit. Nie war das so offensichtlich wie in den letzten Jahr(zehnt)en! Wir fordern eine Rückkehr zur Sachpolitik durch die Stärkung kommunaler Praktiker, das Verbot finanzieller Einflussnahme durch Spender und die Einführung direkter Mitbestimmung durch das Volk! Politische Parteien können natürlich weiterhin Bestandteil der freien Meinungsbildung bleiben, z. B. im Rahmen des Vereinsrechts. Um der aktuellen Fassung des Grundgesetzes Rechnung zu tragen und Konformität mit der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu gewährleisten, müssen Parteien nicht von der Bühne der freien Meinungs- und Willensbildung treten. Vielmehr geht es um die grundlegende Reform der parlamentarischen Praxis. Die schlechte Abbildung des Wählerwillens wurzelt zu oft im Fundament der starren Parteien- und Fraktionen- Apparate. Diese gilt es in echte Demokratiekatalysatoren zu verwandeln!
Der etablierte Politik-Apparat hat sich zur "automatisierten Assimilierungsmatrix" entwickelt. Das heißt, man hat so gut wie keine Chance auf grundlegende Verbesserungen, wenn man diese von innerhalb des etablierten politischen Systems hervorrufen möchte. Bestes Beispiel: wer nicht auf Parteilinie ist, kommt eben nicht auf die Wahllisten. Parteien mit "etwas anderer Meinung" werden diskriminiert und mit medialer und staatlicher "Hexenverfolgung" bestraft. Weitreichende Verbesserungen für die Menschen in Deutschland sind NUR umsetzbar, wenn man das zugrundeliegende System selbst verändert! Durch die Umstellung auf ein parteineutrales System mit dynamischen Sachfraktionen und die Einbindung von kommunalen Praktikern wird der Politik ermöglicht, wieder um die beste Lösung zu ringen, statt Ideologien zu verwalten. Ein Parlament ohne starren Fraktionszwang, sondern mit allen Vorteilen von dynamischer, projektbezogener und unabhängiger Parteibildung ist der einzige Weg, um den Einfluss des großen Geldes zu brechen und die Souveränität des Volkes wiederherzustellen. Konkret:
Die Farbwahl: Gold-Rot-SchwarzDie bewusste Umkehrung der Nationalfarben zu Gold-Rot-Schwarz (Gold oben) ist kein Akt der Respektlosigkeit, sondern ein Rückgriff auf die Ursprünge der deutschen Freiheitsbewegung. Schon beim Hambacher Fest 1832 wurden die Farben oft in variabler Reihenfolge gezeigt, da sie damals primär als Symbol für den Widerstand gegen die absolutistische Fürstenherrschaft und den Ruf nach Volkssouveränität standen. Gemeint ist konkret der Aufstieg Deutschlands, der aus einem dunklen Zeitalter heraus, durch mit Herz und Blut erkämpften Bürgerrechten und Demokratie in eine goldene Zukunft führt - erfüllt von Einigkeit und Recht und Freiheit, beständigem Frieden und verlässlichen Werten.
Quellenangabe: eigene Meinung
23.02.2026, 06:10
Begründung erweitert zur besseren Verständlichkeit der Ziele.
Neue Begründung:
Die aktuelle politische Realität wird von einer „Eigendynamik der Apparate“ bestimmt. Wahllisten ermöglichen Karrieren fernab der Lebensrealität, während der Fraktionszwang das freie Gewissen der Abgeordneten ausschaltet. Durch die Einbindung von kommunal erfahrenen Praktikern und die Einführung direkter Sachabstimmungen brechen wir die Macht verkrusteter Parteistrukturen auf. Wir geben den Staat zurück in die Hände derer, die ihn finanzieren: die Bürgerinnen und Bürger. Der aktuelle Parteienstaat hat sich vom Bürger entfernt! Die Sonderstellung von politischen Parteien führt immer öfter an den Rand der rechtmäßigen Vertretbarkeit. Nie war das so offensichtlich wie in den letzten Jahr(zehnt)en! Wir fordern eine Rückkehr zur Sachpolitik durch die Stärkung kommunaler Praktiker, das Verbot finanzieller Einflussnahme durch Spender und die Einführung direkter Mitbestimmung durch das Volk! Politische Parteien können natürlich weiterhin Bestandteil der freien Meinungsbildung bleiben, z. B. im Rahmen des Vereinsrechts. Um der aktuellen Fassung des Grundgesetzes Rechnung zu tragen und Konformität mit der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu gewährleisten, müssen Parteien nicht von der Bühne der freien Meinungs- und Willensbildung treten. Vielmehr geht es um die grundlegende Reform der parlamentarischen Praxis. Die schlechte Abbildung des Wählerwillens wurzelt zu oft im Fundament der starren Parteien- und Fraktionen- Apparate. Diese gilt es in echte Demokratiekatalysatoren zu verwandeln! Durchverwandeln!
Der etablierte Politik-Apparat hat sich zur "automatisierten Assimilierungsmatrix" entwickelt. Das heißt, man hat so gut wie keine Chance auf grundlegende Verbesserungen, wenn man diese von innerhalb des etablierten politischen Systems hervorrufen möchte. Bestes Beispiel: wer nicht auf Parteilinie ist, kommt eben nicht auf die Wahllisten. Parteien mit "etwas anderer Meinung" werden diskriminiert und mit medialer und staatlicher "Hexenverfolgung" bestraft. Weitreichende Verbesserungen für die Menschen in Deutschland sind NUR umsetzbar, wenn man das zugrundeliegende System selbst verändert! Durch die Umstellung auf ein parteineutrales System mit dynamischen Sachfraktionen und die Einbindung von kommunalen Praktikern wird der Politik ermöglicht, wieder um die beste Lösung zu ringen, statt Ideologien zu verwalten. Ein Parlament ohne starren Fraktionszwang, sondern mit allen Vorteilen von dynamischer, projektbezogener und unabhängiger Parteibildung ist der einzige Weg, um den Einfluss des großen Geldes zu brechen und die Souveränität des Volkes wiederherzustellen. Konkret:
Die Farbwahl: Gold-Rot-SchwarzDie bewusste Umkehrung der Nationalfarben zu Gold-Rot-Schwarz (Gold oben) ist kein Akt der Respektlosigkeit, sondern ein Rückgriff auf die Ursprünge der deutschen Freiheitsbewegung. Schon beim Hambacher Fest 1832 wurden die Farben oft in variabler Reihenfolge gezeigt, da sie damals primär als Symbol für den Widerstand gegen die absolutistische Fürstenherrschaft und den Ruf nach Volkssouveränität standen. Gemeint ist konkret der Aufstieg Deutschlands, der aus einem dunklen Zeitalter heraus, durch mit Herz und Blut erkämpften Bürgerrechten und Demokratie in eine goldene Zukunft führt - erfüllt von Einigkeit und Recht und Freiheit, beständigem Frieden und verlässlichen Werten.
23.02.2026, 05:54
Baustein 3, zum besseren Verständnis geändert und ergänzt. "Parteien" sind laut GG und BVG-Rechtsprechung fester Bestandteil der freiheitlich-demokratischen Ordnung in Deutschland. Es gilt deshalb, Parteien nicht ganz abzuschaffen (was als Angriff auf diese Ordnung gewertet werden könnte und zum Verbot führen würde), sondern in Zukunft klar zu unterscheiden zwischen unabhängigen, dynamischen = für jedes Gesetzgebungsprojekt neu formierte Parlamentsparteien und den Vereins- oder Alt- Parteien, die natürlich wie jeder andere Verein zur Meinungs- u. Willensbildung in der Öffentlichkeit auftreten können.
Neuer Petitionstext:
Neustart der Demokratie – Vom Parteienstaat zur Bürgerrepublik – Für eine parteineutrale Sach-Demokratie der BürgerDas aktuelle politische System Deutschlands wird von starren Parteiapparaten dominiert, die sich zu "Demokratiebremsen" entwickelt haben. Lobbyismus, Fraktionszwang und die Selbstbedienung am Volksvermögen sind Symptome einer Struktur, in der die Selbsterhaltung der Partei über dem Gemeinwohl steht. Wir fordern eine grundlegende Verfassungsreform zur Abschaffung des Parteienprivilegs, um die zunehmende Entfremdung zwischen Politik und Bürgern zu beenden.
🎯 Das Ziel:Der Deutsche Bundestag möge eine Verfassungsreform einleiten, um die Vorherrschaft der Parteien durch ein Modell der direkten personellen Repräsentation und direkten Sachherrschaft zu ersetzen.
💡 Das Konzept:✅ Vom Parteisoldaten zum Verantwortungsträger:Bürgermeister und Landräte stehen täglich in direkter Haftung gegenüber dem Bürger. Durch ihre Einbindung in Landes- und Bundesentscheidungen rückt die praktische Lösung anstelle der ideologischen Parteitaktik in den Fokus.✅ Bruch der Eigendynamik:Das aktuelle Listenwahlsystem begünstigt Karrieristen, die der Parteispitze loyal sind, statt dem Wähler. Ein reines Direktwahlsystem zwingt Abgeordnete zur Rückkoppelung mit der Heimat.✅ Volksvermögen schützen:Wenn das Volk über Sachfragen (Großprojekte, Steuern, Haushalt) via Volksentscheid direkt mitbestimmt, wird der leichtfertige Umgang mit Steuergeldern durch politische "Selbstbedienung" erschwert.✅Lobbyismus-Prävention:Ein dezentralisiertes Parlament, dessen Mitglieder stark in ihren Regionen verwurzelt sind, ist für zentrale Lobbygruppen in Berlin schwerer korrumpierbar als ein zentral gesteuerter Parteiapparat.
🔍Im Detail:Baustein 1: Volksentscheide auf Bundesebene
Baustein 2: Direkte Demokratie und HaftungUm das „freie Mandat“ wiederherzustellen und zu verhindern, dass gewählte Abgeordnete im Parlament nur „Stimmvieh“ der Parteispitze werden.
Baustein 3: UmgestaltungNeugestaltung des ParteiensystemsParlamentarische Parteien bekommen ein modernes "Facelift" - sie werden dynamisch, sachbezogen und unabhängig. "Parlamentarische" Partei und "Vereins"-Partei wird künftig klar unterschieden.
Baustein 4: Konzept "Parlament der Praktiker"Hier geht es darum, die Parteiendynamik durch kommunale Erdung zu veredeln.
Baustein 5: Finanzielle Entflechtung und Lobby-Stopp
22.02.2026, 09:22
Ergänzung der Begründung, zum besseren Verständnis
Neue Begründung:
Die aktuelle politische Realität wird von einer „Eigendynamik der Apparate“ bestimmt. Wahllisten ermöglichen Karrieren fernab der Lebensrealität, während der Fraktionszwang das freie Gewissen der Abgeordneten ausschaltet. Durch die Einbindung von kommunal erfahrenen Praktikern und die Einführung direkter Sachabstimmungen brechen wir die Macht verkrusteter Parteistrukturen auf. Wir geben den Staat zurück in die Hände derer, die ihn finanzieren: die Bürgerinnen und Bürger. Der aktuelle Parteienstaat hat sich vom Bürger entfernt! Die Sonderstellung von politischen Parteien führt immer öfter an den Rand der rechtmäßigen Vertretbarkeit. Nie war das so offensichtlich wie in den letzten Jahr(zehnt)en! Wir fordern eine Rückkehr zur Sachpolitik durch die Stärkung kommunaler Praktiker, das Verbot finanzieller Einflussnahme durch Spender und die Einführung direkter Mitbestimmung durch das Volk! Politische Parteien können natürlich weiterhin Bestandteil der freien Meinungsbildung bleiben.bleiben, z. B. im Rahmen des Vereinsrechts. Um der aktuellen Fassung des Grundgesetzes Rechnung zu tragen und Konformität mit der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu gewährleisten, müssen Parteien nicht von der Bühne der freien Meinungs- und Willensbildung treten. Durchtreten. Vielmehr geht es um die grundlegende Reform der parlamentarischen Praxis. Die schlechte Abbildung des Wählerwillens wurzelt zu oft im Fundament der starren Parteien- und Fraktionen- Apparate. Diese gilt es in echte Demokratiekatalysatoren zu verwandeln! Durch die Umstellung auf ein parteineutrales System mit dynamischen Sachfraktionen und die Einbindung von kommunalen Praktikern wird der Politik ermöglicht, wieder um die beste Lösung zu ringen, statt Ideologien zu verwalten. Ein Parlament ohne starren FraktionszwangFraktionszwang, sondern mit allen Vorteilen von dynamischer, projektbezogener und unabhängiger Parteibildung ist der einzige Weg, um den Einfluss des großen Geldes zu brechen und die Souveränität des Volkes wiederherzustellen. Konkret:
Die Farbwahl: Gold-Rot-SchwarzDie bewusste Umkehrung der Nationalfarben zu Gold-Rot-Schwarz (Gold oben) ist kein Akt der Respektlosigkeit, sondern ein Rückgriff auf die Ursprünge der deutschen Freiheitsbewegung. Schon beim Hambacher Fest 1832 wurden die Farben oft in variabler Reihenfolge gezeigt, da sie damals primär als Symbol für den Widerstand gegen die absolutistische Fürstenherrschaft und den Ruf nach Volkssouveränität standen. Gemeint ist konkret der Aufstieg Deutschlands, der aus einem dunklen Zeitalter heraus, durch mit Herz und Blut erkämpften Bürgerrechten und Demokratie in eine goldene Zukunft führt - erfüllt von Einigkeit und Recht und Freiheit, beständigem Frieden und verlässlichen Werten.