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  • Petent ist im Dialog mit dem Petitionsempfänger

    13-09-16 07:51 Uhr

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    Petition und Unterlagen wurden an der Hohem Kommissar für Menschenrechte in Genf, die Filmförderanstalt sowie das Wirtschaftsministerium geschickt. Das Vorgehen der sog. Majors stellt einen u.E. einen Verstoß gegen diverse Rechte und Vereinbarungen dar. Geantwortetauf die Petition hat allgemein bislang nur der EU-Ausschuß. Es muß noch mehr "Dampf" aufgemacht werden. Es kommt jetzt demnächst sicherlich die nächste Zwangsrunde technischr Art vordringlich durch die US-Unternehmen. Die Ignoranz der Behörden wie Kartellbehörde und Wirtschaftsministerium ist nach wie vor skandalös.
    Manchen deutschen Verleiherm scheinen auch nicht die Gefahren von VoD erkannt zu haben, denn Video on Demand ist die weitere Bedrohung des Kinos schlechthin. Nebst den neuen technischen Anforderungen.

  • Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    20-06-16 11:28 Uhr

    Die Kulturstaatsministerin hat sich auf eine Anfrage der Grünen zur Diskriminierung bei der Belieferung von DCPs u.a. so geäußert, daß sie nicht ins Verleihgeschäft eingreifen möchte. Müßte sie auch nicht, sie könnte über die Vergabe von Fördermitteln zB so steuern, daß nur die Produktionen unterstützt werden, die für alle Kinos von Anfang an gleich zugänglich sind. Bekanntermaßen erkennt Warner Bros. zB unser Kino nur als "Sonstige Spielstätte" an, da wir nicht DCI-konform, sondern DCI-kompatibel vorführen. Das alles hat nach wie vor auch Auswirkungen auf die Gestaltung der Verleihkonditionen (etwa auf DVD)..Leider haben bislang weder Magazinsendungen noch andere Medien auf Anfrage (von einem Beitrag in der Regionalpresse abgesehen - s Homepage www.aischtaler-filmtheater.net) das Thema bislang aufgegriffen.

  • Die Petition wurde eingereicht

    07-05-16 16:16 Uhr

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    Liebe Unterstützer,
    wir wollen, daß jetzt mehr "Dampf" aufgemacht wird. Die deutschen Filialen sind weisungsgebunden - wir müssen Druck bis nach USA aufbauen. Vor allem sollten die deutschenn Verleiher, die noch über US-Majors disponieren, bewegt werden,über deutsche Disponenten zu gehen.. Das wäre ein Signal. Und im Schneeballsystem müßte wie bei TTIP auch hier ein Ruf wie Donnerhall erschallen. Es geht nämlich nach wie vor um das Gleiche: Statt Chlorhünchen zu essen und US-kulturellen Einheitsbrei verordnet zu bekommen, muß unsere bewährte europäische Filmkultur gesachützt werden. Sie ist sonst bald verschwunden.
    Frau Grütters und die Kartellbehörde haben schon Proben ihres "Könnens" abgeliefert. Die neuen Technikdiktate von Übersee werden offensichtlich kommen – da muß sich niemand von uns Illusionen hingeben. Wer über das Versagen der Politik hin zu einer anscheinend gewissen US-Hörigkeit mehr wissen will, Mail an uns: info@aischtaler-filmtheater.net.
    Wer Tipps hat, wie die großen Zeitungen etc. zu ereichen sind, oder unsere Eigenpoduktionen verbreiten/zeigen, mitmachen bei Filmprojekten möchte - bitte melden: info@aischtaler-filmtheater.net – Filmbeispiele www-aischtaler-filmtheater.net!
    Zu 35mm Zeiten gab es einen Spruch: bleiben Sie bitte perforiert! Mit Film hatten wir all die Probleme nicht.
    viele Grüße
    und weiter in kleinen Schritten
    Werner Schramm
    Aischtaler Filmtheater Höchstadt

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe

    15-04-16 12:14 Uhr

    Wir danken allen Unterstützern für Ihre Bereitschaft, dem skandalösen Gebaren US-amerikanischer Verleiher mit entgegenzutreten. Unser Protest wird weitergehen, auch weil er in Politik und Medien bislang eher ignoriert wird.
    Die Petition wird sowohl an das EU-Parlament sowie an den Bundesverband der Filmverleiher VdF gemailt.

    mit freundlichen Grüßen
    Werner Schramm, Filmtheater Höchstadt