Schützt Wale vor der Todesfalle Ostsee – jetzt handeln

Petition richtet sich an
Das BMUV, Umweltministerien SH und MV, BfN und WSA

277 Unterschriften

55 %
500 für Sammelziel

277 Unterschriften

55 %
500 für Sammelziel
  1. Gestartet 11.05.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

28.05.2026, 04:19

Wir haben das Konzept überarbeitet verfolgen aber immer noch das selbe Ziel .


Neuer Petitionstext:

Translation for international signers:

canva.link/the-petition-guardianspirit-of-animals

Bitte nicht vergessen die E-Mail nach dem unterschreiben zu bestätigen sonst wird die Unterschrift nicht gezählt. Vielen Dank

Die Forderung richtet sich an:

* wissenschaftliche und politische Entscheidungsträger im Bereich Meeresschutz,* zuständige Umwelt- und Forschungsinstitutionen,* sowie Behörden und Organisationen, die sich mit mariner Umweltbeobachtung, Meeressäugerschutz und Monitoringinfrastruktur beschäftigen.

Konkreter insbesondere an:

* das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV),* das Bundesamt für Naturschutz (BfN),* ASCOBANS,* marine Forschungsinstitutionen wie GEOMAR,* sowie weitere Umwelt- und Meeresschutzinstitutionen im Nord- und Ostseeraum.

Unsere Forderungen:

Wir fordern die offizielle Prüfung, Förderung und Umsetzung unseres 2-Stufen-Konzeptes zum Schutz verirrter Wale in der Ostsee.

1. Sofortige Einführung mobiler Maßnahmen:  Behördenboote wie Küstenwache oder DLRG sollen mit mobilen akustischen Pinger-Systemen ausgestattet werden, um verirrte Wale aktiv aus Gefahrenzonen zurück in Richtung Nordsee zu leiten.

2. Aufbau stationärer Schutzsysteme:  An den drei Hauptzugängen zur Ostsee (Großer Belt, Kleiner Belt und Öresund) soll eine intelligente akustische Schranke installiert werden, die Wale frühzeitig davon abhält, in die für sie ungeeignete Ostsee einzuschwimmen.

3. Unterstützung von Forschung und Pilotprojekten:  Bund und Länder sollen wissenschaftliche Untersuchungen, Testphasen und Genehmigungsverfahren priorisieren, damit präventive Schutzmaßnahmen schnell entwickelt und umgesetzt werden können.

Unser Ziel ist es, zukünftige Strandungen, Stress, Hunger und qualvolle Todesfälle von Walen in der Ostsee zu verhindern.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 183


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