Schulen für alle: Wir brauchen eine neue IGS und ein weiteres Gymnasium für Ingelheim & Nieder-Olm

Petition richtet sich an
Landrat

2.256 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

2.256 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

  1. Gestartet Mai 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 27.08.2025
  4. Dialog
  5. Erfolg

Die Petition war erfolgreich!

Neuigkeiten

16.03.2026, 03:50

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, trotz neuer Schulplanungen im Landkreis droht der Norden (Ingelheim, Bingen, Budenheim, Gau Algesheim …) leer auszugehen. Die Ablehnungsquote an der IGS Ingelheim bleibt bei 50 % – das ist untragbar. Oberbürgermeister Claus hat nun ein konkretes Grundstück in Ingelheim für eine neue Schule vorgeschlagen. Diese Chance müssen wir nutzen! Helfen Sie mit. Wie? Tipps finden Sie unten. Im Schulträgerausschuss letzte Woche wurden einstimmig Empfehlungen für die Beantragung eines Gymnasiums in Stadecken-Elsheim und einer IGS irgendwo im Süden des Landkreises abgegeben. Der Kreistag wird darüber abstimmen und dann wird das wohl fristgerecht beantragt. Das ist im Prinzip gut. ABER es bedeutet, dass es für die Kinder in Ingelheim, Budenheim, Bingen, Gau-Algesheim … also im Norden des Landkreises nicht mehr IGS-Plätze geben wird. Hier gibt es keine Entlastung. Hier werden weiterhin die Hälfte der Kinder, die sich an der IGS in Ingelheim bewerben, eine Absage bekommen und keine passende Alternative sehen. Das ist nicht gut und ich verstehe nicht, warum darüber im nicht gesprochen wurde. Einzig Herr Malkewitz von den Grünen hat dies angedeutet. Danke dafür. Heute in der Allgemeinen Zeitung bringt der Oberbürgermeister Claus dann doch Ingelheim als Standort einer der neuen Schulen ins Spiel und hat sogar ein sehr passendes Grundstück im Angebot. Das ist eine Chance für die IGS-Kinder der nächsten Jahrzehnte im Norden des Landkreises.

Unterstützen Sie dies: fordern Sie eine IGS für Ingelheim und Umgebung, schreiben Sie Leserbriefe an die Allgemeine Zeitung (https://www.meine-vrm.de/formulare/leserservice/), schreiben Sie dem Landrat (barth.thomas@mainz-bingen.de), schreiben Sie den Ingelheimer OB-KandidatInnen, sprechen Sie die Menschen aus dem Kreistag an … Inspiration und Vorlagen gibt es unten.

📧 Vorlage: E-Mail an den Landrat
An: barth.thomas@mainz-bingen.de
CC: kgs@cdu-mainz.de ub.mainz-bingen@spd.de info@gruene-mainz-bingen.de info@fwg-bingen.de infos@fdp-fraktion-mainz-bingen.de

Betreff: Dringender Bedarf für eine weitere IGS im Norden des Landkreises / Standort Ingelheim

Sehr geehrter Herr Landrat Barth, mit großem Interesse habe ich die aktuellen Empfehlungen des Schulträgerausschusses verfolgt. Während ich die Pläne für den Süden begrüße, bereitet mir die Situation im Norden (Ingelheim, Bingen, Gau-Algesheim, Budenheim) große Sorge. Die Ablehnungsquote an der IGS Ingelheim liegt seit Jahren bei ca. 50 %. Ohne eine zusätzliche IGS im Norden bleibt dieses strukturelle Problem bestehen. Da Oberbürgermeister Claus nun ein geeignetes Grundstück in Ingelheim ins Spiel gebracht hat, bitte ich Sie eindringlich: • Prüfen Sie Ingelheim als zusätzlichen IGS-Standort für die finale Beantragung. • Schaffen Sie eine echte Entlastung für die Familien im Norden, damit „Wahlfreiheit“ nicht nur auf dem Papier existiert. Unsere Kinder im Norden des Landkreises brauchen eine faire Chance auf einen IGS-Platz!
Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name] [Deine Adresse]

✍️ Vorlage: Leserbrief an die Allgemeine Zeitung https://www.meine-vrm.de/formulare/leserservice/leserbrief 

Betreff: Leserbrief zu „Schulstandorte im Landkreis“ / Neue IGS in Ingelheim

Die geplanten Schulneubauten im Süden des Landkreises sind ein wichtiger Schritt, doch für den Norden ist die aktuelle Entscheidung eine bittere Enttäuschung. In Ingelheim und Umgebung wird weiterhin jedes zweite Kind an der IGS abgelehnt. Von „Entlastung“ kann hier keine Rede sein. Dass Oberbürgermeister Claus nun ein passendes Grundstück in Ingelheim anbietet, ist der sprichwörtliche Elfmeter, den der Kreis jetzt verwandeln muss. Wer Bildungsgerechtigkeit will, darf den bevölkerungsreichen Norden nicht vergessen. Der Kreistag ist aufgerufen, diese historische Chance zu nutzen und Ingelheim als IGS-Standort festzuschreiben. Alles andere wäre ein Schlag ins Gesicht der betroffenen Familien.
[Dein Name] [Wohnort]



02.02.2026, 01:55

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

im Kreistag wurde tatsächlich beschlossen, die Neugründung eines Gymnasiums und einer IGS anzugehen. Die Kreisspitze, die Verwaltung, alle Politikerinnen und Politiker arbeiten engagiert und schnell daran, die Situation für unsere Kinder zu verbessern.
Wenn also der konkrete Antrag bis Ende März gestellt wird und das Land dann zustimmt, kann es zum übernächsten Schuljahr mit zwei neuen Schulen losgehen.
Das ist toll!

Der Standort für das Gymnasium soll Stadecken-Elsheim sein.
Der Standort der neuen IGS wird noch diskutiert und es gibt die Idee, diese in Bodenheim oder der VG Rhein-Selz zu realisieren, weil es da einen Elternwillen gäbe. Es gibt aber Bedarf in allen Ecken des Landkreises. Deshalb wäre es vielleicht geschickter, die IGS in der Mitte, sprich in Stadecken-Elsheim zu errichten, um möglichst gerecht zu entlasten.
Ansonsten kann ich nur den Äußerungen Herrn Malkewitz’ in der Allgemeine Zeitung zustimmen: die meisten Ablehnungen gab es an der IGS in Ingelheim. 
Das und die Verteilung der Unterschriften unserer Petition (Elternwille!?) sprechen sehr klar für einen Standort im Norden des Landkreises. Heidesheim beispielsweise ist sehr gut angebunden, es gibt ein sehr geeignetes Gelände mit Sportstätten und super Bahnanbindung.
Abgesehen davon wird kommenden Dienstag Abend nach Anmeldeschluss an den IGSen klar sein, welche IGS die meisten Kinder ablehnen muss. Dies sollte auf jeden Fall in die Standortentscheidung einfließen.

Aber: es bewegt sich etwas und das sogar rasant. Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben.

Ein ganz besonderer Dank geht an Nina Klinkel, die sich von Beginn an außerordentlich vor allem für die IGS engagiert hat. 

Hurra!

Nicolas Krahwinkel


30.01.2026, 12:45

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

heute im Kreistag wurde tatsächlich beschlossen, die Neugründung eines Gymnasiums und einer IGS anzugehen. Die Kreisspitze, die Verwaltung, alle Politikerinnen und Politiker arbeiten engagiert und schnell daran, die Situation für unsere Kinder zu verbessern.
Wenn also der konkrete Antrag bis Ende März gestellt wird und das Land dann zustimmt, kann es zum übernächsten Schuljahr mit zwei neuen Schulen losgehen.
Das ist toll!

Der Standort für das Gymnasium soll Stadecken-Elsheim sein.
Der Standort der neuen IGS wird noch diskutiert und es gibt die Idee, diese in Bodenheim oder der VG Rhein-Selz zu realisieren, weil es da einen Elternwillen gäbe. Es gibt aber Bedarf in allen Ecken des Landkreises. Deshalb wäre es vielleicht geschickter, die IGS in der Mitte, sprich in Stadecken-Elsheim zu errichten, um möglichst gerecht zu entlasten.
Ansonsten kann ich nur den Äußerungen von Herrn Malkewitz
’ in der Allgemeine Zeitung zustimmen: die meisten Ablehnungen gab es an der IGS in Ingelheim.
Das und die Verteilung der Unterschriften unserer Petition (Elternwille!?) sprechen sehr klar für einen Standort im Norden des Landkreises. Heidesheim beispielsweise ist sehr gut angebunden, es gibt ein sehr geeignetes Gelände mit Sportstätten und super Bahnanbindung.
Abgesehen davon wird kommenden Dienstag Abend nach Anmeldeschluss an den IGSen klar sein, welche IGS die meisten Kinder ablehnen muss. Dies sollte auf jeden Fall in die Standortentscheidung einfließen.

Aber: es bewegt sich etwas und das sogar rasant. Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben.

Ein ganz besonderer Dank geht an Nina Klinkel, die sich von Beginn an außerordentlich vor allem für die IGS engagiert hat.

Hurra!

Nicolas Krahwinkel



15.01.2026, 13:38

Liebe Unterstützterinnen und Unterstützer,

heute war Schulträgerausschuss. Ich habe die Ideen und die Diskussion als sehr produktiv empfunden und freue mich darüber, dass

- Herr Barth, Landrat von der CDU, bis Ende März die Neugründung eines Gymnasiums in Stadecken-Elsheim beantragen möchte, sodass es im Schuljahr 2027/28 starten könnte
- Herr Hamann von der SPD vorschlägt, zusätzlich auch die Gründung einer weiteren IGS zu beantragen
- Herr Henrich von den Linken auch die Beantragung einer IGS unterstützt
- auch die Grünen den Vorschlag der SPD unterstützen zur Beantragung auch einer weiteren IGS (und präzisieren, eine andere Schule in eine IGS umzuwandeln zu wollen, damit schneller Plätze entstehen)
- Herr Barth sich offen für die Ergänzung des Antrags um eine weitere IGS zeigt
- auch Sybille Vogt, FWG, sich offen zeigt für die Beantragung von zwei Schulformen
- und auch Nadine Lukas, Volt, die Idee unterstützt.

Der Kreis bewegt sich (schnell!), hat den Elternwillen und die Dringlichkeit im Blick und es werden hoffentlich sehr bald die Gymnasien entlastet und hoffentlich auch sehr bald deutlich mehr IGS-Plätze entstehen, ohne die bestehenden IGS weiter zu belasten.

Hurra!
Nicolas Krahwinkel


08.01.2026, 12:37

Unsere Schulen sind am Limit – unsere Kinder dürfen es nicht sein.

📚 Mainz-Bingen braucht mindestens eine, besser zwei neue IGSen – und zwar jetzt, damit 2028/29 neue Schulplätze entstehen.

❌ Keine weitere Überfüllung von Gymnasien
❌ Keine „Notlösungen“ durch Aufblähen bestehender IGSen
✅ Entlastung, Qualität und echte Wahlfreiheit für Familien, d.h. neue IGS(en)!

🗓 15. Januar | 16:30 Uhr | Öffentliche Sitzung des Schulträgerausschusses
👉 Kommt vorbei, informiert euch, mischt euch ein!

Demokratie lebt vom Mitmachen – Bildung braucht klare Entscheidungen.

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich wünsche Ihnen allen ein frohes neues Jahr und bin voller Hoffnung, dass nun am 15.1. um 16:30 Uhr in der nunmehr dritten Sitzung des Schuträgerausschusses nach Abgabe unserer Petition endlich Lösungen gefunden werden.

Was ich mir für das neue Jahr weiterhin und dringend wünsche:
Fokus auf Qualität im „Bildungslandkreis Mainz-Bingen“ und also
Entlastung der bestehenden weiterführenden Schulen durch
Beantragung einer, besser zweier neuer IGSen bis Ende März, damit es im Schuljahr 2028/29 endlich losgehen kann und alle Kinder, einen Platz an einer Schule finden, die zu ihnen passt und in die sie alle hineinpassen. Das entlastet die Gymnasien und entspricht dem Willen vieler Eltern und Kinder.
danach Nachdenken über ein weiteres Gymnasium

Das alles entspricht ja auch dem Willen unseres Landrates, den er in der Allgemeinen Zeitung vom 17.4.2025 so formulierte:

„Eine neue Schule allein wird dafür (d.h. für die Entlastung der großen Gymnasien, N.K.) nicht ausreichen; es wird langfristig wohl mehr Maßnahmen brauchen, um den Schülerzahlendruck auf unseren Landkreis und darüber hinaus zu entspannen und den Elternwillen noch besser abzubilden“

Was ich mir nicht wünsche:
Verantwortung auf andere schieben
Vollstopfen auch noch der Schulen, die bisher davon verschont blieben, also bitte keine Erweiterung der Zügigkeit der bestehenden IGSen. Wenn alle Gymnasien zu voll sind, kann doch nicht die Konsequenz sein, die IGSen auch noch zu vollzustopfen. Entlastung darf nicht durch Überlastung anderer geschehen. Es müssen tragfähige, ordentliche, zukunftsorientierte und große Lösungen her, damit das Schulsystem im Landkreis zukunftsfähig wird (s.o.)

Wenn das auch in Ihrem Sinne ist, verbreiten Sie es gerne und/oder kommen sie zur öffentlichen Sitzung. Demokratie lebt vom Mitmachen und das hier, das ist wichtig.

Viele Grüße!
Nicolas Krahwinkel




20.11.2025, 07:36

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

gestern war Sitzung des Schulträgerausschusses.

Die Menschen im Ausschuss haben intensiv und auch kritisch nachgefragt und diskutiert.
Es wurde u.a. klar, dass das Problem noch zu sehr als ein Problem der Zahlen behandelt wird. Es sollte aber eigentlich eine pädagogische Frage sein: Welche Schulen wollen wir haben? Wollen wir Schulen, die das einzelne Kind in den Mittelpunkt stellen können? Dann sollten wir dafür sorgen, dass die großen Schulen kleiner werden und keinesfalls auf die Idee kommen, die gut funktionierenden und sehr nachgefragten nicht zu großen Schulen (sprich: die IGsen) auch noch weiter zu vergrößern.
Der Schulentwicklungsplaner spricht immer noch davon, dass „der Zulauf aus den Nachbarlandkreisen das Problem ist.“
Auf Nachfrage hat er bestätigt, dass aus Alzey-Worms jährlich ca. 150 Kinder nach Mainz-Bingen pendeln. Aus Mainz-Bingen nach Mainz pendeln jährlich ca. 240 Kinder. Da fragt sich, welcher Nachbarlandkreis hier eigentlich das Problem ist? Wer im Glashaus sitzt …
Abgesehen davon scheint es (zum Glück) auch keinerlei rechtliche Möglichkeiten zu geben, Kindern aus dem Nachbarlandkreis den Schulbesuch einfach zu verbieten. Es bringt nichts, andere „Schuldige“ zu suchen. Es geht ja hier nicht um Schuld, sondern um eine Lösung.
Das haben - glaube ich - alle verstanden und ich bin zuversichtlich, dass es in der nächsten Sitzung des Schulträgerausschusses im Januar gute Lösungsvorschläge geben wird.

Eine kurzfristige Lösung für das Problem der schon im kommenden Schuljahr weiter rasant steigenden Schülerzahlen ist bisher noch nicht in Sicht.
Für die länger- bis mittelfristige Lösung bleibe ich bei unserer Forderung:
Wir brauchen Schulen, die für alle passen und in die alle reinpassen. Also: eine neue IGS und ein neues Gymnasium sind nötig.

Wir bleiben dran.

Viele Grüße!
Nicolas Krahwinkel


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