Schulen für alle: Wir brauchen eine neue IGS und ein weiteres Gymnasium für Ingelheim & Nieder-Olm

Petition richtet sich an
Landrat

2.256 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

2.256 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

  1. Gestartet Mai 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 27.08.2025
  4. Dialog
  5. Erfolg

Die Petition war erfolgreich!

Neuigkeiten

08.01.2026, 12:37

Unsere Schulen sind am Limit – unsere Kinder dürfen es nicht sein.

📚 Mainz-Bingen braucht mindestens eine, besser zwei neue IGSen – und zwar jetzt, damit 2028/29 neue Schulplätze entstehen.

❌ Keine weitere Überfüllung von Gymnasien
❌ Keine „Notlösungen“ durch Aufblähen bestehender IGSen
✅ Entlastung, Qualität und echte Wahlfreiheit für Familien, d.h. neue IGS(en)!

🗓 15. Januar | 16:30 Uhr | Öffentliche Sitzung des Schulträgerausschusses
👉 Kommt vorbei, informiert euch, mischt euch ein!

Demokratie lebt vom Mitmachen – Bildung braucht klare Entscheidungen.

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich wünsche Ihnen allen ein frohes neues Jahr und bin voller Hoffnung, dass nun am 15.1. um 16:30 Uhr in der nunmehr dritten Sitzung des Schuträgerausschusses nach Abgabe unserer Petition endlich Lösungen gefunden werden.

Was ich mir für das neue Jahr weiterhin und dringend wünsche:
Fokus auf Qualität im „Bildungslandkreis Mainz-Bingen“ und also
Entlastung der bestehenden weiterführenden Schulen durch
Beantragung einer, besser zweier neuer IGSen bis Ende März, damit es im Schuljahr 2028/29 endlich losgehen kann und alle Kinder, einen Platz an einer Schule finden, die zu ihnen passt und in die sie alle hineinpassen. Das entlastet die Gymnasien und entspricht dem Willen vieler Eltern und Kinder.
danach Nachdenken über ein weiteres Gymnasium

Das alles entspricht ja auch dem Willen unseres Landrates, den er in der Allgemeinen Zeitung vom 17.4.2025 so formulierte:

„Eine neue Schule allein wird dafür (d.h. für die Entlastung der großen Gymnasien, N.K.) nicht ausreichen; es wird langfristig wohl mehr Maßnahmen brauchen, um den Schülerzahlendruck auf unseren Landkreis und darüber hinaus zu entspannen und den Elternwillen noch besser abzubilden“

Was ich mir nicht wünsche:
Verantwortung auf andere schieben
Vollstopfen auch noch der Schulen, die bisher davon verschont blieben, also bitte keine Erweiterung der Zügigkeit der bestehenden IGSen. Wenn alle Gymnasien zu voll sind, kann doch nicht die Konsequenz sein, die IGSen auch noch zu vollzustopfen. Entlastung darf nicht durch Überlastung anderer geschehen. Es müssen tragfähige, ordentliche, zukunftsorientierte und große Lösungen her, damit das Schulsystem im Landkreis zukunftsfähig wird (s.o.)

Wenn das auch in Ihrem Sinne ist, verbreiten Sie es gerne und/oder kommen sie zur öffentlichen Sitzung. Demokratie lebt vom Mitmachen und das hier, das ist wichtig.

Viele Grüße!
Nicolas Krahwinkel


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