Die Petition ist bereit zur Übergabe

03.12.2015 07:56 Uhr

Liebe Unterstützer,
auf mehrfache Aufforderung von Openpetition melde ich mich nun nach langer Zeit noch einmal. Wer den Petitionsverlauf verfolgt hat, konnte selbst feststellen, dass sich nur wenige Unterschreiber gefunden hatten. Ich hatte die Petition an viele mögliche Interessierte gemailt, was allerdings kaum Resonanz fand. Inzwischen mag sich durch verschiedene Ereignisse das allgemeine Bewusstsein geändert haben. Wer das Anliegen aufgreifen möchte, kann dies gerne tun. Ich würde mich darüber freuen. Der Text steht allen frei zur Verfügung. Wer eine neue Petition mit diesem Anliegen starten möchte, kann ihn gerne verwenden.
Herzlichen Gruß E.W.

Änderungen an der Petition

31.12.2014 10:14 Uhr

Verlängerung der Petition! - Zum Schutz der Menschen- und Bürgerrechte, wie sie vom Grundgesetz der BRD und der UN-Menschenrechtserklärung formuliert wurden, ist es sinnvoll, sich mit dieser Petition eingehender zu befassen und sie zu diskutieren.

Sexistische intolerante und faschistoide Ideologien, die mit Gewalt und/oder Manipulation demokratische Freiheitsrechte und friedliches Miteinander untergraben, dürfen sich nicht auf Religionsfreiheit berufen, um ihre Machtbereiche auszudehnen.

Religionsfreiheit ist ein persönliches, individuelles Recht! Es darf niemand unter Druck gesetzt werden, einer Religionsgemeinschaft anzugehören. Niemand darf verachtet, bedroht oder physisch angegriffen werden, wenn er einer anderen oder gar keiner Religionsgemeinschaft angehören möchte. Es ist nicht akzeptabel, dass die Würde der Frau und ihr Schutz vor sexueller Belästigung abhängig gemacht werden vom Tragen einer Kopfbedeckung oder sogar einer Gesichtsverhüllung!
Neuer Sammlungszeitraum: 6 Monate

Änderungen an der Petition

14.10.2014 19:51 Uhr

Wegen Überschreitung des Textlimits im Beschreibungsteil war das letzte Wort unvollständig. Durch eine kleine Textkürzung ist das Problem jetzt behoben.
Neuer Petitionstext: Die Artikel 4 und 7 GG zu den Themen Gewissens- und Glaubensfreiheit sowie Religionsausübung garantieren in der jetzigen Form keinen genügenden Schutz der persönlichen Gewissens- und Glaubensfreiheit gegenüber den Anschauungen der Religionsgemeinschaft, weil zwischen Individuum und Religionsgemeinschaft nicht unterschieden wird. Der Einzelne kann psychisch unter Druck gesetzt werden.

Artikel 4 (1) GG lautet:
"(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.".

Hier sollte klargestellt werden: "Die p e r s ö n l i c h e Freiheit ..."

Artikel 4 (2) GG: "Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet" sollte ergänzt werden durch die Formulierung ",soweit sie nachweislich verfassungskonform ist".

Da in verschiedenen Religionen, auch im Christentum und Islam, die Heiligen Schriften Gedankengut enthalten, das dem modernen Menschenrechts- und Demokratieverständnis widerspricht und daher von religiösen Fundamentalisten missbraucht werden kann, um unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft und die Grundrechte des Einzelnen zu untergraben, ist zunächst eine Änderung der Artikel 4 und 7 GG geboten.

Steinigung für Übertretung religiöser Normen, z.B. einer Frau, die nicht jungfräulich in die Ehe geht, wird als Gottesgebot im Alten Testament im 5. Buch Mose, Kapitel 22, Verse 20-21 angeführt - Verse 28-29 besagen: Eine vergewaltigte Frau muss ihren Vergewaltiger heiraten. Im Koran steht in der 4. Sure (35):"Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden", ..."sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie" bei Ungehorsam. Die 4. Sure (4) erlaubt jedem Mann bis zu 4 Ehefrauen und außerdem Sklavinnen; dem Propheten werden in der 33. Sure (51-53) weitere Ehefrauen und Sklavinnen durch Allah erlaubt. Die 8. Sure (13-15) ruft im Namen Allahs zu brutaler Gewalt gegen Ungläubige auf: " ...haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab"...." die Ungläubigen werden mit dem Feuer der Hölle bestraft" . Auch im Neuen Testament der Bibel wird mit Höllenstrafe für diejenigen gedroht, die Gottes Gesetz übertreten - vgl. Matthäus 13, Verse 40-43.
Es muss angestrebt werden, den spirituellen Kern der Religionen deutlich zu unterscheiden von historisch bedingten sexistischen, vordemokratischen und extrem brutalen Vorstellungen und Vorgehensweisen. In Kurzform: Je mehr Angst eine Religion verbreitet, desto mehr verfehlt sie ihren eigentlichen spirituellen Auftrag, nämlich in angstfreier Liebe ein Bewusstsein zu schaffen für die Würde jedes Menschen sowie der gesamten Schöpfung. Spirituelle Religion dient der Schöpfung in ihrer Vielfalt und erkennt an, dass "Alles-was-ist" nicht getrennt vom Schöpfer zu denken ist, wie das in fernöstlichen Religionen und der modernen Naturwissenschaft bereits erkannt ist bzw. gerade erkannt wird. Die friedliche Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen und Religionen ist das spirituelle Gebot der Stunde, nicht aber gewaltsame oder manipulative Unterwerfung von sogenannten "Ungläubigen".

Artikel 7(3) GG besagt zur Zeit, dass Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt werden soll - das heißt faktisch mit den Grundsätzen des evangelischen und katholischen Christentums und mit der Scharia des Islam. (Ergänzung am 13.10.14: Teilweise wird auch alevitischer Religionsunterricht angeboten.) Alle weiteren Religionen bleiben unberücksichtigt, was im Widerspruch zu Artikel 3 (3) GG steht, der besagt: " Niemand darf wegen (...) seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
Die Bevorzugung von drei bzw. vier Konfessionen und die Benachteiligung aller anderen wäre somit als verfassungswidrig zu betrachten.

Denkbar ist ein Religionsunterricht in freiwilligen Arbeitsgemeinschaften, deren Verfassungsmäßigkeit nachgewiesen ist bzw. nachweisbar ist. Feste, Musik, Tanz, Ausstellungen, Gesprächskreise, kulturelle Leistungen in Form von Kunst, Architektur, Dichtung, Philosophie u.a. könnten dabei die Basis für eine interreligiöse und interkulturelle Verständigung und Wertschätzung sein.

Nichtreligiöse Arbeitsgemeinschaften mit ökologischem, humanitärem und politisch-philosophischem Engagement für Bürger- und Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, Tierschutz u.a.könnten das Spektrum der freiwilligen Arbeitsgemeinschaften ergänzen und verdeutlichen, dass ethisches Engagement mit und ohne Religion möglich ist.

Fernöstliche Religionen haben eine vielfältige Meditationskultur entwickelt: Atem- und Bewegungsmeditationen, die nachweislich auch gesundheitsfördernd sind ( z.B. Qigong), Stress reduzieren und zu einer gelassenen und zentrierten Achtsamkeit beitragen können.
Das Menschenbild dieser Religionen ist völlig anders: Es gibt keine erschreckende Androhung von Höllenstrafe für religiöse Verstöße, da man eine ewige Seele (Atman) annimmt, die sich mehrfach inkarn inkarniert.

Änderungen an der Petition

14.10.2014 17:53 Uhr

Es fehlte wieder der Schluss des Beschreibungsteils - offenbar ein technisches Problem.
Neuer Petitionstext: Die Artikel 4 und 7 GG zu den Themen Gewissens- und Glaubensfreiheit sowie Religionsausübung garantieren in der jetzigen Form keinen genügenden Schutz der persönlichen Gewissens- und Glaubensfreiheit gegenüber den Anschauungen der Religionsgemeinschaft, weil zwischen Individuum und Religionsgemeinschaft nicht unterschieden wird. Der Einzelne kann psychisch unter Druck gesetzt werden.

Artikel 4 (1) GG lautet:
"(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.".

Hier sollte klargestellt werden: "Die p e r s ö n l i c h e Freiheit ..."

Artikel 4 (2) GG: "Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet" sollte ergänzt werden durch die Formulierung ",soweit sie nachweislich verfassungskonform ist".

Da in verschiedenen Religionen, auch im Christentum und Islam, die Heiligen Schriften Gedankengut enthalten, das dem modernen Menschenrechts- und Demokratieverständnis widerspricht und daher von religiösen Fundamentalisten missbraucht werden kann, um unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft und die Grundrechte des Einzelnen zu untergraben, ist zunächst eine Änderung der Artikel 4 und 7 GG geboten.

Steinigung für Übertretung religiöser Normen, z.B. einer Frau, die nicht jungfräulich in die Ehe geht, wird als Gottesgebot im Alten Testament im 5. Buch Mose, Kapitel 22, Verse 20-21 angeführt - Verse 28-29 besagen: Eine vergewaltigte Frau muss ihren Vergewaltiger heiraten. Im Koran steht in der 4. Sure (35):"Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden", ..."sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie" bei Ungehorsam. Die 4. Sure (4) erlaubt jedem Mann bis zu 4 Ehefrauen und außerdem Sklavinnen; dem Propheten werden in der 33. Sure (51-53) weitere Ehefrauen und Sklavinnen durch Allah erlaubt. Die 8. Sure (13-15) ruft im Namen Allahs zu brutaler Gewalt gegen Ungläubige auf: " ...haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab"...." die Ungläubigen werden mit dem Feuer der Hölle bestraft" . Auch im Neuen Testament der Bibel wird mit Höllenstrafe für diejenigen gedroht, die Gottes Gesetz übertreten - vgl. Matthäus 13, Verse 40-43.
Es muss angestrebt werden, den spirituellen Kern der Religionen deutlich zu unterscheiden von historisch bedingten sexistischen, vordemokratischen und extrem brutalen Vorstellungen und Vorgehensweisen. In Kurzform: Je mehr Angst eine Religion verbreitet, desto mehr verfehlt sie ihren eigentlichen spirituellen Auftrag, nämlich in angstfreier Liebe ein Bewusstsein zu schaffen für die Würde jedes Menschen sowie der gesamten Schöpfung. Spirituelle Religion dient der Schöpfung in ihrer Vielfalt und erkennt an, dass "Alles-was-ist" nicht getrennt vom Schöpfer zu denken ist, wie das in fernöstlichen Religionen und der modernen Naturwissenschaft bereits erkannt ist bzw. gerade erkannt wird. Die friedliche Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen und Religionen ist das spirituelle Gebot der Stunde, nicht aber gewaltsame oder manipulative Unterwerfung von sogenannten "Ungläubigen".

Artikel 7(3) GG besagt zur Zeit, dass Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt werden soll - das heißt faktisch mit den Grundsätzen des evangelischen und katholischen Christentums und mit der Scharia des Islam. (Ergänzung am 13.10.14: Teilweise wird auch alevitischer Religionsunterricht angeboten.) Alle weiteren Religionen bleiben unberücksichtigt, was im Widerspruch zu Artikel 3 (3) GG steht, der besagt: " Niemand darf wegen (...) seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
Die Bevorzugung von drei bzw. vier Konfessionen und die Benachteiligung aller anderen wäre somit als verfassungswidrig zu betrachten.

Denkbar ist ein Religionsunterricht in freiwilligen Arbeitsgemeinschaften, deren Verfassungsmäßigkeit nachgewiesen ist bzw. nachweisbar ist. Feste, Musik, Tanz, Ausstellungen, Gesprächskreise, kulturelle Leistungen in Form von Kunst, Architektur, Dichtung, Philosophie u.a. könnten dabei die Basis für eine interreligiöse und interkulturelle Verständigung und Wertschätzung sein.

Nichtreligiöse Arbeitsgemeinschaften mit ökologischem, humanitärem und politisch-philosophischem Engagement für Bürger- und Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, Tierschutz u.a.könnten das Spektrum der freiwilligen Arbeitsgemeinschaften ergänzen und verdeutlichen, dass ethisches Engagement mit und ohne Religion möglich ist.

Fernöstliche Religionen haben eine vielfältige Meditationskultur entwickelt: Atem- und Bewegungsmeditationen, die nachweislich auch gesundheitsfördernd sind ( z.B. Qigong), Stress reduzieren und zu einer gelassenen und zentrierten Achtsamkeit beitragen können.
Das Menschenbild dieser Religionen ist völlig anders: Es gibt keine erschreckende Endzeit-Vorstellung und keine Androhung von Höllenstrafe für religiöse Verstöße, da man eine ewige Seele (Atman) an annimmt, die sich mehrfach inkarn

Änderungen an der Petition

14.10.2014 17:22 Uhr

Weitere Ausführungen zu freiwilligen schulischen Arbeitsgemeinschaften mit einem religiösen oder nichtreligiösen ethischen Engagement wurden eingefügt.
Eine versehentliche Löschung zum Scharia-Thema wurde rückgängig gemacht.
Neuer Petitionstext: Die Artikel 4 und 7 GG zu den Themen Gewissens- und Glaubensfreiheit sowie Religionsausübung garantieren in der jetzigen Form keinen genügenden Schutz der persönlichen Gewissens- und Glaubensfreiheit gegenüber den Anschauungen der Religionsgemeinschaft, weil zwischen Individuum und Religionsgemeinschaft nicht unterschieden wird. Der Einzelne kann psychisch unter Druck gesetzt werden.

Artikel 4 (1) GG lautet:
"(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.".

Hier sollte klargestellt werden: "Die p e r s ö n l i c h e Freiheit ..."

Artikel 4 (2) GG: "Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet" sollte ergänzt werden durch die Formulierung ",soweit sie nachweislich verfassungskonform ist".

Da in verschiedenen Religionen, auch im Christentum und Islam, die Heiligen Schriften Gedankengut enthalten, das dem modernen Menschenrechts- und Demokratieverständnis widerspricht und daher von religiösen Fundamentalisten missbraucht werden kann, um unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft und die Grundrechte des Einzelnen zu untergraben, ist zunächst eine Änderung der Artikel 4 und 7 GG geboten.

Steinigung für Übertretung religiöser Normen, z.B. einer Frau, die nicht jungfräulich in die Ehe geht, wird als Gottesgebot im Alten Testament im 5. Buch Mose, Kapitel 22, Verse 20-21 angeführt - Verse 28-29 besagen: Eine vergewaltigte Frau muss ihren Vergewaltiger heiraten. Im Koran steht in der 4. Sure (35):"Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden", ..."sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie" bei Ungehorsam. Die 4. Sure (4) erlaubt jedem Mann bis zu 4 Ehefrauen und außerdem Sklavinnen; dem Propheten werden in der 33. Sure (51-53) weitere Ehefrauen und Sklavinnen durch Allah erlaubt. Die 8. Sure (13-15) ruft im Namen Allahs zu brutaler Gewalt gegen Ungläubige auf: " ...haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab"...." die Ungläubigen werden mit dem Feuer der Hölle bestraft" . Auch im Neuen Testament der Bibel wird mit Höllenstrafe für diejenigen gedroht, die Gottes Gesetz übertreten - vgl. Matthäus 13, Verse 40-43.
Es muss angestrebt werden, den spirituellen Kern der Religionen deutlich zu unterscheiden von historisch bedingten sexistischen, vordemokratischen und extrem brutalen Vorstellungen und Vorgehensweisen. In Kurzform: Je mehr Angst eine Religion verbreitet, desto mehr verfehlt sie ihren eigentlichen spirituellen Auftrag, nämlich in angstfreier Liebe ein Bewusstsein zu schaffen für die Würde jedes Menschen sowie der gesamten Schöpfung. Spirituelle Religion dient der Schöpfung in ihrer Vielfalt und erkennt an, dass "Alles-was-ist" nicht getrennt vom Schöpfer zu denken ist, wie das in fernöstlichen Religionen und der modernen Naturwissenschaft bereits erkannt ist bzw. gerade erkannt wird. Die friedliche Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen und Religionen ist das spirituelle Gebot der Stunde, nicht aber gewaltsame oder manipulative Unterwerfung von sogenannten "Ungläubigen".

Artikel 7(3) GG besagt zur Zeit, dass Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt werden soll - das heißt faktisch mit den Grundsätzen des evangelischen und katholischen Christentums und mit der Scharia des Islam. (Ergänzung am 13.10.14: Teilweise wird auch alevitischer Religionsunterricht angeboten.) Alle weiteren Religionen bleiben unberücksichtigt, was im Widerspruch zu Artikel 3 (3) GG steht, der besagt: " Niemand darf wegen (...) seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
Die Bevorzugung von drei bzw. vier Konfessionen und die Benachteiligung aller anderen wäre somit als verfassungswidrig zu betrachten.

Denkbar ist ein Religionsunterricht in freiwilligen Arbeitsgemeinschaften, deren Verfassungsmäßigkeit nachgewiesen ist bzw. nachweisbar ist. Feste, Musik, Tanz, Ausstellungen, Gesprächskreise, kulturelle Leistungen in Form von Kunst, Architektur, Dichtung, Philosophie u.a. könnten dabei die Basis für eine interreligiöse und interkulturelle Verständigung und Wertschätzung sein.

Nichtreligiöse Arbeitsgemeinschaften mit ökologischem, humanitärem und politisch-philosophischem Engagement für Bürger- und Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, Tierschutz u.a.könnten das Spektrum der freiwilligen Arbeitsgemeinschaften ergänzen und verdeutlichen, dass ethisches Engagement mit und ohne Religion möglich ist.

Solange sexistische Fernöstliche Religionen haben eine vielfältige Meditationskultur entwickelt: Atem- und gewaltverherrlichende Glaubensinhalte in den Heiligen Schriften nicht deutlich vom spirtuellen Kern der Religionen getrennt werden, so dass ein Missbrauch durch religiöse Fundamentalisten ausgeschlossen werden könnte, muss der Artikel 7(3) GG Bewegungsmeditationen, die nachweislich auch aus diesem zweiten Grund als möglicherweise verfassungswidrig angesehen werden. gesundheitsfördernd sind ( z.B. Qigong), Stress reduzieren und zu einer gelassenen und zentrierten Achtsamkeit beitragen können.
Das Menschenbild dieser Religionen ist völlig anders: Es gibt keine erschreckende Endzeit-Vorstellung und keine Androhung von Höllenstrafe für religiöse Verstöße, da man eine
Es wäre besser, im Rahmen eines Ethik- oder Philosophieunterrichtes eine religionsvergleichende Reflexion anzuregen, die zum interreligiösen Dialog motivert und Religionen auch im Zusammenhang mit dem heutigen Demokratie- und Menschenrechtsverständnis sowie modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen betrachtet.
Dies wäre allerdings womöglich nicht im Sinne der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), die die Schar ewige Seele (Atman) an

Änderungen an der Petition

14.10.2014 08:49 Uhr

Ergänzung zur Möglichkeit des Religionsunterrichts in freiwilligen Arbeitsgemeinschaften, deren Verfassungsmäßigkeit nachgewiesen bzw. nachweisbar ist - mit dem Aspekt der interreligiösen Verständigung durch Feste etc.
Neuer Petitionstext: Die Artikel 4 und 7 GG zu den Themen Gewissens- und Glaubensfreiheit sowie Religionsausübung garantieren in der jetzigen Form keinen genügenden Schutz der persönlichen Gewissens- und Glaubensfreiheit gegenüber den Anschauungen der Religionsgemeinschaft, weil zwischen Individuum und Religionsgemeinschaft nicht unterschieden wird. Der Einzelne kann psychisch unter Druck gesetzt werden.

Artikel 4 (1) GG lautet:
"(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.".

Hier sollte klargestellt werden: "Die p e r s ö n l i c h e Freiheit ..."

Artikel 4 (2) GG: "Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet" sollte ergänzt werden durch die Formulierung ",soweit sie nachweislich verfassungskonform ist".

Da in verschiedenen Religionen, auch im Christentum und Islam, die Heiligen Schriften Gedankengut enthalten, das dem modernen Menschenrechts- und Demokratieverständnis widerspricht und daher von religiösen Fundamentalisten missbraucht werden kann, um unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft und die Grundrechte des Einzelnen zu untergraben, ist zunächst eine Änderung der Artikel 4 und 7 GG geboten.

Steinigung für Übertretung religiöser Normen, z.B. einer Frau, die nicht jungfräulich in die Ehe geht, wird als Gottesgebot im Alten Testament im 5. Buch Mose, Kapitel 22, Verse 20-21 angeführt - Verse 28-29 besagen: Eine vergewaltigte Frau muss ihren Vergewaltiger heiraten. Im Koran steht in der 4. Sure (35):"Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden", ..."sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie" bei Ungehorsam. Die 4. Sure (4) erlaubt jedem Mann bis zu 4 Ehefrauen und außerdem Sklavinnen; dem Propheten werden in der 33. Sure (51-53) weitere Ehefrauen und Sklavinnen durch Allah erlaubt. Die 8. Sure (13-15) ruft im Namen Allahs zu brutaler Gewalt gegen Ungläubige auf: " ...haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab"...." die Ungläubigen werden mit dem Feuer der Hölle bestraft" . Auch im Neuen Testament der Bibel wird mit Höllenstrafe für diejenigen gedroht, die Gottes Gesetz übertreten - vgl. Matthäus 13, Verse 40-43.
Es muss angestrebt werden, den spirituellen Kern der Religionen deutlich zu unterscheiden von historisch bedingten sexistischen, vordemokratischen und extrem brutalen Vorstellungen und Vorgehensweisen. In Kurzform: Je mehr Angst eine Religion verbreitet, desto mehr verfehlt sie ihren eigentlichen spirituellen Auftrag, nämlich in angstfreier Liebe ein Bewusstsein zu schaffen für die Würde jedes Menschen sowie der gesamten Schöpfung. Spirituelle Religion dient der Schöpfung in ihrer Vielfalt und erkennt an, dass "Alles-was-ist" nicht getrennt vom Schöpfer zu denken ist, wie das in fernöstlichen Religionen und der modernen Naturwissenschaft bereits erkannt ist bzw. gerade erkannt wird. Die friedliche Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen und Religionen ist das spirituelle Gebot der Stunde, nicht aber gewaltsame oder manipulative Unterwerfung von sogenannten "Ungläubigen".

Artikel 7(3) GG besagt zur Zeit, dass Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt werden soll - das heißt faktisch mit den Grundsätzen des evangelischen und katholischen Christentums und mit der Scharia des Islam. (Ergänzung am 13.10.14: Teilweise wird auch alevitischer Religionsunterricht angeboten.) Alle weiteren Religionen bleiben unberücksichtigt, was im Widerspruch zu Artikel 3 (3) GG steht, der besagt: " Niemand darf wegen (...) seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
Die Bevorzugung von drei bzw. vier Konfessionen und die Benachteiligung aller anderen wäre somit als verfassungswidrig zu betrachten.

Denkbar ist ein Religionsunterricht in freiwilligen Arbeitsgemeinschaften, deren Verfassungsmäßigkeit nachgewiesen ist bzw. nachweisbar ist. Feste, Musik, Tanz, Ausstellungen, Gesprächskreise, kulturelle Leistungen in Form von Kunst, Architektur, Dichtung, Philosophie u.a. könnten dabei die Basis für eine interreligiöse und interkulturelle Verständigung und Wertschätzung sein.


Solange sexistische und gewaltverherrlichende Glaubensinhalte in den Heiligen Schriften nicht deutlich vom spirtuellen Kern der Religionen getrennt werden, so dass ein Missbrauch durch religiöse Fundamentalisten ausgeschlossen werden könnte, muss der Artikel 7(3) GG auch aus diesem zweiten Grund als möglicherweise verfassungswidrig angesehen werden.

Es wäre besser, im Rahmen eines Ethik- oder Philosophieunterrichtes eine religionsvergleichende Reflexion anzuregen, die zum interreligiösen Dialog motivert und Religionen auch im Zusammenhang mit dem heutigen Demokratie- und Menschenrechtsverständnis sowie modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen betrachtet.
Dies wäre allerdings womöglich nicht im Sinne der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), die die Scharia global einführen möchte und beim UN-Menschenrechtsrat in Genf im März 2007 eine Resolution für ein weltweites Verbot der öffentlichen Diffamierung von Religionen durchsetzte - was darauf abzielt, jegliche Kritik an Religion als strafbar zu verbieten. Schar Neue Begründung: Es geht um ein globales Anliegen, zunächst jedoch um die BRD und den Erhalt der Demokratie und der Grundrechte, wie sie im Grundgesetz, d.h.in d.h. in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, dargelegt werden und im Einklang stehen mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, wie sie von der Generalversammlung der Vereinten Nationen 1948 verkündet wurde.
Davon unterscheidet sich die "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam", die 1990 von den Mitgliedstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) beschlossen wurde und die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert :"Artikel 1: Alle Menschen bilden eine Familie, deren Mitglieder durch die Unterwerfung unter Gott und die Abstammung von Adam verbunden sind. (...) , Artikel 24: Alle in dieser Erklärung aufgestellten Rechte und Freiheiten unterstehen der islamischen Scharia."

Änderungen an der Petition

13.10.2014 15:33 Uhr

Ergänzungen - bes. zum alevitischen Religionsunterricht
Neuer Petitionstext: Die Artikel 4 und 7 GG zu den Themen Gewissens- und Glaubensfreiheit sowie Religionsausübung garantieren in der jetzigen Form keinen genügenden Schutz der persönlichen Gewissens- und Glaubensfreiheit gegenüber den Anschauungen der Religionsgemeinschaft, weil zwischen Individuum und Religionsgemeinschaft nicht unterschieden wird. Der Einzelne kann psychisch unter Druck gesetzt werden.

Artikel 4 (1) GG lautet:
"(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.".

Hier sollte klargestellt werden: "Die p e r s ö n l i c h e Freiheit ..."

Artikel 4 (2) GG: "Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet" sollte ergänzt werden durch die Formulierung ",soweit sie nachweislich verfassungskonform ist".

Da in verschiedenen Religionen, auch im Christentum und Islam, die Heiligen Schriften Gedankengut enthalten, das dem modernen Menschenrechts- und Demokratieverständnis widerspricht und daher von religiösen Fundamentalisten missbraucht werden kann, um unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft und die Grundrechte des Einzelnen zu untergraben, ist zunächst eine Änderung der Artikel 4 und 7 GG geboten.

Steinigung für Übertretung religiöser Normen, z.B. einer Frau, die nicht jungfräulich in die Ehe geht, wird als Gottesgebot im Alten Testament im 5. Buch Mose, Kapitel 22, Verse 20-21 angeführt - Verse 28-29 besagen: Eine vergewaltigte Frau muss ihren Vergewaltiger heiraten. Im Koran steht in der 4. Sure (35):"Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden", ..."sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie" bei Ungehorsam. Die 4. Sure (4) erlaubt jedem Mann bis zu 4 Ehefrauen und außerdem Sklavinnen; dem Propheten werden in der 33. Sure (51-53) weitere Ehefrauen und Sklavinnen durch Allah erlaubt. Die 8. Sure (13-15) ruft im Namen Allahs zu brutaler Gewalt gegen Ungläubige auf: " ...haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab"...." die Ungläubigen werden mit dem Feuer der Hölle bestraft" . Auch im Neuen Testament der Bibel wird mit Höllenstrafe für diejenigen gedroht, die Gottes Gesetz übertreten - vgl. Matthäus 13, Verse 40-43.
Es muss angestrebt werden, den spirituellen Kern der Religionen deutlich zu unterscheiden von historisch bedingten sexistischen, vordemokratischen und extrem brutalen Vorstellungen und Vorgehensweisen. In Kurzform: Je mehr Angst eine Religion verbreitet, desto mehr verfehlt sie ihren eigentlichen spirituellen Auftrag, nämlich in angstfreier Liebe ein Bewusstsein zu schaffen für die Würde jedes Menschen sowie der gesamten Schöpfung. Spirituelle Religion dient der Schöpfung in ihrer Vielfalt und erkennt an, dass "Alles-was-ist" nicht getrennt vom Schöpfer zu denken ist, wie das in fernöstlichen Religionen und der modernen Naturwissenschaft bereits erkannt ist bzw. gerade erkannt wird. Die friedliche Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen und Religionen ist das spirituelle Gebot der Stunde, nicht aber gewaltsame oder manipulative Unterwerfung von sogenannten "Ungläubigen".

Artikel 7(3) GG besagt zur Zeit, dass Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt werden soll - das heißt faktisch mit den Grundsätzen des evangelischen und katholischen Christentums und mit der Scharia des Islam. (Ergänzung am 13.10.14: Teilweise wird auch alevitischer Religionsunterricht angeboten.) Alle weiteren Religionen bleiben unberücksichtigt, was im Widerspruch zu Artikel 3 (3) GG steht, der besagt: " Niemand darf wegen (...) seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
Die Bevorzugung von drei bzw. vier Konfessionen ist und die Benachteiligung aller anderen wäre somit als verfassungswidrig zu betrachten.

Solange sexistische und gewaltverherrlichende Glaubensinhalte in den Heiligen Schriften nicht deutlich vom spirtuellen Kern der Religionen getrennt werden, so dass ein Missbrauch durch religiöse Fundamentalisten ausgeschlossen werden könnte, muss der Artikel 7(3) GG auch aus diesem zweiten Grund als möglicherweise verfassungswidrig angesehen werden.

Es wäre besser, im Rahmen eines Ethik- oder Philosophieunterrichtes eine religionsvergleichende Reflexion anzuregen, die zum interreligiösen Dialog motivert und Religionen auch im Zusammenhang mit dem heutigen Demokratie- und Menschenrechtsverständnis sowie modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen betrachtet.
Dies wäre allerdings womöglich nicht im Sinne der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), die die Scharia global einführen möchte und beim UN-Menschenrechtsrat in Genf im März 2007 eine Resolution für ein weltweites Verbot der öffentlichen Diffamierung von Religionen durchsetzte - was darauf abzielt, jegliche Kritik an Religion als strafbar zu verbieten.

Änderungen an der Petition

13.10.2014 07:35 Uhr

2 Tippfehler beseitigt - ohne inhaltliche Veränderung
Neuer Titel: Schutz der persönlichen Gewissens- u.Glaubensfreiheit u. Glaubensfreiheit durch Änderung der Artikel 4 und 7 GG Neuer Petitionstext: Die Artikel 4 und 7 GG zu den Themen Gewissens- und Glaubensfreiheit sowie Religionsausübung garantieren in der jetzigen Form keinen genügenden Schutz der persönlichen Gewissens- und Glaubensfreiheit gegenüber den Anschauungen der Religionsgemeinschaft, weil zwischen Individuum und Religionsgemeinschaft nicht unterschieden wird. Der Einzelne kann psychisch unter Druck gesetzt werden.

Artikel 4 (1) GG lautet:
"(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.".

Hier sollte klargestellte klargestellt werden: "Die p e r s ö n l i c h e Freiheit ..."

Artikel 4 (2) GG: "Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet" sollte ergänzt werden durch die Formulierung ",soweit sie nachweislich verfassungskonform ist".

Da in verschiedenen Religionen, auch im Christentum und Islam, die Heiligen Schriften Gedankengut enthalten, das dem modernen Menschenrechts- und Demokratieverständnis widerspricht und daher von religiösen Fundamentalisten missbraucht werden kann, um unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft und die Grundrechte des Einzelnen zu untergraben, ist zunächst eine Änderung der Artikel 4 und 7 GG geboten.

Steinigung für Übertretung religiöser Normen, z.B. einer Frau, die nicht jungfräulich in die Ehe geht, wird als Gottesgebot im Alten Testament im 5. Buch Mose, Kapitel 22, Verse 20-21 angeführt - Verse 28-29 besagen: Eine vergewaltigte Frau muss ihren Vergewaltiger heiraten. Im Koran steht in der 4. Sure (35):"Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden", ..."sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie" bei Ungehorsam. Die 4. Sure (4) erlaubt jedem Mann bis zu 4 Ehefrauen und außerdem Sklavinnen; dem Propheten werden in der 33. Sure (51-53) weitere Ehefrauen und Sklavinnen durch Allah erlaubt. Die 8. Sure (13-15) ruft im Namen Allahs zu brutaler Gewalt gegen Ungläubige auf: " ...haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab"...." die Ungläubigen werden mit dem Feuer der Hölle bestraft" . Auch im Neuen Testament der Bibel wird mit Höllenstrafe für diejenigen gedroht, die Gottes Gesetz übertreten - vgl. Matthäus 13, Verse 40-43.
Es muss angestrebt werden, den spirituellen Kern der Religionen deutlich zu unterscheiden von historisch bedingten sexistischen, vordemokratischen und extrem brutalen Vorstellungen und Vorgehensweisen. In Kurzform: Je mehr Angst eine Religion verbreitet, desto mehr verfehlt sie ihren eigentlichen spirituellen Auftrag, nämlich in angstfreier Liebe ein Bewusstsein zu schaffen für die Würde jedes Menschen sowie der gesamten Schöpfung. Spirituelle Religion dient der Schöpfung in ihrer Vielfalt und erkennt an, dass "Alles-was-ist" nicht getrennt vom Schöpfer zu denken ist, wie das in fernöstlichen Religionen und der modernen Naturwissenschaft bereits erkannt ist bzw. gerade erkannt wird. Die friedliche Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen und Religionen ist das spirituelle Gebot der Stunde, nicht aber gewaltsame oder manipulative Unterwerfung von sogenannten "Ungläubigen".

Artikel 7(3) GG besagt zur Zeit, dass Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt werden soll - das heißt faktisch mit den Grundsätzen des evangelischen und katholischen Christentums und mit der Scharia des Islam. Alle weiteren Religionen bleiben unberücksichtigt, was im Widerspruch zu Artikel 3 (3) GG steht, der besagt: " Niemand darf wegen (...) seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
Die Bevorzugung von drei Konfessionen ist somit als verfassungswidrig zu betrachten.

Solange sexistische und gewaltverherrlichende Glaubensinhalte in den Heiligen Schriften nicht deutlich vom spirtuellen Kern der Religionen getrennt werden, so dass ein Missbrauch durch religiöse Fundamentalisten ausgeschlossen werden könnte, muss der Artikel 7(3) GG auch aus diesem zweiten Grund als verfassungswidrig angesehen werden.

Es wäre besser, im Rahmen eines Ethik- oder Philosophieunterrichtes eine religionsvergleichende Reflexion anzuregen, die zum interreligiösen Dialog motivert und Religionen auch im Zusammenhang mit dem heutigen Demokratie- und Menschenrechtsverständnis sowie modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen betrachtet.
Dies wäre allerdings womöglich nicht im Sinne der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), die die Scharia global einführen möchte und beim UN-Menschenrechtsrat in Genf im März 2007 eine Resolution für ein weltweites Verbot der öffentlichen Diffamierung von Religionen durchsetzte - was darauf abzielt, jegliche Kritik an Religion als strafbar zu verbieten.

Änderungen an der Petition

13.10.2014 07:04 Uhr

Notwendige Ergänzung zu Artikel 4 GG; eine Streichung - und Verlängerung der Laufzeit auf 3 Monate, da das Thema komplex ist und Recherchen nötig sind, um zu einer fundierten Meinung über diese Petition zu kommen.
Neuer Petitionstext: Die Artikel 4 und 7 GG zu den Themen Gewissens- und Glaubensfreiheit sowie Religionsausübung garantieren in der jetzigen Form keinen genügenden Schutz der persönlichen Gewissens- und Glaubensfreiheit gegenüber den Anschauungen der Religionsgemeinschaft, weil zwischen Individuum und Religionsgemeinschaft nicht unterschieden wird. Der Einzelne kann psychisch unter Druck gesetzt werden.

Artikel 4 (1) GG lautet:
"(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.".

Hier sollte klargestellte werden: "Die p e r s ö n l i c h e Freiheit ..."

Artikel 4 (2) GG: "Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet" sollte ergänzt werden durch die Formulierung ",soweit sie nachweislich verfassungskonform ist".

Da in verschiedenen Religionen, auch im Christentum und Islam, die Heiligen Schriften Gedankengut enthalten, das dem modernen Menschenrechts- und Demokratieverständnis widerspricht und daher von religiösen Fundamentalisten missbraucht werden kann, um unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft und die Grundrechte des Einzelnen zu untergraben, ist zunächst eine Änderung der Artikel 4 und 7 GG geboten.

Steinigung für Übertretung religiöser Normen, z.B. einer Frau, die nicht jungfräulich in die Ehe geht, wird als Gottesgebot im Alten Testament im 5. Buch Mose, Kapitel 22, Verse 20-21 angeführt - Verse 28-29 besagen: Eine vergewaltigte Frau muss ihren Vergewaltiger heiraten. Im Koran steht in der 4. Sure (35):"Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden", ..."sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie" bei Ungehorsam. Die 4. Sure (4) erlaubt jedem Mann bis zu 4 Ehefrauen und außerdem Sklavinnen; dem Propheten werden in der 33. Sure (51-53) weitere Ehefrauen und Sklavinnen durch Allah erlaubt. Die 8. Sure (13-15) ruft im Namen Allahs zu brutaler Gewalt gegen Ungläubige auf: " ...haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab"...." die Ungläubigen werden mit dem Feuer der Hölle bestraft" . Auch im Neuen Testament der Bibel wird mit Höllenstrafe für diejenigen gedroht, die Gottes Gesetz übertreten - vgl. Matthäus 13, Verse 40-43.
Es muss angestrebt werden, den spirituellen Kern der Religionen deutlich zu unterscheiden von historisch bedingten sexistischen, vordemokratischen und extrem brutalen Vorstellungen und Vorgehensweisen. In Kurzform: Je mehr Angst eine Religion verbreitet, desto mehr verfehlt sie ihren eigentlichen spirituellen Auftrag, nämlich in angstfreier Liebe ein Bewusstsein zu schaffen für die Würde jedes Menschen sowie der gesamten Schöpfung. Spirituelle Religion dient der Schöpfung in ihrer Vielfalt und erkennt an, dass ALLES WAS IST "Alles-was-ist" nicht getrennt vom Schöpfer zu denken ist, wie das in fernöstlichen Religionen und der modernen Naturwissenschaft bereits erkannt ist bzw. gerade erkannt wird. Die friedliche Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen und Religionen ist das spirituelle Gebot der Stunde, nicht aber gewaltsame oder manipulative Unterwerfung von sogenannten "Ungläubigen".

Artikel 7(3) GG besagt zur Zeit, dass Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt werden soll - das heißt faktisch mit den Grundsätzen des evangelischen und katholischen Christentums und mit der Scharia des Islam. Alle weiteren Religionen bleiben unberücksichtigt, was im Widerspruch zu Artikel 3 (3) GG steht, der besagt: " Niemand darf wegen (...) seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
Die Bevorzugung von drei Konfessionen ist somit als verfassungswidrig zu betrachten.

Solange sexistische und gewaltverherrlichende Glaubensinhalte in den Heiligen Schriften nicht deutlich vom spirtuellen Kern der Religionen getrennt werden, so dass ein Missbrauch durch religiöse Fundamentalisten ausgeschlossen werden könnte, muss der Artikel 7(3) GG auch aus diesem zweiten Grund als verfassungswidrig angesehen werden.

Es wäre besser, im Rahmen eines Ethik- oder Philosophieunterrichtes eine religionsvergleichende Reflexion anzuregen, die zum interreligiösen Dialog motivert und Religionen auch im Zusammenhang mit dem heutigen Demokratie- und Menschenrechtsverständnis sowie modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen betrachtet.
Dies wäre allerdings womöglich nicht im Sinne der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC, vorher OCI), (OIC), die die Scharia global einführen möchte und beim UN-Menschenrechtsrat in Genf im März 2007 eine Resolution für ein weltweites Verbot der öffentlichen Diffamierung von Religionen durchsetzte - was darauf abzielt, jegliche Kritik an Religion als strafbar zu verbieten. Neuer Sammlungszeitraum: 3 Monate

Änderungen an der Petition

12.10.2014 09:07 Uhr

Absätze eingefügt und Schreibfehler berichtigt - ohne inhaltliche Relevanz
Neuer Petitionstext: Die Artikel 4 und 7 GG zu den Themen Gewissens- und Glaubensfreiheit sowie Religionsausübung garantieren in der jetzigen Form keinen genügenden Schutz der persönlichen Gewissens- und Glaubensfreiheit gegenüber den Anschauungen der Religionsgemeinschaft,weil Religionsgemeinschaft, weil zwischen Individuum und Religionsgemeinschaft nicht unterschieden wird. Der Einzelne kann psychisch unter Druck gesetzt werden.

Da in verschiedenen Religionen, auch im Christentum und Islam, die Heiligen Schriften Gedankengut enthalten, das dem modernen Menschenrechts- und Demokratieverständnis widerspricht und daher von religiösen Fundamentalisten missbraucht werden kann, um unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft und die Grundrechte des Einzelnen zu untergraben, ist zunächst eine Änderung der Artikel 4 und 7 GG geboten.

Steinigung für Übertretung religiöser Normen, z.B. einer Frau, die nicht jungfräulich in die Ehe geht, wird als Gottesgebot im Alten Testament im 5. Buch Mose, Kapitel 22, Verse 20-21 angeführt - Verse 28-29 besagen: Eine vergewaltigte Frau muss ihren Vergewaltiger heiraten. Im Koran steht in der 4. Sure (35):"Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden", ..."sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie" bei Ungehorsam. Die 4. Sure (4) erlaubt jedem Mann bis zu 4 Ehefrauen und außerdem Sklavinnen; dem Propheten werden in der 33. Sure (51-53) weitere Ehefrauen und Sklavinnen durch Allah erlaubt. Die 8. Sure (13-15) ruft im Namen Allahs zu brutaler Gewalt gegen Ungläubige auf: " ...haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab"...." die Ungläubigen werden mit dem Feuer der Hölle bestraft" . Auch im Neuen Testament der Bibel wird mit Höllenstrafe für diejenigen gedroht, die Gottes Gesetz übertreten - vgl. Matthäus 13, Verse 40-43.
Es muss angestrebt werden, den spirituellen Kern der Religionen deutlich zu unterscheiden von historisch bedingten sexistischen, vordemokratischen und extrem brutalen Vorstellungen und Vorgehensweisen. In Kurzform: Je mehr Angst eine Religion verbreitet, desto mehr verfehlt sie ihren eigentlichen spirituellen Auftrag, nämlich in angstfreier Liebe ein Bewusstsein zu schaffen für die Würde jedes Menschen sowie der gesamten Schöpfung. Spirituelle Religion dient der Schöpfung in ihrer Vielfalt und erkennt an, dass ALLES WAS IST nicht getrennt vom Schöpfer zu denken ist, wie das in fernöstlichen Religionen und der modernen Naturwissenschaft bereits erkannt ist bzw. gerade erkannt wird. Die friedliche Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen und Religionen ist das spirituelle Gebot der Stunde, nicht aber gewaltsame oder manipulative Unterwerfung von sogenannten "Ungläubigen".

Artikel 7(3) GG besagt zur Zeit, dass Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt werden soll - das heißt faktisch mit den Grundsätzen des evangelischen und katholischen Christentums und mit der Scharia des Islam. Alle weiteren Religionen bleiben unberücksichtigt, was im Widerspruch zu Artikel 3 (3) GG steht, der besagt: " Niemand darf wegen (...) seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
Die Bevorzugung von drei Konfessionen ist somit als verfassungswidrig zubetrachten. zu betrachten.

Solange sexistische und gewaltverherrlichende Glaubensinhalte in den Heiligen Schriften nicht deutlich vom spirtuellen Kern der Religionen getrennt werden, so dass ein Missbrauch durch religiöse Fundamentalisten ausgeschlossen werden könnte, muss der Artikel 7(3) GG auch aus diesem zweiten Grund als verfassungswidrig angesehen werden.

Es wäre besser, im Rahmen eines Ethik- oder Philosophieunterrichtes eine religionsvergleichende Reflexion anzuregen, die zum interreligiösen Dialog motivert und Religionen auch im Zusammenhang mit dem heutigen Demokratie- und Menschenrechtsverständnis sowie modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen betrachtet.
Dies wäre allerdings womöglich nicht im Sinne der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC, vorher OCI), die die Scharia global einführen möchte und beim UN-Menschenrechtsrat in Genf im März 2007 eine Resolution für ein weltweites Verbot der öffentlichen Diffamierung von Religionen durchsetzte - was darauf abzielt, jegliche Kritik an Religion als strafbar zu verbieten.

Änderungen an der Petition

12.10.2014 08:48 Uhr

Erläuterungen in Bezug auf Artikel 7 (3) GG hinzugefügt
Neuer Petitionstext: Die Artikel 4 und 7 GG zu den Themen Gewissens- und Glaubensfreiheit sowie Religionsausübung garantieren in der jetzigen Form keinen genügenden Schutz der persönlichen Gewissens- und Glaubensfreiheit gegenüber den Anschauungen der Religionsgemeinschaft,weil zwischen Individuum und Religionsgemeinschaft nicht unterschieden wird. Der Einzelne kann psychisch unter Druck gesetzt werden.

Da in verschiedenen Religionen, auch im Christentum und Islam, die Heiligen Schriften Gedankengut enthalten, das dem modernen Menschenrechts- und Demokratieverständnis widerspricht und daher von religiösen Fundamentalisten missbraucht werden kann, um unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft und die Grundrechte des Einzelnen zu untergraben, ist zunächst eine Änderung der Artikel 4 und 7 GG geboten.

Steinigung für Übertretung religiöser Normen, z.B. einer Frau, die nicht jungfräulich in die Ehe geht, wird als Gottesgebot im Alten Testament im 5. Buch Mose, Kapitel 22, Verse 20-21 angeführt - Verse 28-29 besagen: Eine vergewaltigte Frau muss ihren Vergewaltiger heiraten. Im Koran steht in der 4. Sure (35):"Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden", ..."sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie" bei Ungehorsam. Die 4. Sure (4) erlaubt jedem Mann bis zu 4 Ehefrauen und außerdem Sklavinnen; dem Propheten werden in der 33. Sure (51-53) weitere Ehefrauen und Sklavinnen durch Allah erlaubt. Die 8. Sure (13-15) ruft im Namen Allahs zu brutaler Gewalt gegen Ungläubige auf: " ...haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab"...." die Ungläubigen werden mit dem Feuer der Hölle bestraft" . Auch im Neuen Testament der Bibel wird mit Höllenstrafe für diejenigen gedroht, die Gottes Gesetz übertreten - vgl. Matthäus 13, Verse 40-43.
Es muss angestrebt werden, den spirituellen Kern der Religionen deutlich zu unterscheiden von historisch bedingten sexistischen, vordemokratischen und extrem brutalen Vorstellungen und Vorgehensweisen. In Kurzform: Je mehr Angst eine Religion verbreitet, desto mehr verfehlt sie ihren eigentlichen spirituellen Auftrag, nämlich in angstfreier Liebe ein Bewusstsein zu schaffen für die Würde jedes Menschen sowie der gesamten Schöpfung. Spirituelle Religion dient der Schöpfung in ihrer Vielfalt und erkennt an, dass ALLES WAS IST nicht getrennt vom Schöpfer zu denken ist, wie das in fernöstlichen Religionen und der modernen Naturwissenschaft bereits erkannt ist bzw. gerade erkannt wird. Die friedliche Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen und Religionen ist das spirituelle Gebot der Stunde, nicht aber gewaltsame oder manipulative Unterwerfung von sogenannten "Ungläubigen".
Artikel 7(3) GG besagt zur Zeit, dass Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt werden soll - das heißt faktisch mit den Grundsätzen des evangelischen und katholischen Christentums und mit der Scharia des Islam. Alle weiteren Religionen bleiben unberücksichtigt, was im Widerspruch zu Artikel 3 (3) GG steht, der besagt: " Niemand darf wegen (...) seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
Die Bevorzugung von drei Konfessionen ist somit als verfassungswidrig zubetrachten.

Solange sexistische und gewaltverherrlichende Glaubensinhalte in den Heiligen Schriften nicht deutlich vom spirtuellen Kern der Religionen getrennt werden, so dass ein Missbrauch durch religiöse Fundamentalisten ausgeschlossen werden könnte, muss der Artikel 7(3)
GG auch aus diesem zweiten Grund als verfassungswidrig angesehen werden.
Es wäre besser, im Rahmen eines Ethik- oder Philosophieunterrichtes eine religionsvergleichende Reflexion anzuregen, die zum interreligiösen Dialog motivert und Religionen auch im Zusammenhang mit dem heutigen Demokratie- und Menschenrechtsverständnis sowie modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen betrachtet. Dies wäre allerdings womöglich nicht im Sinne der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC, vorher OCI), die die Scharia global einführen möchte und beim UN-Menschenrechtsrat in Genf im März 2007 eine Resolution für ein weltweites Verbot der öffentlichen Diffamierung von Religionen durchsetzte - was darauf abzielt, jegliche Kritik an Religion als strafbar zu verbieten.

Änderungen an der Petition

11.10.2014 13:35 Uhr

4 Tippfehler beseitigt - ohne inhaltliche Bedeutung
Neuer Petitionstext: Die Artikel 4 und 7 GG zu den Themen Gewissens- und Glaubensfreiheit sowie Religionsausübung garantieren in der jetzigen Form keinen genügenden Schutz der persönlichen Gewissens- und Glaubensfreiheit gegenüber den Anschauungen der Religionsgemeinschaft,weil zwischen Individuum und Religionsgemeinschaft nicht unterschieden wird. Der Einzelne kann psychisch unter Druck gesetzt werden.

Da in verschiedenen Religionen, auch im Christentum und Islam, die Heiligen Schriften Gedankengut enthalten, das dem modernen Menschenrechts- und Demokratieverständnis widerspricht und daher von religiösen Fundamentalisten missbraucht werden kann, um unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft und die Grundrechte des Einzelnen zu untergraben, ist zunächst eine Änderung der Artikel 4 und 7 GG geboten.

Steinigung für Übertretung religiöser Normen, z.B. einer Frau, die nicht jungfräulich in die Ehe geht, wird als Gottesgebot im Alten Testament im 5. Buch Mose, Kapitel 22, Verse 20-21 angeführt - Verse 28-29 besagen: Eine vergewaltigte Frau muss ihren Vergewaltiger heiraten heiraten. Im Koran steht in der 4. Sure (35:)"Männer (35):"Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden", ..."sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie" bei Ungehorsam. Die 4. Sure (4) erlaubt jedem Mann bis zu 4 Ehefrauen und außerdem Sklavinnen; dem Propheten werden in der 33. Sure (51-53) weitere Ehefrauen und Sklavinnen durch Allah erlaubt. Die 8. Sure (13-15) ruft im Namen Allahs zu brutaler Gewalt gegen Ungläubige auf: " ...haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab"...." die Ungläubigen werden mit dem Feuer der Hölle bestraft" . Auch im Neuen Testament der Bibel wird mit Höllenstrafe für diejenigen gedroht, die Gottes Gesetz übertreten - vgl. Matthäus 13, Verse 40-43.
Es muss angestrebt werden, den spirituellen Kern der Religionen deutlich zu unterscheiden von historisch bedingten sexistischen, vordemokratischen und extrem brutalen Vorstellungen und Vorgehensweisen. In Kurzform: Je mehr Angst eine Religion verbreitet, desto mehr verfehlt sie ihren eigentlichen spirituellen Auftrag, nämlich in angstfreier Liebe ein Bewusstsein zu schaffen für die Würde jedes Menschen sowie der gesamten Schöpfung. Spirituelle Religion dient der Schöpfung in ihrer Vielfalt und erkennt an, dass ALLES WAS IST nicht getrennt vom Schöpfer zu denken ist, wie das in fernöstlichen Religionen und der modernen Naturwissenschaft bereits erkannt ist bzw. gerade erkannt wird. Die friedliche Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen ist das spirtuelle spirituelle Gebot der Stunde, nicht aber gewaltsame oder manipulative Unterwerfung von sogenannten "Ungläubigen". Neue Begründung: Es geht um ein globales Anliegen, zumächst zunächst jedoch um die BRD und den Erhalt der Demokratie und der Grundrechte, wie sie im Grundgesetz, d.h.in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, dargelegt werden und im Einklang stehen mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, wie sie von der Generalversammlung der Vereinten Nationen 1948 verkündet wurde.
Davon unterscheidet sich die "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam", die 1990 von den Mitgliedstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) beschlossen wurde und die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert :"Artikel 1: Alle Menschen bilden eine Familie, deren Mitglieder durch die Unterwerfung unter Gott und die Abstammung von Adam verbunden sind. (...) , Artikel 24: Alle in dieser Erklärung aufgestellten Rechte und Freiheiten unterstehen der islamischen Scharia."

Änderungen an der Petition

11.10.2014 12:09 Uhr

Es wurden einige Erklärungen hinzugefügt, da ansonsten das Grundanliegen unverständlich geblieben wäre.
Neuer Petitionstext: Die Artikel 4 und 7 GG zu den Themen Gewissens- und Glaubensfreiheit sowie Religionsausübung garantieren in der jetzigen Form keinen genügenden Schutz der persönlichen Gewissens- und Glaubensfreiheit gegenüber den Anschauungen der Religionsgemeinschaft. Religionsgemeinschaft,weil zwischen Individuum und Religionsgemeinschaft nicht unterschieden wird. Der Einzelne kann psychisch unter Druck gesetzt werden.

Da in verschiedenen Religionen, auch im Christentum und Islam, die Heiligen Schriften Gedankengut enthalten, das dem modernen Menschenrechts- und Demokratieverständnis widerspricht und daher von religiösen Fundamentalisten missbraucht werden kann, um unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft und die Grundrechte des Einzelnen zu untergraben, ist zunächst eine Änderung der Artikel 4 und 7 GG geboten.

Darüber hinaus Steinigung für Übertretung religiöser Normen, z.B. einer Frau, die nicht jungfräulich in die Ehe geht, wird als Gottesgebot im Alten Testament im 5. Buch Mose, Kapitel 22, Verse 20-21 angeführt - Verse 28-29 besagen: Eine vergewaltigte Frau muss ihren Vergewaltiger heiraten Im Koran steht in der 4. Sure (35:)"Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden", ..."sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie" bei Ungehorsam. Die 4. Sure (4) erlaubt jedem Mann bis zu 4 Ehefrauen und außerdem Sklavinnen; dem Propheten werden in der 33. Sure (51-53) weitere Ehefrauen und Sklavinnen durch Allah erlaubt. Die 8. Sure (13-15) ruft im Namen Allahs zu brutaler Gewalt gegen Ungläubige auf: " ...haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab"...." die Ungläubigen werden mit dem Feuer der Hölle bestraft" . Auch im Neuen Testament der Bibel wird mit Höllenstrafe für diejenigen gedroht, die Gottes Gesetz übertreten - vgl. Matthäus 13, Verse 40-43.
Es muss angestrebt werden, den spirituellen Kern der Religionen deutlich zu unterscheiden von historisch bedingten sexistischen, vordemokratischen und extrem brutalen Vorstellungen und Vorgehensweisen. In Kurzform: Je mehr Angst eine Religion verbreitet, desto mehr verfehlt sie ihren eigentlichen spirituellen Auftrag, nämlich in angstfreier Liebe ein Bewusstsein zu schaffen für die Würde jedes Menschen sowie der gesamten Schöpfung. Spirituelle Religion dient der Schöpfung in seiner Individualität ihrer Vielfalt und für die Möglichkeit einer friedlichen erkennt an, dass ALLES WAS IST nicht getrennt vom Schöpfer zu denken ist, wie das in fernöstlichen Religionen und der modernen Naturwissenschaft bereits erkannt ist bzw. gerade erkannt wird. Die friedliche Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen dieser Erde. ist das spirtuelle Gebot der Stunde, nicht aber gewaltsame oder manipulative Unterwerfung von sogenannten "Ungläubigen". Neue Begründung: Es geht um ein globales Anliegen, zumächst jedoch um die BRD und den Erhalt der Demokratie und der Grundrechte, wie sie im Grundgesetz, d.h.in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, dargelegt werden und im Einklang stehen mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, wie sie von der Generalversammlung der Vereinten Nationen 1948 verkündet wurde.
Davon unterscheidet sich die "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam", die 1990 von den Mitgliedstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) beschlossen wurde und die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert :"Artikel 1: Alle Menschen bilden eine Familie, deren Mitglieder durch die Unterwerfung unter Gott und die Abstammung von Adam verbunden sind. (...) , Artikel 24: Alle in dieser Erklärung aufgestellten Rechte und Freiheiten unterliegen unterstehen der islamischen Scharia."