02/24/2026, 03:03
Die Laufzeit wurde verändert, da wir einen Übergabetermin verabreden wollen für Juni.
Neues Zeichnungsende: 31.05.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.176 (590 in Kreis Siegen-Wittgenstein)
02/06/2026, 05:59
Der Kreistag hat eine Sperre zum Thema bis September 2026, wie wir diese Woche erfuhren. Das haben wir mitgeteilt und zudem um Spenden zwecks Überbrückung der Zeit für die Arbeit von TAMAR gebeten.
Neuer Petitionstext:
Wir fordern den Kreistag Siegen‑Wittgenstein auf, die Entscheidung vom 12. Dezember 2025 zu revidieren und die Finanzierung der Prostituierten‑ und Ausstiegsberatungsstelle TAMAR Südwestfalen im Jahr 2026 wieder sicherzustellen.
Wir fordern den Kreistag Siegen‑Wittgenstein auf:
- Die Entscheidung vom 12. Dezember 2025 zu revidieren.
- Die Finanzierung von TAMAR bereits in 2026 wieder sicherzustellen. Wir erfuhren nun, dass die nächste Sitzung, in der das Thema wieder behandelt wird, allerdings erst Ende September stattfinden wird. Trotzdem belieben wir dran.
- Die fachliche Empfehlung des Gesundheitsausschusses umzusetzen.
- Verantwortung für den Schutz von Frauen in schwierigen Lebenslagen zu übernehmen.
Unterschreiben Sie jetzt, um den Schutz von Frauen in der Prostitution zu sichern!
Wir bitte um Spenden, damit wir die Zeit überbrücken und TAMAR finanzieren können in Siegen-Wittgenstein - benötigt werden mindestens 15.000 Euro, damit Beratung in Siegen-Wittgenstein durch TAMAR bis dahin (September 2026) stattfinden kann. Hier ist Spenden online möglich!
Neues Zeichnungsende: 31.03.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 825 (311 in Kreis Siegen-Wittgenstein)
01/27/2026, 07:02
Ich habe die Dauer geändert, da wir noch die weiteren Verlinkungen von Unterstützenden und die Medienberichterstattung nutzen wollen.
Neues Zeichnungsende: 28.02.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 746 (279 in Kreis Siegen-Wittgenstein)
01/21/2026, 05:01
Ein paar wichtige Infos noch: TAMAR wird üblicherweise jeweils für ein Jahr gefördert. Etwas mehr als ein Drittel der Gesamtsumme für die Beratungsstelle, die in Teilen Südwestfalens existiert, wird durch den Zuschuss von Siegen-Wittgenstein finanziert.
01/09/2026, 07:40
Ich habe geforderte Quellen für die Infos durch Verlinkung angegeben.
Neue Begründung:
TAMAR schützt Frauen – seit elf JahrenTAMAR Südwestfalen ist die einzige spezialisierte Beratungsstelle für Frauen in der Prostitution im Kreis Siegen‑Wittgenstein. Sie bietet: • psychosoziale Beratung • Gesundheitsprävention • Unterstützung bei Behörden • Begleitung bei Schuldenregulierung • Hilfen beim Ausstieg oder Umstieg aus der ProstitutionDiese Expertise existiert im Kreis kein zweites Mal.Die Zahlen sprechen eine klare Sprache2024 • 76 Frauen erreicht • 47 Erstkontakte2025 (bis Mitte November) • 63 Frauen bei der aufsuchenden Arbeit angetroffen • 39 intensiv beraten • 36 in Ausstiegs‑ und Umstiegsprozessen begleitetSeit Bestehen der Beratungsstelle • 1.104 Sexarbeiterinnen im Kreis Siegen‑Wittgenstein angetroffen • Die große Mehrheit stammt aus EU‑LändernTAMAR erreicht Frauen, die sonst niemand erreicht.Der Gesundheitsausschuss hat die Notwendigkeit bestätigtDer Ausschuss für Gesundheit und Bevölkerungsschutz – das fachlich zuständige Gremium – hat am 2. Dezember 2025 die Weiterförderung empfohlen. Der Kreistag hat diese Empfehlung ignoriert.Die Entscheidung des Kreistags gefährdet den Schutz besonders vulnerabler FrauenDie Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG) stellt klar: „Auch gegenüber denjenigen Personen, die die Prostitution im Rechtsinne freiwillig ausüben, hat der Staat angesichts von Risiken, die mit der Tätigkeit als Prostituierter verbunden sein können, eine Schutzpflicht.“*DieseSchutzpflicht.“Diese staatliche Schutzpflicht umfasst den Schutz der sexuellen Selbstbestimmung, der Gesundheit, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie eine wirksame ordnungsrechtliche Überwachung. Die Evaluation fordert ausdrücklich eine Stärkung der spezialisierten Fachberatungsstellen.Mit seiner Entscheidung hat der Kreistag diese Schutzpflicht nicht berücksichtigt.Im 650‑Millionen‑Euro‑Haushalt sollen keine 36.600 Euro für diese wichtige Arbeit vorhanden sein. Damit endet die Arbeit von TAMAR im Kreis Siegen‑Wittgenstein ab 2026.Frauen in der Prostitution gehören zu den verletzlichsten Gruppen unserer Gesellschaft.Der Wegfall der Förderung bedeutet: • weniger Schutz • weniger Prävention • weniger Ausstiegshilfen • mehr Risiko für Gewalt und Ausbeutung.
Quellen:www.siegen-wittgenstein.de/Kreisverwaltung/Landrat-und-Politik/Haushalt-Jahresrechnung/
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 320 (128 in Kreis Siegen-Wittgenstein)
01/09/2026, 07:35
Es war ein Leerzeichen zu wenig eingefügt worden.
Neue Begründung:
TAMAR schützt Frauen – seit elf JahrenTAMAR Südwestfalen ist die einzige spezialisierte Beratungsstelle für Frauen in der Prostitution im Kreis Siegen‑Wittgenstein. Sie bietet: • psychosoziale Beratung • Gesundheitsprävention • Unterstützung bei Behörden • Begleitung bei Schuldenregulierung • Hilfen beim Ausstieg oder Umstieg aus der ProstitutionDiese Expertise existiert im Kreis kein zweites Mal.Die Zahlen sprechen eine klare Sprache2024 • 76 Frauen erreicht • 47 Erstkontakte2025 (bis Mitte November) • 63 Frauen bei der aufsuchenden Arbeit angetroffen • 39 intensiv beraten • 36 in Ausstiegs‑ und Umstiegsprozessen begleitetSeit Bestehen der Beratungsstelle • 1.104 Sexarbeiterinnen im Kreis Siegen‑Wittgenstein angetroffen • Die große Mehrheit stammt aus EU‑LändernTAMAR erreicht Frauen, die sonst niemand erreicht.Der Gesundheitsausschuss hat die Notwendigkeit bestätigtDer Ausschuss für Gesundheit und Bevölkerungsschutz – das fachlich zuständige Gremium – hat am 2. Dezember 2025 die Weiterförderung empfohlen. Der Kreistag hat diese Empfehlung ignoriert.Die Entscheidung des Kreistags gefährdet den Schutz besonders vulnerabler FrauenDie Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG) stellt klar: „Auch gegenüber denjenigen Personen, die die Prostitution im Rechtsinne freiwillig ausüben, hat der Staat angesichts von Risiken, die mit der Tätigkeit als Prostituierter verbunden sein können, eine Schutzpflicht.“DieseSchutzpflicht.“*Diese staatliche Schutzpflicht umfasst den Schutz der sexuellen Selbstbestimmung, der Gesundheit, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie eine wirksame ordnungsrechtliche Überwachung. Die Evaluation fordert ausdrücklich eine Stärkung der spezialisierten Fachberatungsstellen.Mit seiner Entscheidung hat der Kreistag diese Schutzpflicht nicht berücksichtigt.Im 650‑Millionen‑Euro‑Haushalt sollen keine 36.600 Euro für diese wichtige Arbeit vorhanden sein. Damit endet die Arbeit von TAMAR im Kreis Siegen‑Wittgenstein ab 2026.Frauen in der Prostitution gehören zu den verletzlichsten Gruppen unserer Gesellschaft.Der Wegfall der Förderung bedeutet: • weniger Schutz • weniger Prävention • weniger Ausstiegshilfen • mehr Risiko für Gewalt und Ausbeutung.
Quellen:https://www.siegen-wittgenstein.de/Kreisverwaltung/Landrat-und-Politik/Haushalt-Jahresrechnung/Quellen:www.siegen-wittgenstein.de/Kreisverwaltung/Landrat-und-Politik/Haushalt-Jahresrechnung/
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 320 (128 in Kreis Siegen-Wittgenstein)
01/09/2026, 07:34
Ich habe geforderte Quellen für die Infos angegeben.
Neue Begründung:
TAMAR schützt Frauen – seit elf JahrenTAMAR Südwestfalen ist die einzige spezialisierte Beratungsstelle für Frauen in der Prostitution im Kreis Siegen‑Wittgenstein. Sie bietet: • psychosoziale Beratung • Gesundheitsprävention • Unterstützung bei Behörden • Begleitung bei Schuldenregulierung • Hilfen beim Ausstieg oder Umstieg aus der ProstitutionDiese Expertise existiert im Kreis kein zweites Mal.Die Zahlen sprechen eine klare Sprache2024 • 76 Frauen erreicht • 47 Erstkontakte2025 (bis Mitte November) • 63 Frauen bei der aufsuchenden Arbeit angetroffen • 39 intensiv beraten • 36 in Ausstiegs‑ und Umstiegsprozessen begleitetSeit Bestehen der Beratungsstelle • 1.104 Sexarbeiterinnen im Kreis Siegen‑Wittgenstein angetroffen • Die große Mehrheit stammt aus EU‑LändernTAMAR erreicht Frauen, die sonst niemand erreicht.Der Gesundheitsausschuss hat die Notwendigkeit bestätigtDer Ausschuss für Gesundheit und Bevölkerungsschutz – das fachlich zuständige Gremium – hat am 2. Dezember 2025 die Weiterförderung empfohlen. Der Kreistag hat diese Empfehlung ignoriert.Die Entscheidung des Kreistags gefährdet den Schutz besonders vulnerabler FrauenDie Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG) stellt klar: „Auch gegenüber denjenigen Personen, die die Prostitution im Rechtsinne freiwillig ausüben, hat der Staat angesichts von Risiken, die mit der Tätigkeit als Prostituierter verbunden sein können, eine Schutzpflicht.“*DieseSchutzpflicht.“Diese staatliche Schutzpflicht umfasst den Schutz der sexuellen Selbstbestimmung, der Gesundheit, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie eine wirksame ordnungsrechtliche Überwachung. Die Evaluation fordert ausdrücklich eine Stärkung der spezialisierten Fachberatungsstellen.Mit seiner Entscheidung hat der Kreistag diese Schutzpflicht nicht berücksichtigt.Im 650‑Millionen‑Euro‑Haushalt sollen keine 36.600 Euro für diese wichtige Arbeit vorhanden sein. Damit endet die Arbeit von TAMAR im Kreis Siegen‑Wittgenstein ab 2026.Frauen in der Prostitution gehören zu den verletzlichsten Gruppen unserer Gesellschaft.Der Wegfall der Förderung bedeutet: • weniger Schutz • weniger Prävention • weniger Ausstiegshilfen • mehr Risiko für Gewalt und Ausbeutung.
Quellen:https://www.siegen-wittgenstein.de/Kreisverwaltung/Landrat-und-Politik/Haushalt-Jahresrechnung/
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 320 (128 in Kreis Siegen-Wittgenstein)