14.08.2026, 07:49
Die Petition wurde von einer Forderung speziell für das Sommerbad Kreuzberg (Prinzenbad) auf einen Anspruch für alle Berliner Bäder mit Bahnschwimmbecken (Sommer- und Hallenbäder) ausgeweitet. Zusätzlich wurde die Begründung präzisiert: mit mehr Details zu den konkreten Sicherheitsrisiken (Zusammenstöße, Tritte), der Klarstellung, dass langsame Schwimmer:innen weiterhin Zugang zu eigenen Bahnen behalten, und dem Hinweis auf bereits gescheiterte direkte Gespräche mit Personal, Badleitung und BBB.
New title: Sichere Schwimmbahnen imin SommerbadBerliner Kreuzberg (Prinzenbad)Bädern durch klare Geschwindigkeitsregelung
New petition description:
Wir fordern den Vorstand der Berliner Bäder-Betriebe (BBB) auf, imin Sommerbadallen KreuzbergBerliner (Prinzenbad)Bädern mit Bahnschwimmbecken, Sommerbäder wie Hallenbäder, eine klare, dreistufige Einteilung der Schwimmbahnen nach Geschwindigkeiten einzuführen: „Langsames Schwimmen“,Schwimmen", „Mittleres Tempo“Tempo" und „Schnelles Schwimmen“.Schwimmen". Diese Maßnahme ist grundlegend erforderlich, um die akute Verletzungsgefahr durch massive Geschwindigkeitsunterschiede im Becken stadtweit zu minimieren und ein geordnetes Miteinander zu gewährleisten.gewährleisten, Verschärftohne wirddass diedabei Situationjemandem nunder zusätzlichZugang durchzu dieden bevorstehendeBahnen Schließunggenommen allerwird. BerlinerSommerbäder Hallenbäderwie fürdas dieSommerbad Sommerpause,Kreuzberg wodurch(Prinzenbad) sportlichezeigen Schwimmerdas undProblem Triathletenam keinerleideutlichsten, Trainingsalternativendoch mehres habenbetrifft undpraktisch aufjedes einBahnschwimmbecken sicheresder TrainingStadt, imunabhängig Prinzenbadvon angewiesenSaison sind.oder Schließzeiten.
New justification:
DasSchwimmbahnen Sommerbadsind Kreuzbergin (Prinzenbad)Berlin istein einesknappes Gut. In den allermeisten Bädern der beliebtesten Freibäder Berlins, doch die Situation im Schwimmerbecken ist aktuell unhaltbar und gefährlich. Da es keinerlei Geschwindigkeitsunterteilung gibt,Stadt teilen sich sportliche Schwimmer,Schwimmer:innen, gemütliche FreizeitschwimmerFreizeitschwimmer:innen und sehr langsame Schwimmer, dielangsame, oft im Bruststil schwimmen,schwimmende Gäste dieselben engen Bahnen.Bahnen, ohne jede Geschwindigkeitstrennung. Wer zügig oder im Kraulstil schwimmt, läuft dabei regelmäßig wie gegen eine Wand auf.auf, wenn er auf unerwartete Brustschwimmer:innen trifft. Gefährliche Zusammenstöße und schmerzhafte TritteZusammenstöße gegendurch Tritte, oft sogar in Richtung Gesicht oder RippenRippen, sind an der Tagesordnung.Tagesordnung, weil Kraulschwimmer:innen durch die Kopf-nach-unten-Haltung ihres Schwimmstils langsamere Schwimmer:innen vor sich oft nicht rechtzeitig erkennen. Bei so großen Geschwindigkeitsunterschieden entsteht dadurch der plötzliche Überraschungsmoment, im besten Fall wie gegen eine Wand zu laufen, im schlechteren Fall von einem Tritt ins Gesicht getroffen zu werden. Das zwingend notwendige Ausweichen in die Mitte der Bahn führt wiederum zu riskantem GegenverkehrGegenverkehr: Schnellere Schwimmer:innen müssen regelmäßig gegen die eigentliche Schwimmrichtung ausweichen, um zu überholen, und Chaos.gefährden dabei sich selbst und entgegenkommende Schwimmer:innen durch Frontalzusammenstöße. Diese Situationen sind nicht nur an sich gefährlich, sie erzeugen auch ständig Spannungen und Streit zwischen den Schwimmer:innen. Dieses Problem besteht grundsätzlich und ist dringend lösungsbedürftig, unabhängig davon, ob gerade Hochsaison ist oder Bäder geschlossen sind.
Sommerbäder wie das Sommerbad Kreuzberg (Prinzenbad) zeigen das in seiner extremsten Form. Sie sind aber schlicht der schärfste Ausdruck eines umfassenderen Organisationsproblems in Berlins Bädern, kein Einzelfall. Das Personal vor Ort kennt das Problem sehr genau, wird aber ohne Anweisung von der Geschäftsführung nichts daran ändern.
Das oft genannte Argument, eine solche EinteilungGeschwindigkeitseinteilung würde langsame SchwimmerSchwimmer:innen diskriminieren, ist faktisch falsch: DasBäder wie das Prinzenbad verfügtverfügen zusätzlich über drei separate Becken sowie eine sehr breite, abgetrennteunstrukturierte BahnBereiche fürzum freies, unstrukturiertesfreien Schwimmen. Es ist also mehr als genug Platz für Erholung vorhanden. Längst etablierte internationale Standards zeigen, dass von einer Geschwindigkeitsaufteilung alle profitieren. MehrEs noch:geht Genaubei dieseunserer PraxisForderung nicht darum, langsamen Schwimmer:innen den Zugang zu den Bahnschwimmbecken zu nehmen. Im Gegenteil: Eine dreistufige Einteilung („Langsames Schwimmen", „Mittleres Tempo", „Schnelles Schwimmen") gibt auch langsamen Bahnschwimmer:innen weiterhin ihren Platz in einer eigenen Bahn, nur eben getrennt von deutlich schnelleren Schwimmer:innen. Niemand verliert Zugang, alle gewinnen an Sicherheit und Ordnung.
Verschärft wird vondie Lage in den BerlinerSommermonaten Bäder-Betriebenzusätzlich indadurch, anderen Bädern der Stadt – wie dem SSE oder dem Stadtbad Tiergarten – bereits erfolgreich angewandt. Schwimmerinnen und Schwimmer auf jedem Niveau können so in ihrem eigenen Rhythmus und ohne Angst vor Unfällen ihre Bahnen ziehen.Diese ohnehin schon gefährliche Situation spitzt sich nun noch weiter zu: Mit dem Beginn des Sommers schließendass die Berliner Hallenbäder komplett für die Sommerpause,Sommerpause schließen, wodurch wichtigesportliche TrainingsbahnenSchwimmer:innen und Triathlet:innen stadtweit auf noch weniger Trainingsalternativen zugreifen können. Das macht das Problem im Sommer besonders akut, doch es besteht das ganze Jahr über, auch in einigen der Hallenbäder.
Wir haben bereits mehrfach versucht, das Problem direkt zu lösen: im Gespräch mit dem Personal vor Ort, schriftlich mit der Badleitung und mit der Geschäftsführung der Berliner Bäder-Betriebe (BBB). Alle diese Versuche wurden bislang entschieden abgelehnt.
Bäder wie das Stadtbad Tiergarten oder das SSE zeigen bereits erfolgreich, dass eine solche Trennung funktioniert. Wir fordern deshalb keinen einmaligen Sonderfall für ein einzelnes Bad, sondern einen verbindlichen, stadtweiten Standard, damit die BBB endlich Verantwortung für sicheres, geordnetes Schwimmen in der gesamten Stadt wegfallen. Das Prinzenbad wird damit zur einzigen erreichbaren Trainingsstätte in der Region. Die BBB muss jetzt handeln, um endlich ein sicheres, stressfreies und verletzungsfreies Schwimmen für alle Badegäste zu gewährleisten!übernimmt.
Signatures at the time of the change: 77