• Update 02/2020 - Sicherer Schulweg für die Grundschule am Schildberg Seesen

    at 26 Feb 2020 22:02

    Offener Brief der Initiatorin:

    Sehr geehrte Mitbürger und Mitbürgerinnen der Stadt Seesen,
    ich habe einen Stein ins Rollen gebracht…
    Mein Name ist Annette Wilczewski und ich bin diejenige, die einen Brief an alle Erziehungsberechtigte bzgl. der Schulwegsicherheit unserer Kinder entwickelte und mit ganz vielen motivierten Menschen daran gearbeitet hat.
    Alle, die hinter der Idee stehen, etwas Gutes für Seesener Bewohner und vor allem für die SchülerInnen der Grundschule am Schildberg zu bewirken, haben meinen herzlichsten Dank!
    Sehr lange habe ich überlegt, ob ich überhaupt einen Leserbrief schreiben sollte. Nachdem ich erfahren habe, dass es doch einige Leser des „Seesener Beobachter“ zum Thema etwas geschrieben haben, entschloss ich mich auch dazu, einige meiner Gedanken Ihnen mitzuteilen.
    Es gab vor einem Monat eine Verkehrsausschusssitzung, an der ich stillschweigend teilnehmen durfte. Nach Abschluss dieser Sitzung ging ich sehr traurig nach Hause.
    Es machte mich nachdenklich, dass es über Verordnungen, Regelungen und Messungen gesprochen wurde, die zwar alle wichtig sind, die aber trotzdem wenig zur Sicherheit der Kinder auf ihrem Weg zur Schule Am Schildberg beitragen.
    Es wurde erwähnt, dass die Messungen in der Hochstraße eine unzureichende Zahl des Verkehrsaufkommens ergeben, um dort eine 30er Zone zu errichten. Vielleicht irre ich mich, aber geschieht das meiste Aufkommen nicht in den Morgen- und den Abendstunden? Der Zeit also, wo die Kinder zur Schule gehen. Oder auch gefahren werden. Der Zeit, wo sie die Schule sicher erreichen sollen. Nachmittags oder abends sind kaum SchülerInnen zu sehen. An keiner Schule, egal ob Hochstraße, Engelader Straße oder Lauthenthaler Straße, die (beiden letzten) eine Geschwindigkeitsbegrenzung 30km/h aufweisen. Übrigens, die Engelader Straße verfügt über einen Übergang, sprich Zebrastreifen.
    „Die Hochstraße ist eine innerörtliche Hauptverkehrsstraße, die nicht direkt an der Grundschule liegt“, wurde gesagt. Dennoch ist es die Straße, die von allen Kindern aus den unteren Stadtgebieten Seesens überquert werden muss.
    „Und sie liegt in einem Wohngebiet“, was auch einer der Punkte war, der bei einer Geschwindigkeitsreduzierung eine Rolle spielen sollte, bis jetzt aber nicht berücksichtigt ist.
    Ich möchte mich weiterhin dafür einsetzen, dass die Kinder die Straße ohne Angst überqueren dürfen, sich sicherer fühlen. Und das geschieht vor allem dann, wenn eine klare und für alle deutlich sichtbare Regelung getroffen wird.
    Was ist dabei, endlich einen Zebrastreifen zu errichten? Sowohl für die Fußgänger, als auch für die Autofahrer ist ein Zebrastreifen ein Signal: hier muss man anhalten! Und aufeinander Rücksicht nehmen. Das wünsche nicht nur ich, sondern viele Menschen, wie die Unterschriftenaktion gezeigt hat!
    Von sehr vielen Eltern hörte ich in der letzten Zeit: „was ist dabei, mit ein bisschen Farbe einen Zebrastreifen auf die Straße aufzubringen?“ Die Idee gefällt mir sehr…
    Natürlich freue ich mich, dass etwas geschieht. Aber würden „Halteverbote, die Erneuerung und Reinigung der Straßenlaternen und die Einrichtung von Sperrflächen den Kreuzungsbereich übersichtlicher machen“? Es wurde ein Halteverbotsschild aufgestellt und trotzdem wird dort geparkt und die Sicht behindert.
    Ich bin gespannt, welche Maßnahmen getroffen und ob diese wirklich den Schulweg sicherer gestalten werden.
    Am meisten würde ich mich freuen, wenn endlich mal einer menschlich und mit Herz für Kinder reagieren würde statt sich immer an die bürokratischen Verordnungen zu halten. Ausnahmen gibt es immer und Kinder gehören dazu.
    Der Stein rollt…
    Mit freundlichen grüßen
    Annette Wilczewski

  • Die Petition wurde eingereicht

    at 26 Feb 2020 21:59

    Leserbrief:

    Sehr geehrte Mitbürger und Mitbürgerinnen der Stadt Seesen,
    ich habe einen Stein ins Rollen gebracht…
    Mein Name ist Annette Wilczewski und ich bin diejenige, die einen Brief an alle Erziehungsberechtigte bzgl. der Schulwegsicherheit unserer Kinder entwickelte und mit ganz vielen motivierten Menschen daran gearbeitet hat.
    Alle, die hinter der Idee stehen, etwas Gutes für Seesener Bewohner und vor allem für die SchülerInnen der Grundschule am Schildberg zu bewirken, haben meinen herzlichsten Dank!
    Sehr lange habe ich überlegt, ob ich überhaupt einen Leserbrief schreiben sollte. Nachdem ich erfahren habe, dass es doch einige Leser des „Seesener Beobachter“ zum Thema etwas geschrieben haben, entschloss ich mich auch dazu, einige meiner Gedanken Ihnen mitzuteilen.
    Es gab vor einem Monat eine Verkehrsausschusssitzung, an der ich stillschweigend teilnehmen durfte. Nach Abschluss dieser Sitzung ging ich sehr traurig nach Hause.
    Es machte mich nachdenklich, dass es über Verordnungen, Regelungen und Messungen gesprochen wurde, die zwar alle wichtig sind, die aber trotzdem wenig zur Sicherheit der Kinder auf ihrem Weg zur Schule Am Schildberg beitragen.
    Es wurde erwähnt, dass die Messungen in der Hochstraße eine unzureichende Zahl des Verkehrsaufkommens ergeben, um dort eine 30er Zone zu errichten. Vielleicht irre ich mich, aber geschieht das meiste Aufkommen nicht in den Morgen- und den Abendstunden? Der Zeit also, wo die Kinder zur Schule gehen. Oder auch gefahren werden. Der Zeit, wo sie die Schule sicher erreichen sollen. Nachmittags oder abends sind kaum SchülerInnen zu sehen. An keiner Schule, egal ob Hochstraße, Engelader Straße oder Lauthenthaler Straße, die (beiden letzten) eine Geschwindigkeitsbegrenzung 30km/h aufweisen. Übrigens, die Engelader Straße verfügt über einen Übergang, sprich Zebrastreifen.
    „Die Hochstraße ist eine innerörtliche Hauptverkehrsstraße, die nicht direkt an der Grundschule liegt“, wurde gesagt. Dennoch ist es die Straße, die von allen Kindern aus den unteren Stadtgebieten Seesens überquert werden muss.
    „Und sie liegt in einem Wohngebiet“, was auch einer der Punkte war, der bei einer Geschwindigkeitsreduzierung eine Rolle spielen sollte, bis jetzt aber nicht berücksichtigt ist.
    Ich möchte mich weiterhin dafür einsetzen, dass die Kinder die Straße ohne Angst überqueren dürfen, sich sicherer fühlen. Und das geschieht vor allem dann, wenn eine klare und für alle deutlich sichtbare Regelung getroffen wird.
    Was ist dabei, endlich einen Zebrastreifen zu errichten? Sowohl für die Fußgänger, als auch für die Autofahrer ist ein Zebrastreifen ein Signal: hier muss man anhalten! Und aufeinander Rücksicht nehmen. Das wünsche nicht nur ich, sondern viele Menschen, wie die Unterschriftenaktion gezeigt hat!
    Von sehr vielen Eltern hörte ich in der letzten Zeit: „was ist dabei, mit ein bisschen Farbe einen Zebrastreifen auf die Straße aufzubringen?“ Die Idee gefällt mir sehr…
    Natürlich freue ich mich, dass etwas geschieht. Aber würden „Halteverbote, die Erneuerung und Reinigung der Straßenlaternen und die Einrichtung von Sperrflächen den Kreuzungsbereich übersichtlicher machen“? Es wurde ein Halteverbotsschild aufgestellt und trotzdem wird dort geparkt und die Sicht behindert.
    Ich bin gespannt, welche Maßnahmen getroffen und ob diese wirklich den Schulweg sicherer gestalten werden.
    Am meisten würde ich mich freuen, wenn endlich mal einer menschlich und mit Herz für Kinder reagieren würde statt sich immer an die bürokratischen Verordnungen zu halten. Ausnahmen gibt es immer und Kinder gehören dazu.
    Der Stein rollt…
    Mit freundlichen grüßen
    Annette Wilczewski

  • Änderungen an der Petition

    at 10 Nov 2019 13:52

    Tempo 30 Passage im Text nochmal etwas überarbeitet.


    Neue Begründung: Es fehlen die Zebrastreifen und durch die parkenden Autos haben die Kinder keinen guten Überblick, wann die Straße überquert werden darf oder nicht.
    Die Geschwindigkeitsbegrenzung Hochstraße, die immer noch keine Begrenzung 30km/h ist bei allen Schulen in aufweist, muss täglich von vielen Kindern überquert werden. Hier muss etwas geschehen und Änderungen stattfinden. Die Anbringung von Zebrastreifen oder Hilfestellung der Stadt Seesen zur Regelung geworden und so helfen auch die Schülerlotsen den Schüler/-innen täglich bei der Straßenüberquerung. Warum geschieht das nicht im Bereich der Grundschule am Schildberg?
    wären hier angebracht!
    Wenn auch Sie der Meinung sind, dass in diesem Bereich etwas Sinnvolles geschehen soll, das den Kindern zu Gute kommt, so bitten wir Sie um eine Unterschrift.
    Die Liste wird dann an die Stadt Seesen überreicht, mit dem Ziel, dass die Kreuzungen und Übergänge im Bereich der Hochstraße für alle übersichtlicher und sicherer umgestaltet werden. Das fordern wir mit unserer Unterschrift!

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 66 (60 in Seesen)

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