• Petition in Zeichnung - Schreiben an den Bundesrat und Herrn Prof. Voßkuhle

    at 30 Jun 2020 19:55

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    Sehr geehrte Unterzeichner*innen der Petition,

    vielen Dank an alle, die ebenfalls an den Umweltrat geschrieben haben. Zwar hat man auch hioer auf andere Zuständigkeiten verwiesen, aber tgrotzdem wird penetrantes Insistieren (hoffentlich) bei politischen Entscheidungsträgern und Gremien endlich den Blick für die Problematik schärfen.
    Ich habe mich der Initiative des Vorsitzenden der Interessengemeinschaft AFLIG angeschlossen und beigefügtes Schreiben an Prof. Voßkuhle geschickt mit der Bitte um Prüfung der ERfolgsaussichten bei einem möglichen Gang vors BGH. Dieses Schreiben habe ich mit einem ähnlich lautenden Brief auch an den Bundesrat geschickt, damit man dort zur Kenntnis nimmt, dass die Betroffenen nicht gewillt sind, die unerträgliche Situation länger hinzunehmen. Vielleicht schließen Sie sich ja diesem Svchreiben an (s. Anhang). Zudem bin ich nach wie vor der Hoffnung, dass sich die FAZ des Themas annimmt, morgen habe ich ein diesbezügliches Telefonat, evtl gelingt es mir, noch ein weiteres bundesweit bedeutendes Medium für das Thema zu interessieren.
    Die Petition gebe ich verloren, aber ölassen Sie uns nicht locker lassen.
    Mit freundlichen Grüßen

    Ulrike Gutmacher

  • Petition in Zeichnung - Bitte um weitere gemeinsame Aktionen (Sportflieger/ Fallschirmspringer)

    at 17 Jun 2020 18:51

    Liebe Mitstreiter in Sachen Fluglärm durch Sportflieger/ Fallschirmspringer,

    Wir leben in den verschiedensten Gegenden der Bundesrepublik - aber wir haben alle dasselbe Problem. Da lokale Behörden und die jeweiligen Landesregierungen bisher keinerlei Veranlassung sahen, dieses Problem als solches anzuerkennen und Maßnahmen zum Schutz der Anwohner zu ergreifen, bin ich davon überzeugt, dass man daran arbeiten muss, eine bundesweite Neuregelung der Rechtslage zu erzielen. Daher bitte ich Sie nochmals, sich dem Schreiben Herrn Dr. Diehls anzuschließen und ebenfalls Ihre Beschwerde an den Sachverständigenrat für Umweltfragen zu senden. Wenn man in den politischen Gremien wahrnimmt, dass es sich nicht nur um punktuelle und lokale Probleme handelt, könnte vielleicht doch ein Prozess in Gang gesetzt werden. Das schließt ja nicht aus, dass man weiterhin auf Lokal- oder Landesebene kämpft. Aber man sollte sich nicht auf eine einzige Strategie verlassen.
    Und nun kommt gerade Bewegung in ein ähnlich gelagertes Thema, an das wir andocken sollten: es mehren sich Proteste gegen Motorradlärm an Wochenenden. Und das Thema kommt bereits in den Bundesrat! Ich füge einen Link bei: auch hier sollten wir - wenn möglich alle - ein (womöglich gleich lautendes) Schreiben oder E-Mail mit unserem Anliegen schreiben. Wenn man dort wahrnimmt, dass unser Anliegen bundesweit ein Problem darstellt, hätten wir vielleicht endlich eine Chance, dass auch hier Maßnahmen ergriffen und Gesetzesänderungen vorgenommen werden:
    www.merkur.de/bayern/fahrverbot-motorrad-bayern-biker-tirol-laerm-wochenende-gaeste-massnahmen-13793861.html
    Ich bitte Sie, lassen Sie uns gemeinsam diese Gelegenheit nutzen, wo offensichtlich eine gewisse Sensibilisierung bezüglich der Wochenend-Lärmproblematik zu entstehen scheint - richten auch Sie eine Beschwerde an den Sachverständigenrat für Umweltfragen und an den Bundesrat, ich glaube, die Gelegenheit ist günstig!
    Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung!
    Mit freundlichen Grüßen
    Ulrike Gutmacher

  • Petition in Zeichnung - Danke für die Unterstützung

    at 14 Jun 2020 18:55

    Sehr geehrte Damen und Herren Unterstützer der Petition,
    Ich danke Ihnen allen für Ihre Unterstützung, trotzdem haben sich leider nicht viele Unterschriften sammeln lassen, heute waren es erst 317, in einem Monat läuft die Petition aus. Ich musste feststellen, dass viele unter dem Problem leiden, aber dennoch nicht bereit sind, dies öffentlich kund zu tun.
    Ich leite Ihnen ein Schreiben Herrn Dr. Diehls weiter, der sich seit Jahren aktiv im Kampf gegen Fluglärm von Hobbypiloten und Fallschirmspringern engagiert. Es wäre gut, wenn wir alle weiterhin jede mögliche Anstrengung unternehmen, die politischen Institutionen zum Umdenken und zum Handeln zu bewegen. Daher habe ich heute ebenfalls eine E-Mail an den Sachverständigenrat für Umweltfragen ( SRU) auf den Weg gebracht. Vielleicht können Sie sich dem anschließen und sich gleichermaßen an den SRU wenden (info@umweltrat.de), um Ihrerseits ebenfalls auf dieses von der Politik konsequent übersehene Problem hinzuweisen. Ich möchte die Hoffnung nicht aufgeben, dass die Politik doch irgendwann reagiert, wenn nur möglichst viele Beschwerden aus den verschiedensten Standorten der Bundesrepublik laut werden und zeigen, dass es sich weder um lokale noch rein landesspezifische Probleme handelt, sondern um eine nicht länger hinnehmbare Situation, die auf Bundesebene gesetzlich neu geregelt werden muss.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ulrike Gutmacher

  • Petition in Zeichnung - Beschwerdebrief an die Bundesregierung

    at 10 Nov 2019 19:42

    Sehr geehrte MitstreiterInnen in Sachen Fluglärm,

    Folgende Mail wurde von verschiedenen Seiten u.a. an die Bundesregierung verschickt. Wenn Sie das Anliegen weiter unterstützen möchten, schicken Sie gerne dasselbe Schreiben an die gleichen Adressaten. Ich füge noch eine graphische Darstellung der Lärmbelästigung bei. Mit der App Flightradar24 kann man jedes Flugzeug orten und verfolgen, mit einem Screenshot lässt sich dann sehr schön veranschaulichen, was Anwohner gerade an Wochenenden zu ertragen haben. Nachfolgend der Text, den Sie gerne übernehmen können:
    Bundesregierung internetpost@bundesregierung.de
    Justizministerium poststelle@bmjv.bund.de
    Innenministerium poststelle@bmi.bund.de
    Umweltministerium zentrale@bmu.de-mail.de
    Verkehrsministerium poststelle@bmvi.bund.de

    11. Oktober 2019

    Der Lärm der Freizeitflieger ist unerträglich –
    die Bevölkerung muss endlich davor geschützt werden!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir sind eine bundesweit vernetzte Gruppe von Anwohnern von (Sport)Flugplätzen, die nicht länger gewillt ist, eine völlig inakzeptable Rechtslage weiterhin hinzunehmen. Völlig unverständlich ist die gesetzliche Ungleichbehandlung zwischen Lärm am Boden und im näheren Luftraum. Rasenmähen ist zu Recht sonn- und feiertags verboten. Warum dürfen dann die Freizeitflieger an Sonn- und Feiertagen ohne nennenswerte Einschränkung ihren Lärm über das Land verteilen?

    Diese Lärmprivilegierung ist unmenschlich!

    Jede(r) von uns hat bisher einen völlig aussichtslosen Kampf mit lokalen, regionalen und in ihrem jeweiligen Bundesland zuständigen Behörden ausgetragen (Regierungspräsidien, Landesregierungen oder Landesbehörden der Flugsicherung), und wir mussten ALLE unabhängig voneinander DIESELBEN Erfahrungen machen:

    • Lokalpolitiker sind oft selber Hobbypiloten
    • Die Kontrolleure der Landesflugsicherung sind meistens selber Hobbypiloten und verschließen sich den Beschwerden der Anwohner, grobe Regelverstöße werden gemeldet aber offensichtlich NICHT geahndet, denn sie geschehen regelmäßig
    • Die jeweiligen Landesregierungen berufen sich auf bundesweit gültige Regelungen und zeigen KEINERLEI auch nur ansatzweise erkennbare Bereitschaft, sich in die Situation der Anwohner von Sportflugplätzen hineinzuversetzen
    • die Landesregierungen berufen sich auf Statistiken, die in keinerlei Hinsicht dem Problem gerecht werden

    Die Problematik stellt sich folgendermaßen dar:

    • Anwohner von Sportflugplätzen müssen es hinnehmen, dass nicht nur zu Feierabendzeiten sondern auch an Sonn- und Feiertagen von MORGENS BIS ABENDS Fluglärm herrscht
    • Dieser wird nicht nur verursacht durch Starts, Landungen und Platzrunden der Hobbypiloten, sondern GANZTÄGIG besonders durch die Absetzflugzeuge von Fallschirmspringern. Es dauert oft bis 30 Minuten, bis die Sprunghöhe erreicht ist, dann erfolgt der Abwurf, die Landung und kaum 10 Minuten später der erneute Start Das ergibt über einen Tag verteilt mehrere Starts, oft mit einer Lärmbelästigung über Stunden. Dabei bleibt VÖLLIG UNBERÜCKSICHTIGT, dass BIS ZUM NÄCHSTEN START DAS ROTIEREN DER FLIEGER NICHT AUFHÖRT!!!. Zwar mag die Dezibelzahl unter den zulässigen Werten (wer legt fest, was „zulässig“ ist?) bleiben, aber es ist die OMNIPRÄSENZ UND KONSTANZ des Fluglärms auch an Sonn- und Feiertagen, die die Anwohner mürbe und krank macht. Die Situation verstößt massiv gegen das im Grundgesetz geschützte Recht auf Sonntagsruhe, das die Politik uns konsequent vorenthält. Es gibt für Anwohner- gleichermaßen für alle umliegenden Ortschaften - KEINERLEI SONNTAGSRUHE.
    • Zudem werden Ortschaften direkt überflogen, Mindestabstände oder Höhen nicht eingehalten. Fallschirmspringer werden trotz komplett geschlossener Wolkendecke abgesetzt (es gibt Beweisvideos), aber die Flugbehörden nehmen diese Beschwerden nicht ernst und unternehmen NICHTS.
    • Wir sind auch nicht bereit länger hinzunehmen, dass jedes Wochenende für reine Spaßfliegerei tonnenweise CO2 ausgestoßen wird, während Pendler, die ihren PKW beruflich brauchen, sich zunehmend Repressalien ausgesetzt sehen.
    • Wir FORDERN DRINGEND eine Neuregelung der Flugzeiten für Sportflieger und vor allem Fallschirmspringer im Sinne des Schutzes der Sonntagsruhe.
    • Im Anhang finden Sie eine graphische Darstellung dessen, was wir jedes Wochenende ertragen müssen und wofür die Politik keinerlei Verständnis hat
    • Ebenso erhalten Sie Links über zahlreiche Presseartikel, die bundesweit dieses Thema aufgreifen, denn wir sind es ebenfalls leid, an unsere jeweiligen Landesregierungen verwiesen zu werden, die sich dann wiederum auf bundesweit gültige Regelungen verweisen.

    ES REICHT!!!

    Mit freundlichen Grüßen
    (Unterzeichner)

    Mit freundlichen Grüßen
    Ulrike Gutmacher

  • Änderungen an der Petition

    at 09 Nov 2019 19:48

    Der Zeitraum muss verlängert werden, da die Petition noch nicht ausreichend bekannt ist


    Neues Zeichnungsende: 17.07.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 218 (217 in Deutschland)

  • Petition in Zeichnung - Danke für die Unterstützung

    at 09 Nov 2019 19:26

    Sehr geehrte Unterzeichner der Petition SONNTAGSFLUGVERBOT FÜR SPORTFLUGZEUGE UND FALLSCHIRMSPRINGER,
    Ich möchte allen Unterzeichnern der Petition herzlich für Ihre Unterstützung danken. Noch sind es trotz allem viel zu wenig Unterschriften. Bitte machen Sie weiter Werbung für unser Anliegen. Ein Journalist der FAZ, Herr Ashelm, hat zugesagt, sich des Themas anzunehmen. Das würde ich sehr begrüßen, denn dann würde das Thema endlich an eine breite Öffentlichkeit herangetragen. Von verschiedenen Seiten ist Herr Ashelm mit Berichten zu diesem Problem versorgt worden, ich habe ihm meinen gesamten Mailverkehr mit Behörden und Politikern zugänglich gemacht. Wenn Sie ihm auch Material schicken wollen, hier die Kontaktasresse: m.ashelm@faz.de
    Ferner habe ich Beschwerdeschreiben an die Bundesregierung geschickt, da die aktuelle Rechtslage den Hobbyfliegern praktisch keine Grenzen setzt:
    - Rasen mähen am Sonntag wird bestraft, Dauerrotieren von Fallschirmabsetzern den ganzen Sonntag lang ist erlaubt
    - Mitarbeiter der Flugaufsicht sind meist selber Hobbyflieger
    - Die Flieger-Lobby ist gut vernetzt mit Lokal- und Landespolitik
    Gerne kann ich einen Mailverteiler anlegen, wir könnten gemeinsame Aktionen planen. Und bitte werben Sie alle weiter für die Petition, ich werde versuchen, sie zu verlängern.
    Meine Kontaktmail in Sachen Hobbyflieger: sonntagsruhe@aol.com
    Mit freundlichen Grüßen
    Ulrike Gutmacher

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