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  • Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt

    19-11-14 21:22 Uhr

    Ich bedanke mich an dieser Stelle bei jedem Einzelnen, der meine Petition unterstützt und mit wertvollen Beiträgen angereichert hat. Leider konnte ich lange nicht die gewünschte Anzahl an Unterschriften erlangen, was letztendlich wohl auch meinem zeitlichen Rahmen geschuldet war. Ich würde mich freuen, wenn sich jemand findet, der diese Petition noch einmal aufnimmt, denn die visuelle Fleischbeschau ist Realität, ebenso wie es bereits viele Rücksendungen aus dem Handel gibt, weil die Ware nicht zum Verzehr geeignet ist.

    LG, Christin Riegel

  • Änderungen an der Petition

    29-05-14 10:02 Uhr

    weitere Details
    Neuer Petitionstext: Sparen auf Kosten unserer Gesundheit! So oder ähnlich kann man wohl beschreiben, was schon jetzt mit Beschluss der EU auf unseren Schlachthöfen passiert. Bisher waren eigens für die Fleischbeschau ausgebildete Kontrolleure (amtliche Fachassistenten und Tierärzte) dafür zuständig, dass nur als unbedenklich eingestufte Ware den Menschen zum Verzehr zugänglich gemacht wird. Um Entzündungen wie Eiterabszesse, Verletzungen oder Krankheiten wie z. B. Rotlauf zu erkennen, die durch den Verzehr von Fleisch auf den Menschen übertragen werden, ist es notwendig, dass Schlachttiere von Fachpersonal untersucht und verschiedene Organe sowie die Lymphknoten angeschnitten werden. Die EU hat einer Lockerung dieser Kontrollen zugestimmt. Seit dem 1. Mai wird vielerorts bereits die visuelle Fleischuntersuchung durchgeführt. Das heißt: nur noch ansehen, nicht anfassen. Und das bei gerade mal einer Zeitspanne von ein paar Sekunden pro Tier. Außerdem sollen die amtlichen Fachassistenten und Tierärzte durch firmeninternes Personal der Schlachthöfe ersetzt werden. Oder man könnte sage: sagen: Jetzt bewacht der Hund selbst die Wurst! Was in Presseberichten in der letzten Zeit nicht deutlich wurde, sind folgende Tatsachen: Erstens kann krankmachendes Fleisch in den Handel gelangen, ohne dass der Verbraucher davor geschützt wird. Zweitens wird es einen immensen Stellenabbau geben, die bisherigen Fachkräfte werden gegen Arbeiter von Subunternehmen zumeist aus osteuropäischen Ländern ausgetauscht. Ein Skandal, dessen Bedeutung sich durch vielseitige und wenig transparente Berichterstattung den Betroffenen nicht erschließt. Wir werden den Beschluss über die Lockerung der Fleischkontrollen nicht hinnehmen und fordern genauere mindestens gleiche Standards wie bisher bei Untersuchungen von Schlachtvieh durch qualifiziertes Fachpersonal zum Schutze der Verbraucher! Neue Begründung: Das geht uns alle an!
    Wer sich nicht wehrt, wird demnächst nicht mehr wissen, ob das, was bei ihm auf dem Teller landet, auch unbedenklich ist. Es kann nicht sein, dass der Verbraucher einem solchen Risiko ausgesetzt und dass unser Fachpersonal gegen firmeninterne Arbeiter ausgetauscht wird. wird, nur um den Gewinn der Fleischindustrie zu erhöhen. Das gleiche traf vor einiger Zeit die Schlachter vielerorts in unserer Region: Menschen, die zum Teil schon 25 Jahre oder länger in einem Betrieb beschäftigt waren, wurden durch osteuropäische Kräfte ersetzt und standen von heute auf morgen vor Arbeitslosigkeit und Existenzsorgen, häufig in einem Alter, wo es schwierig ist, noch einen Job zu bekommen. Und vor allem als was...? Als Schlachter wohl kaum...! Ein Hoch auf die EU... oder? Wo keine effizienten Kontrollen bestehen, gibt es Missstände - diese werden durch die Politik vorprogrammiert. Man denke nur an einige Beispiele wie die Dioxin-Eier, verunreinigte Futtermittel usw. Das geht uns alle an!

  • Änderungen an der Petition

    27-05-14 07:50 Uhr

    Details hinzugefügt.
    Neuer Petitionstext: Sparen auf Kosten unserer Gesundheit! So oder ähnlich kann man wohl beschreiben, was schon jetzt mit Beschluss der EU auf unseren Schlachthöfen passiert. Bisher waren eigens für die Fleischbeschau ausgebildete Kontrolleure (amtliche Fachassistenten) Fachassistenten und Tierärzte) dafür zuständig, dass nur als unbedenklich eingestufte Ware dem Verbraucher den Menschen zum Verzehr zugänglich gemacht wird. Um Entzündungen, Entzündungen wie Eiterabszesse, Verletzungen oder Krankheiten wie z. B. Rotlauf zu erkennen, die zum Teil durch den Verzehr von Fleisch auf den Menschen übertragen werden, ist es notwendig, dass Schlachttiere von Fachpersonal untersucht und verschiedene Organe sowie die Lymphknoten angeschnitten werden. Die EU hat einer Lockerung dieser Kontrollen zugestimmt. Seit dem 1. Mai wird vielerorts bereits die visuelle Fleischuntersuchung durchgeführt. Das heißt: nur noch ansehen, nicht anfassen. Und das bei gerade mal einer Zeitspanne von ein paar Sekunden pro Tier. Außerdem sollen die amtlichen Fachassistenten durch firmeninternes Personal der Schlachthöfe ersetzt werden. Oder man könnte sage: Jetzt bewacht der Hund selbst die Wurst! Was in Presseberichten in der letzten Zeit nicht deutlich wurde wurde, sind folgende Tatsachen: Erstens kann mit Krankheiten infiziertes krankmachendes Fleisch in den Handel gelangen, ohne dass der Verbraucher davor geschützt wird. Zweitens wird es einen immensen Stellenabbau geben, teure die bisherigen Fachkräfte werden gegen günstigere Arbeiter von Subunternehmen zumeist aus osteuropäischen Ländern ausgetauscht. Ein Skandal, dessen Bedeutung sich durch vielseitige und wenig klare Informationen der betroffenen Öffentlichkeit transparente Berichterstattung den Betroffenen nicht erschließt. Wir werden den Beschluss über die Lockerung der Fleischkontrollen nicht hinnehmen und fordern genauere Untersuchungen von Schlachtvieh durch qualifiziertes Fachpersonal zum Schutze der Verbraucher! Neue Begründung: Das geht uns alle an!
    Wer sich nicht wehrt, wird demnächst nicht mehr wissen, ob das, was bei ihm auf dem Teller landet, auch unbedenklich ist. Es kann nicht sein, dass der Verbraucher einem solchen Risiko ausgesetzt und dass unser Fachpersonal gegen billigere Arbeitskräfte firmeninterne Arbeiter ausgetauscht wird. Das gleiche traf vor einiger Zeit die Schlachter vielerorts in unserer Region: Menschen, die zum Teil schon 25 Jahre oder länger in einem Betrieb beschäftigt waren, wurden durch osteuropäische Kräfte ersetzt und standen von heute auf morgen vor Arbeitslosigkeit und Existenzsorgen, häufig in einem Alter, wo es schwierig ist, noch einen Job zu bekommen. Und vor allem als was...? Als Schlachter wohl kaum...! Ein Hoch auf die EU... oder? Das geht uns alle an! Neuer Sammlungszeitraum: 6 Monate