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Protestaktion

openPetition geht morgen am 21. März für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle! Ich protestiere und gehe zur Demo.

  • Petition in Zeichnung - User-Kommentar bei welt.de

    27.11.2018 17:10 Uhr

    Werte Unterstützerinnen und Unterstützer,

    zum gerade erschienenen WELT-Artikel möchte ich Ihnen einen User-Kommentar zitieren, der es in sich hat:

    "Für nur "eine" Baustraße muss ja nicht nur der Wald weg sondern auch der Oberboden abgefahren werden.
    Dann werden, bei 5km Weg 10.000m³ Sand und nochmal 8.000m³ Tragschicht eingebaut.
    Damit die Schwertransporte auch fahren können muss auf die Fläche nochmal eine Schicht von 20cm Asphaltzement aufgetragen werden (bei 4m Fahrbahnbreite, in Kurven wird es breiter). Flächenversiegelung im großen Umfang.
    Für den Fall das es jemand anzweifelt:
    Ich habe mehr als zehn Jahre langWindkraftanlagen transportiert und bin Heute im Straßen- und Wegebau, genau für sowas, tätig."

    Beste Grüße,
    Rainer Witt

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