• Änderungen an der Petition

    06.08.2018 21:57 Uhr

    Link hinzugefügt, Anpassung Rechtschreibung


    Neue Begründung: Grüne und CDU in Hessen wollen den Reinhardswald zerstören, der eines der ältesten Naturschutzgebiete des Landes beheimatet und das größte zusammenhängende Waldgebiet Nordhessens ist mit Lebensräumen für geschützte Arten, u.a. dem Rotmilan.
    In diesem Gebiet hat das Regierungspräsidium Kassel sieben Vorranggebiete für Windanlagen ausgewiesen, auf denen jeweils bis zu 20 Windkraftanlagen - alle mit 150 bis 200 Metern Höhe - gebaut werden sollen. Dazu müssen riesige Schneisen in die Wälder geschlagen, und Tausende Tonnen Beton in den Naturwaldboden eingepresst werden.
    Das Hauptargument der Windkraftlobbyisten ist, dass die Windräder nicht direkt in Naturschutzgebiete hineingebaut werden werden, sondern in formal nicht geschützten geschütztem Wald.
    Neben dem Reinhardswald sollen auch die Regionen Kellerwald und Edersee mit Windanlagen gepflastert werden. Obwohl Zehntausende Stellungnahmen eingingen, sind insgesamt über 1.200 Windräder in Hessen zuletzt genehmigt worden.
    Eine federführende Rolle bei der Vernichtung scheint neben der Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) der Regierungspräsident des Regierungsbezirks Kassel, Dr. Walter Lübcke (CDU) zu spielen. Beide werden dafür verantwortlich sein, dass jahrhundertealte Baumriesen zerstört und seltene Tierarten möglicherweise aussterben werden.
    ZDF Frontal 21
    www.zdf.de/politik/frontal-21/gruen-gegen-gruen-100.html
    WELT (leider mit Bezahlschranke)
    www.welt.de/wirtschaft/plus179837848/Hessen-erlaubt-Bau-von-Windkraftanlagen-in-Grimms-Maerchenwald.html
    Tichys Einblick
    www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/gruene-und-cdu-zerstoeren-gebrueder-grimms-wald/
    GEO
    www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/19350-rtkl-kleinholz-fuers-klima-warum-wir-ueber-die-schattenseiten-der
    Foto: Wikipedia.org / Lebrac, Reinhardswald im Mai, CC BY-SA 4.0


  • Änderungen an der Petition

    04.08.2018 16:25 Uhr

    Fachliche Anpassung


    Neue Begründung: Grüne und CDU in Hessen wollen den Reinhardswald zerstören, der eines der ältesten Naturschutzgebiete des Landes beheimatet und das größte zusammenhängende Waldgebiet Nordhessens ist mit Lebensräumen für geschützte Arten, u.a. dem Rotmilan.
    In diesem Naturschutzgebiet Gebiet hat das Regierungspräsidium Kassel sieben Vorranggebiete für Windanlagen ausgewiesen, auf denen jeweils bis zu 20 Windkraftanlagen - alle mit 150 bis 200 Metern Höhe - gebaut werden sollen. Dazu müssen riesige Schneisen in die Wälder geschlagen, und Tausende Tonnen Beton in den Naturwaldboden eingepresst werden.
    Das Hauptargument der Windkraftlobbyisten ist, dass die Windräder nicht direkt in Naturschutzgebiete hineingebaut werden werden, sondern in formal nicht geschützten Wald.
    Neben dem Reinhardswald sollen auch die Regionen Kellerwald und Edersee mit Windanlagen gepflastert werden.
    Obwohl Zehntausende Stellungnahmen eingingen, sind insgesamt über 1.200 Windräder in Hessen zuletzt genehmigt worden. Neben dem Reinhardswald sollen auch die Regionen Kellerwald und Edersee mit Windanlagen gepflastert werden.
    Eine federführende Rolle bei der Vernichtung scheint neben der Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) der Regierungspräsident des Regierungsbezirks Kassel, Dr. Walter Lübcke (CDU) zu spielen. Beide werden dafür verantwortlich sein, dass jahrhundertealte Baumriesen zerstört und seltene Tierarten möglicherweise aussterben werden.
    Foto: Wikipedia.org / Lebrac, Reinhardswald im Mai, CC BY-SA 4.0
    ZDF Frontal 21
    www.zdf.de/politik/frontal-21/gruen-gegen-gruen-100.html
    WELT (leider mit Bezahlschranke)
    www.welt.de/wirtschaft/plus179837848/Hessen-erlaubt-Bau-von-Windkraftanlagen-in-Grimms-Maerchenwald.html
    Tichys Einblick
    www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/gruene-und-cdu-zerstoeren-gebrueder-grimms-wald/
    Foto: Wikipedia.org / Lebrac, Reinhardswald im Mai, CC BY-SA 4.0


  • Änderungen an der Petition

    31.07.2018 17:28 Uhr

    Link hinzugefügt


    Neue Begründung: Grüne und CDU in Hessen wollen den Reinhardswald zerstören, eines der ältesten Naturschutzgebiete und das größte zusammenhängende Waldgebiet Nordhessens mit Lebensräumen für geschützte Arten, u.a. dem Rotmilan.
    In diesem Naturschutzgebiet hat das Regierungspräsidium Kassel sieben Vorranggebiete für Windanlagen ausgewiesen, auf denen jeweils bis zu 20 Windkraftanlagen - alle mit 150 bis 200 Metern Höhe - gebaut werden sollen. Dazu müssen riesige Schneisen in die Wälder geschlagen, und Tausende Tonnen Beton in den Naturwaldboden eingepresst werden.
    Obwohl Zehntausende Stellungnahmen eingingen, sind insgesamt über 1.200 Windräder in Hessen zuletzt genehmigt worden. Neben dem Reinhardswald sollen auch die Regionen Kellerwald und Edersee mit Windanlagen gepflastert werden.
    Eine federführende Rolle bei der Vernichtung scheint neben der Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) der Regierungspräsident des Regierungsbezirks Kassel, Dr. Walter Lübcke (CDU) zu spielen. Beide werden dafür verantwortlich sein, dass jahrhundertealte Baumriesen zerstört und seltene Tierarten möglicherweise aussterben werden.
    Foto: Wikipedia.org / Lebrac, Reinhardswald im Mai, CC BY-SA 4.0
    ZDF Frontal 21
    www.zdf.de/politik/frontal-21/gruen-gegen-gruen-100.html
    WELT (leider mit Bezahlschranke)
    www.welt.de/wirtschaft/plus179837848/Hessen-erlaubt-Bau-von-Windkraftanlagen-in-Grimms-Maerchenwald.html
    Tichys Einblick
    www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/gruene-und-cdu-zerstoeren-gebrueder-grimms-wald/


  • Änderungen an der Petition

    31.07.2018 17:22 Uhr

    Links hinzugefügt


    Neue Begründung: Grüne und CDU in Hessen wollen den Reinhardswald zerstören, eines der ältesten Naturschutzgebiete und das größte zusammenhängende Waldgebiet Nordhessens mit Lebensräumen für geschützte Arten, u.a. dem Rotmilan.
    In diesem Naturschutzgebiet hat das Regierungspräsidium Kassel sieben Vorranggebiete für Windanlagen ausgewiesen, auf denen jeweils bis zu 20 Windkraftanlagen - alle mit 150 bis 200 Metern Höhe - gebaut werden sollen. Dazu müssen riesige Schneisen in die Wälder geschlagen, und Tausende Tonnen Beton in den Naturwaldboden eingepresst werden.
    Obwohl Zehntausende Stellungnahmen eingingen, sind insgesamt über 1.200 Windräder in Hessen zuletzt genehmigt worden. Neben dem Reinhardswald sollen auch die Regionen Kellerwald und Edersee mit Windanlagen gepflastert werden.
    Eine federführende Rolle bei der Vernichtung scheint neben der Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) der Regierungspräsident des Regierungsbezirks Kassel, Dr. Walter Lübcke (CDU) zu spielen. Beide werden dafür verantwortlich sein, dass jahrhundertealte Baumriesen zerstört und seltene Tierarten möglicherweise aussterben werden.
    Foto: Wikipedia.org / Lebrac, Reinhardswald im Mai, CC BY-SA 4.0
    ZDF Frontal 21
    www.zdf.de/politik/frontal-21/gruen-gegen-gruen-100.html
    WELT (leider mit Bezahlschranke)
    www.welt.de/wirtschaft/plus179837848/Hessen-erlaubt-Bau-von-Windkraftanlagen-in-Grimms-Maerchenwald.html


  • Änderungen an der Petition

    29.07.2018 04:44 Uhr

    Marginale Anpassung Rechtschreibung


    Neuer Titel: Stopp der Zerstörung des Reinhardswaldes in Hessen durch Windkraftpläne von Grünen Grüne und CDU


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