bitte teilen Sie diese Information, wo immer Sie können. Immer mehr Menschen fordern angesichts der Personalknappheit die Entbürokratisierung der Krankenhäusern. Immer mehr Menschen ahnen: Die DRG-Fallpauschalen müssen weg.
Das Bündnis Klinikrettung hat ein Konzept dazu - die Selbstkostendeckung der Krankenhäuser mit 143.000 zusätzlichen Personalvollzeitstellen am Patienten (statt an der Kodierung).
bitte teilen Sie diese Information, wo immer Sie können. Immer mehr Menschen fordern angesichts der Personalknappheit die Entbürokratisierung der Krankenhäusern. Immer mehr Menschen ahnen: Die DRG-Fallpauschalen müssen weg.
Das Bündnis Klinikrettung hat ein Konzept dazu - die Selbstkostendeckung der Krankenhäuser mit 143.000 zusätzlichen Personalvollzeitstellen am Patienten (statt an der Kodierung).
Pressemitteilung
Zustimmung zu Holetscheks Entlastung der Klinikbeschäftigten durch Abbau bürokratischer Vorgaben - Weg mit den Fallpauschalen
Himmelkron, 25.10.2022
Die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern unterstützt ausdrücklich den Vorstoß von Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek, der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern, die Kliniken kurzfristig von unnötiger Bürokratie zu entlasten. *1)
Klaus Emmerich, Klinikvorstand i.R.: „Die Initiative geht in die richtige Richtung. Im Rahmen der DRG-Fallpauschalenabrechung wurde über Jahrzehnte zu wenig Klinikpersonal finanziert, das uns jetzt fehlt. Der Abbau der Bürokratie ist der richtige Weg, um kurzfristig alle knappen Personalkräfte für die Patientenbehandlung zu bündeln.“
Die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern verweist darauf:
Der Entbürokratisierung in Bayern sind jedoch Grenzen gesetzt.
DRG-Kodierungen und begleitende Dokumentationen sind gesetzlicher Rahmen der DRG-Fallpauschalen.
Es bedarf keiner Modifikation sondern einer Abschaffung der DRG-Fallpauschalen, sie sind das Übel aller sinnlosen bürokratischen Ressourcenbindung in Deutschland.
Das Bündnis Klinikrettung hat in Zusammenarbeit der Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern ein umfassendes Alternativkonzept
"Selbstkostendeckung der Krankenhäuser"
entwickelt, das Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und seiner Regierungskommission vorliegt. *2)
Es stellt 143.000 klinische MitarbeiterInnen von bürokratischen Tätigkeiten frei und der Patientenbehandlung zur Verfügung.
Es sichert die Finanzierung der Krankenhäuser.
Es verhindert weitere Krankenhausschließungen insbesondere im ländlichen Raum.
Gesundheitsminister Holetschek wird aufgefordert:
Setzen Sie sich bundesweit für die Selbstkostendeckung der Krankenhäuser ein: in der GesundheitsministerInnenkonferenz, über Bundesratsinitiativen oder über Appelle an die Regierungskommission.
Wir brauchen den großen Wurf!
Die heutige Pressemitteilung enthält das vollständige Konzept der Selbstkostenfinanzierung. Pressemitteilung und Konzept werden deshalb auch Gesundheitsminister Klaus Holetschek, der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, der Arbeitsgemeinschaft Krankenkassen Bayern und den Fraktionsvorsitzenden des Bayerischen Landtags (außer AfD) zur Verfügung gestellt.
das Bündnis Klinikrettung, in dem die Petitionsleitung Mitglied ist, bietet den Gesundheitsökonomen und der Regierungskommission die Stirn.
Lesen Sie dazu sie die nachfolgende Pressemitteilung:
Bündnis Klinikrettung veröffentlicht Studie zur Selbstkostendeckung als Alternative zu Fallpauschalen.
Lauterbachs Vorschlag zur Überwindung der Fallpauschalen ist zu vage und unverbindlich.
Die DRG-Fallpauschalen sind gescheitert. Wir, das Bündnis Klinikrettung, haben das bessere Konzept. Wir haben es dem Bundesgesundheitsministerium und der Regierungskommission zur Verfügung gestellt.
Lesen Sie bitte die Pressemitteilung vollständig durch.
Teilen Sie die Pressemitteilung, wo immer Sie können.
Wir brauchen jetzt viele Menschen, die wissen, dass es einen Ausweg aus der schwierigen Personalsituation in Krankenhäusern gibt, und aus dem unkontrollierten Kliniksterben. Sie heißt:
Selbstkostendeckung der Krankenhäuser.
das Bündnis Klinikrettung, in dem die Petitionsleitung Mitglied ist, bietet den Gesundheitsökonomen und der Regierungskommission die Stirn.
Lesen Sie dazu sie die nachfolgende Pressemitteilung:
Bündnis Klinikrettung veröffentlicht Studie zur Selbstkostendeckung als Alternative zu Fallpauschalen.
Lauterbachs Vorschlag zur Überwindung der Fallpauschalen ist zu vage und unverbindlich.
Die DRG-Fallpauschalen sind gescheitert. Wir, das Bündnis Klinikrettung, haben das bessere Konzept. Wir haben es dem Bundesgesundheitsministerium und der Regierungskommission zur Verfügung gestellt.
Lesen Sie bitte die Pressemitteilung vollständig durch.
Teilen Sie die Pressemitteilung, wo immer Sie können.
Wir brauchen jetzt viele Menschen, die wissen, dass es einen Ausweg aus der schwierigen Personalsituation in Krankenhäusern gibt, und aus dem unkontrollierten Kliniksterben. Sie heißt:
Selbstkostenfeckung der Krankenhäuser.
An: An die Landrätin des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald Frau Dorothea Störr-Ritter und an die Fraktionsvorsitzenden des Kreistages.
Die Bevölkerung Breisachs und des Kaiserstuhls braucht ein Krankenhaus der Grundversorgung
Mit dem Vorschlag der Regierungskommission, die Ambulantisierung den Krankenhäuser durch abgesenkte Fallpauschalen zu fördern, wird eine Ambulantisierungswelle angestoßen.
Das Mitglied der Regierungskommission, Prof. Dr. Boris Augurzky (und seine Stiftung Münch), werben in Folge der „Ambulantisierung“ für den nächsten Schritt, die Schließung und anschließende Umwandlung von Allgemeinkrankenhäusern in ambulante Kliniken ohne durchgehende ärztliche Anwesenheit und ohne eine stationäre Basisnotfallversorgung nach den Regelungen des Gemeinsamen Bunddesaausschusses (G-BA).
Das SCHLIMMSTE:
A) Dieser Forderung schießt sich der Bayerische Staatsminister für Gesundheit und Pflege an:
Unsere Aufforderung: Teilen Sie die Gefahr weiterer Klinikschließungen in Bayern. Protestieren Sie vor Ort dagegen. Schreiben Sie ggf. direkt an Gesundheitsminister Holetschek und an die AOK Bayern.
Mit dem Vorschlag der Regierungskommission, die Ambulantisierung den Krankenhäuser durch abgesenkte Fallpauschalen zu fördern, wird eine Ambulantisierungswelle angestoßen.
Das Mitglied der Regierungskommission, Prof. Dr. Boris Augurzky (und seine Stiftung Münch), werben in Folge der „Ambulantisierung“ für den nächsten Schritt, die Schließung und anschließende Umwandlung von Allgemeinkrankenhäusern in ambulante Kliniken ohne durchgehende ärztliche Anwesenheit und ohne eine stationäre Basisnotfallversorgung nach den Regelungen des Gemeinsamen Bunddesaausschusses (G-BA).
Das SCHLIMMSTE:
A) Dieser Forderung schießt sich der Bayerische Staatsminister für Gesundheit und Pflege an:
Unsere Aufforderung: Teilen Sie die Gefahr weiterer Klinikschließungen in Bayern. Protestieren Sie vor Ort dagegen. Schreiben Sie ggf. direkt an Gesundheitsminister Holetschek und an die AOK Bayern.
Unterschriften der Petition Erhalt des Krankenhauses Wegscheid als Allgemeinkrankenhaus mit stationärer Notfallversorgung für Bürgerbegehren ausreichend
Verehrte UnterstützerInnen,
Wir haben einen wichtigen Hinweis zur Petition Erhalt des Krankenhauses Wegscheid als Allgemeinkrankenhaus mit stationärer Notfallversorgung:
Bald sind 12.000 Unterschrriften erreicht.
Der Landkreis Passau als Träger des Krankenhaus Wegscheid kennt das Votum der Bürger. Er ist jedoch nicht daran gebunden. Sollten Sie im Landkreis Passau ein Bürgerbegehren erwägen, das den Landkreis bindet, benötigen die Bürger 5% aller EinwohnerInnen des Landkreises Passau, die das Bürgerbegehren zwecks Durchführung eines Bürgerentscheids durchsetzen.
Die gute Nachricht:
Am 09.09.2022 hat die Petition bereits 5,48% der Unterzeichnenden aus Ihrer Region gezählt.
Sie hat das Potenzial für einen BÜRGERENTSCHEID!
Unsere Zielmarke sind 12.000 statt bisher gut 11.900 Unterschriften.
Besser wären 13.000 Unterzeichnende, 14.000 oder 15.000!
Was wir jetzt final brauchen, sind weitere Unterschriften für ein eindrucksvolles Signal:
Hände weg von der Allgemein- und Notfallversorgung im Krankenhaus Wegscheid!
Helfen Sie deshalb mit, die Petition über Facebook und Whatsapp unter Ihren Freunden und Bekannten zu verbreiten:
AUF WHATSAPP TEILEN:
api.whatsapp.com/send?text=Hallo%2C%20ich%20habe%20gerade%20diese%20Petition%20auf%20WeAct%20unterzeichnet%20-%20bitte%20schlie%C3%9F%27%20auch%20du%20dich%20an%3A%20https%3A%2F%2Fweact.campact.de%2Fpetitions%2Ferhalt-des-krankenhauses-wegscheid-als-allgemeinkrankenhaus-mit-stationarer-notfallversorgung%3Fsource%3Dwhatsapp-share-email-button%26utm_medium%3Drecommendation%26utm_source%3Drec-wa
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Unterschriften der Petition Erhalt des Krankenhauses Wegscheid als Allgemeinkrankenhaus mit stationärer Notfallversorgung für Bürgerbegehren ausreichend
Verehrte UnterstützerInnen,
Wir haben einen wichtigen Hinweis zur Petition Erhalt des Krankenhauses Wegscheid als Allgemeinkrankenhaus mit stationärer Notfallversorgung:
Bald sind 12.000 Unterschrriften erreicht.
Der Landkreis Passau als Träger des Krankenhaus Wegscheid kennt das Votum der Bürger. Er ist jedoch nicht daran gebunden. Sollten Sie im Landkreis Passau ein Bürgerbegehren erwägen, das den Landkreis bindet, benötigen die Bürger 5% aller EinwohnerInnen des Landkreises Passau, die das Bürgerbegehren zwecks Durchführung eines Bürgerentscheids durchsetzen.
Die gute Nachricht:
Am 09.09.2022 hat die Petition bereits 5,48% der Unterzeichnenden aus Ihrer Region gezählt.
Sie hat das Potenzial für einen BÜRGERENTSCHEID!
Unsere Zielmarke sind 12.000 statt bisher gut 11.900 Unterschriften.
Besser wären 13.000 Unterzeichnende, 14.000 oder 15.000!
Was wir jetzt final brauchen, sind weitere Unterschriften für ein eindrucksvolles Signal:
Hände weg von der Allgemein- und Notfallversorgung im Krankenhaus Wegscheid!
Helfen Sie deshalb mit, die Petition über Facebook und Whatsapp unter Ihren Freunden und Bekannten zu verbreiten:
Massive Unterfinanzierung bayerischer Krankenhäuser mit fatalen Folgen für die klinische Versorgung in Bayern
Himmelkron, 08.09.2022
„Die deutschen Krankenhäuser sind in Gefahr. Die Personalnot wird immer größer. Rund 60 % der Krankenhäuser machen bereits Verluste. … Die Bundesregierung muss jetzt handeln und dringend einen Inflationsausgleich für die Krankenhäuser auf den Weg bringen, ansonsten zwingt sie die Krankenhäuser zu flächendeckendem Personalabbau. Gemeinsam mit den Krankenhäusern muss die angekündigte Reform der Krankenhausversorgung und des Finanzierungssystems auf den Weg gebracht werden.“ *1) Die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern schleißt sich dieser Aufforderung an. Sie wird auch von der Bayerischen Krankenhausgesellschaft unterstützt. *2)
Voller Erfolg der Petition Erhalt des Krankenhauses Wegscheid als Allgemeinkrankenhaus mit stationärer Notfallversorgung
Himmelkron, 08.09.2022
Gut eine Woche nach dem Start der Petition für das Krankenhauses Wegscheid kann die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern ein positives Fazit ziehen:
Die Petition Erhalt des Krankenhauses Wegscheid als Allgemeinkrankenhaus mit stationärer Notfallversorgung ist ein großartiger Erfolg!
Gut 11.800 UnterzeichnerInnen signalisieren:
• Hände weg von der Notfallversorgung!
• Sichern Sie eine vollumfängliche klinische Grundversorgung einschließlich Notfallversorgung für alle Einwohner der Region innerhalb von 30 Fahrzeitminuten.
Beeindruckend sind die gut 11.800 Unterschriften, wenn man sie in Relation zur Bevölkerung im Umkreis von 30 Fahrzeitminuten rund um das Krankenhaus Wegscheid bezieht. Dies sind laut GKV-Kliniksimulator gerade 31.343 Einwohner.
Allein 10.434 Stimmen kommen aus den regionalen PLZ-Regionen 93xxx und 94xxx rund um Wegscheid.
Damit stimmen 10.434 von 31.343 EinwohnerInnen bzw. 33,29% für den Erhalt der Notfallversorgung und gegen eine Fachklinik. In der Stadt Wegscheid stimmen 1.736 von 5.562 EinwohnerInnen bzw. 31,21% für den Erhalt des Krankenhauses in aktueller Struktur mit Notfallversorgung.