Statistische Simulation nur Schwerpunkt-/Maximalversorger
Wir haben eine statistische Simulation einer Kliniklandschaft mit Umwandlung der Grund- und Regelversorgung in Integrierte Versorgungszentren vorgenommen, d.h. nach Wunsch von Barmer, Robert-Bosch und Bertelsmann gibt es die Grund- und Regelversorgung nicht mehr!
Die Fragestellungen:
- Um welche Zielgrößen der Schließung geht es (Krankenhäuser und PatientInnen)?
- Wie viele PatientInnen wären betroffen?
Ergebnis:
Würden die Krankenhäuser der Schwerpunkt- und Maximalversorgung - wie von Barmer, Robert-Bosch und Bertelsmann gefordert - verbleiben, und würden diese zu immerhin 95% ausgelastet, könnte man das klinisch-stationäre Patientenpotenzial (bisher jährlich 19,4 Mio.) bestenfalls auf 58,6% (d.h. 11,4 Mio.) halten.
Es verbleiben also 8 Mio. Patientinnen, deren Erkrankung so einfach sein müsste, dass eine ...
- ambulante
- nicht klinisch-stationäre Behandlung ..
in einem Integrierten Versorgungszentrum gerechtfertigt wäre.
Das sind keine Krankenhäuser mehr.
Das hat mit medizinischer Qualität nichts mehr zu tun.
es gibt aktuell mehrere Petitionen, die eine Stärkung der deutschen Krankenhäuser zum Ziel haben.
Wir sollten uns gegenseitig fördern!
Deshalb bitte ich um Unterstützung der OpenPetition KEINE PROFITE MIT KRANKENHÄUSERN . Kernforderung ist die Abschaffung der DRG-Fallpauschalen.
Zitat: "Es bedarf einer gesellschaftlichen und politischen Diskussion über das künftige Krankenhauswesen und dessen Finanzierung. Das Überlassen der Krankenhäuser an profitorientierte Krankenhausbetreiber und Klinikkonzerne muss enden."
es gibt aktuell mehrere Petitionen, die eine Stärkung der deutschen Krankenhäuser zum Ziel haben.
Wir sollten uns gegenseitig fördern!
Deshalb bitte ich um Unterstützung der OpenPetition KEINE PROFITE MIT KRANKENHÄUSERN . Kernforderung ist die Abschaffung der DRG-Fallpauschalen.
Zitat: "Es bedarf einer gesellschaftlichen und politischen Diskussion über das künftige Krankenhauswesen und dessen Finanzierung. Das Überlassen der Krankenhäuser an profitorientierte Krankenhausbetreiber und Klinikkonzerne muss enden."
der Kampf um den Erhalt der deutschen Krankenhäuser geht in eine neue Phase.
Unser Bündnis Klinikrettung hat die zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz antretenden Parteien angeschrieben und mit konkreten Fragen zum Erhalt der Krankenhäuser konfrontiert.
Briefe und ggf. eintreffende Antworten finden Sie unter:
der Kampf um den Erhalt der deutschen Krankenhäuser geht in eine neue Phase.
Unser Bündnis Klinikrettung hat die zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz antretenden Parteien angeschrieben und mit konkreten Fragen zum Erhalt der Krankenhäuser konfrontiert.
Briefe und ggf. eintreffende Antworten finden Sie unter:
Es gab am 01.03.2021 in Bayern II einen Hersbrucker Bericht über die Folgen einer Klinikschließung. Er befindet sich jetzt auf BR24 - das hat einen sehr hohen Verbreitungsgrad, bayern-weit! Zusätzlich zum Bericht online gibt es noch schriftliche Hintergrundinformationen aus dem Hersbrucker Bericht und dem Interview Klaus Emmerich über allgemeine Hintergründe.
.
BR24: Nach Klinikschließung Hersbruck: www.br.de/nachrichten/suche?param=Klaus%20Emmerich%20k%C3%A4mpft%20gegen%20das%20Krankenhaussterben
es gibt heute im Radiosender Bayern 2 um 13:30 Uhr in der Sendereihe RegionalZeit einen Bericht über das ...
KLINIKSTERBEN IN BAYERN!
Einmal erfolgt ein Bericht aus der Region Hersbruck, wo die Folgen einer Klinikschließung beschrieben werden. dort fand bereits am Freitag ein Interview mit Aktiven der "Bürgerinitiative zum Erhalt des Hersbrucker Krankenhauses" statt.
Am heutigen Montag erfolgte ein allgemeines Interview über das Kliniksterben im Bundesland Bayern.
Es wird keine Download-Datei geben - das Interview müsste auf Wunsch live angehört werden.
In der ZDF-Sendung heute journal am 14.2. im Beitrag „Umdenken im Gesundheitssytem“ äußerte der Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen Karl-Josef Laumann Kritik an den Empfehlung der BeraterInnen, Klinikkapazitäten abzubauen. Laumann ist allerdings selbst Vorreiter in Sachen Gutachten zu Kapazitätsabbau und hat dabei die Empfehlung der Bertelsmann-Studie "Zukunftsfähige Krankenhausversorgung" aufgegriffen, in der exemplarisch 38 Krankenhäuser der Modellregion Köln/Leverkusen auf 14 reduziert werden sollten, bundesweit daraus abgeleitet 1.914 auf 600.
Das Bündnis Klinikrettung hat ihm deswegen in einem Brief Fragen zum möglichen Sinneswandel gestellt der nachfolgend heruntergeladen werden kann.
Nachdem die Aktivitäten des Bündnis Klinikrettung und der Aktionsgruppe "Schluss mit Kliniksterben in Bayern" seit wenigen Wochen in Fernsehen (ARD-Plusminus), Rundfunk und Presse zunehmend Aufmerksamkeit gewinnen, haben wir beschlossen, zur Gewinnung weiterer Unterschriften die Petitionszeit auf 30.06.2021 zu verlängern.
In der ZDF-Sendung heute journal am 14.2. im Beitrag „Umdenken im Gesundheitssytem“ äußerte der Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen Karl-Josef Laumann Kritik an den Empfehlung der BeraterInnen, Klinikkapazitäten abzubauen. Laumann ist allerdings selbst Vorreiter in Sachen Gutachten zu Kapazitätsabbau und hat dabei die Empfehlung der Bertelsmann-Studie "Zukunftsfähige Krankenhausversorgung" aufgegriffen, in der exemplarisch 38 Krankenhäuser der Modellregion Köln/Leverkusen auf 14 reduziert werden sollten, bundesweit daraus abgeleitet 1.914 auf 600.
Das Bündnis Klinikrettung hat ihm deswegen in einem Brief Fragen zum möglichen Sinneswandel gestellt der nachfolgend heruntergeladen werden kann.