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  • Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt

    08-09-14 10:16 Uhr

    Das politische Umfeld hat sich so verändert, dass der Druck zur Unterzeichnung nachgelassen hat. Dies ist ganz klar am Einbruch zu erkennen, der mit Frau Merkels klarem Bekenntnis gegen eine Eskalation im Umgang mit Russland einher ging. Dennoch ist die Petition ein Erfolg, weil sie über 4000 Menschen und deren Umfeld, aber auch Medien und Gruppierungen, die ständig mit der Petition konfrontiert wurden, über eine Woche hin für eine Deeskalation in der Verbindung zu Russland sensibilisiert hat. Dafür der Dank an alle Unterzeichner, die in ihren Kommentaren die hohe Ernsthaftigkeit ihres Anliegens dokumentiert haben.

  • Änderungen an der Petition

    02-09-14 09:59 Uhr

    Rechtschreibfehler korrigiert.
    Neuer Petitionstext: Wer Kriegsrhetorik benutzt benutzt, ist schon im Krieg. Wir fordern den sofortigen Stopp des Kriegsjargons im Umgang mit Russland und eine Frieden stiftende Diskussion mit Russland, die Deutschland und seine Zukunft in den Fokus stellt und nicht die Interessen der Amerikaner und anderer Einflussnehmer. Frau Angela Merkel, Herr Frank-Walter Steinmeier, Herr Joachim Gauck und alle Angehörigen der politischen Führung – Sie reden nicht mehr in unserem Namen, wenn Sie die Sprache des Krieges sprechen.

  • Änderungen an der Petition

    02-09-14 09:14 Uhr

    Erweiterung der Begründung!
    Neue Begründung: Wir moechten nicht "aus Versehen" in einen Krieg geraten.
    Wir moechten nicht das Schlachtfeld für die Interessen anderer werden.
    Wir glauben an Deeskalation.

    Wir möchten, das unser Bundespräsident die Beziehungen zu Russland stärkt, nicht abbricht.
    Wir möchten dass Frau Merkel mit Herrn Putin russisch spricht.
    Wir möchten, dass Journalisten und Medien die Kriegsrhetorik nicht dumpf übernehmen und in dumme Aufmerksamkeit verwandeln, sondern kritisch damit umgehen und die Kriegsrhetorik substanziell kritisieren!

    Das muss aufhören, weil es der Stimmung dient und nicht der Sache:
    - Verweis auf Autoritäten
    - Weckung negativer Assoziationen
    - Ressentimentbildende Ausdrucksweisen
    - Vermischung von Legenden und Fakten
    - Methaphern erhalten die Funktion einer Begründung
    - Analogien werden als Schlußfolgerungen ausgegeben
    - Scheinfragen suggerieren Offenheit

  • Änderungen an der Petition

    02-09-14 08:54 Uhr

    Die Begründung wurde erweitert!
    Neuer Petitionstext: Wer Kriegsrhetorik benutzt ist schon im Krieg. Wir fordern den sofortigen Stopp des Kriegsjargons im Umgang mit Russland und eine Frieden stiftende Diskussion mit Russland, die Deutschland und seine Zukunft in den Fokus stellt und nicht die Interessen der Amerikaner und anderer Einflussnehmer. Frau Angela Merkel, Herr Frank-Walter Steinmeier, Herr Joachim Gauck und alle Angehörigen der politischen Führung – Sie reden nicht mehrt mehr in unserem Namen, wenn Sie die Sprache des Krieges sprechen. Neue Begründung: Wir moechten nicht "aus Versehen" in einen Krieg geraten.
    Wir moechten nicht das Schlachtfeld für die Interessen anderer werden.
    Wir glauben an Deeskalation.

    Wir möchten, das unser Bundespräsident die Beziehungen zu Russland stärkt, nicht abbricht.
    Wir möchten dass Frau Merkel mit Herrn Putin russisch spricht.
    Wir möchten, dass Journalisten und Medien die Kriegsrhetorik nicht dumpf übernehmen und in dumme Aufmerksamkeit verwandeln, sondern kritisch damit umgehen und die Kriegsrhetorik substanziell kritisieren!