• Änderungen an der Petition

    at 13 May 2019 19:18

    Titel eindeutiger formuliert, damit nicht der Eindruck entsteht, es gehe hier um Schönheitsoperationen. (Zusätzlich habe ich einige Rechtschreib- und Grammatikfehler korrigiert....)


    Neuer Titel: Studie zur Mammareduktion / Brustverkleinerung als Kassenleistung
    Kassenleistung bei gesundheitlichen Problemen


    Neue Begründung: Ich habe persönlich das Problem, dass auch ich durch ein massives Brustwachstum (von B-Körbchen auf inzwischen F-Körbchen) nach meiner dritten Schwangerschaft immer mehr mit Rückenbeschwerden zu kämpfen habe und deshalb sogar schon 2 operierte Bandscheiben in der Halswirbelsäule habe.
    Um einer weiteren Verschlechterung meines Gesundheitszustandes vorzubeugen vorzubeugen, habe ich 2017 eine Mammareduktion bei meiner Krankenkasse beantragt. Diese wurde abgelehnt. Bei der Ablehnung hat man sich auf 3 Gutachten des MDK berufen, die allesamt nur nach Aktenlage erstellt wurden. Keiner der Gutachter hat es als notwendig erachtet, mich persönlich zu begutachten. Dazu kommt nach, noch, dass die ersten beiden "Gutachter" fachfremd waren und der dritte Guachter, Gutachter, ein Orthopäde, hat mit einer Diagnose gearbeitet, die auf mich gar nicht zutrifft. Trotz Nachweis Nachweises dieses Fehlers beharrt die Krankenkasse auf Ihrer Entscheidung, so dass ich inzwischen gezwungen war, Klage einzureichen, auch um zu beweisen, dass es einen Zusammmenhang zwischen den Problemen mit meinem dem Bewegungsapparat und den zu großen, schweren Brüsten gibt.
    Jedes Jahr lassen sich tausende Frauen auf eigene Kosten die Brüste verkleinern, um ihr Leiden zu beenden. Viele verschulden sich hierfür, andere haben nicht einmal die Möglichkeit, diese Operation zu finanzieren.
    Schweres Heben wird als rückenschädlich anerkannt, Rückenschmerzen während der Schwangerschaft werden von Ärzten mit dem zusätzlichen Gewicht begründet, aber dass die dauerhafte Belastung durch zu große, schwere Brüste keine Auswirkungen haben soll, ist hier absolut nicht nachvollziehbar.
    Zumal fast alle Frauen, die eine Mammareduktion / Brustverkleinerung hinter sich haben, von einer deutlichen Entlastung bis hin zur Beschwerdefreiheit berichten.
    Mit der Dissertation der Uni Marburg gibt es eine Möglichkeit, auf physikalische Weise diese Entlastung zu messen und somit einen vom MDK geforderten evidenzbasierten Nachweis zu liefern. Eine sogenannte A-Studie A-Studie, wie bei Medikamententests ist natürlich nicht möglich, da man einer Frau ohne ihr Wissen nicht einfach die Brüste verkleinern kann. kann ("Placebo"). Durch die Art der Studie der Dissertation aus Marburg wird die auf den Bewegungsapparat wirkende Kraft der Brust vor und nach der Operation gemessen.
    Dadurch kann die Entlastung direkt nachgewiesen werden. Kombiniert mit den Patientenbefragungen und physiotherapeuthischer Betrachtung kann hier eine absolut verwendbare Studie erstellt werden. Die Dissertation mit den 7 Patientinnen ist hier für die Verwendung neuer Leitlinien offensichtlich nicht ausreichend, weshalb eine umfangreiche Studie mit höherer Beteiligung notwendig ist.
    Wir haben diesen Wunsch bereits an den Gesundheitsminister Spahn gerichtet, dieses wurde an die zuständige Stelle im Bundesministerium für Gesundheit weitergeleitet.
    An diese möchten wir dann auch diese Petition weiterleiten. Biite Bitte unterstützt uns hierbei mit zahlreichen Unterschriften, damit tausenden Frauen geholfen werden kann!

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12

  • Änderungen an der Petition

    at 12 May 2019 18:16

    Persönliche Informationen und Beweggründe hinnzugefügt zur Verdeutlichung der Problematik und des Verhaltes der Krankenkassen und des MDK.


    Neue Begründung: Ich habe persönlich das Problem, dass auch ich durch ein massives Brustwachstum (von B-Körbchen auf inzwischen F-Körbchen) nach meiner dritten Schwangerschaft immer mehr mit Rückenbeschwerden zu kämpfen habe und sogar schon 2 operierte Bandscheiben in der Halswirbelsäule habe. Um einer weiteren verschlechterung meines Gesundheitszustandes vorzubeugen habe ich 2017 eine Mammareduktion bei meiner Krankenkasse beantragt. Diese wurde abgelehnt. Bei der Ablehnung hat man sich auf 3 Gutachten des MDK berufen, die allesamt nur nach Aktenlage erstellt wurden. Keiner der Gutachter hat es als notwendig erachtet, mich persönlich zu begutachten. Dazu kommt nach, dass die ersten beiden "Gutachter" fachfremd waren und der dritte Guachter, ein Orthopäde, hat mit einer Diagnose gearbeitet, die auf mich gar nicht zutrifft. Trotz Nachweis dieses Fehlers beharrt die Krankenkasse auf Ihrer Entscheidung, so dass ich inzwischen gezwungen war, Klage einzureichen, auch um zu beweisen, dass es einen Zusammmenhang zwischen den Problemen mit meinem Bewegungsapparat und den zu großen, schweren Brüsten gibt.
    Jedes Jahr lassen sich tausende Frauen auf eigene Kosten die Brüste verkleinern, um ihr Leiden zu beenden. Viele verschulden sich hierfür, andere haben nicht einmal die Möglichkeit, diese Operation zu finanzieren.
    Schweres Heben wird als rückenschädlich anerkannt, Rückenschmerzen während der Schwangerschaft werden von Ärzten mit dem zusätzlichen Gewicht begründet, aber dass die dauerhafte Belastung durch zu große, schwere Brüste keine Auswirkungen haben soll, ist hier nicht nachvollziehbar.
    Zumal fast alle Frauen, die eine Mammareduktion / Brustverkleinerung hinter sich haben, von einer deutlichen Entlastung bis hin zur Beschwerdefreiheit berichten.
    Mit der Dissertation der Uni Marburg gibt es eine Möglichkeit, auf physikalische Weise diese Entlastung zu messen und somit einen vom MDK geforderten evidenzbasierten Nachweis zu liefern. Eine sogenannte A-Studie wie bei Medikamententests ist natürlich nicht möglich, da man einer Frau ohne ihr Wissen nicht einfach die Brüste verkleinern kann. ("Placebo"). Durch die Art der Studie der Dissertation aus Marburg wird die auf den Bewegungsapparat wirkende Kraft der Brust vor und nach der Operation gemessen.
    Dadurch kann die Entlastung direkt nachgewiesen werden. Kombiniert mit den Patientenbefragungen und physiotherapeuthischer Betrachtung kann hier eine absolut verwendbare Studie erstellt werden. Die Dissertation mit den 7 Patientinnen ist hier für die Verwendung neuer Leitlinien offensichtlich nicht ausreichend, weshalb eine umfangreiche Studie mit höherer Beteiligung notwendig ist.
    Wir haben diesen Wunsch bereits an den Gesundheitsminister Spahn gerichtet, dieses wurde an die zuständige Stelle im Bundesministerium für Gesundheit weitergeleitet.
    An diese möchten wir dann auch diese Petition weiterleiten. Biite unterstützt uns hierbei mit zahlreichen Unterschriften, damit tausenden Frauen geholfen werden kann!

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 6 (6 in Deutschland)

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