Unser Zuhause darf nicht verkauft werden – Stopp dem Ausverkauf der WEG Karl-Marx in Potsdam

Petition richtet sich an
Wohnungsgenossenschaft Karl Marx

1.312 Unterschriften

Sammlung beendet

1.312 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Juli 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

20.01.2026, 10:27

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

am 21.01.2026 endet die Petition „Unser Zuhause darf nicht verkauft werden“. Bislang haben 1.312 Menschen unterschrieben.

Wir forderten:

Transparente Kommunikation der Genossenschaft

Demokratische Abstimmung über weitreichende Entscheidungen

Schutz für vulnerable Bewohner:innen vor Entwurzelung (Erhalt bezahlbaren Wohnraums)

Dank Ihrer Solidarität konnten wir einen wichtigen Zwischenerfolg erzielen: Die Genossenschaft muss eine außerordentliche Vertreterversammlung für den 13.02.2026 einberufen. Dort soll nochmals über die geplante Veräußerung von 397 Wohnungen entschieden werden. Wir setzen große Hoffnung in diese Versammlung und appellieren an Vorstand, Aufsichtsrat sowie die Vertreterinnen und Vertreter, die Entscheidung diesmal zugunsten des Erhalts bezahlbaren Wohnraums zu treffen.

In den vergangenen Wochen ist das Wissen über die sozialen Folgen eines Verkaufs gewachsen. Betroffen sind der städtische Wohnungsmarkt, ältere Menschen, Familien sowie Potsdamerinnen und Potsdamer, die nicht zu den extremen Reichen gehören.

Bitte bleiben Sie dran, teilen Sie diese Nachricht und verfolgen Sie die weiteren Ereignisse in der Presse.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und denken Sie daran nur gemeinsam können wir unser Zuhause retten und den Ausverkauf der Wohnungen stoppen.

Für Rückfragen schreiben sie mir einfach eine Nachricht.

Danke


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern