Ursachen finden statt Symptome deckeln: Vollblutanalyse auf Krankenkasse! Enormes Sparpotenzial!

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

52 Unterschriften

0 %
52 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

52 Unterschriften

0 %
52 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet 05.07.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Neuigkeiten

22.07.2026, 09:35

Grund der Änderung:Die Beschränkung auf „gesicherte Diagnosen“ schließt genau jene Patientengruppen aus, die am dringendsten auf diese Diagnostik angewiesen sind. Komplexe Krankheitsbilder wie ME/CFS, Fibromyalgie oder das Post-Vac-Syndrom sind durch lange Diagnosewege und unauffällige Standard-Serum-Laborwerte geprägt. Betroffene bleiben oft jahrelang ohne gesicherte Diagnose und erhalten keine zielführende Hilfe. Die Erweiterung auf den „begründeten Verdacht“ ermöglicht eine frühzeitige, präventive Diagnostik, sichert Ärzten die notwendige Regressfreiheit und entspricht der gängigen Praxis bei vergleichbaren EBM-Leistungen.


Neuer Petitionstext:

Forderungen an den Deutschen Bundestag:

  1. Aufnahme in den EBM-Katalog: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) wird verpflichtet, die Vollblut- und intrazelluläre Mikronährstoffdiagnostik umgehend zu prüfen und als reguläre Leistung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) für Patienten mit gesichertenVerdacht chronischen,auf entzündlichen,chronische, neurologischenentzündliche, neurologische oder psychiatrischenpsychiatrische Diagnosen aufzunehmen.
  2. Befreiung vom Laborbudget (Regress-Ausschluss): Einführung einer gesetzlichen Verordnung, die sicherstellt, dass diese ursachenbezogenen Laborleistungen aus dem Wirtschaftlichkeitsvolumen (Laborbudget) der niedergelassenen Ärzte herausgerechnet werden, um Regressängste bei Ärzten abzubauen.
  3. Zulassung als Pflichtleistung: Verankerung im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V), dass eine klinisch relevante Unterversorgung mit essenziellen Mikronährstoffen als behandlungsbedürftiger pathologischer Zustand definiert und erstattet wird.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 42 (42 in Deutschland)


18.07.2026, 00:46


Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

vielen Dank für eure Unterschrift! Es bedeutet mir viel, dass ihr an dieses Ziel glaubt und mich beim Kampf für eine bessere Diagnostik unterstützt.

Ich wende mich heute mit einer aktuellen Nachricht aus der Tagespresse an euch, die zeigt, wie dringend notwendig unsere Petition ist.

Es ist offiziell bewiesen, dass mindestens 17 gesetzliche Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen über 170 Millionen Euro an Versichertengeldern in riskanten Immobilienfonds verzockt haben. Allein die KKH hat über 47 Millionen Euro verloren, die KV Baden-Württemberg sogar 50 Millionen. Im Hintergrund wird von bis zu 500 Millionen Euro gesprochen.

Wenn uns Verantwortliche das nächste Mal erzählen wollen, dass kein Geld für eine ganz einfache Vollblutanalyse da ist, fehlt dafür jedes Verständnis. In Großlaboren würde dieser Test die Kassen durch die riesige Masse an Proben vielleicht 15 bis 25 Euro pro Patient kosten (Skaleneffekte).
Für riskante Geschäfte fließen die Millionen mühelos aus dem Fenster. Aber wenn es darum geht, uns chronisch Kranken endlich eine vernünftige Diagnostik zu bezahlen, damit wir nicht jahrelang fehlerhaft therapiert werden – dann wird über Kostendruck gejammert. Das Geld im System ist da. Es wird nur an den falschen Ecken verbrannt, anstatt es in die Gesundheit der Menschen zu stecken.

Wie geht es jetzt weiter? Bitte helft beim Weiterverteilen!
Wir müssen noch viel lauter werden, damit wir im politischen Berlin gehört werden. Daher meine große Bitte: Kopiert die folgenden Vorlagen und teilt sie mit Freunden, Familie oder in euren sozialen Netzwerken. Jede weitere Stimme zählt!

Vorlage für WhatsApp
Hast du vom aktuellen Krankenkassen-Skandal gehört? Mindestens 17 Kassen haben über 170 Millionen Euro unserer Beitragsgelder in riskanten Immobilienfonds verzockt! Allein die KKH hat 47 Millionen verloren. Für riskante Geschäfte ist also Geld da. Aber wenn chronisch Kranke eine einfache Vollblutanalyse für 15 bis 25 Euro brauchen, um die Ursache ihrer Leiden zu finden, wird über Kostendruck gejammert! Ich bin bereits Unterstützer dieser Petition, die das ändern will. Sei es auch du! Bitte unterschreibe kurz und leite diese Nachricht weiter: openpetition.org/nqnsk

Vorlage für Facebook
Die Realität hat uns eingeholt. Heute steht in der Tagespresse ein unglaublicher Skandal: Mindestens 17 Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen haben über 170 Millionen Euro an Versichertengeldern in riskanten Immobilienfonds verzockt. Allein die KKH hat über 47 Millionen Euro in den Sand gesetzt. Wenn den Verantwortlichen das nächste Mal das Geld für eine einfache Vollblutanalyse fehlt, fehlt mir jedes Verständnis. In Großlaboren würde dieser Test durch Skaleneffekte vielleicht 15 bis 25 Euro pro Patient kosten. Für Renditejagd fließen Millionen mühelos aus dem Fenster. Aber wenn es darum geht, chronisch Kranken eine vernünftige Diagnostik zu bezahlen, damit sie nicht jahrelang fehlerhaft therapiert werden, wird jeder Cent umgedreht. Ich bin bereits Unterstützer der Petition für die Vollblutanalyse auf Krankenkasse – sei es auch du! Bitte unterschreibe und teile diesen Beitrag: openpetition.org/nqnsk

Vorlage für Instagram
Beitragsgelder verzockt: Krankenkassen verlieren Millionen! In der Tagespresse steht ein unglaublicher Skandal: Mindestens 17 Kassen haben über 170 Millionen Euro unserer Gelder an den Finanzmärkten verbrannt. Allein die KKH hat 47 Millionen Euro in den Sand gesetzt. Für riskante Immobiliengeschäfte ist massig Geld da. Aber wenn es darum geht, chronisch Kranken eine einfache Vollblutanalyse für 15 bis 25 Euro zu bezahlen, um die echten Ursachen von Krankheiten zu finden, wird über "Kostendruck" gejammert. Das Geld im System ist da – es wird nur an den falschen Ecken verbrannt! Ich bin Unterstützer der openPetition für eine zelluläre Diagnostik auf Krankenkasse, damit Gesundheit kein Luxus bleibt. Sei es auch du! Den Link findest du in meiner Profil-Beschreibung oder als Link-Sticker in dieser Story: openpetition.org/nqnsk #krankenkasse #gesundheitssystem #chronischkrank #vollblutanalyse #openpetition #skandal #patientenrechte #gesundheitspolitik #medizin #wichtigesthema
Nochmals vielen Dank für eure großartige Unterstützung. Gemeinsam können wir eine Medizin erreichen, die nach den echten Ursachen sucht!

Viele Grüße
Johannes


14.07.2026, 09:03

Hallo zusammen,
es gibt großartige Neuigkeiten: Das Redaktionsteam von openPetition hat meine Überarbeitung geprüft und die Petition soeben wieder komplett live geschaltet! Ab sofort kann wieder offiziell unterschrieben werden.
Der bürokratische Aufwand hat sich gelohnt. Ich musste den Text zwar extrem straffen, aber dafür ist er jetzt absolut unangreifbar: Jede einzelne Zahl – von den Nährstoffmängeln bis hin zu den Milliarden-Einsparungen im Gesundheitssystem – habe ich jetzt lückenlos mit den spezifischen Direkt-Links zu den offiziellen Berichten des Robert Koch-Instituts (RKI), Destatis, der BAuA und dem Arzneiverordnungs-Report untermauert.
Jetzt zählt jeder Tag und jede Stimme!
Durch die temporäre Sperre habe ich etwas Zeit verloren. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt gemeinsam Vollgas geben.
Bitte helft mir alle mit:

  1. Unterschreibt jetzt, falls ihr es noch nicht getan habt.
  2. Teilt den Link zur Petition in euren WhatsApp-Gruppen, auf Social Media und in anderen Fachforen.
  3. Erzählt Freunden und Bekannten davon, die ebenfalls vom zermürbenden Spießrutenlauf unseres Gesundheitssystems betroffen sind.

Hier geht es direkt zur Petition: openpetition.org/nqnsk
Ein riesiges Dankeschön für eure Geduld, eure wertvollen Hinweise hier im Forum und euren fantastischen Support. Lasst uns das System gemeinsam wachrütteln!
Viele Grüße
Johannes


14.07.2026, 08:59

Hallo zusammen,
es gibt großartige Neuigkeiten: Das Redaktionsteam von openPetition hat meine Überarbeitung geprüft und die Petition soeben wieder komplett live geschaltet! Ab sofort kann wieder offiziell unterschrieben werden.
Der bürokratische Aufwand hat sich gelohnt. Ich musste den Text zwar extrem straffen, aber dafür ist er jetzt absolut unangreifbar: Jede einzelne Zahl – von den Nährstoffmängeln bis hin zu den Milliarden-Einsparungen im Gesundheitssystem – habe ich jetzt lückenlos mit den spezifischen Direkt-Links zu den offiziellen Berichten des Robert Koch-Instituts (RKI), Destatis, der BAuA und dem Arzneiverordnungs-Report untermauert.
Jetzt zählt jeder Tag und jede Stimme!
Durch die temporäre Sperre habe ich etwas Zeit verloren. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt gemeinsam Vollgas geben.
Bitte helft mir alle mit:

  1. Unterschreibt jetzt, falls ihr es noch nicht getan habt.
  2. Teilt den Link zur Petition in euren WhatsApp-Gruppen, auf Social Media und in anderen Fachforen.
  3. Erzählt Freunden und Bekannten davon, die ebenfalls vom zermürbenden Spießrutenlauf unseres Gesundheitssystems betroffen sind.

Hier geht es direkt zur Petition: openpetition.org/nqnsk
Ein riesiges Dankeschön für eure Geduld, eure wertvollen Hinweise hier im Forum und euren fantastischen Support. Lasst uns das System gemeinsam wachrütteln!
Viele Grüße
Johannes


14.07.2026, 04:51

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


13.07.2026, 08:23

„Um die fachliche Fundierung der Petition zu stärken und die Erfolgsaussichten im Petitionsausschuss zu erhöhen, wurde der Begründungstext präzisiert.

Konkret wurden folgende Anpassungen vorgenommen:

Wissenschaftliche Untermauerung: Die Argumentation wurde durch direkte Verweise auf Daten des RKI, der DGEM sowie aktuelle Studien zur Mangelernährung und Kostenstrukturen im Gesundheitswesen ergänzt.

Fokus auf Systematik: Spekulative wirtschaftliche Kalkulationen wurden durch belegbare gesundheitsökonomische Ansätze ersetzt, um die Glaubwürdigkeit bei Entscheidungsträgern zu erhöhen.

Quellen-Transparenz: Es wurden direkte Links zu den zugrunde liegenden Studien und statistischen Daten hinzugefügt, um eine einfache Überprüfbarkeit der Fakten zu gewährleisten.

Diese Änderungen dienen dazu, das Kernanliegen – die Vollblutanalyse als Kassenleistung – fachlich unanfechtbar zu machen.“


Neuer Petitionstext:

IchForderungen forderean einden radikalesDeutschen gesundheitspolitisches Umdenken: Eine chronische Erkrankung darf kein finanzielles Urteil sein. Wir brauchen die zelluläre Vollblutanalyse endlich als reguläre Kassenleistung der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sowie absolute Rechtssicherheit und Regress-Schutz für engagierte Ärzte!Der Deutsche Bundestag möge beschließen:Bundestag:

  1. Aufnahme in den EBM-Katalog: DieDer VerpflichtungGemeinsame des Gemeinsamen BundesausschussesBundesausschuss (G-BA) zurwird sofortigenverpflichtet, Überprüfung und Aufnahme derdie Vollblut- und intrazellulärenintrazelluläre Mikronährstoffdiagnostik umgehend zu prüfen und als reguläre Leistung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) für Patienten mit gesicherten chronischen, entzündlichen, neurologischen oder psychiatrischen Diagnosen.Diagnosen aufzunehmen.
  2. Befreiung vom Laborbudget (Regress-Ausschluss): EineEinführung gesetzlicheeiner gesetzlichen Verordnung, die sicherstellt, dass diese ursachenbezogenen Laborleistungen nichtaus in dasdem Wirtschaftlichkeitsvolumen (Laborbudget) der niedergelassenen Ärzte eingerechnetherausgerechnet werden.werden, Nurum soRegressängste kannbei dieÄrzten existenzielle Angst der Ärzte vor Regresszahlungen an die Kassenärztlichen Vereinigungen beendet werden.abzubauen.
  3. Zulassung als Pflichtleistung: Verankerung im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V), dass eine anerkannteklinisch relevante Unterversorgung mit essenziellen Mikronährstoffen als eigenständiger, behandlungsbedürftiger pathologischer Zustand definiert und vollständig erstattet wird.


Neue Begründung:

Aus eigener Erfahrung, den Erlebnissen mit Angehörigen u. unzähligen Berichten Betroffener kenne ich den zermürbenden Spießrutenlauf bei Krankheiten wie ME/CFS, Post-Vac, Fibromyalgie, Fatigue oder Long-COVID. Man wird von Arzt zu Arzt gereicht. Das Standard-Labor (Serum) liefert fast immer das frustrierende Ergebnis: „Alles in Ordnung, Sie sind gesund.“ Doch der Körper streikt weiter. Erst als wir die Diagnostik selbst zahlten, kam die Wahrheit ans Licht: Ein massiver, intrazellulärer Mangel an lebenswichtigen Mikronährstoffen, der im normalen Blutserum schlicht unsichtbar bleibt.Begründung
1. Die unbemerkte Mangel-Epidemie bei chronisch Kranken
Daten des RKIRobert [1]Koch-Instituts u.(RKI) des Max Rubner-Instituts [2] zeigen,belegen, dass signifikante Versorgungslücken mit essenziellen Nährstoffen in der gesunden Bevölkerung massive Versorgungslücken klaffen (91 % der Frauen zu wenig Vitamin D, jeder Dritte zu wenig Magnesium).bestehen. Bei chronischenchronisch KrankheitenKranken eskaliert diediese Situation: Bei Darmerkrankungen (CED) weisen klinischeKlinische Studien verdeutlichen, dass bei überPatienten 50mit %stationärer derAufnahme Betroffeneneine gravierendeMangelernährung Mängelbei auf (Eisen, B12, Zink), da die entzündete Schleimhaut Nährstoffe kaum resorbiert. Laut DGEM [4] sind zudem ca.etwa 25 % allervorliegt Klinikpatienten inein Deutschlandoft bereitsunerkannter Faktor, der den Krankheitsverlauf massiv negativ beeinflusst. Insbesondere bei Aufnahmeentzündlichen mangelernährtErkrankungen führt waseine gestörte Resorption zu Defiziten, die im GKV-Systemaktuellen unbemerktSystem bleibt.systembedingt untererfasst bleiben.
2. Fehldiagnosen durch veraltete Labor-Standardwerte
Das GKV-System zahltfokussiert fastprimär nur kostengünstigeauf Serum-Analysen. Für viele essenzielle Mikronährstoffe ist das Serum jedoch einkein biochemischverlässlicher blinderIndikator, Fleck.da Beispiel Magnesium: Nur ca. 1 % befindet sich im Serum. Derder Körper plündert bei Mangel die eigenenSerumkonzentration homöostatisch stabil hält, indem er Speicher (Muskeln/Knochen),in umZellen denund SerumspiegelGeweben konstantplündert. zu halten. DieEine Serum-Messung zeigtsuggeriert daheroft „Normalwerte“, während in den Zellenintrazellulär bereits ein drastischerklinisch relevanter Mangel herrscht. Zink,Um Selendiese u.„biochemischen Kaliumblinden sindFlecken“ ebenfallsaufzudecken, überwiegend intrazellulär lokalisiert. Wer Gewissheit will, mussist die Vollblut-Diagnostik medizinisch notwendig. Die aktuelle Praxis, diese als IGeL-Leistung selbst bezahlen (80 bis über 300 Euro). Das führt zu einerfinanzieren, unerträglichenzementiert Zwei-Klassen-Medizin.eine soziale Ungerechtigkeit.
3. Das wirtschaftliche Paradoxon:Potenzial
Die ROIKosten vonchronischer 1:8Krankheiten belasten das Gesundheitswesen erheblich. Während das BMGSystem GKV-Milliardendefizitehohe prognostiziert, verpuffen Unmengen an BudgetSummen in symptomatischerdie Dauermedikation.symptomatische RepräsentativeBehandlung gesundheitsökonomischeinvestiert, Rechenmodellebleibt basierenddas aufpräventive demPotenzial Arzneiverordnungs-Reporteiner [5]ursachenorientierten zeigen,Nährstoffmedizin ungenutzt. Internationale Ansätze wie die ONCA-Initiative unterstreichen, dass alleinInvestitionen in eine optimierte Ernährungstherapie signifikante Kosten bei DepressionenKlinikaufenthalten u.und ÄngstenKomplikationsraten durcheinsparen gezieltenkönnen. AusgleichEine intrazellulärergezielte, Mängelzelluläre jährlichDiagnostik 280bietet Mio.die EuroChance, an„Drehtür-Effekte“ reinenbei Arzneimittelkostenchronisch eingespart werden könnten. Internationale Daten der ONCA-Initiative [6] belegen: Jeder Euro in präzise, ursachenorientierte Mikronährstoffdiagnostik u. gezielte Substitution spart dem Gesundheitssystem im Verlauf durch verringerte Klinikaufenthalte, weniger Fehltage u. reduzierte Multimedikation bisKranken zu 8 Euro an Folgekosten (Return on Investment 1:8).4. Das Sparpotenzial pro Legislaturperiode (4-Jahres-Kalkulation)Auf den steuerlichen Planungszeitraum einer 4-jährigen Legislaturperiode hochgerechnet, ergibt sich ein massives Einsparpotenzial von insgesamt über 13,5 Mrd. Euro:Arzneimittel: 280 Mio. Euro jährlich sparen im neuropsychiatrischen Sektor allein 1,12 Mrd. Euro pro Legislaturperiode.Klinik-reduzieren und Arztkosten:langfristig ChronischeEntlastungen Krankheiten verursachen laut Destatis [7] die höchsten Kosten. Eine ursachenbasierte Stabilisierung senkt Drehtür-Krankenhausaufenthalte um geschätzte 2 %. Das entlastetfür die Budgets umder 2Krankenkassen Mrd.zu Euroschaffen.
4. proSystemische JahrBarrieren

  • Soziale bzw.Ungerechtigkeit: 8Hochwertige Mrd.Diagnostik Euroist profür Legislaturperiode.Volkswirtschaft:chronisch Krankheitsbedingte Fehltage kostenErkrankte, die deutsche Wirtschaft jährlich über 100 Mrd. Euro durch Produktionsausfall. Eine Verbesserung des zellulären Nährstoffstatus senkt Fehltage. Selbst bei minimalen 0,5 % Verbesserung entspricht dies einem Gewinn von 1,1 Mrd. Euro pro Jahr bzw. 4,4 Mrd. Euro pro Legislaturperiode.5. Die drei Kernprobleme unseres aktuellen SystemsDie IGeL-Falle und soziale Ungerechtigkeit: Ein umfassendes Profil kostet Patienten schnell zwischen 70 u. über 150 Euro. Wer chronisch krank u. oft erwerbsunfähigerwerbsgemindert ist,sind, kann sich die Ursachenforschung schlichtfinanziell nicht leisten.tragbar.
  • Die Regress-Angst blockiert engagierte Ärzte:Regress-Angst: Das aktuelle Wirtschaftlichkeitsprinzip bestraft Ärzte für tiefere Ursachenforschung. Ärzte haben panischeDie Angst vor Labor-Regressen verhindert, alsodass dernotwendige Pflicht,Spezial-Analysen verordnet werden.

Quellenverzeichnis

rki.debund.deimd-berlin.dedgem.dewido.dehttps://european-nutrition.orgdestatis.dehttps://www.baua.de/DE/Themen/Monitoring-Evaluation/Zahlen-Daten-Fakten/pdf/Kosten-2024.pdf
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (12 in Deutschland)


13.07.2026, 08:00

Es wurde ein präzises, detailliertes Quellenverzeichnis am Ende des Begründungstextes ergänzt. Auf Wunsch der Redaktion wurden dabei die allgemeinen Startseiten der Institutionen durch hochspezifische Direkt-URLs zu den genauen Fachstudien, behördlichen Datenseiten und offiziellen PDF-Berichten ersetzt. Dies ermöglicht eine lückenlose und sofortige Überprüfung aller in der Petition genannten Zahlen und Berechnungen.


Neue Begründung:

Aus eigener Erfahrung, den Erlebnissen mit Angehörigen u. unzähligen Berichten Betroffener kenne ich den zermürbenden Spießrutenlauf bei Krankheiten wie ME/CFS, Post-Vac, Fibromyalgie, Fatigue oder Long-COVID. Man wird von Arzt zu Arzt gereicht. Das Standard-Labor (Serum) liefert fast immer das frustrierende Ergebnis: „Alles in Ordnung, Sie sind gesund.“ Doch der Körper streikt weiter. Erst als wir die Diagnostik selbst zahlten, kam die Wahrheit ans Licht: Ein massiver, intrazellulärer Mangel an lebenswichtigen Mikronährstoffen, der im normalen Blutserum schlicht unsichtbar bleibt.
1. Die unbemerkte Mangel-Epidemie bei chronisch Kranken
Daten des RKI [1] u. des Max Rubner-Instituts [2] zeigen, dass in der gesunden Bevölkerung massive Versorgungslücken klaffen (91 % der Frauen zu wenig Vitamin D, jeder Dritte zu wenig Magnesium). Bei chronischen Krankheiten eskaliert die Situation: Bei Darmerkrankungen (CED) weisen klinische Studien bei über 50 % der Betroffenen gravierende Mängel auf (Eisen, B12, Zink), da die entzündete Schleimhaut Nährstoffe kaum resorbiert. Laut DGEM [4] sind zudem ca. 25 % aller Klinikpatienten in Deutschland bereits bei Aufnahme mangelernährt – was im GKV-System unbemerkt bleibt.
2. Fehldiagnosen durch veraltete Labor-Standardwerte
Das GKV-System zahlt fast nur kostengünstige Serum-Analysen. Für essenzielle Mikronährstoffe ist das Serum jedoch ein biochemisch blinder Fleck. Beispiel Magnesium: Nur ca. 1 % befindet sich im Serum. Der Körper plündert bei Mangel die eigenen Speicher (Muskeln/Knochen), um den Serumspiegel konstant zu halten. Die Serum-Messung zeigt daher „Normalwerte“, während in den Zellen bereits ein drastischer Mangel herrscht. Zink, Selen u. Kalium sind ebenfalls überwiegend intrazellulär lokalisiert. Wer Gewissheit will, muss die Vollblut-Diagnostik als IGeL-Leistung selbst bezahlen (80 bis über 300 Euro). Das führt zu einer unerträglichen Zwei-Klassen-Medizin.
3. Das wirtschaftliche Paradoxon: ROI von 1:8
Während das BMG GKV-Milliardendefizite prognostiziert, verpuffen Unmengen an Budget in symptomatischer Dauermedikation. Repräsentative gesundheitsökonomische Rechenmodelle basierend auf dem Arzneiverordnungs-Report [5] zeigen, dass allein bei Depressionen u. Ängsten durch gezielten Ausgleich intrazellulärer Mängel jährlich 280 Mio. Euro an reinen Arzneimittelkosten eingespart werden könnten. Internationale Daten der ONCA-Initiative [6] belegen: Jeder Euro in präzise, ursachenorientierte Mikronährstoffdiagnostik u. gezielte Substitution spart dem Gesundheitssystem im Verlauf durch verringerte Klinikaufenthalte, weniger Fehltage u. reduzierte Multimedikation bis zu 8 Euro an Folgekosten (Return on Investment 1:8).
4. Das Sparpotenzial pro Legislaturperiode (4-Jahres-Kalkulation)
Auf den steuerlichen Planungszeitraum einer 4-jährigen Legislaturperiode hochgerechnet, ergibt sich ein massives Einsparpotenzial von insgesamt über 13,5 Mrd. Euro:

  • Arzneimittel: 280 Mio. Euro jährlich sparen im neuropsychiatrischen Sektor allein 1,12 Mrd. Euro pro Legislaturperiode.
  • Klinik- und Arztkosten: Chronische Krankheiten verursachen laut Destatis [7] die höchsten Kosten. Eine ursachenbasierte Stabilisierung senkt Drehtür-Krankenhausaufenthalte um geschätzte 2 %. Das entlastet die Budgets um 2 Mrd. Euro pro Jahr bzw. 8 Mrd. Euro pro Legislaturperiode.
  • Volkswirtschaft: Krankheitsbedingte Fehltage kosten die deutsche Wirtschaft jährlich über 100 Mrd. Euro durch Produktionsausfall. Eine Verbesserung des zellulären Nährstoffstatus senkt Fehltage. Selbst bei minimalen 0,5 % Verbesserung entspricht dies einem Gewinn von 1,1 Mrd. Euro pro Jahr bzw. 4,4 Mrd. Euro pro Legislaturperiode.

5. Die drei Kernprobleme unseres aktuellen Systems

  • Die IGeL-Falle und soziale Ungerechtigkeit: Ein umfassendes Profil kostet Patienten schnell zwischen 70 u. über 150 Euro. Wer chronisch krank u. oft erwerbsunfähig ist, kann sich die Ursachenforschung schlicht nicht leisten.
  • Die Regress-Angst blockiert engagierte Ärzte: Das aktuelle Wirtschaftlichkeitsprinzip bestraft tiefere Ursachenforschung. Ärzte haben panische Angst vor Labor-Regressen – also der Pflicht, Kosten für Spezial-Analysen nachträglich aus eigener Tasche zurückzuzahlen. Das erstickt moderne Medizin im Keim.
  • Wirtschaftlicher Irrsinn: Das GKV-System zahlt klaglos jahrzehntelange Symptom-Dämpfer wie Schmerzmittel oder Cortison, weigert sich jedoch, die einmaligen Laborkosten für eine gezielte Nährstoff-Behebung zu übernehmen. Dabei hängen chronische Entzündungen direkt mit dem Nährstoffstatus zusammen.

Quellen:[1] Robert Koch-Institut (RKI): rki.de
[2] Max Rubner-Institut (NVS II): bund.de
[3] IMD Labor Berlin (Vollblutmineralanalyse): imd-berlin.de
[4] DGEM (nutritionDay): dgem.de
[5] Arzneiverordnungs-Report (AVR): wido.de
[6] ONCA-Initiative: european-nutrition.org
[7] Statistisches Bundesamt (Destatis): destatis.de
[8] Bundesanstalt für Arbeitsschutz u. Arbeitsmedizin (BAuA): baua.dewww.baua.de/DE/Themen/Monitoring-Evaluation/Zahlen-Daten-Fakten/pdf/Kosten-2024.pdf


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (12 in Deutschland)


10.07.2026, 23:43

Um den redaktionellen Anforderungen von openPetition lückenlos gerecht zu werden und eine maximale Transparenz zu gewährleisten, wurde das Quellenverzeichnis am Ende des Begründungstextes komplett überarbeitet. Alle statistischen Daten, Behördenangaben und medizinischen Fakten wurden nun mit den direkten Online-Quellen (vollständige URLs/Links) hinterlegt. Dies ermöglicht der Redaktion sowie allen interessierten Unterstützern eine sofortige und unkomplizierte Überprüfung sämtlicher im Text genannter Zahlen und Berechnungen. Die Petition ist damit in allen Punkten formal korrekt belegt und bereit für die finale Freischaltung.


Neue Begründung:

Aus eigener Erfahrung, den Erlebnissen mit Angehörigen u. unzähligen Berichten Betroffener kenne ich den zermürbenden Spießrutenlauf bei Krankheiten wie ME/CFS, Post-Vac, Fibromyalgie, Fatigue oder Long-COVID. Man wird von Arzt zu Arzt gereicht. Das Standard-Labor (Serum) liefert fast immer das frustrierende Ergebnis: „Alles in Ordnung, Sie sind gesund.“ Doch der Körper streikt weiter. Erst als wir die Diagnostik selbst zahlten, kam die Wahrheit ans Licht: Ein massiver, intrazellulärer Mangel an lebenswichtigen Mikronährstoffen, der im normalen Blutserum schlicht unsichtbar bleibt.
1. Die unbemerkte Mangel-Epidemie bei chronisch Kranken
Daten des RKI [1] u. des Max Rubner-Instituts [2] zeigen, dass in der gesunden Bevölkerung massive Versorgungslücken klaffen (91 % der Frauen zu wenig Vitamin D, jeder Dritte zu wenig Magnesium). Bei chronischen Krankheiten eskaliert die Situation: Bei Darmerkrankungen (CED) weisen klinische Studien bei über 50 % der Betroffenen gravierende Mängel auf (Eisen, B12, Zink), da die entzündete Schleimhaut Nährstoffe kaum resorbiert. Laut DGEM [4] sind zudem ca. 25 % aller Klinikpatienten in Deutschland bereits bei Aufnahme mangelernährt – was im GKV-System unbemerkt bleibt.
2. Fehldiagnosen durch veraltete Labor-Standardwerte
Das GKV-System zahlt fast nur kostengünstige Serum-Analysen. Für essenzielle Mikronährstoffe ist das Serum jedoch ein biochemisch blinder Fleck. Beispiel Magnesium: Nur ca. 1 % befindet sich im Serum. Der Körper plündert bei Mangel die eigenen Speicher (Muskeln/Knochen), um den Serumspiegel konstant zu halten. Die Serum-Messung zeigt daher „Normalwerte“, während in den Zellen bereits ein drastischer Mangel herrscht. Zink, Selen u. Kalium sind ebenfalls überwiegend intrazellulär lokalisiert. Wer Gewissheit will, muss die Vollblut-Diagnostik als IGeL-Leistung selbst bezahlen (80 bis über 300 Euro). Das führt zu einer unerträglichen Zwei-Klassen-Medizin.
3. Das wirtschaftliche Paradoxon: ROI von 1:8
Während das BMG GKV-Milliardendefizite prognostiziert, verpuffen Unmengen an Budget in symptomatischer Dauermedikation. Repräsentative gesundheitsökonomische Rechenmodelle basierend auf dem Arzneiverordnungs-Report [5] zeigen, dass allein bei Depressionen u. Ängsten durch gezielten Ausgleich intrazellulärer Mängel jährlich 280 Mio. Euro an reinen Arzneimittelkosten eingespart werden könnten. Internationale Daten der ONCA-Initiative [6] belegen: Jeder Euro in präzise, ursachenorientierte Mikronährstoffdiagnostik u. gezielte Substitution spart dem Gesundheitssystem im Verlauf durch verringerte Klinikaufenthalte, weniger Fehltage u. reduzierte Multimedikation bis zu 8 Euro an Folgekosten (Return on Investment 1:8).
4. Das Sparpotenzial pro Legislaturperiode (4-Jahres-Kalkulation)
Auf den steuerlichen Planungszeitraum einer 4-jährigen Legislaturperiode hochgerechnet, ergibt sich ein massives Einsparpotenzial von insgesamt über 13,5 Mrd. Euro:

  • Arzneimittel: 280 Mio. Euro jährlich sparen im neuropsychiatrischen Sektor allein 1,12 Mrd. Euro pro Legislaturperiode.
  • Klinik- und Arztkosten: Chronische Krankheiten verursachen laut Destatis [7] die höchsten Kosten. Eine ursachenbasierte Stabilisierung senkt Drehtür-Krankenhausaufenthalte um geschätzte 2 %. Das entlastet die Budgets um 2 Mrd. Euro pro Jahr bzw. 8 Mrd. Euro pro Legislaturperiode.
  • Volkswirtschaft: Krankheitsbedingte Fehltage kosten die deutsche Wirtschaft jährlich über 100 Mrd. Euro durch Produktionsausfall. Eine Verbesserung des zellulären Nährstoffstatus senkt Fehltage. Selbst bei minimalen 0,5 % Verbesserung entspricht dies einem Gewinn von 1,1 Mrd. Euro pro Jahr bzw. 4,4 Mrd. Euro pro Legislaturperiode.

5. Die drei Kernprobleme unseres aktuellen Systems

  • Die IGeL-Falle und soziale Ungerechtigkeit: Ein umfassendes Profil kostet Patienten schnell zwischen 70 u. über 150 Euro. Wer chronisch krank u. oft erwerbsunfähig ist, kann sich die Ursachenforschung schlicht nicht leisten.
  • Die Regress-Angst blockiert engagierte Ärzte: Das aktuelle Wirtschaftlichkeitsprinzip bestraft tiefere Ursachenforschung. Ärzte haben panische Angst vor Labor-Regressen – also der Pflicht, Kosten für Spezial-Analysen nachträglich aus eigener Tasche zurückzuzahlen. Das erstickt moderne Medizin im Keim.
  • Wirtschaftlicher Irrsinn: Das GKV-System zahlt klaglos jahrzehntelange Symptom-Dämpfer wie Schmerzmittel oder Cortison, weigert sich jedoch, die einmaligen Laborkosten für eine gezielte Nährstoff-Behebung zu übernehmen. Dabei hängen chronische Entzündungen direkt mit dem Nährstoffstatus zusammen.

Quellen:
[1] Robert Koch-Institut (RKI)(RKI): rki.de
[2] Max Rubner-Institut (NVS II)II): bund.de
[3] IMD Labor Berlin (Vollblutmineralanalyse)(Vollblutmineralanalyse): imd-berlin.de
[4] DGEM (nutritionDay)(nutritionDay): dgem.de
[5] Arzneiverordnungs-Report (AVR)(AVR): wido.de
[6] ONCA-InitiativeONCA-Initiative: european-nutrition.org
[7] Statistisches Bundesamt (Destatis)(Destatis): destatis.de
[8] Bundesanstalt für Arbeitsschutz u. Arbeitsmedizin (BAuA)(BAuA): baua.de


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (12 in Deutschland)



09.07.2026, 06:28

Wie von der Redaktion ultimativ gefordert, wurden alle statistischen Daten und Zahlen im Text mit den entsprechenden behördlichen und medizinischen Fachquellen hinterlegt, um die angebliche Verletzung der Nutzungsbedingungen zu heilen. Da die Plattform openPetition bekanntermaßen keinen separaten Quellenapparat oder Fußnoten im System erlaubt, mussten diese Nachweise direkt in den Fließtext gequetscht werden. Um das strenge Zeichenlimit trotz der vielen neuen Quellenbelege nicht zu sprengen, wurde im selben Zuge der doppelte Ländervergleich im unteren Abschnitt komplett gestrichen und der restliche Begründungstext durch den massiven Einsatz von Abkürzungen radikal eingedampft. Die Petition ist nun absolut rechtssicher, überbelegt und bereit für die sofortige Freischaltung.


Neuer Petitionstext: 1. Die unbemerkte Mangel-Epidemie bei chronisch KrankenDaten des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigen, dass bereits in der gesunden Bevölkerung massive Versorgungslücken klaffen (z.B. erreichen 91 % der Frauen die Vitamin-D-Empfehlungen nicht, jeder Dritte zu wenig Magnesium). Bei chronischen Erkrankungen eskaliert die Situation: Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) weisen klinische Studien bei über 50 % der Betroffenen gravierende Mängel auf (vor allem Eisen, B12, Zink), da die entzündete Darmschleimhaut Nährstoffe kaum noch resorbiert. Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) sind zudem ca. 25 % aller Klinikpatienten in Deutschland bereits bei Aufnahme mangelernährt – ein Zustand, der im Regelsystem der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) unbemerkt bleibt.2. Fehldiagnosen durch veraltete Labor-StandardwerteDas GKV-System zahlt fast ausschließlich kostengünstige Serum-Analysen. Für essenzielle Mikronährstoffe ist das Serum (der flüssige Blutanteil) jedoch biochemisch ein blinder Fleck. Beispiel Magnesium: Nur ca. 1 % befindet sich im Serum. Der Körper plündert bei einem Mangel die eigenen Speicher (Muskeln/Knochen), um den Serumspiegel konstant zu halten. Eine Serum-Messung zeigt daher „Normalwerte“, während in den Zellen bereits ein drastischer Mangel herrscht. Zink, Selen und Kalium sind ebenfalls überwiegend intrazellulär lokalisiert. Wer Gewissheit will, muss die Vollblut-Diagnostik als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) selbst bezahlen (80 bis über 300 Euro). Das führt zu einer unerträglichen Zwei-Klassen-Medizin.3. Das wirtschaftliche Paradoxon: ROI von 1:8Während das Bundesministerium für Gesundheit GKV-Milliardendefizite prognostiziert, verpuffen Unmengen an Budget in symptomatischer Dauermedikation. Repräsentative gesundheitsökonomische Rechenmodelle zeigen, dass allein bei Depressionen und Angstzuständen durch gezielten Ausgleich intrazellulärer Mängel (u.a. B12, Folsäure, Vitamin D, Magnesium) jährlich mindestens 280 Millionen Euro an reinen Arzneimittelkosten (Antidepressiva, Sedativa) eingespart werden könnten. Internationale Daten belegen: Jeder Euro in präzise, ursachenorientierte Mikronährstoffdiagnostik und gezielte Substitution spart dem Gesundheitssystem im Verlauf durch verringerte Klinikaufenthalte, weniger Fehltage und reduzierte Multimedikation bis zu 8 Euro an Folgekosten (Return on Investment 1:8).4. Das Sparpotenzial pro Legislaturperiode (4-Jahres-Kalkulation)Auf den steuerlichen Planungszeitraum einer vierjährigen Legislaturperiode hochgerechnet, ergibt sich ein massives Einsparpotenzial für die GKV und die Volkswirtschaft:Arzneimittel: 280 Mio. Euro jährlich sparen im neuropsychiatrischen Sektor allein 1,12 Milliarden Euro pro Legislaturperiode.Klinik- und Arztkosten: Chronische Krankheiten verursachen laut Destatis die höchsten Kosten. Eine ursachenbasierte Stabilisierung senkt Drehtür-Klinikaufenthalte und Arztkonsultationen um geschätzte 2 %. Das entlastet die GKV-Budgets um rund 2 Milliarden Euro pro Jahr (8 Milliarden Euro pro Legislaturperiode).Volkswirtschaft: Krankheitsbedingte Fehltage kosten die deutsche Wirtschaft jährlich über 200 Milliarden Euro. Eine Verbesserung des zellulären Nährstoffstatus senkt Fehltage messbar. Selbst bei minimalen 0,5 % Verbesserung entspricht dies einem Gewinn von 1,1 Milliarden Euro pro Jahr (4,4 Milliarden Euro pro Legislaturperiode).Insgesamt spart diese Reform innerhalb einer vierjährigen Regierungsphase über 13,5 Milliarden Euro. Dem stehen minimale Investitionskosten für die Labor-Diagnostik gegenüber.5. Internationaler Vergleich: Deutschlands Abwärtstrend stoppenAndere Länder agieren längst pragmatischer: In den USA anerkennen viele Krankenversicherer die intrazelluläre Mikronährstoffdiagnostik bei chronischen Indikationen (wie Fatigue oder Fibromyalgie) als medizinisch notwendig an und erstatten sie, weil eine gezielte Mängelbehebung langfristig günstiger ist als jahrzehntelange Symptomtherapie. Die Niederlande und Portugal haben über die europäische Initiative Optimal Nutritional Care for All (ONCA) Nährstoffscreenings fest etabliert, um Folgelasten abzuwenden. In der Schweiz übernehmen ambulante Zusatzversicherungen die zelluläre Analytik routinemäßig zu 80 % bis 90 %. Deutschland hinkt hier im internationalen Vergleich stark hinterher und schürt Versorgungsmängel.

Ich fordere ein radikales gesundheitspolitisches Umdenken: Eine chronische Erkrankung darf kein finanzielles Urteil sein. Wir brauchen die zelluläre Vollblutanalyse endlich als reguläre Kassenleistung der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sowie absolute Rechtssicherheit und Regress-Schutz für engagierte Ärzte!
Der Deutsche Bundestag möge beschließen:

  1. Aufnahme in den EBM-Katalog: Die Verpflichtung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur sofortigen Überprüfung und Aufnahme der Vollblut- und intrazellulären Mikronährstoffdiagnostik in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) für Patienten mit gesicherten chronischen, entzündlichen, neurologischen oder psychiatrischen Diagnosen.
  2. Befreiung vom Laborbudget (Regress-Ausschluss): Eine gesetzliche Verordnung, die sicherstellt, dass diese ursachenbezogenen Laborleistungen nicht in das Wirtschaftlichkeitsvolumen (Laborbudget) der niedergelassenen Ärzte eingerechnet werden. Nur so kann die existenzielle Angst der Ärzte vor Regresszahlungen an die Kassenärztlichen Vereinigungen beendet werden.
  3. Zulassung als Pflichtleistung: Verankerung im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V), dass eine anerkannte Unterversorgung mit essenziellen Mikronährstoffen als eigenständiger, behandlungsbedürftiger pathologischer Zustand definiert und vollständig erstattet wird.



Neue Begründung:

Aus eigener Erfahrung, den schmerzhaften ErfahrungenErlebnissen mit meinen nächsten Angehörigen und denu. unzähligen Erfahrungsberichten,Berichten die mir in den letzten Jahren von Betroffenen zugetragen wurden,Betroffener kenne ich den zermürbenden Spießrutenlauf durchbei unserKrankheiten Gesundheitssystem.Ob es sich umwie ME/CFS, Post-Vac, Fibromyalgie, chronische Fatigue, Long-COVIDFatigue oder unklare Entzündungsschübe handelt:Long-COVID. Man wird von Arzt zu Arzt gereicht. Das Standard-Labor (Serum/Großes Blutbild)(Serum) liefert fast immer das frustrierende Ergebnis: „Alles in Ordnung, Sie sind organisch gesund.“ Doch der Körper streikt weiterweiter. und das Leiden im engsten Familien- und Bekanntenkreis wird immer größer.Erst als wir die Diagnostik selbst in die Hand nahmen und hunderte Euro aus eigener Tasche für zelluläre Vollblutanalysen bezahlten – eine Erfahrung, die mir auch von unzähligen anderen Patienten immer wieder verzweifelt geschildert wurde –,zahlten, kam die Wahrheit ans Licht: Ein massiver, intrazellulärer Mangel an lebenswichtigen Mikronährstoffen (wie Magnesium, Zink, Kalium oder Selen),Mikronährstoffen, der im normalen Blutserum schlicht unsichtbar bleibt.
1. Die unbemerkte Mangel-Epidemie bei chronisch Kranken
Daten des RKI [1] u. des Max Rubner-Instituts [2] zeigen, dass in der gesunden Bevölkerung massive Versorgungslücken klaffen (91 % der Frauen zu wenig Vitamin D, jeder Dritte zu wenig Magnesium). Bei chronischen Krankheiten eskaliert die Situation: Bei Darmerkrankungen (CED) weisen klinische Studien bei über 50 % der Betroffenen gravierende Mängel auf (Eisen, B12, Zink), da die entzündete Schleimhaut Nährstoffe kaum resorbiert. Laut DGEM [4] sind zudem ca. 25 % aller Klinikpatienten in Deutschland bereits bei Aufnahme mangelernährt – was im GKV-System unbemerkt bleibt.
2. Fehldiagnosen durch veraltete Labor-Standardwerte
Das GKV-System zahlt fast nur kostengünstige Serum-Analysen. Für essenzielle Mikronährstoffe ist das Serum jedoch ein biochemisch blinder Fleck. Beispiel Magnesium: Nur ca. 1 % befindet sich im Serum. Der Körper plündert bei Mangel die eigenen Speicher (Muskeln/Knochen), um den Serumspiegel konstant zu halten. Die Serum-Messung zeigt daher „Normalwerte“, während in den Zellen bereits ein drastischer Mangel herrscht. Zink, Selen u. Kalium sind ebenfalls überwiegend intrazellulär lokalisiert. Wer Gewissheit will, muss die Vollblut-Diagnostik als IGeL-Leistung selbst bezahlen (80 bis über 300 Euro). Das führt zu einer unerträglichen Zwei-Klassen-Medizin.
3. Das wirtschaftliche Paradoxon: ROI von 1:8
Während das BMG GKV-Milliardendefizite prognostiziert, verpuffen Unmengen an Budget in symptomatischer Dauermedikation. Repräsentative gesundheitsökonomische Rechenmodelle basierend auf dem Arzneiverordnungs-Report [5] zeigen, dass allein bei Depressionen u. Ängsten durch gezielten Ausgleich intrazellulärer Mängel jährlich 280 Mio. Euro an reinen Arzneimittelkosten eingespart werden könnten. Internationale Daten der ONCA-Initiative [6] belegen: Jeder Euro in präzise, ursachenorientierte Mikronährstoffdiagnostik u. gezielte Substitution spart dem Gesundheitssystem im Verlauf durch verringerte Klinikaufenthalte, weniger Fehltage u. reduzierte Multimedikation bis zu 8 Euro an Folgekosten (Return on Investment 1:8).
4. Das Sparpotenzial pro Legislaturperiode (4-Jahres-Kalkulation)
Auf den steuerlichen Planungszeitraum einer 4-jährigen Legislaturperiode hochgerechnet, ergibt sich ein massives Einsparpotenzial von insgesamt über 13,5 Mrd. Euro:

  • Arzneimittel: 280 Mio. Euro jährlich sparen im neuropsychiatrischen Sektor allein 1,12 Mrd. Euro pro Legislaturperiode.
  • Klinik- und Arztkosten: Chronische Krankheiten verursachen laut Destatis [7] die höchsten Kosten. Eine ursachenbasierte Stabilisierung senkt Drehtür-Krankenhausaufenthalte um geschätzte 2 %. Das entlastet die Budgets um 2 Mrd. Euro pro Jahr bzw. 8 Mrd. Euro pro Legislaturperiode.
  • Volkswirtschaft: Krankheitsbedingte Fehltage kosten die deutsche Wirtschaft jährlich über 100 Mrd. Euro durch Produktionsausfall. Eine Verbesserung des zellulären Nährstoffstatus senkt Fehltage. Selbst bei minimalen 0,5 % Verbesserung entspricht dies einem Gewinn von 1,1 Mrd. Euro pro Jahr bzw. 4,4 Mrd. Euro pro Legislaturperiode.

5. Die drei Kernprobleme unseres aktuellen Systems:Systems

  • Die IGeL-Falle und soziale UngerechtigkeitFortgeschrittene zelluläre Nährstoff-Diagnostik existiert in Deutschland fast nur als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL).Ungerechtigkeit: Ein umfassendes Profil kostet Patienten schnell zwischen 70 undu. über 150 Euro. Das bedeutet im Klartext: Wer chronisch krank und aufgrund dessenu. oft arbeitsunfähig oder in Frührenteerwerbsunfähig ist, kann sich die Ursachenforschung schlicht nicht leisten. Das ist unfaire Zwei-Klassen-Medizin bei existenziellen Krankheiten. [1, 2]
  • Die Regress-Angst blockiert engagierte ÄrzteSelbst wenn Ärzte den tiefen Wunsch haben, die Ursachen an der Wurzel zu packen, stehen sie mit einem Bein im bürokratischen Aus.Ärzte: Das aktuelle Wirtschaftlichkeits- und Budgetierungsprinzip der gesetzlichen KrankenkassenWirtschaftlichkeitsprinzip bestraft tiefere Ursachenforschung im Labor.Ursachenforschung. Ärzte haben panische Angst vor sogenannten Labor-Regressen – also der existenzbedrohenden Pflicht, die Kosten für „zu teure“ Spezial-Analysen nachträglich aus eigener Tasche an die Kassen zurückzuzahlen. Das erstickt moderne Medizin im Keim.
  • Wirtschaftlicher Irrsinn: Symptom-Verwaltung statt HeilungDas GKV-System zahlt klaglos jahrzehntelange, teurejahrzehntelange Symptom-Dämpfer wie Schmerzmittel, AntidepressivaSchmerzmittel oder Cortison. EsCortison, weigert sich jedoch, die einmaligen Laborkosten für eine gezielte Nährstoff-Behebung zu übernehmen. Dabei zeigthängen diechronische Wissenschaft klar: Chronische Entzündungen, mitochondriale Dysfunktionen und nitrosativer Stress hängenEntzündungen direkt mit dem zellulären Nährstoffstatus zusammen. Die Blockade dieser Diagnostik kostet den Steuerzahler und die Solidargemeinschaft durch chronische Langzeitschäden astronomische Summen. [1, 2, 3]Ein Blick über den Tellerrand zeigt: Es geht besser!Deutschland hinkt international hinterher. In den USA wird die Intracellular Micronutrient Analysis von vielen Versicherern bei chronischer Indikation längst als medizinisch notwendig anerkannt und erstattet. Länder wie die Niederlande und Portugal haben über europäische Gesundheitsinitiativen (wie ONCA) systematische Nährstoff-Screenings fest etabliert, um Folgekosten im Gesundheitssystem abzuwenden. In der Schweiz übernehmen ambulante Zusatzversicherungen die zelluläre Analytik routinemäßig zu 80 bis 90 Prozent.Das Ziel dieser Petition:Ich fordere ein Umdenken im Gesundheitssystem! Eine chronische Erkrankung darf kein finanzielles Urteil sein. Wir brauchen:Die Aufnahme der zellulären Vollblutanalyse in den GKV-Leistungskatalog bei chronischen Multisystemerkrankungen.Echte Rechtssicherheit für Mediziner durch ein eigenes, extrabudgetäres Labor-Budget für Mikronährstoff-Diagnostik, um engagierte Ärzte vor Regressforderungen zu schützen.

BitteQuellen:
[1] unterstützenRobert SieKoch-Institut diese(RKI)
[2] PetitionMax mitRubner-Institut Ihrer(NVS Unterschrift für ein modernes, ursachenbasiertes und gerechtes Gesundheitssystem!Quellangaben:Zur Verbreitung chronischer Leiden: Prävalenz chronischer Erkrankungen in Deutschland, Springer Nature, doi:10.1007/978-3-662-68415-3_6. [1]Zum medizinischen Hintergrund (Mitochondrien & Entzündungen): Labordiagnostik bei chronisch entzündlichen Multisystemerkrankungen,II)
[3] IMD Labor Berlin.Berlin [1]Zur(Vollblutmineralanalyse)
[4] internationalenDGEM Initiative:(nutritionDay)
[5] OptimalArzneiverordnungs-Report Nutritional(AVR)
[6] CareONCA-Initiative
[7] forStatistisches AllBundesamt (ONCA)(Destatis)
[8] CampaignBundesanstalt (Europa-weitefür InitiativeArbeitsschutz zuru. BekämpfungArbeitsmedizin von krankheitsbedingter Mangelernährung).(BAuA)


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (12 in Deutschland)


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern