• Temporäre Sperrung aufgehoben

    at 18 Feb 2021 09:43

    Sehr geehrte Unterstützende,

    die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

    Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

    Ihr openPetition-Team

  • Änderungen an der Petition

    at 16 Feb 2021 06:09

    Es wurde ein Textteil aufgrund fehlender Quellenangsbe entfernt


    Neue Begründung:

    Die Bedingungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Kitas, Schulen und sozialpädagogischen Einrichtungen zählen mit zu den risikoreichsten Arbeitsplätzen und bieten teilweise nur geringe Schutzmöglichkeiten. Trotzdem betreiben die politisch Verantwortlichen weiterhin eine Tabuisierung anstatt für Transparenz zu sorgen und Klartext zu reden.

    Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass Infektionsketten nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch am Arbeitsplatz und in Bildungseinrichtungen entstehen. Wirtschaftliche Interessen und die Gesunderhaltung von Erzieher*innen schließen sich nicht gegenseitig aus. Da Erzieher*innen und Lehrer*innen zu den am meisten von Infektionen betroffenen Berufsgruppen gehören, und insbesondere die Fachkräfte in der Arbeit mit Kleinkindern wie Krippen- und Heimbereich in der Regel aus pädagogischen Gründen ohne Schutzmasken arbeiten, sollten diese für die Corona-Impfung bevorzugt behandelt werden. Auch regelmäßige verbindliche Testkonzepte in den Einrichtungen tragen zur Eindämmung der Verbreitung bei, und werden nicht von allen Trägern angeboten. Trägerabhängig ist hier auch die Verfügbarkeit von kostenlosen FFP2 Masken. Weiterhin könnte der Aufbau eines Netzwerk von Eltern, die sich in Pandemiezeiten gegenseitig bei der Betreuung ihrer Kinder unterstützen, dazu beitragen, dass die Einrichtungen entlastet werden.

    All diese Maßnahmen müssen in Betracht gezogen werden, um den Betrieb in Betreuungseinrichtungen aufrechterhalten zu können. Berufstätige Eltern sind auf die Betreuung angewiesen und auch Kinder nicht berufstätiger Eltern, sollten aus verschiedensten Gründen ( zum Bespiel psychische Gesundheit der Kinder, Förderbedarf, Wohnsituation etc), nicht über eine so lange Zeit vom Kitabesuch ausgeschlossen werden.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 47 (45 in Saarland)

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