Region: Leverkusen

Verhindert den Abriss der Altbauvilla an der Opladener Schillerstraße

Petition richtet sich an
Gemeinnütziger Bauverein Opladen und Bezirksvertretung II der Stadt Leverkusen

1.317 Unterschriften

62 %
1.062 von 1.700 für Quorum in Leverkusen Leverkusen

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  1. Gestartet 01.04.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

03.04.2026, 05:47

Ich habe den Text geändert, um neue Informationen aus tagesaktuellen Zeitungsberichten einzubauen und das Ganze etwas diplomatischer auszudrücken.


Neuer Petitionstext:

Der Bauverein Opladen (GBO) plant nun doch den Abriss der prägendenortsbildprägenden Gründerzeit-VillaGründerzeitvilla an der Schillerstraße.Bereits vor fünf Jahren sorgten entsprechende Pläne für scharfe Kritik. Der öffentliche Druck war groß – und der GBO lenkte scheinbar ein. Der Eindruck entstand, man habe die Abrisspläne aufgegeben. „Der Bauverein wird dem Erhalt der Gründerzeitvilla an der Schillerstraße nicht entgegenim frühererWege Zusagen.Schonstehen“, vorzitierte fünfdie JahrenRheinische Post aus einer damaligen Pressemitteilung des GBO*. Zudem wurde vorkommuniziert, genau diesem Szenario gewarnt. Damals gab es breiten Protest,dass der BauvereinGBO lenkteseine einHaushälfte undverkaufen versprach,wolle*. aufDie Abrisse zu verzichten. Auf dieser GrundlageBezirksvertretung stimmte dieden Bezirksvertretung demgeänderten Bebauungsplan fürzu.Fünf dasJahre Areal zu.Heutespäter zeigt sich dasein Gegenteil:völlig anderes Bild: Die Mieterinnen und Mieter wurden zum Auszug aufgefordert, auch der zweite Teil des Gebäudes wurde vom GBO erworben, die Bäume rund um das Grundstück gefällt und NeubautenPläne angekündigt.für rund 70 Neubauwohnungen an gleicher Stelle vorgestellt. Der Bauverein äußert sich gegenüber dem Stadtanzeiger so, dass sich niemand um den Kauf ihrer Haushälfte bemüht hatte. Es wirkt,stellt alssich setzejedoch mandie darauf,Frage, dassinwieweit der WiderstandGBO inzwischenselbst geringeraktiv ist.Besondersum den Verkauf bemüht und öffentlich zum Verkauf angeboten hat.Besonders problematisch ist, dass die Stadt durch den damaligendamals Beschlussgeänderten Bebauungsplan heute scheinbar kaum noch eingreifenMöglichkeiten kann.hat, Dasdie Vertrauenaktuellen Pläne zu verhindern.Dabei mangelt es keineswegs an Alternativen. Erst in dieder Zusagenjüngsten desRatssitzung Bauvereinswurde hatin sichder alsBahnstadt Fehlereine erwiesen.Dabeigrößere Fläche zu einem reduzierten Preis an einen anderen Bauherrn veräußert. Auch entlang der Straße Im Hederichsfeld gibt es ausreichend AlternativenBauland fürim NeubautenBesitz des GBO. Dennoch sollen nun unwiederbringliche, stadtteilprägende historische Gebäude verschwinden. Solche Altbausubstanz lässt sich nicht ersetzenetwaihr Verlust ist endgültig.Umso unverständlicher ist es, dass ausgerechnet kommunale bzw. gemeinwohlorientierte Akteure wie der Bauverein diesen Trend weiter vorantreiben. Während die Stadt in derden Bahnstadt-Westletzten oderJahren inMillionen kleinereminvestiert Formathat, entlangum das historische Gebäude der StraßeHauptschule Amim Hederichsfeld.Hederichsfeld Stattdessenzu sollerhalten, wertvolle,geht historischunmittelbar gewachsenedaneben wertvolle Bausubstanz unwiederbringlichverloren.Opladen verlorenPlus gehen.Wirhat forderndeshalb einen Antrag eingebracht, der den Bauverein auf,auffordert, seinden Worthistorischen Backsteinbau in das Neubauprojekt zu haltenintegrieren, undwas diezu begrüßen wäre.

Jetzt für den Erhalt des Gebäudes unterschreiben! Schreibt gerne auch Argumente für den Erhalt der Villa andazu sowie eine Begründung, warum Euch der SchillerstraßeErhalt zudes erhalten.Gebäudes wichtig ist.

Quelle:* rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/opladener-bauverein-will-seine-haelfte-der-alten-villa-verkaufen_aid-56287481


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 273 (182 in Leverkusen)


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