Region: Leverkusen

Verhindert den Abriss der Altbauvilla an der Opladener Schillerstraße

Petition is addressed to
Gemeinnütziger Bauverein Opladen und Bezirksvertretung II der Stadt Leverkusen

1,316 Signatures

62 %
1,061 from 1,700 for quorum in Leverkusen Leverkusen

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  1. Launched 01/04/2026
  2. Time remaining > 4 months
  3. Submission
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News

04/03/2026, 07:27

Der Text wurde sprachlich überarbeitet und präzisiert, um Missverständnisse zu vermeiden und die Diskussion sachlich und ausgewogen zu führen. Ziel bleibt es, das Anliegen der Petition klar darzustellen und einen konstruktiven Dialog zu unterstützen.


Neuer Petitionstext:

DerPetition richtet sich an: Gemeinnütziger Bauverein Opladen (GBO)und plantBezirksvertretung nunII dochder Stadt Leverkusen

Im Zusammenhang mit den aktuellen Planungen für das Areal an der Schillerstraße wird in der Öffentlichkeit über die zukünftige Entwicklung diskutiert. Nach aktuellen Informationen wird in diesem Zusammenhang auch ein Abriss der ortsbildprägendendort Gründerzeitvillabefindlichen anGründerzeit-Villa in Betracht gezogen.Das Gebäude wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern als prägender Bestandteil des Stadtbildes von Opladen wahrgenommen und besitzt für das Quartier einen hohen Wiedererkennungswert.Bereits im Jahr 2021 wurde im Zuge früherer Planungen über die Zukunft der Schillerstraße.BereitsVilla voröffentlich fünfberichtet. JahrenIn sorgtendiesem entsprechendeZusammenhang Plänewurde fürunter scharfeanderem Kritik.berichtet, Derdass öffentliche Druck war groß – und der GBO lenkte scheinbar ein. Der Eindruck entstand, man habe die Abrisspläne aufgegeben. „Der„der Bauverein wird dem Erhalt der Gründerzeitvilla an der Schillerstraße nicht im Wege stehen“,stehen zitiertewerde“*.Vor diediesem RheinischeHintergrund Postist ausbei einerTeilen damaligender PressemitteilungÖffentlichkeit desder GBO*.Eindruck Zudem wurde kommuniziert,entstanden, dass der GBO seine Haushälfte verkaufen wolle*. Die Bezirksvertretung stimmte dem geänderten Bebauungsplan zu, um Neubauten an der Straße Im Hederichsfeld zu ermöglichen.Fünf Jahre später zeigt sich ein völlig anderes Bild: Die Mieterinnen und Mieter sind ausgezogen, auch der zweite Teil des Gebäudes wurde vom GBO erworben, die Bäume rund um das Grundstück gefällt und es wurde mitgeteilt, dass für den Neubau von rund 70 Wohnungen an gleicher Stelle der Altbau weichen soll.Der Bauverein äußert sich gegenüber dem Stadtanzeiger so, dass es keine Anfragen zum Kauf des Hauses gab**. Es stellt sich jedoch die Frage, inwieweit sich der GBO selbst aktiv um den Verkauf bemüht und das Haus öffentlich zum Verkauf angeboten hat.Besonders problematisch ist, dass die Stadt durch den damals geänderten Bebauungsplan heute scheinbar kaum noch Möglichkeiten hat, die aktuellen Pläne zu verhindern.Dabei mangelt es keineswegs an Alternativen. Erst in der jüngsten Ratssitzung wurde in der Bahnstadt großflächiges Bauland, um das sich auch der GBO hätte bemühen können, zu einem reduzierten Preis an einen anderen Bauherrn veräußert. Auch entlang der Straße Im Hederichsfeld gibt es ausreichend Bauland im Besitz des GBO. Dennoch sollen nun unwiederbringlich, ein stadtteilprägendes historisches Gebäude verschwinden. Solche Altbausubstanz lässt sich nicht ersetzen – ihr Verlust ist endgültig.Umso unverständlicher ist es, dass ausgerechnet kommunale bzw. gemeinwohlorientierte Akteure wie der Bauverein diesen Trend weiter vorantreiben. Während die Stadt in den letzten Jahren Millionen investiert hat, um das historische Gebäude der Hauptschule im Hederichsfeld zu erhalten, geht unmittelbar daneben wertvolle Bausubstanz verloren.Opladen Plus hat deshalb einen Antrag eingebracht, der den Bauverein auffordert, den historischen Backsteinbau in das Neubauprojekt zu integrieren, was zu begrüßen wäre.Jetzt für den Erhalt des Gebäudes unterschreiben!grundsätzlich Wennmöglich ihrsein zudemkönnte.

Gleichzeitig nochist untennachvollziehbar, aufdass „zurder Debatte“Bauverein klickt,Opladen könntvor ihrder Pro-ArgumenteAufgabe fürsteht, unseredringend benötigten Wohnraum zu schaffen und dabei wirtschaftliche sowie städtebauliche Aspekte zu berücksichtigen. Entscheidungen dieser Art erfordern eine umfassende Abwägung verschiedener Interessen.Vor diesem Hintergrund erscheint es aus Sicht vieler Bürgerinnen und Bürger sinnvoll, im weiteren Planungsprozess auch Varianten zu prüfen, die sowohl die Schaffung von Wohnraum als auch den Erhalt der bestehenden Bausubstanz berücksichtigen.Ziel dieser Petition hinterlassen.ist es, dieses Anliegen sichtbar zu machen und anzuregen, den Fortbestand der Villa als mögliche Option in die weiteren Überlegungen einzubeziehen.Wir bitten daher darum, im weiteren Verfahren auch Lösungen zu prüfen, die den Erhalt der Villa an der Schillerstraße ermöglichen könnten.

Quellen:*Quelle:* rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/opladener-bauverein-will-seine-haelfte-der-alten-villa-verkaufen_aid-56287481 Rheinische Post (2021): „Opladener Bauverein will seine Hälfte der alten Villa verkaufen“https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/opladener-bauverein-will-seine-haelfte-der-alten-villa-verkaufen_aid-56287481⁠�



Neue Begründung:

DerDie BauvereinVilla schreibtwird aufvon seinervielen Website,Menschen erals stelleidentitätsstiftender seineBestandteil "Zieledes Stadtteils wahrgenommen. Gebäude dieser Art tragen wesentlich zur Qualität und zum Charakter eines gewachsenen Quartiers bei.Gleichzeitig besteht ein breites Interesse daran, dass neue Wohnbauprojekte in denEinklang Dienstmit derbestehenden Menschen".Strukturen Wirentwickelt fordernwerden. denDer BauvereinWunsch nach Erhalt steht daher aufnicht seinemim Versprechen,Gegensatz daszur erSchaffung denvon MenschenWohnraum, Leverkusensondern gegebenkann hat,als nachzukommenTeil undeiner dasausgewogenen Gebäudestädtebaulichen zuEntwicklung erhalten.verstanden werden.Diese Petition soll dazu beitragen, diesen Aspekt in die weitere Diskussion einzubringen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 282 (188 in Leverkusen)


04/03/2026, 06:13

Ich habe den Text geändert, um neue Informationen aus tagesaktuellen Zeitungsberichten einzubauen und das Ganze etwas diplomatischer auszudrücken.


Neuer Petitionstext:

Der Bauverein Opladen (GBO) plant nun doch den Abriss der ortsbildprägenden Gründerzeitvilla an der Schillerstraße.Bereits vor fünf Jahren sorgten entsprechende Pläne für scharfe Kritik. Der öffentliche Druck war groß – und der GBO lenkte scheinbar ein. Der Eindruck entstand, man habe die Abrisspläne aufgegeben. „Der Bauverein wird dem Erhalt der Gründerzeitvilla an der Schillerstraße nicht im Wege stehen“, zitierte die Rheinische Post aus einer damaligen Pressemitteilung des GBO*. Zudem wurde kommuniziert, dass der GBO seine Haushälfte verkaufen wolle*. Die Bezirksvertretung stimmte dendem geänderten Bebauungsplan zu.Fünfzu, um Neubauten an der Straße Im Hederichsfeld zu ermöglichen.

Fünf Jahre später zeigt sich ein völlig anderes Bild: Die Mieterinnen und Mieter wurdensind zum Auszug aufgefordert,ausgezogen, auch der zweite Teil des Gebäudes wurde vom GBO erworben, die Bäume rund um das Grundstück gefällt und Plänees wurde mitgeteilt, dass für den Neubau von rund 70 NeubauwohnungenWohnungen an gleicher Stelle vorgestellt.der DerAltbau weichen soll.Der Bauverein äußert sich gegenüber dem Stadtanzeiger so, dass siches niemandkeine umAnfragen denzum Kauf ihrerdes HaushälfteHauses bemüht hatte.gab**. Es stellt sich jedoch die Frage, inwieweit sich der GBO selbst aktiv um den Verkauf bemüht und das Haus öffentlich zum Verkauf angeboten hat.Besonders problematisch ist, dass die Stadt durch den damals geänderten Bebauungsplan heute scheinbar kaum noch Möglichkeiten hat, die aktuellen Pläne zu verhindern.Dabeiverhindern.

Dabei mangelt es keineswegs an Alternativen. Erst in der jüngsten Ratssitzung wurde in der Bahnstadt einegroßflächiges größereBauland, Flächeum das sich auch der GBO hätte bemühen können, zu einem reduzierten Preis an einen anderen Bauherrn veräußert. Auch entlang der Straße Im Hederichsfeld gibt es ausreichend Bauland im Besitz des GBO. Dennoch sollen nun unwiederbringliche,unwiederbringlich, stadtteilprägendeein historischestadtteilprägendes historisches Gebäude verschwinden. Solche Altbausubstanz lässt sich nicht ersetzen – ihr Verlust ist endgültig.Umso unverständlicher ist es, dass ausgerechnet kommunale bzw. gemeinwohlorientierte Akteure wie der Bauverein diesen Trend weiter vorantreiben. Während die Stadt in den letzten Jahren Millionen investiert hat, um das historische Gebäude der Hauptschule im Hederichsfeld zu erhalten, geht unmittelbar daneben wertvolle Bausubstanz verloren.Opladen Plus hat deshalb einen Antrag eingebracht, der den Bauverein auffordert, den historischen Backsteinbau in das Neubauprojekt zu integrieren, was zu begrüßen wäre.

Jetzt für den Erhalt des Gebäudes unterschreiben! SchreibtWenn gerneihr auchzudem Argumentenoch unten auf „zur Debatte“ klickt, könnt ihr Pro-Argumente für denunsere ErhaltPetition der Villa dazu sowie eine Begründung, warum Euch der Erhalt des Gebäudes wichtig ist.hinterlassen.

Quelle:*Quellen:* rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/opladener-bauverein-will-seine-haelfte-der-alten-villa-verkaufen_aid-56287481rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/opladener-bauverein-will-seine-haelfte-der-alten-villa-verkaufen_aid-56287481 


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 275 (183 in Leverkusen)


04/03/2026, 05:47

Ich habe den Text geändert, um neue Informationen aus tagesaktuellen Zeitungsberichten einzubauen und das Ganze etwas diplomatischer auszudrücken.


Neuer Petitionstext:

Der Bauverein Opladen (GBO) plant nun doch den Abriss der prägendenortsbildprägenden Gründerzeit-VillaGründerzeitvilla an der Schillerstraße.Bereits vor fünf Jahren sorgten entsprechende Pläne für scharfe Kritik. Der öffentliche Druck war groß – und der GBO lenkte scheinbar ein. Der Eindruck entstand, man habe die Abrisspläne aufgegeben. „Der Bauverein wird dem Erhalt der Gründerzeitvilla an der Schillerstraße nicht entgegenim frühererWege Zusagen.Schonstehen“, vorzitierte fünfdie JahrenRheinische Post aus einer damaligen Pressemitteilung des GBO*. Zudem wurde vorkommuniziert, genau diesem Szenario gewarnt. Damals gab es breiten Protest,dass der BauvereinGBO lenkteseine einHaushälfte undverkaufen versprach,wolle*. aufDie Abrisse zu verzichten. Auf dieser GrundlageBezirksvertretung stimmte dieden Bezirksvertretung demgeänderten Bebauungsplan fürzu.Fünf dasJahre Areal zu.Heutespäter zeigt sich dasein Gegenteil:völlig anderes Bild: Die Mieterinnen und Mieter wurden zum Auszug aufgefordert, auch der zweite Teil des Gebäudes wurde vom GBO erworben, die Bäume rund um das Grundstück gefällt und NeubautenPläne angekündigt.für rund 70 Neubauwohnungen an gleicher Stelle vorgestellt. Der Bauverein äußert sich gegenüber dem Stadtanzeiger so, dass sich niemand um den Kauf ihrer Haushälfte bemüht hatte. Es wirkt,stellt alssich setzejedoch mandie darauf,Frage, dassinwieweit der WiderstandGBO inzwischenselbst geringeraktiv ist.Besondersum den Verkauf bemüht und öffentlich zum Verkauf angeboten hat.Besonders problematisch ist, dass die Stadt durch den damaligendamals Beschlussgeänderten Bebauungsplan heute scheinbar kaum noch eingreifenMöglichkeiten kann.hat, Dasdie Vertrauenaktuellen Pläne zu verhindern.Dabei mangelt es keineswegs an Alternativen. Erst in dieder Zusagenjüngsten desRatssitzung Bauvereinswurde hatin sichder alsBahnstadt Fehlereine erwiesen.Dabeigrößere Fläche zu einem reduzierten Preis an einen anderen Bauherrn veräußert. Auch entlang der Straße Im Hederichsfeld gibt es ausreichend AlternativenBauland fürim NeubautenBesitz des GBO. Dennoch sollen nun unwiederbringliche, stadtteilprägende historische Gebäude verschwinden. Solche Altbausubstanz lässt sich nicht ersetzenetwaihr Verlust ist endgültig.Umso unverständlicher ist es, dass ausgerechnet kommunale bzw. gemeinwohlorientierte Akteure wie der Bauverein diesen Trend weiter vorantreiben. Während die Stadt in derden Bahnstadt-Westletzten oderJahren inMillionen kleinereminvestiert Formathat, entlangum das historische Gebäude der StraßeHauptschule Amim Hederichsfeld.Hederichsfeld Stattdessenzu sollerhalten, wertvolle,geht historischunmittelbar gewachsenedaneben wertvolle Bausubstanz unwiederbringlichverloren.Opladen verlorenPlus gehen.Wirhat forderndeshalb einen Antrag eingebracht, der den Bauverein auf,auffordert, seinden Worthistorischen Backsteinbau in das Neubauprojekt zu haltenintegrieren, undwas diezu begrüßen wäre.

Jetzt für den Erhalt des Gebäudes unterschreiben! Schreibt gerne auch Argumente für den Erhalt der Villa andazu sowie eine Begründung, warum Euch der SchillerstraßeErhalt zudes erhalten.Gebäudes wichtig ist.

Quelle:* rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/opladener-bauverein-will-seine-haelfte-der-alten-villa-verkaufen_aid-56287481


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 273 (182 in Leverkusen)


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