03.04.2026, 06:13
Ich habe den Text geändert, um neue Informationen aus tagesaktuellen Zeitungsberichten einzubauen und das Ganze etwas diplomatischer auszudrücken.
Neuer Petitionstext:
Der Bauverein Opladen (GBO) plant nun doch den Abriss der ortsbildprägenden Gründerzeitvilla an der Schillerstraße.Bereits vor fünf Jahren sorgten entsprechende Pläne für scharfe Kritik. Der öffentliche Druck war groß – und der GBO lenkte scheinbar ein. Der Eindruck entstand, man habe die Abrisspläne aufgegeben. „Der Bauverein wird dem Erhalt der Gründerzeitvilla an der Schillerstraße nicht im Wege stehen“, zitierte die Rheinische Post aus einer damaligen Pressemitteilung des GBO*. Zudem wurde kommuniziert, dass der GBO seine Haushälfte verkaufen wolle*. Die Bezirksvertretung stimmte dendem geänderten Bebauungsplan zu.Fünfzu, um Neubauten an der Straße Im Hederichsfeld zu ermöglichen.
Fünf Jahre später zeigt sich ein völlig anderes Bild: Die Mieterinnen und Mieter wurdensind zum Auszug aufgefordert,ausgezogen, auch der zweite Teil des Gebäudes wurde vom GBO erworben, die Bäume rund um das Grundstück gefällt und Plänees wurde mitgeteilt, dass für den Neubau von rund 70 NeubauwohnungenWohnungen an gleicher Stelle vorgestellt.der DerAltbau weichen soll.Der Bauverein äußert sich gegenüber dem Stadtanzeiger so, dass siches niemandkeine umAnfragen denzum Kauf ihrerdes HaushälfteHauses bemüht hatte.gab**. Es stellt sich jedoch die Frage, inwieweit sich der GBO selbst aktiv um den Verkauf bemüht und das Haus öffentlich zum Verkauf angeboten hat.Besonders problematisch ist, dass die Stadt durch den damals geänderten Bebauungsplan heute scheinbar kaum noch Möglichkeiten hat, die aktuellen Pläne zu verhindern.Dabeiverhindern.
Dabei mangelt es keineswegs an Alternativen. Erst in der jüngsten Ratssitzung wurde in der Bahnstadt einegroßflächiges größereBauland, Flächeum das sich auch der GBO hätte bemühen können, zu einem reduzierten Preis an einen anderen Bauherrn veräußert. Auch entlang der Straße Im Hederichsfeld gibt es ausreichend Bauland im Besitz des GBO. Dennoch sollen nun unwiederbringliche,unwiederbringlich, stadtteilprägendeein historischestadtteilprägendes historisches Gebäude verschwinden. Solche Altbausubstanz lässt sich nicht ersetzen – ihr Verlust ist endgültig.Umso unverständlicher ist es, dass ausgerechnet kommunale bzw. gemeinwohlorientierte Akteure wie der Bauverein diesen Trend weiter vorantreiben. Während die Stadt in den letzten Jahren Millionen investiert hat, um das historische Gebäude der Hauptschule im Hederichsfeld zu erhalten, geht unmittelbar daneben wertvolle Bausubstanz verloren.Opladen Plus hat deshalb einen Antrag eingebracht, der den Bauverein auffordert, den historischen Backsteinbau in das Neubauprojekt zu integrieren, was zu begrüßen wäre.
Jetzt für den Erhalt des Gebäudes unterschreiben! SchreibtWenn gerneihr auchzudem Argumentenoch unten auf „zur Debatte“ klickt, könnt ihr Pro-Argumente für denunsere ErhaltPetition der Villa dazu sowie eine Begründung, warum Euch der Erhalt des Gebäudes wichtig ist.hinterlassen.
Quelle:*Quellen:* rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/opladener-bauverein-will-seine-haelfte-der-alten-villa-verkaufen_aid-56287481rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/opladener-bauverein-will-seine-haelfte-der-alten-villa-verkaufen_aid-56287481
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 275 (183 in Leverkusen)