03.04.2026, 07:27
Der Text wurde sprachlich überarbeitet und präzisiert, um Missverständnisse zu vermeiden und die Diskussion sachlich und ausgewogen zu führen. Ziel bleibt es, das Anliegen der Petition klar darzustellen und einen konstruktiven Dialog zu unterstützen.
Neuer Petitionstext:
DerPetition richtet sich an: Gemeinnütziger Bauverein Opladen (GBO)und plantBezirksvertretung nunII dochder Stadt Leverkusen
Im Zusammenhang mit den aktuellen Planungen für das Areal an der Schillerstraße wird in der Öffentlichkeit über die zukünftige Entwicklung diskutiert. Nach aktuellen Informationen wird in diesem Zusammenhang auch ein Abriss der ortsbildprägendendort Gründerzeitvillabefindlichen anGründerzeit-Villa in Betracht gezogen.Das Gebäude wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern als prägender Bestandteil des Stadtbildes von Opladen wahrgenommen und besitzt für das Quartier einen hohen Wiedererkennungswert.Bereits im Jahr 2021 wurde im Zuge früherer Planungen über die Zukunft der Schillerstraße.BereitsVilla voröffentlich fünfberichtet. JahrenIn sorgtendiesem entsprechendeZusammenhang Plänewurde fürunter scharfeanderem Kritik.berichtet, Derdass öffentliche Druck war groß – und der GBO lenkte scheinbar ein. Der Eindruck entstand, man habe die Abrisspläne aufgegeben. „Der„der Bauverein wird dem Erhalt der Gründerzeitvilla an der Schillerstraße nicht im Wege stehen“,stehen zitiertewerde“*.Vor diediesem RheinischeHintergrund Postist ausbei einerTeilen damaligender PressemitteilungÖffentlichkeit desder GBO*.Eindruck Zudem wurde kommuniziert,entstanden, dass der GBO seine Haushälfte verkaufen wolle*. Die Bezirksvertretung stimmte dem geänderten Bebauungsplan zu, um Neubauten an der Straße Im Hederichsfeld zu ermöglichen.Fünf Jahre später zeigt sich ein völlig anderes Bild: Die Mieterinnen und Mieter sind ausgezogen, auch der zweite Teil des Gebäudes wurde vom GBO erworben, die Bäume rund um das Grundstück gefällt und es wurde mitgeteilt, dass für den Neubau von rund 70 Wohnungen an gleicher Stelle der Altbau weichen soll.Der Bauverein äußert sich gegenüber dem Stadtanzeiger so, dass es keine Anfragen zum Kauf des Hauses gab**. Es stellt sich jedoch die Frage, inwieweit sich der GBO selbst aktiv um den Verkauf bemüht und das Haus öffentlich zum Verkauf angeboten hat.Besonders problematisch ist, dass die Stadt durch den damals geänderten Bebauungsplan heute scheinbar kaum noch Möglichkeiten hat, die aktuellen Pläne zu verhindern.Dabei mangelt es keineswegs an Alternativen. Erst in der jüngsten Ratssitzung wurde in der Bahnstadt großflächiges Bauland, um das sich auch der GBO hätte bemühen können, zu einem reduzierten Preis an einen anderen Bauherrn veräußert. Auch entlang der Straße Im Hederichsfeld gibt es ausreichend Bauland im Besitz des GBO. Dennoch sollen nun unwiederbringlich, ein stadtteilprägendes historisches Gebäude verschwinden. Solche Altbausubstanz lässt sich nicht ersetzen – ihr Verlust ist endgültig.Umso unverständlicher ist es, dass ausgerechnet kommunale bzw. gemeinwohlorientierte Akteure wie der Bauverein diesen Trend weiter vorantreiben. Während die Stadt in den letzten Jahren Millionen investiert hat, um das historische Gebäude der Hauptschule im Hederichsfeld zu erhalten, geht unmittelbar daneben wertvolle Bausubstanz verloren.Opladen Plus hat deshalb einen Antrag eingebracht, der den Bauverein auffordert, den historischen Backsteinbau in das Neubauprojekt zu integrieren, was zu begrüßen wäre.Jetzt für den Erhalt des Gebäudes unterschreiben!grundsätzlich Wennmöglich ihrsein zudemkönnte.
Gleichzeitig nochist untennachvollziehbar, aufdass „zurder Debatte“Bauverein klickt,Opladen könntvor ihrder Pro-ArgumenteAufgabe fürsteht, unseredringend benötigten Wohnraum zu schaffen und dabei wirtschaftliche sowie städtebauliche Aspekte zu berücksichtigen. Entscheidungen dieser Art erfordern eine umfassende Abwägung verschiedener Interessen.Vor diesem Hintergrund erscheint es aus Sicht vieler Bürgerinnen und Bürger sinnvoll, im weiteren Planungsprozess auch Varianten zu prüfen, die sowohl die Schaffung von Wohnraum als auch den Erhalt der bestehenden Bausubstanz berücksichtigen.Ziel dieser Petition hinterlassen.ist es, dieses Anliegen sichtbar zu machen und anzuregen, den Fortbestand der Villa als mögliche Option in die weiteren Überlegungen einzubeziehen.Wir bitten daher darum, im weiteren Verfahren auch Lösungen zu prüfen, die den Erhalt der Villa an der Schillerstraße ermöglichen könnten.
Quellen:*Quelle:* rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/opladener-bauverein-will-seine-haelfte-der-alten-villa-verkaufen_aid-56287481 Rheinische Post (2021): „Opladener Bauverein will seine Hälfte der alten Villa verkaufen“https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/opladener-bauverein-will-seine-haelfte-der-alten-villa-verkaufen_aid-56287481�
Neue Begründung:
DerDie BauvereinVilla schreibtwird aufvon seinervielen Website,Menschen erals stelleidentitätsstiftender seineBestandteil "Zieledes Stadtteils wahrgenommen. Gebäude dieser Art tragen wesentlich zur Qualität und zum Charakter eines gewachsenen Quartiers bei.Gleichzeitig besteht ein breites Interesse daran, dass neue Wohnbauprojekte in denEinklang Dienstmit derbestehenden Menschen".Strukturen Wirentwickelt fordernwerden. denDer BauvereinWunsch nach Erhalt steht daher aufnicht seinemim Versprechen,Gegensatz daszur erSchaffung denvon MenschenWohnraum, Leverkusensondern gegebenkann hat,als nachzukommenTeil undeiner dasausgewogenen Gebäudestädtebaulichen zuEntwicklung erhalten.verstanden werden.Diese Petition soll dazu beitragen, diesen Aspekt in die weitere Diskussion einzubringen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 282 (188 in Leverkusen)