Versorgung statt Mangel: Maßnahmen gegen Lieferengpässe im Gesundheitswesen

Petition richtet sich an
Bundesregierung

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105 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 10.06.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

11.06.2026, 07:59

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


10.06.2026, 11:39

Es wurde eine Quelle hinzugefügt um die Lieferengpässe zu belegen.


Neuer Petitionstext:

Lieferengpässe bei Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln dürfen nicht zur Normalität werden. Immer mehr Menschen erleben, dass wichtige Arzneimittel oder Hilfsmittel plötzlich nicht verfügbar sind.

Ich bin Katharina Schneider-Bodien, 34 Jahre alt, und lebe seit mehr als 20 Jahren mit Typ-1-Diabetes. In den vergangenen Jahren habe ich selbst erlebt, wie die Versorgung immer schwieriger geworden ist. Zunächst gab es Engpässe bei lebensnotwendigem Insulin, inzwischen kommt es immer wieder zu Lieferschwierigkeiten bei Insulinpumpenkathetern und anderen Hilfsmitteln. Telefonate mit Apotheken und Hilfsmittelversorgern gehören mittlerweile zum Alltag.

Doch je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, desto deutlicher wurde mir: Das Problem betrifft längst nicht nur Menschen mit Diabetes. Es geht nicht um einzelne Produkte oder einzelne Hersteller. Es geht um ein Gesundheitssystem, in dem Lieferengpässe immer häufiger zur Normalität werden – und in dem die Folgen vor allem von den Patientinnen und Patienten getragen werden. Allein zu Beginn des Jahres 2026 waren beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 546 Lieferengpässe gemeldet. Mehr als 500 Arzneimittel waren zeitweise nicht oder nur eingeschränkt verfügbar. (Quelle: www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/2026-start-mit-knapp-550-arzneimittel-engpaessen/)

Betroffen sind Menschen mit den unterschiedlichsten Erkrankungen. Aus Apotheken wird nicht nur ein Mangel an Hustensäften oder Fiebermitteln für Kinder, sondern weiterhin auch von Schwierigkeiten bei Schilddrüsenmedikamenten wie Thyronajod berichtet. Bei Asthmamedikamenten wie Allergospasmin oder Aarane kommt es immer wieder zu längeren Ausfällen, obwohl es für manche Wirkstoffe kaum Alternativen gibt. Selbst lebenswichtige Krebsmedikamente wie Cyclophosphamid und Ifosfamid sind von Lieferengpässen betroffen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 21 (20 in Deutschland)


10.06.2026, 10:45

Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL):
- Allein zu Beginn des Jahres 2026 waren beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 546 Lieferengpässe gemeldet. Mehr als 500 Arzneimittel waren zeitweise nicht oder nur eingeschränkt verfügbar.


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