• Änderungen an der Petition

    at 16 Oct 2018 11:15

    Bewohneranzahl auf 45 angepasst


    Neue Begründung: Dem Anliegen soll entsprochen werden, da es den begründeten Verdacht der illegalen Prostitution gibt und damit eine Straftat im Raum steht.
    Zudem gibt es den Verdacht des fehlenden Brandschutzes z.B. durch fehlende Rettungswege.
    Die starke Vermüllung rund um das Arbeiterwohnheim durch das Wegwerfen von Müll durch die Arbeiter aus den Autos auf die Strasse und auf den Gehweg oder das Hinterlassen von Müll auf dem Spielplatz sind Ordnungswidrigkeiten und müssen geahndet werden.
    Besonders zu Betonen ist die Gefährdung der Kinder auf dem benachbarten Spielplatz durch Glasscherben, Zigarettenkippen und durch Verrichten der Notdurft auf dem Spielplatz durch die Arbeiter aus dem Wohnheim
    Es gibt permanenten Lärm durch Musik und durch alkoholisierte Personen aus dem Wohnheim.
    Zudem herrscht absoluter Parkplatzmangel durch die massive Anzahl der Bewohner und es wird seitens des Wohnheims keine Parkplätze bereitgestellt.Laut LBK müssten 9 Parkplätze in der Tiefgarage des Wohnheims zur Verfügung stehen, was aber nícht der Fall ist.
    Eine Überbelegung des Wohnheims mit bis zu 100 Personen entspricht nicht der Auflage des LBK. Laut LBK sind 43 45 Personen zugelassen.
    Aufgrund dieser Tatsachen ist das soziale Zusammenleben zwischen dem Bewohnern des Arbeiterwohnheims und den dort lebdenden Menschen nicht mehr möglich. Zudem muss dem menschenunwürdigen Unterbringen der Arbeiter im Wohnheim Einhalt geboten werden.
    Außerdem muss das Gewerbe entzogen werden, da das Arbeiterwohnheim nicht mehr nur als Arbeiterwohnheim genutzt wird, da auch Frauen und Kinder dort wohnen und der Verdacht nahe liegt, dass Räume für Prostitution zweckentfremdet werden. Es werden die Auflagen des LBK nicht eingehalten und geltende Gesetze gebrochen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 14 (10 in München)

  • Änderungen an der Petition

    at 15 Oct 2018 20:49

    Rechtschreibung...sorry


    Neue Begründung: Dem Anliegen soll entsprochen werden, da es den begründeten Verdacht der illegalen Prostitution gibt und damit eine Straftat im Raum steht.
    Zudem gibt es den Verdacht des fehlenden Brandschutzes z.B. durch fehlende Rettungswege.
    Die starke Vermüllung rund um das Arbeiterwohnheim durch das Wegwerfen von Müll durch die Arbeiter aus den Autos auf die Strasse und auf den Gehweg oder das Hinterlassen von Müll auf dem Spielplatz sind Ordnungswidrigkeiten und müssen geahndet werden.
    Besonders zu Betonen ist die Gefährdung der Kinder auf dem benachbarten Spielplatz durch Glasscherben, Zigarettenkippen und durch Verrichten der Notdurft auf dem Spielplatz durch die Arbeiter aus dem Wohnheim
    Es gibt permanenten Lärm durch Musik und durch alkoholisierte Personen aus dem Wohnheim.
    Zudem herrscht absoluter Parkplatzmangel durch die massive Anzahl der Bewohner und es wird seitens des Wohnheims keine Parkplätze bereitgestellt.Laut LBK müssten 9 Parkplätze in der Tiefgarage des Wohnheims zur Verfügung stehen, was aber nícht der Fall ist.
    Eine Überbelegung des Wohnheims mit bis zu 100 Personen entspricht nicht der Auflage des LBK. Laut LBK sind 43 Personen zugelassen.
    Aufgrund dieser Tatsachen ist das soziale Zusammenleben zwischen dem Bewohnern des Arbeiterwohnheims und den dort lebdenden Menschen nicht mehr möglich. Zudem muss dem menschenunwürdigen Unterbringen der Arbeiter im Wohnheim Einhalt geboten werden.
    Außerdem muss das Gewerbe entzogen werden, da das Arbeiterwohnheim nicht mehr nur als Arbeiterwohnheim genutzt wird, da auch Frauen und Kinder dort wohnen und der Verdacht nahe liegt, dass Räume für Prostitution zweckentfremdet werden. Es werden die Auflagen des LBK nicht eingehalten und geltende Gesetze gebrochen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (9 in München)

  • Spielplatz

    at 15 Oct 2018 20:23

    Und schon wieder eine Mülltüte vom Abend davor von den Arbeitern auf dem Spielplatz

  • Änderungen an der Petition

    at 15 Oct 2018 20:07

    Rechtschreibung


    Neue Begründung: Dem Anliegen soll entsprochen werden, da es den begründeten Verdacht der illegalen Prostitution gibt und damit eine Straftat im Raum steht.
    Zudem gibt es den Verdacht des fehlenden Brandschutzes z.B. durch fehlende Rettungswege.
    Die starke Vermüllung rund um das Arbeiterwohnheim durch das Wegwerfen von Müll durch die Arbeiter aus den Autos auf die Strasse und auf den Gehweg oder das Hinterlassen von Müll auf dem Spielplatz sind Ordnungswidrigkeiten und müssen geahndet werden.
    Besonders zu Betonen ist die Gefährdung der Kinder auf dem benachbarten Spielplatz durch Glasscherben, Zigarettenkippen und durch Verrichten der Notdurft auf dem Spielplatz durch die Arbeiter aus dem Wohnheim
    Es gibt permanenten Lärm durch Musik und durch alkoholisierte Personen aus dem Wohnheim.
    Zudem herrscht absoluter Parkplatzmangel durch die massive Anzahl der Bewohner und es wird seitens des Wohnheims keine Parkplätze bereitgestellt.Laut LBK müssten 9 Parkplätze in der Tiefgarage des Wohnheims zur Verfügung stehen, was aber nícht der Fall ist.
    Eine Überbelegung des Wohnheims mit bis zu 100 Personen entspricht nicht der Auflage des LBK. Laut LBK sind 43 Personen zugelassen.
    Aufgrund dieser Tatsachen ist soziale Zusammenleben zwischen dem Bewohnern des Arbeiterwohnheims und den dort lebdenden Menschen nicht mehr möglich. Zudem muss dem menschenunwürdigen Unterbringen der Arbeiter im Wohnheim Einhalt geboten werden.
    Zudem Außerdem muss das Gewerbe entzogen werden, da das Arbeiterwohnheim nicht mehr nur als Arbeiterwohnheim genutzt wird, da auch Frauen und Kinder dort wohnen und der Verdacht nahe liegt, dass Räume für Prostitution zweckentfremdet werden. Es werden die Auflagen des LBK nicht eingehalten und geltende Gesetze gebrochen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (9 in München)

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