• Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    at 05 Nov 2020 06:21

    Die Petition wurde an außerdem Bundeskanzlerin Angela Merkel, Anja Karliczek, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Landesamt für Schule und Bildung, sowie an das sächsisches Staatsministerium für Kultus übermittelt. Zu dem wird die Petition vom sächsischen Landtag derzeit behandelt. eingegangen.

  • Änderungen an der Petition

    at 01 Aug 2020 15:00

    Die Sammlungsdauer wurde auf 1,5 Monate verlängert.


    Neue Begründung: **Überfüllte Klassenzimmer, Lärmpegel bis zu 85 Dezibel, Mobbing, Unterdrückung und Unflexibilität lässt vielen Kindern gar nicht die Möglichkeit konzentriert zu lernen. Viele Kinder bevorzugen eine ruhige, entspannte Atmosphäre, kleineren Lerngruppen, dass es den Lehrkräften möglich ist auf jedes Kind persönlich einzugehen, jedes Kind einzeln zu fördern und zu stärken.**
    **Jedes Kind hat eine Recht auf Bildung, diese sollte verpflichtend sein, aber das lernen sollte auch in kleinen privaten Gruppen, Individualschulen, Onlineschulen oder per Hausunterricht erlaubt sein, um die bestmögliche Bildung auf dem bestmöglichen Bildungsweg für das individuelle Kind zu finden.**
    Zum dem bemängeln viele Eltern dass zu wenig Lehrstoff vermittelt wird, der auf das wirklich Leben vorbereitet, reduzierter Spaß und strenge Ortsgebundenheit betrifft mittlerweile fast jede deutsche Schule. Außerdem ist der sehr frühe Unterrichtsbeginn für viele Kinder eine Qual, sie sind müde, unausgeschlafen, dadurch vermindert aufnahmefähig.
    Pandemien (wie aktuelle Covid 19) legten alle „vor-Ort-Schulen“ lahm, die Kinder haben in Deutschland jedoch kaum eine Chance trotzdem unterrichtet zu werden. Dieses Problem ist in den Ländern der Bildungspflicht nur ein reduziertes Problem, da es zu den gängigen „Vor-Ort-Schulen“ viele Alternativen gibt, private Lerngruppen, Onlineunterricht, Homeschooling, zu dem auch verschiedenste Individual- und Alternativschulen.
    Nicht nur herkömmliche staatliche Schulen sollten finanziell getragen werden, auch alternative Schulen (die bisher vielleicht keine Genehmigung erhielten, weil diese der deutschen Staat bisher als zu individuell ansah), kleine Lerngruppen, sowie Onlineschulen (auch eine Mischung zwischen digitalen Unterricht zu Hause und dem Besuch einer örtlichen Schule wäre denkbar) sollten staatliche unterstützt werden. Fast jedes in Deutschland schulpflichtige Kind erhält eine kostenfreie Bildung in den staatlichen Schulen der einzelnen Bundesländer, dies sollte für alle Schulsysteme gelten, zumindest sollte jedes System was das Kind beschult staatlich bezuschusst werden. Viele Kinder fühlen sich in Ihren Schulen nicht wohl, können auf Grund von Lärm, Ablenkung und Unruhe nicht optimal lernen, einige leiden sogar massiv unter Mobbing. Es sollte für jedes Kind die Chance geben das Bildungssystem zu wählen, in dem es sich am wohlsten fühlt und am besten lernen kann.
    Die Schulpflicht in Deutschland dient vor allen Dingen einem Zweck, nämlich der staatlichen Überwachung der Kinder/Familien. Das Hauptinteresse besteht nicht in der behindert die bestmögliche Bildung und dem den idealsten Lernweg für das einzelne Kind.
    Kind zu wählen.
    Die Gesetzesänderung von der Schul(besuchs)pflicht zur Bildungspflicht gefährdet „herkömmliche“ staatliche Schulen in keinster Weise, die Klassenzimmer wären dennoch voll, aber es gäbe diverse Alternativen für Kinder die in den „normalen“ Schulen nicht optimal lernen können.
    **Helft dabei das Thema „Schule“ in Deutschland zu revolutionieren, zu optimieren, zu individualisieren und an das 21ste Jahrhundert anzupassen**.
    Deutschland beherbergt ein zurückstehendes Bildungssystem, im Vergleich zu vielen anderen Länder der Welt, lasst uns die aktuelle Krise als Chance sehen das Schulsystem dauerhaft zu verändern. Zu dem wird in fast jeder der gängigen staatlichen Schule täglich gegen diverse Grundrechte verstoßen, die Würde ist oft nicht unantastbar, die freie Entfaltung der Persönlichkeit wird eingeschränkt, auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird gelegentlich außer Kraft gesetzt. Es heißt Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden, doch dies passiert in den Schulen
    täglich.
    Die Petition wird nach Abschluss zur Forderung der Gesetzesänderung dem deutschen Bundestag übergeben, an Frau Anja Karliczek (Bundesministerin für Bildung und Forschung), sowie die Bundeskanzlerin Angela Merkel übermittelt.
    Julia Marschner (Initiatorin der Petition):
    „Hätte es früher die Möglichkeit einer Onlineschule, Unterricht in kleinen privaten Gruppen oder Heimunterricht gegeben, hätte ich nicht nur bessere Noten gehabt, sondern sicher auch einen besseren Abschluss. Durch den extrem frühen Schulbeginn der herkömmlichen Schulen, war ich immer müde und unausgeschlafen, sehr oft habe ich auch die ersten Stunden verschlafen. Im Unterricht war ich immer abgelenkt, statt dem Lehrer zu zuhören habe ich mit meinen Schulfreunden geflüstert, Briefchen geschrieben oder kleine Spiele gemacht. Hat mich doch mal ein Thema interessiert und ich wollte zuhören, war der Geräuschpegel so laut, die Atmosphäre so unentspannt das es mir sehr schwer fiel dem Lehrer zu folgen.“

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 525 (515 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 01 Aug 2020 14:57

    Die Sammlungsdauer wurde auf 1,5 Monate verlängert.


    Neues Zeichnungsende: 15.09.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 525 (515 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 04 May 2020 19:53

    Der Text wurde optimiert, kleine Fehler korrigiert und einige wichtige Punkte dazu geschrieben.


    Neue Begründung: **Überfüllte Klassenzimmer, Lärmpegel bis zu 85 Dezibel, Mobbing, Unterdrückung und Unflexibilität lässt vielen Kindern gar nicht die Möglichkeit konzentriert zu lernen. Viele Kinder bevorzugen eine ruhige, entspannte Atmosphäre, kleineren Lerngruppen, dass es den Lehrkräften möglich ist auf jedes Kind persönlich einzugehen, jedes Kind einzeln zu fördern und zu stärken.**
    **Jedes Kind hat eine Recht auf Bildung, diese sollte verpflichtend sein, aber das lernen sollte auch in kleinen privaten Gruppen, einer Onlineschule Individualschulen, Onlineschulen oder per Hausunterricht erlaubt sein, um die bestmögliche Bildung auf dem bestmöglichen Bildungsweg für das individuelle Kind zu finden.**
    Zum dem bemängeln viele Eltern dass zu wenig Lehrstoff vermittelt wird, der auf das wirklich Leben vorbereitet, reduzierter Spaß und strenge Ortsgebundenheit betrifft mittlerweile fast jede deutsche Schule. Außerdem ist der sehr frühe Unterrichtsbeginn für viele Kinder eine Qual, sie sind müde, unausgeschlafen, dadurch vermindert aufnahmefähig.
    Pandemien (wie aktuelle Covid 19) legten alle „vor-Ort-Schulen“ lahm, die Kinder haben in Deutschland jedoch kaum eine Chance trotzdem unterrichtet zu werden. Dieses Problem ist in den Ländern der Bildungspflicht nur ein reduziertes Problem, da es zu den gängigen „Vor-Ort-Schulen“ viele Alternativen gibt, private Lerngruppen, Onlineunterricht, Homeschooling Homeschooling, zu dem auch verschiedenste Individual- und verschiedenste Alternativschulen.
    Nicht nur herkömmliche staatliche Schulen sollten finanziell getragen werden, auch alternative Schulen (die bisher vielleicht keine Genehmigung erhielten, weil diese der deutschen Staat bisher als zu individuell ansah), kleine Lerngruppen, sowie Onlineschulen (auch eine Mischung zwischen digitalen Unterricht zu Hause und dem Besuch einer örtlichen Schule wäre denkbar) sollten staatliche unterstützt werden. Fast jedes in Deutschland schulpflichtige Kind erhält eine kostenfreie Bildung in den staatlichen Schulen der einzelnen Bundesländer, dies sollte für alle Schulsysteme gelten, zumindest sollte jedes System was das Kind beschult staatlich bezuschusst werden. Viele Kinder fühlen sich in Ihren Schulen nicht wohl, können auf Grund von Lärm, Ablenkung und Unruhe nicht optimal lernen, einige leiden sogar massiv unter Mobbing. Es sollte für jedes Kind die Chance geben das Bildungssystem zu wählen, in dem es sich am wohlsten fühlt und am besten lernen kann.
    Die Schulpflicht in Deutschland dient vor allen Dingen einem Zweck, nämlich der staatlichen Überwachung der Kinder/Familien. Das Hauptinteresse besteht nicht in der bestmögliche Bildung und dem idealsten Lernweg für das einzelne Kind.
    Die Gesetzesänderung von der Schul(besuchs)pflicht zur Bildungspflicht gefährdet „herkömmliche“ staatliche Schulen in keinster Weise, die Klassenzimmer wären dennoch voll, aber es gäbe diverse Alternativen für Kinder die in den „normalen“ Schulen nicht optimal lernen können.
    **Helft dabei das Thema „Schule“ in Deutschland zu revolutionieren, zu optimieren, zu individualisieren und an das 20ste 21ste Jahrhundert anzupassen**.
    Deutschland beherbergt ein zurückstehendes Bildungssystem, im Vergleich zu vielen anderen Länder der Welt, lasst uns die aktuelle Krise als Chance sehen das Schulsystem dauerhaft zu verändern.
    verändern. Zu dem wird in fast jeder der gängigen staatlichen Schule täglich gegen diverse Grundrechte verstoßen, die Würde ist oft nicht unantastbar, die freie Entfaltung der Persönlichkeit wird eingeschränkt, auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird gelegentlich außer Kraft gesetzt. Es heißt Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden, doch dies passiert in den Schulen
    täglich.
    Die Petition wird nach Abschluss zur Forderung der Gesetzesänderung dem deutschen Bundestag übergeben, an Frau Anja Karliczek (Bundesministerin für Bildung und Forschung), sowie die Bundeskanzlerin Angela Merkel übermittelt.
    **Julia Julia Marschner (Initiatorin der Petition):**
    *„Hätte
    Petition):
    „Hätte
    es früher die Möglichkeit einer Onlineschule, Unterricht in kleinen privaten Gruppen oder Heimunterricht gegeben, hätte ich nicht nur bessere Noten gehabt, sondern sicher auch einen besseren Abschluss. Durch den extrem frühen Schulbeginn der herkömmlichen Schulen, war im ich immer müde und unausgeschlafen, sehr oft habe ich auch die ersten Stunden verschlafen. Im Unterricht war ich immer abgelenkt, statt dem Lehrer zu zuhören habe ich mit meinen Schulfreunden geflüstert, Briefchen geschrieben oder kleine Spiele gemacht. Hat mich doch mal ein Thema interessiert und ich wollte zuhören, war der Geräuschpegel so laut, die Atmosphäre so unentspannt das es mir sehr schwer fiel dem Lehrer zu folgen.“*
    folgen.“

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 93 (92 in Deutschland)

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