Neuigkeiten
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Die Diskussion um die Zukunft unserer Altstadt bewegt weiterhin viele Menschen – und die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger Wirkung entfalten.
Bereits im März 2026 wurde deutlich, dass die ursprünglich vorgesehene Betonstein-Variante für Marktplatz und Altstadt in dieser Form keine Mehrheit mehr findet und nach aktuellem Stand nicht weiterverfolgt wird. Das war ein wichtiges Signal und zeigt, wie groß der Wunsch nach dem Erhalt des gewachsenen Stadtbildes ist.
Gleichzeitig bleiben viele Fragen weiterhin offen.
Zwar wird inzwischen verstärkt über den Erhalt und die Wiederverwendung des vorhandenen Natursteinpflasters gesprochen, gleichzeitig stehen jedoch weiterhin kostenintensive Varianten und umfangreiche Umgestaltungen im Raum. Auch Fragen zu Fördermitteln, Folgekosten und dem tatsächlichen Umfang notwendiger Maßnahmen sind bislang nicht abschließend geklärt.
Hinzu kommt die Sorge vieler Bürgerinnen und Bürger über die bereits entstandenen Planungskosten von rund 900.000 Euro sowie mögliche weitere finanzielle Belastungen für die Stadt. Gerade deshalb wünschen sich viele einen verantwortungsvollen, behutsamen und wirtschaftlich nachvollziehbaren Umgang mit der weiteren Entwicklung der Altstadt.
Ein Bürgerantrag, das Förderprojekt in der bisherigen Form nicht weiterzuführen und stattdessen den Fokus auf den Erhalt der Altstadt sowie die Sanierung der Stadtmauer zu legen, wurde inzwischen vom Rat der Stadt Nideggen abgelehnt.
Aus Sicht vieler Unterstützerinnen und Unterstützer sollte das Ziel weiterhin sein:
Erhalt statt grundlegender Neugestaltung.
Das bedeutet: Das bestehende Erscheinungsbild der Altstadt – einschließlich Marktplatz, Brunnen und Umfeld – sowie das vorhandene Natursteinpflaster sollen möglichst bewahrt bleiben. Notwendige Verbesserungen, beispielsweise im Bereich der Barrierefreiheit, sollten sinnvoll, punktuell und mit Augenmaß erfolgen.
Die Petition bleibt deshalb weiterhin wichtig.
Denn die endgültigen Entscheidungen stehen noch aus.
Die nächsten Beratungen finden statt am:
• 19.05.2026 – Bau- und Planungsausschuss
• 26.05.2026 – Rat der Stadt Nideggen
• 02.06.2026 – Haupt- und FinanzausschussVielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer für das große Engagement und die anhaltende Aufmerksamkeit.
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Die Diskussion um die Zukunft der Nideggener Altstadt hat auch überregional Aufmerksamkeit erhalten.
am 27.04.2026 -
Ich möchte über den aktuellen Stand der Petition informieren:
Die Petition „Erhalt des historischen Pflasters in der Altstadt Nideggen“ wurde am 06.03.2026 formell an die Stadt übermittelt, damit sie in die anstehenden Beratungen einbezogen werden kann – unter anderem in der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am 17.03.2026.
Zum Zeitpunkt der Einreichung wurde die Petition bereits von 1.868 Menschen unterzeichnet, darunter weit über 1.150 Bürgerinnen und Bürger aus Nideggen und den Ortsteilen. Inzwischen ist die Unterstützung weiter gewachsen.
Das von openPetition festgelegte Quorum von 300 Unterstützungen aus Nideggen wurde bereits innerhalb weniger Stunden deutlich überschritten. Die Plattform hat dieses Quorum automatisch entsprechend der regionalen Zuordnung festgelegt.
Die Petition läuft weiterhin und kann weiter unterzeichnet werden. Jede zusätzliche Unterstützung macht sichtbar, wie wichtig vielen Menschen der Umgang mit dem gewachsenen Stadtbild der Altstadt ist. Zahlreiche Kommentare belegen zudem, dass sich Bürgerinnen und Bürger intensiv mit Denkmalschutz, Nachhaltigkeit und echter Bürgerbeteiligung auseinandersetzen.
In den veröffentlichten Sitzungsunterlagen im Ratsinformationssystem der Stadt Nideggen wird inzwischen selbst darauf hingewiesen, dass die vorgestellten Betonpflaster‑Varianten bei vielen Bürgerinnen und Bürgern auf deutliche Ablehnung gestoßen sind.
Gerade jetzt – in den Tagen vor der Beratung im Bau- und Planungsausschuss – zählt jede weitere Stimme. Sie macht sichtbar, wie stark das Engagement für den Erhalt des Natursteinpflasters und den Charakter der Altstadt ist.
Vielen Dank an alle, die die Petition bereits unterstützt, geteilt und weitergetragen haben.
Der Erhalt unserer historischen Altstadt soll gesichert werden!
Ein hässliches nicht zur Stadt passendes Betonpflaster ruiniert das Flair der Stadt und kostet zu dem einen Haufen Geld, das die Stadt eh nicht hat! Langsam sollte man auch mal anfangen zu sparen und nicht das Geld zum Fenster raus werfen, denn die Bürger müssen mit dem zu zahlenden Grundsteuersatz alles Bezahlen!!!