149 Unterschriften
Petition richtet sich an: Bundestag
Unsere Forderungen
Wir fordern den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf:
1. Versorgungslücken bundesweit zu erfassen
Vor wesentlichen Änderungen bestehender Pflegeleistungen müssen belastbare Daten darüber vorliegen, welche Pflege- und Entlastungsangebote tatsächlich verfügbar sind – einschließlich regionaler Unterschiede, Wartezeiten und ungedecktem Bedarf.
2. Ersatzpflege tatsächlich erreichbar zu machen
Pflegebedürftige und ihre Angehörigen müssen auch in Regionen mit Versorgungsengpässen zeitnah geeignete Ersatzpflege erhalten können.
Vertraute private Ersatzpflegepersonen müssen dabei weiterhin verlässlich und rechtssicher einbezogen werden können.
3. Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu schützen
Es gibt pflegebedürftige Menschen, für die die Betreuung durch fremde oder individuell ungeeignete Personen nicht zumutbar ist.
Für diese Fälle brauchen wir eine klare Härtefallregelung, damit notwendige Ersatzpflege nicht daran scheitert, dass keine geeignete vertraute Person finanziert werden kann.
4. Flexible Entlastung ermöglichen
Unterstützungsbedarf kann schwanken und manchmal kurzfristig erheblich steigen.
Deshalb müssen Leistungen flexibel eingesetzt werden können und auch dann helfen, wenn Unterstützung kurzfristig benötigt wird.
5. Keine Einschränkungen ohne nachgewiesene Alternative
Bestehende Möglichkeiten der häuslichen Pflege und der Entlastung sollen so lange erhalten bleiben, bis anhand überprüfbarer Daten festgestellt werden kann, dass die erforderliche Unterstützung bundesweit tatsächlich vorhanden und erreichbar ist.
Warum diese Petition wichtig ist
Die häusliche Pflege wird in Deutschland zu einem erheblichen Teil von Angehörigen getragen. Viele Familien übernehmen diese Verantwortung über Jahre hinweg.
Diese Menschen brauchen keine Versprechen, dass irgendwo ein Angebot existiert. Sie brauchen konkrete, erreichbare und verlässliche Hilfe, wenn sie krank werden, arbeiten müssen, eine Pause benötigen oder die Belastung vorübergehend zu groß wird.
Besonders problematisch wird es, wenn gesetzliche Leistungen verändert werden, während vor Ort nicht genügend geeignete Angebote vorhanden sind.
Dann kann eine Leistung zwar gesetzlich vorgesehen sein, aber im Alltag trotzdem nicht genutzt werden.
Das Risiko ist, dass die zusätzliche Versorgungslast wieder bei den Angehörigen landet.
Gerade deshalb muss vor einer Einschränkung bestehender Möglichkeiten geklärt werden:
Gibt es ausreichend Ersatzpflege?
Wie schnell ist sie verfügbar?
Gibt es regionale Versorgungslücken?
Wie lange müssen Betroffene warten?
Können vertraute private Pflegepersonen weiterhin einbezogen werden?
Was passiert mit Menschen, für die fremde Betreuung nicht zumutbar ist?
Was geschieht bei kurzfristig stark steigendem Unterstützungsbedarf?
Unser Ziel
Wir sind nicht gegen eine Weiterentwicklung der Pflege.
Wir wollen eine Pflegepolitik, die die Lebensrealität von Pflegebedürftigen und Angehörigen berücksichtigt.
Reformen dürfen nicht dazu führen, dass Menschen am Ende weniger Hilfe bekommen, weil die vorgesehenen Alternativen vor Ort nicht verfügbar sind.
Deshalb lautet unsere zentrale Forderung:
Erst Versorgung sichern – dann Pflegeleistungen verändern!
Wir bitten alle Pflegebedürftigen, pflegenden Angehörigen, Familien, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie Organisationen und Verbände, diese Petition zu unterstützen.
Denn Pflege darf nicht vom Wohnort, von der regionalen Angebotslage oder davon abhängen, ob ein Mensch bereit und in der Lage ist, eine fremde Person in seine persönliche Lebenssituation zu lassen.
Kein Einzelfall e. V.
Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen mit Pflegebedarf und ihre Angehörigen nicht allein gelassen werden.
Begründung
Warum diese Petition wichtig ist
Die häusliche Pflege wird in Deutschland zu einem erheblichen Teil von Angehörigen getragen. Viele Familien übernehmen diese Verantwortung über Jahre hinweg.
Diese Menschen brauchen keine Versprechen, dass irgendwo ein Angebot existiert. Sie brauchen konkrete, erreichbare und verlässliche Hilfe, wenn sie krank werden, arbeiten müssen, eine Pause benötigen oder die Belastung vorübergehend zu groß wird.
Besonders problematisch wird es, wenn gesetzliche Leistungen verändert werden, während vor Ort nicht genügend geeignete Angebote vorhanden sind.
Dann kann eine Leistung zwar gesetzlich vorgesehen sein, aber im Alltag trotzdem nicht genutzt werden.
Das Risiko ist, dass die zusätzliche Versorgungslast wieder bei den Angehörigen landet.
Gerade deshalb muss vor einer Einschränkung bestehender Möglichkeiten geklärt werden:
Gibt es ausreichend Ersatzpflege?
Wie schnell ist sie verfügbar?
Gibt es regionale Versorgungslücken?
Wie lange müssen Betroffene warten?
Können vertraute private Pflegepersonen weiterhin einbezogen werden?
Was passiert mit Menschen, für die fremde Betreuung nicht zumutbar ist?
Was geschieht bei kurzfristig stark steigendem Unterstützungsbedarf
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Angaben zur Petition
Petition gestartet:
05.10.2026
Sammlung endet:
04.04.2027
Region:
Deutschland
Kategorie:
Soziales
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Neue SprachversionWarum Menschen unterschreiben
Weil ältere Menschen ihre Hilfe nicht verlieren dürfen. Und die Einsparungen an Pflege und im Gesundheitssystem steckt die Sche...Regierung ins Militär in Aufrüstung in den Krieg. Die Steuergelder müssen in Deutschland bleiben, es sind unsere hart erarbeiteten Gelder. Und das darf nicht den Rentnern weggenommen werden, indem diese Regierung einfach mal überall kürzt und nennen es unvermeidbare Reformen. Nein, es sind so viel Steuereinnahmen, wie nie zuvor, und es soll nicht mehr reichen. Die da oben verwöhnen die Bürger, lügen uns an. Unsere Steuergelder, gehören nach Deutschland, uns somit ist der Erhalt der Pflegestufen, der Erhalt des gesamten Gesundheitssystems gesichert. Diese Politik und diese Politiker ruinieren Deutschland in jeglicher Weise.
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Meine Tochter ist pflegebedürftig aufgrund PTBS und Traumafolgestörungen auch psychisch Erkrankte sind massiv auf ihre Vertrauensperson @ Verhinderungspflege angewiesen!!