Region: Ansbach

Kämpft für den Erhalt der Kinderstation am Ansbacher Krankenhaus

Petition richtet sich an:
Landrat und Stadtrat Ansbach

7.158 Unterschriften

100 %
2.170 von 710 für Quorum in Ansbach Ansbach

7.158 Unterschriften

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2.170 von 710 für Quorum in Ansbach Ansbach
  1. Gestartet 23.06.2026
  2. Sammlung noch 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Landrat und Stadtrat Ansbach

Es geht um die Gesundheit unserer Kinder und Enkel in Stadt und Landkreis Ansbach:

Die Kinderstation „Wald“ am Ansbacher Krankenhaus soll Ende 2026 schließen.

Das verkündeten Verantwortliche des Verwaltungsrats von ANregiomed kurz nach der Kommunalwahl. Für uns ist dieser massive Abbau der Gesundheitsversorgung für unsere Kinder und Enkel sowie für werdende Mütter in Stadt und Landkreis nicht akzeptabel.

Wir fordern den Verwaltungsrat von ANregiomed sowie den Kreistag des Landkreises Ansbach und den Ansbacher Stadtrat auf, sich mit allen Kräften für den Erhalt der Kinderstation am Ansbacher Krankenhaus einzusetzen.

Konkret fordern wir:

  • ergebnisoffene Verhandlungen mit dem Klinikum Nürnberg. Dieser potenzielle Partner betreibt bereits eine Kinderstation in Neumarkt i.d.Oberpfalz (40.000 Einwohner).
  • Verhandlungen mit Land und Bund, um Sicherungszuschläge für die Kinderstation in Ansbach zu erreichen. Hier geht es um den Erhalt gleichwertiger Lebensverhältnisse im ländlichen Raum.
  • Bereitschaft von Stadt und Landkreis Ansbach, sich an der Sicherung der Kinderstation in Ansbach ebenfalls finanziell zu beteiligen.

Erstunterzeichner:

  • Heinz Kreiselmeyer (ehem. Sprecher der Bürgerbewegung für Menschenwürde)
  • Boris-André Meyer (Stadtrat OLA; Ansbach)
  • Kevin Buckles (Vorstand OLA und Subkultur Verein; Ansbach)
  • Nejla Kilic (Elternbeirätin Güll-Schule, Vorstand OLA; Ansbach)
  • Margit Schramm-Brunner (Personalratsvorsitzende Bezirksklinikum AN)
  • Svenja Gruschkus (Ortsvorsitzende ver.di)

Begründung

  • Viele Krankheitsbilder bei Kindern können zukünftig nicht mehr behandelt werden. Gerade bei schwerwiegenden Erkrankungen können kurze Wege für eine optimale Versorgung entscheidend sein.
  • Eltern müssten bei einer Schließung der Kinderstation in Ansbach lange Wege nach Nürnberg, Würzburg oder Aalen auf sich nehmen. Das ist gerade für arbeitende Angehörige eine zusätzliche Belastung und kann sich negativ auf die Genesung der Kinder auswirken.
  • Frühgeburten können nicht mehr in Ansbach betreut werden. Das ist ein schwerer Schlag für die werdenden Mütter in unserer Region. Auch sind die entsprechenden Kapazitäten in den Großstädten nicht unbegrenzt.
  • Stadt und Landkreis Ansbach gelten bei Kinderärzten sowie Kinderpsychologen laut Kassenärztlicher Vereinigung Bayern (KVB) ohnehin bereits als chronisch unterversorgt. Die Schließung der Kinderstation bedeutet, dass Westmittelfranken bei der Gesundheitsversorgung unserer Kinder und Enkel auf einen der bundesweit letzten Plätze abrutschen würde.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Offene Linke Ansbach, Ansbach
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 23.06.2026
Sammlung endet: 22.12.2026
Region: Ansbach
Kategorie: Gesundheit

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Neuigkeiten

  • Wir danken allen für die Unterschrift und den vielen positiven Zuspruch zu unserer Aktion.

    Bei mehreren Unterschriftensammlungen in der Ansbacher Altstadt konnten wir jedes Mal mehrere Hundert Unterschriften sammeln.

    Aktuell suchen wir noch engagierte Menschen aus dem Landkreis, die sich vorstellen können, bei sich vor Ort Unterschriftenlisten auszulegen oder Unterschriften zu sammeln (z. B. am Supermarkt, Marktplatz, etc.).

    Mitte September werden wir eine Kundgebung abhalten.
    Mehr Infos folgen hier und auf unserem Instagram-Account.

    Bitte teilt die Petition weiter fleißig und lass doch auch einen Follow auf Instagram da:
    https://www.instagram.com/kinderstationansbach/

    Wir wünschen bis dahin alles Gute
    Dein Bündnis "Erhaltet die Kinderstation Ansbach"

  • Liebe Unterstützende,

    Sie haben bereits ein Zeichen für die gesundheitliche Versorgung von Kindern gesetzt. Zusätzlich zu Ihrem Anliegen kämpfen gleich zwei weitere Petitionen für den Erhalt von Kinderstationen in verschiedenen Städten. Das bedeutet, verschiedene Regionen geeint durch ein Anliegen: Die medizinische Versorgung von Kindern sicherstellen.

    Damit noch mehr Menschen von diesen Anliegen erfahren, haben wir von openPetition einen Post zur Petition in den Sozialen Netzwerken veröffentlicht - einfach auf die blauen Verlinkungen klicken & teilen, teilen, teilen:

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    Wer nicht in den Sozialen Netzwerken aktiv ist, kann Freunde, Bekannte und Familie per Whatsapp oder E-Mail auf die Petition hinweisen 📧:

    🔗 Kurzlink zur Petition: www.openpetition.org/KinderstationLF 
    🔗 Kurzlink zur Petition: www.openpetition.org/KinderstationAN 
    🔗 Kurzlink zur Petition: www.openpetition.org/KindernotaufnahmeH

    Vielen Dank für Ihr Engagement!
    Ihr openPetition-Team👋

Es kann nicht sein das es im ganzen Landkreis keine adäquate Versorgung der jüngsten unter uns verfügbar ist. Mit Nürnberg, Würzburg und Aalen sind die nächst Kinderstationen meist deutlich über 30min entfernt. Dies kann Leben kosten.

Es geht nicht darum, dass genau am Ort A eine Kinderstation ist, sondern an einem geeigneten Ort, die besten der immer weniger werdenden Spezialisten vergügbar ist. Die Menschen sind heute mobiler (Auto, Nahverkehr, E-(Lasten)Fahrräder, Nachbarsfamilien mit zuviel Autos etc.). Einfach NEIN sagen, ist ein scheinbar gutes Gefühl. Es geht darum, sich den neuen Herausforderungen eines kostenmäßig überlasteten Gesundheitssystems anzugehen. Beispiel: nur noch wenige Krankenkassen.

Warum Menschen unterschreiben

Versorgung Kindergesundheit

Ich bin Mutter und möchte weiterhin darauf vertrauen, dass die Kinderstation in unmittelbarer Nähe bestehen bleibt.

Stutz

Weil es das Krankenhaus in der Gegend braucht.

Weil ich Kinder habe und es keine vernünftige Alternative in der Nähe gibt

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