Region: Ansbach

Kämpft für den Erhalt der Kinderstation am Ansbacher Krankenhaus

Petition is addressed to
Landrat und Stadtrat Ansbach

5,740 Signatures

100 %
1,396 from 710 for quorum in Ansbach Ansbach

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  1. Launched 23/06/2026
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Petition addressed to: Landrat und Stadtrat Ansbach

Es geht um die Gesundheit unserer Kinder und Enkel in Stadt und Landkreis Ansbach:

Die Kinderstation „Wald“ am Ansbacher Krankenhaus soll Ende 2026 schließen.

Das verkündeten Verantwortliche des Verwaltungsrats von ANregiomed kurz nach der Kommunalwahl. Für uns ist dieser massive Abbau der Gesundheitsversorgung für unsere Kinder und Enkel sowie für werdende Mütter in Stadt und Landkreis nicht akzeptabel.

Wir fordern den Verwaltungsrat von ANregiomed sowie den Kreistag des Landkreises Ansbach und den Ansbacher Stadtrat auf, sich mit allen Kräften für den Erhalt der Kinderstation am Ansbacher Krankenhaus einzusetzen.

Konkret fordern wir:

  • ergebnisoffene Verhandlungen mit dem Klinikum Nürnberg. Dieser potenzielle Partner betreibt bereits eine Kinderstation in Neumarkt i.d.Oberpfalz (40.000 Einwohner).
  • Verhandlungen mit Land und Bund, um Sicherungszuschläge für die Kinderstation in Ansbach zu erreichen. Hier geht es um den Erhalt gleichwertiger Lebensverhältnisse im ländlichen Raum.
  • Bereitschaft von Stadt und Landkreis Ansbach, sich an der Sicherung der Kinderstation in Ansbach ebenfalls finanziell zu beteiligen.

Erstunterzeichner:

  • Heinz Kreiselmeyer (ehem. Sprecher der Bürgerbewegung für Menschenwürde)
  • Boris-André Meyer (Stadtrat OLA; Ansbach)
  • Kevin Buckles (Vorstand OLA und Subkultur Verein; Ansbach)
  • Nejla Kilic (Elternbeirätin Güll-Schule, Vorstand OLA; Ansbach)
  • Margit Schramm-Brunner (Personalratsvorsitzende Bezirksklinikum AN)
  • Svenja Gruschkus (Ortsvorsitzende ver.di)

Reason

  • Viele Krankheitsbilder bei Kindern können zukünftig nicht mehr behandelt werden. Gerade bei schwerwiegenden Erkrankungen können kurze Wege für eine optimale Versorgung entscheidend sein.
  • Eltern müssten bei einer Schließung der Kinderstation in Ansbach lange Wege nach Nürnberg, Würzburg oder Aalen auf sich nehmen. Das ist gerade für arbeitende Angehörige eine zusätzliche Belastung und kann sich negativ auf die Genesung der Kinder auswirken.
  • Frühgeburten können nicht mehr in Ansbach betreut werden. Das ist ein schwerer Schlag für die werdenden Mütter in unserer Region. Auch sind die entsprechenden Kapazitäten in den Großstädten nicht unbegrenzt.
  • Stadt und Landkreis Ansbach gelten bei Kinderärzten sowie Kinderpsychologen laut Kassenärztlicher Vereinigung Bayern (KVB) ohnehin bereits als chronisch unterversorgt. Die Schließung der Kinderstation bedeutet, dass Westmittelfranken bei der Gesundheitsversorgung unserer Kinder und Enkel auf einen der bundesweit letzten Plätze abrutschen würde.
Thank you so much for your support, Offene Linke Ansbach, Ansbach
Question to the initiator

Petition details

Petition started: 06/23/2026
Collection ends: 12/22/2026
Region: Ansbach
Topic: Health

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News

Not yet a PRO argument.

Es geht nicht darum, dass genau am Ort A eine Kinderstation ist, sondern an einem geeigneten Ort, die besten der immer weniger werdenden Spezialisten vergügbar ist. Die Menschen sind heute mobiler (Auto, Nahverkehr, E-(Lasten)Fahrräder, Nachbarsfamilien mit zuviel Autos etc.). Einfach NEIN sagen, ist ein scheinbar gutes Gefühl. Es geht darum, sich den neuen Herausforderungen eines kostenmäßig überlasteten Gesundheitssystems anzugehen. Beispiel: nur noch wenige Krankenkassen.

Why people sign

Kinder brauchen wohnortnahe Grundversorgung

Nahe Wege zur Behandlung der Kinder. Dezentrale Versorgung sicherstellen.

In einem Landkreis der für Familien attraktiv sein soll braucht es so eine Station. Jedes kleine Leben zählt. Ich bin sehr dankbar für die Arbeit.

Weil Kinder die Zukunft sind, für alles wir Geld rausgeschmissen aber hier wird gespart, unglaublich.

Kinder brauchen Hilfe vor Ort, ohne lange Transportwege

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