Region: Ansbach

Kämpft für den Erhalt der Kinderstation am Ansbacher Krankenhaus

Petition richtet sich an
Landrat und Stadtrat Ansbach

1.084 Unterschriften

37 %
262 von 710 für Quorum in Ansbach Ansbach

1.084 Unterschriften

37 %
262 von 710 für Quorum in Ansbach Ansbach
  1. Gestartet 23.06.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Landrat und Stadtrat Ansbach

Es geht um die Gesundheit unserer Kinder und Enkel in Stadt und Landkreis Ansbach:

Die Kinderstation „Wald“ am Ansbacher Krankenhaus soll Ende 2026 schließen.

Das verkündeten Verantwortliche des Verwaltungsrats von ANregiomed kurz nach der Kommunalwahl. Für uns ist dieser massive Abbau der Gesundheitsversorgung für unsere Kinder und Enkel sowie für werdende Mütter in Stadt und Landkreis nicht akzeptabel.

Wir fordern den Verwaltungsrat von ANregiomed sowie den Kreistag des Landkreises Ansbach und den Ansbacher Stadtrat auf, sich mit allen Kräften für den Erhalt der Kinderstation am Ansbacher Krankenhaus einzusetzen.

Konkret fordern wir:

  • ergebnisoffene Verhandlungen mit dem Klinikum Nürnberg. Dieser potenzielle Partner betreibt bereits eine Kinderstation in Neumarkt i.d.Oberpfalz (40.000 Einwohner).
  • Verhandlungen mit Land und Bund, um Sicherungszuschläge für die Kinderstation in Ansbach zu erreichen. Hier geht es um den Erhalt gleichwertiger Lebensverhältnisse im ländlichen Raum.
  • Bereitschaft von Stadt und Landkreis Ansbach, sich an der Sicherung der Kinderstation in Ansbach ebenfalls finanziell zu beteiligen.

Erstunterzeichner:

  • Heinz Kreiselmeyer (ehem. Sprecher der Bürgerbewegung für Menschenwürde)
  • Boris-André Meyer (Stadtrat OLA; Ansbach)
  • Kevin Buckles (Vorstand OLA und Subkultur Verein; Ansbach)
  • Nejla Kilic (Elternbeirätin Güll-Schule, Vorstand OLA; Ansbach)

Begründung

  • Viele Krankheitsbilder bei Kindern können zukünftig nicht mehr behandelt werden. Gerade bei schwerwiegenden Erkrankungen können kurze Wege für eine optimale Versorgung entscheidend sein.
  • Eltern müssten bei einer Schließung der Kinderstation in Ansbach lange Wege nach Nürnberg, Würzburg oder Aalen auf sich nehmen. Das ist gerade für arbeitende Angehörige eine zusätzliche Belastung und kann sich negativ auf die Genesung der Kinder auswirken.
  • Frühgeburten können nicht mehr in Ansbach betreut werden. Das ist ein schwerer Schlag für die werdenden Mütter in unserer Region. Auch sind die entsprechenden Kapazitäten in den Großstädten nicht unbegrenzt.
  • Stadt und Landkreis Ansbach gelten bei Kinderärzten sowie Kinderpsychologen laut Kassenärztlicher Vereinigung Bayern (KVB) ohnehin bereits als chronisch unterversorgt. Die Schließung der Kinderstation bedeutet, dass Westmittelfranken bei der Gesundheitsversorgung unserer Kinder und Enkel auf einen der bundesweit letzten Plätze abrutschen würde.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Offene Linke Ansbach, Ansbach
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 23.06.2026
Sammlung endet: 22.12.2026
Region: Ansbach
Kategorie: Gesundheit

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Warum Menschen unterschreiben

Kinder sind wichtig

Eine regionale Versorgung der werdenden Mütter und ihrer Neugeborenen ist dringend zu gewährleisten. Ansbach zu schließen wäre ein riesen Fehler

Weil ich für den Erhalt der Kinderstation bin.

Unsere Kinder sind die Zukunft. Ihre gesundheitliche Versorgung muss gesichert sein.

Versorgung von Kindern im Landkreis Ansbach.
Arbeitsplätze

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern