Kein lauter Jugend-Standort im Wohngebiet Werner-Voss-Damm 47 - Jugendkultur braucht passende Räume

Petycja jest adresowana do
Bezirksverordnetenversammlung und Berliner Senat

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Petycja skierowana do: Bezirksverordnetenversammlung und Berliner Senat

Die Politik und das Bezirksamt wird aufgefordert, einen geeigneten Standort für das “Haus der Jugend“ zu finden. Der ursprünglich geplante Standort war Ella-Barowsky-Strasse/ Sachsendamm 87-89 - da gehört es hin: Haus der Jugend ja - Lärm im Wohngebiet nein!

Die Anwohnerinnen und Anwohner rund um den Werner-Voß-Damm 47 unterstützen das Ziel, Jugendlichen mit Drugstore und Potse neue Räume für Kultur und Begegnung zu geben. Der gewählte Standort ist jedoch ein Wohngebiet und daher nicht geeignet, da durch Konzerte Lärm entsteht. Das so genannte „Haus der Jugend“ wird vom Bezirksamt als Ort der „lauten Nutzung“ bezeichnet, da dort Konzerte und Bandproben stattfinden sollen.

Uzasadnienie

Das Bezirksamt hat in seiner Entscheidung, den Standort Werner-Voß-Damm 47 für das geplante „Haus der Jugend“ auszuwählen, gravierende Fehler gemacht, die sowohl die rechtlichen Rahmenbedingungen, als auch die Belange der Anwohnerinnen und Anwohner missachten.
Die fehlerhafte Klassifizierung des angrenzenden Grundstücks als Gewerbegebiet, obwohl es sich tatsächlich um ein Mischgebiet und ein reines Wohngebiet handelt, ist hierbei besonders besorgniserregend. Diese falsche Einordnung führt dazu, dass die Auswirkungen von Lärmemissionen durch abendliche Konzerte und Veranstaltungen nicht ausreichend berücksichtigt werden. In einem Wohngebiet, in dem tagsüber lediglich 55 Dezibel und nach 22:00 Uhr nur 40 Dezibel zulässig sind, ist es unrealistisch, dass diese Grenzwerte bei der Nutzung eines „lauten Ortes“ wie dem geplanten Haus der Jugend eingehalten werden können.

Die Auswahl des Standorts scheint willkürlich und ohne fundierte Überlegungen getroffen worden zu sein. Anstatt den ursprünglich vorgesehenen Gewerbestandort an der Ella-Barowskystraße zu nutzen, der städtebaulich besser geeignet gewesen wäre, hat das Bezirksamt den Werner-Voß-Damm 47 bewusst ausgewählt. Diese Entscheidung ignoriert die Tatsache, dass der Lärm, der durch die Besucherströme vor und nach den Veranstaltungen entsteht, nicht kontrollierbar ist. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Anwohnerinnen und Anwohner in der Nähe des Hauses der Jugend mit dem zusätzlichen Lärm von feiernden Jugendlichen und den damit verbundenen Störungen rechnen müssen. Die flache Bebauung des BImA-Geländes würde zudem dazu führen, dass Schall weit getragen wird und umliegende Straßen wie die Gontermannstraße ebenfalls betroffen wären.

Die Aussage des Bezirksamtes, dass die größte Herausforderung der ausgehende Lärm des Hauses der Jugend sein wird, ist nicht ausreichend. Es fehlt an klaren Garantien, dass die gesetzlichen Dezibelgrenzen in diesem Wohngebiet eingehalten werden. Die Anwohnerinnen und Anwohner, die hier leben, arbeiten und ihre Familien großziehen, haben ein Recht auf Ruhe und Lebensqualität. Die zu erwartenden Konflikte aufgrund von Lärmemissionen sind nicht nur vorhersehbar, sondern stellen eine ernsthafte Belastung für die Gemeinschaft dar. Es ist nicht akzeptabel, dass die Polizei und das Ordnungsamt in Zukunft die Folgen dieser planungsfehlerhaften Entscheidung regulieren müssen.

Zusätzlich ist der Ablauf der Bürgerbeteiligung stark zu kritisieren. Die Entscheidung wurde getroffen, bevor die Anwohnerinnen und Anwohner informiert oder in den Prozess einbezogen wurden. Diese Vorgehensweise ist nicht nur undemokratisch, sondern zeigt auch ein mangelndes Verständnis für die Bedürfnisse der betroffenen Gemeinschaft. Erst am 06. November 2025 fand eine Informationsveranstaltung im Rathaus Schöneberg statt, was viel zu spät war, um eine echte Mitsprache der Anwohnerschaft zu ermöglichen. Eine frühzeitige Einbindung hätte dazu beitragen können, potenzielle Planungskonflikte zu erkennen und zu vermeiden.

Die Bürgerinitiative, die sich hier zu Wort meldet, repräsentiert eine heterogene Nachbarschaft, die keineswegs gegen das Jugendhaus ist, sondern vielmehr für eine vernünftige und respektvolle Lösung plädiert, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt. Wir sind keine konservativen Spießer, sondern Menschen, die abends ihre Kinder ins Bett bringen und ein ruhiges Zuhause wünschen. Unser Ziel ist es, dass das Bezirksamt einen geeigneten „lauten Standort“ für die Jugendlichen findet, an dem sie ohne Konflikte und Störungen laut sein können. 

Es ist an der Zeit, dass die Belange der Anwohner ernst genommen werden und eine Lösung gefunden wird, die sowohl den Bedürfnissen der Jugendlichen als auch der Anwohner gerecht wird. Ein „Haus der Jugend mit der Jugend“ am Sachsendammt wäre eine Möglichkeit, den Jugendlichen einen Raum zu bieten, ohne die Nachbarschaft unnötig zu belasten.“

Ein Haus der Jugend MIT der Jugend am SACHSENDAMM!

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Informacje na temat petycji

Petycja rozpoczęta: 26.10.2025
Kolekcja kończy się: 26.10.2026
Region: Berlin Tempelhof-Schöneberg
Kategoria: Społeczeństwa

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Wichtig, dass Potse und drugstore endlich ihren versprochenen Ort bekommen, an dem sie laut sein dürfen. Sie sollten ursprünglich am sachsendamm ihre Räume bekommen. Da dem Jugendamt das dann zu laut wird, will man P&D dort nicht und hat für sie den Werner-voß-Damm vorgesehen. Wohnhäuser direkt drumherum. Es wird den Jugendlichen einfach nicht gerecht, wenn sie dann wieder leise sein müssen und nach 22 Uhr den Aussenbereich nicht nutzen dürfen - da gehen ja die Konzerte erst los.

Nie ma jeszcze argumentu PRZECIW

Dlaczego ludzie podpisują

Weil ein Wohngebiet ein Wohngebiet bleiben muss.

Weil mir Jugendliche am Herzen liegen und ihre Lobby viel zu klein ist!

Eine idyllische, ruhige Wohngegend mitten in der Stadt braucht kein jugendliches Partyvolk.
Sie sollen auch ihren Raum bekommen, dafür gibt es aber geeignetere Standorte.

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