52 Unterschriften
Petition richtet sich an: Oberbürgermeister Marcus König
Das Reichsparteitagsgelände ist ein bedeutendes historisches Denkmal und ein zentraler Erinnerungsort an die Verbrechen des Nationalsozialismus.
Motorsport-Großveranstaltungen verursachen erhebliche Belastungen für die denkmalgeschützten Bauwerke, die umliegenden Wohngebiete und die städtische Infrastruktur. Zudem bestehen sicherheitstechnische und organisatorische Herausforderungen, da das Gelände nicht als permanente Rennstrecke ausgelegt ist.
Begründung
Das Rennen verstößt gegen den Lärmschutz und stört einen historischen Erinnerungsort
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
29.06.2026
Sammlung endet:
28.12.2026
Region:
Nürnberg
Kategorie:
Sport
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Neue SprachversionDebatte
Pro: Warum ein Verbot sinnvoll sein könnte Historische Verantwortung — Das Gelände ist ein zentraler Ort der NS-Propaganda. Viele Menschen argumentieren, dass dort ausschließlich würdige, reflektierende Nutzungen stattfinden sollten, die der historischen Bedeutung gerecht werden. Motorsport gilt manchen als unpassend, weil es ein Eventcharakter ist, der die Geschichte überlagern könnte. Gedenkkultur — Ein Verbot könnte sicherstellen, dass das Areal als Ort des Lernens und Erinnerns erkannt wird.
Contra: Warum ein Verbot problematisch sein könnte Tradition des Motorsports — Das DTM‑Rennen bzw. der „Norisring“ ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Nürnberger Stadtgeschichte. Viele sehen darin ein kulturelles Ereignis, das über Generationen gewachsen ist. Wirtschaftliche Bedeutung — Motorsportveranstaltungen bringen Millionenumsätze für Hotels, Gastronomie, Handel und Tourismus. Ein Verbot könnte wirtschaftliche Nachteile für die Stadt bedeuten.
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Lärmbelästigung, Klimaschädigend