Region: Nürnberg

Kein Motorsport-Rennen mehr auf auf dem ehemaligen Reichsparteitags-Gelände

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Marcus König

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36 von 3.300 für Quorum in Nürnberg Nürnberg

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  1. Gestartet 29.06.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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Petition richtet sich an: Oberbürgermeister Marcus König

Das Reichsparteitagsgelände ist ein bedeutendes historisches Denkmal und ein zentraler Erinnerungsort an die Verbrechen des Nationalsozialismus.

Motorsport-Großveranstaltungen verursachen erhebliche Belastungen für die denkmalgeschützten Bauwerke, die umliegenden Wohngebiete und die städtische Infrastruktur. Zudem bestehen sicherheitstechnische und organisatorische Herausforderungen, da das Gelände nicht als permanente Rennstrecke ausgelegt ist.

Begründung

Das Rennen verstößt gegen den Lärmschutz und stört einen historischen Erinnerungsort

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Martin Blättner, Nürnberg
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 29.06.2026
Sammlung endet: 28.12.2026
Region: Nürnberg
Kategorie: Sport

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Neuigkeiten

Pro: Warum ein Verbot sinnvoll sein könnte Historische Verantwortung — Das Gelände ist ein zentraler Ort der NS-Propaganda. Viele Menschen argumentieren, dass dort ausschließlich würdige, reflektierende Nutzungen stattfinden sollten, die der historischen Bedeutung gerecht werden. Motorsport gilt manchen als unpassend, weil es ein Eventcharakter ist, der die Geschichte überlagern könnte. Gedenkkultur — Ein Verbot könnte sicherstellen, dass das Areal als Ort des Lernens und Erinnerns erkannt wird.

Contra: Warum ein Verbot problematisch sein könnte Tradition des Motorsports — Das DTM‑Rennen bzw. der „Norisring“ ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Nürnberger Stadtgeschichte. Viele sehen darin ein kulturelles Ereignis, das über Generationen gewachsen ist. Wirtschaftliche Bedeutung — Motorsportveranstaltungen bringen Millionenumsätze für Hotels, Gastronomie, Handel und Tourismus. Ein Verbot könnte wirtschaftliche Nachteile für die Stadt bedeuten.

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