Wir fordern den Neubau eines Jugendzentrums in der Siedlung am Perlacher Forst!

2023 läuft die derzeitige Interims Lösung unseres beliebten Jungendzentrums „Red Dragon“ aus.

Die Stadt München, als Eigentümer des Grundstücks und Mitverantwortlicher für die Jugend in unserer Stadt, muss umgehend ein nachfolgendes Jugendzentrum planen, was diesen Namen wirklich verdient!

Überlegungen dort ein Jugendzentrum in ein Wohngebäude zu integrieren, müssen ebenso ausgeschlossen werden. Eine derartige Lösungen ist in München bereits an zu großen Konflikten gescheitert. Dies betrifft nicht eine Integration in das Umfeld ( Altenheim, Kindergarten, Kindergrippe , Wohnungen) eine bauliche Trennung schließt eine Integration in das bestehende Umfeld nicht aus.

Afra Vogel (Jugendvertreterin des derzeitigen Jugendzentrums Red Dragon) hat am 07.12.2018 eindrucksvoll in einem Brief an den OB der Stadt München geschildert, was der Begriff eines richtigen Jugendzentrums darstellt und was dazu unabdingbar ist.

Diese Petition unterstütz diese klaren Forderungen:

  • Ein Neubau unter Beachtung aller notwendigen Einrichtungen für die Belange von Kindern und Jugendlichen bis 21 Jahre.

  • Ein zweistöckiges, alleinstehendes und unterkellertes Gebäude mit großen Freiflächen mit genügend Platz für Angebote für die unterschiedlichen Altersgruppen mit ausgedehnten Öffnungszeiten auch am Wochenende.

  • Proberaum, Partyraum (der auch von Bewohnern gemietet werden kann) Werkraum, eine große Küche, Spielräume, Entspannungsraum usw.

  • Volleyball, Fußball, Feuerstelle, Grill, Garten, Abenteuerspielplatz, fest installierte Skate Anlage usw.

Begründung

Unserer Jugendlichen brauchen einen Platz wo sie sich aufhalten und begleitet von sozialer Anleitung und Angebot, besser entwickeln können.

Gerade an den Wochenenden besteht ein Vakuum an Angebot für Jugendliche bis 21 Jahr. Leider führt dies oft zu Streitigkeiten mit Bewohnern .

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Tom Majer aus München
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Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Jugendzentren im Wohngebiet sind doch supa. Sie fördern Integration , Inclusion, Teilhabe und alles gesellschaftliche Wichtige. Die Jugendlichen können doch im Wohngebiet den Alten und Kranken und Behinderten direkt helfen. Das werden die Jugendlichen doch gern tun. Sie sind doch so emphatisch und hilfsbereit gegenüber Jedermann.

Warum Menschen unterscheiben

  • Elke Rachow München

    vor 8 Std.

    Ich schließe mich vollständig den u.a. Ausführungen an. Außer dem derzeitigen Jugendtreff u. ggf. dem Cincinnatikino gibt es in unserer Siedlung keine Beschäftigungs-Angebote für Jugendliche.

  • vor 9 Tagen

    Wir brauche und müssen dringend Plätze für unsere Kinder und Jugendlichen schaffen die Sicher und kreativ sind. Wir sind mit verantwortlich für diese Generation um zu einer gesunde Zukunft beizutragen.

  • am 09.07.2018

    Weil die Jugend die Zukunft jeder Gesellschaft ist und deshalb eine bestmögliche Förderung und Platz für Aktivitäten braucht. Außerdem gibt es in Wohnsiedlungen mit Jugendlichen immer wieder Reibungspunk, wenn dieser keinen Platz haben, wo sie sich ungestört aufhalten können. Die Kinderarbeit ist auch nicht zu vernachlässigen. Entsprechende Angebote ab ca. 8 Jahre sind wichtig für die soziale Entwicklung auch gerade im Zusammenspiel mit den Jugendlichen.

  • am 09.07.2018

    Weil es für unsere Künder ist und die sind unsere Zukunft.

  • am 09.07.2018

    Jugendliche benötigen einen Treffpunkt.

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