Petition richtet sich an:
ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice
Die Unterzeichner fordern die Abschaffung des Rundfunkbeitrages für die öffentlich rechtlichen Fernseh und Rundfunkprogramme!
Begründung
Der Rundfunkbeitrag wird erhoben für ARD, ZDF und die Dritten Programme, sowie die öffentlich rechtlichen Radioprogramme. Mit der Abgabe von rund 55 € / Quartal, Zahlt der Beitragszahler, der seit der Novellierung des Rundfunkstaatsvertrages vom 01.01.2013 diesen Beitrag alleine dafür, das er eine Wohnung angemietet hat. Ob und in Welcher Anzahl Geräte zum Empfang der öffentlich rechtlichen Sender vorhanden sind, findet kleine Berücksichtigung mehr.
Da die öffentlich rechtlichen jedoch im Vorabendprogramm Produktwerbung ausstrahlen, und somit als Unternehmen und nicht mehr als öffentlich rechtliche Anstalt auftreten, sich aber auch über den Zwangsbeitrag der von den Bürgerinnen und Bürgern gezahlt werden muß, zum einen aus Unternehmerichen Gewinnen und zum anderen aus öffentlichen Geldern finanzieren, liegt hier eine Wettbewerbsverzerrung gegenüber dem Privaten Fernsehen und Rundfunk vor.
ARD und ZDF, sowie die Dritten Programme, haben nach dem Rundfunkstaatsvertrag einen Bildungsauftrag. Die Sender haben gem. dem Bildungsauftrag vollumfänglich, umfassend, neutral und objektiv zu berichten. Viele Nachrichten finden jedoch nur noch den Weg auf Facebook und auf die Webseite der öffentlich rechtlichen Sender, so das Menschen ohne einen entsprechenden Zugang zu diesen Internetangeboten der ZUgang zu den Informationen vorenthalten wird.
Daarüber hinaus, werden in Sendungen wie: Wetten Dass, Die Quizshow und weitere, hochrangige persönlichkeiten aus Politik, Film, Musik oder anderen Bereichen des öffentlichen Lebens für den Auftritt aus den Geebühren bezahlt, in Hotels die ebenfalls vom Beitragszahler Finanziert werden untergebracht, und Preise wie Autos, 50.000 € und weitere Hochpreisige Produkte verlost, die ebenfalls vom Gebührenzahler finanziert werden.
Diese Kosten werden von den Beiträgen der Beitragszahler bestritten. Personalkosten sind dort nicht einmal mit eingerechnet.
Die Unterzeichner sind der Auffassung, das sich ARD, ZDF und die dritten Programme, genau wie die Privaten auch, rein aus Werbeeinnahmen finanzieren kann.